Studie: E-Klasse verbraucht 56% mehr als angegeben

Mercedes E-Klasse W212

... so die Links, die zum Manager Magazin führen.

E-Klasse: http://www.manager-magazin.de/.../...zu-viel-fotostrecke-142729-4.html

Zum Artikel: http://www.manager-magazin.de/.../...erte-wie-nie-zuvor-a-1121595.html

Da fällt mir doch ein alter Spruch der Deutschen Bank (sic !) ein: "Vertrauen ist der Anfang von allem"

Beste Antwort im Thema

Kommt bei euch heute auch die Sonne durch? Bei uns hier oben an der Ostsee ja...
Werde gleich mal eine Runde mit dem Hund raus. Was esse ich bloß heute Mittag? Auto könnte ich noch waschen wenn es heute so trocken ist...

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Mich macht es langsam nur noch traurig zu erleben, wie das Volk durch primitivste Äpfel/Birnen-Vergleiche gegen ausgerechnet den Industriezweig aufgehetzt wird, der Ihm derzeitig noch den größten wirtschaftlichen Nutzen und eine weltweite Achtung beschert...das muss doch auch noch irgendwie kaputt zu machen sein...
Dass die Schreiberlinge der Medienkonzerne (vermutlich fremdgesteuert) so einen Mist verzapfen, nur um eine Schlagzeile zu präsentieren, ist ja schon seit langem nichts Neues und dass die Politiker darauf anspringen, um sich für Wahlkämpfe zu profilieren, mag auch noch irgendwie verständlich sein.
Dass aber mit beängstigender Zunahme das Volk bzw. die Käufer ihren Verstand und Ihre praktische Erfahrung solchen Schlagzeilen unterordnen, gibt mir sehr zu denken.

Um Äpfel (Normwerte nach Normzyklus) mit Birnen (individuelle Fahrweise mit individuellem Streckenprofil) zu vergleichen, bedarf es m.E. schon einem hohen Maß an Ignoranz und Arroganz.

Mal ganz davon abgesehen, dass in den Artikeln weder eine Motorisierung noch der Vergleichszyklus spezifiziert werden, werden doch gleichzeitig auch hunderttauswende Käufer als Volltrottel hingestellt.
Jeder, der auch nur annähernd mit dem Begriff "Normzyklus" etwas anfangen kann und nach dem Kauf seines Fahrzeugs eine derartig große Abweichung bei annähernd praktiziertem Normzyklus dazu festgestellt hätte, wie sie nun publiziert wird, hätte doch wohl sein Fahrzeug zurückgegeben.
Denjenigen, die den Normzyklus mit ihrem individuell bevorzugten Fahrzyklus vergleichen, ist aber eh wohl kaum noch zu helfen.

Ich habe übrigens keine großen Probleme, die Verbrauchswerte zum Normzyklus auch in der Praxis annähernd zu erreichen; im Sommer zumindest 😉.....aber selbst die Temperatur ja ist auch im Normzyklus beinhaltet.😰

🙂Gruß
D.D.

Zitat:

@jazup schrieb am 21. November 2016 um 09:58:17 Uhr:


Ich glaub ich esse heute Mittag nur einen Salat...oder doch was vom Inder.

Döner Kebap wäre auch ne Alternative... 😁😁😁

Stimmt. Aber dann den ganzen Tag mit Knoblauchmund rumrennen...

56% mehr, wie soll das gehen?
Die können wohl noch nicht mal richtig rechnen. Fast alle W213 haben doch einen Tank wo nur 50 Liter reingehen.

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Schon wenn man sich den NEFZ anschaut kann da was nicht stimmen. Kaltstart bei Sommerlichen 20 Grad, 4 km Stadtzyklus und dann 7 km Außenort mit einem kurzen Sprint auf 120 km/h. Dauert gerade 20 Minuten. Hä? Das soll representativ für das Fahren mit dem Fahrzeug sein? Schon mal überlegt wie ein Auto bewegt wird?

NEFZ ist gerade mal für das Kaltstartverhalten ausreichend. Was ist dann wenn das Fahrzeug warmgefahren ist - also nach dem 20 Minuten - und z.B. konstant 50 km/h, 90 km/h und 130 km/h (AB-Richtgeschwindigkeit) fährt? Ooops, darüber hat sich wohl keiner Gedanken gemacht.

Brüssel sollte weiterhin Gurken normieren: denn für Abgas- und Verbrauchsmessung reicht der gesunde Menschenverstand anscheinend nicht aus.

Ich bin mit dem Verbrauch von 6,8 Litern Diesel für ein fast 2 Tonnen Auto zufrieden. Zusammen mit dem 80 Liter Tank gibt das ne respektable Reichweite. Was die an NEFZ Werten reinschreiben interessiert mich nur beim Blick auf meinen Steuerbescheid. Ansonsten ist mir das piepe.

Ach ja: Mein alter W123 mit dem 2,5 Liter Reihensechszylinder (250) war 1980 mit 11,5 Litern DIN angegeben. 😁 In der Realität waren es 14-17 Liter.

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