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Sportliches Auto bis 8.500 Euro, vorher A3 gefahren

Themenstarteram 18. Juli 2013 um 19:46

Bin auf der Suche nach einem neuen Auto für mich.

Bin 20 Jahre alt und habe aktuell 8.500 Euro zur Verfügung. Fahre derzeit einen Audi A3 8p 2.0 FSI.

Ich suche etwas sportliches, was vom Design auch sportlich ist.

Folgendes habe ich noch.

- Max 115.000 Km gelaufen

- mind. 150 ps

- mind noch 9 Monate TÜV

- Köln/Bonn +- 200KM

- wenn möglich Xenon.

- Max. 8500 Euro

Habe schon gefühlte Wochen gesucht und finde einfach nichts...

Ich habe das Gefühl alle BMW's in der Preisklasse sehen vom Design aus wie 70er Jahre und der 1er gefällt mich auch nicht.

Audi TT's gefallen mir noch ganz gut, jedoch hab ich da nix brauchbares gefunden.

Ein Golf ist mir in der Versicherung zu teuer und nen Seat finde ich auch nicht.

Evtl. habt ihr noch Ideen.

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7 Antworten

Darf es auch ein Zweisitzer sein?

Dann würde ich einen MX-5 empfehlen, z.B. so einen hier.

Die fehlenden fünf PS gleicht er durch das geringe Gewicht locker wieder aus.

Zitat:

Original geschrieben von Knert99

...

- Max 115.000 Km gelaufen

- mind. 150 ps

- mind noch 9 Monate TÜV

- Köln/Bonn +- 200KM

- wenn möglich Xenon.

- Max. 8500 Euro

...

- ab Baujahr XXXX ?????

LG @lex

Themenstarteram 19. Juli 2013 um 12:57

Zitat:

Original geschrieben von franzelutza

Zitat:

Original geschrieben von Knert99

...

- Max 115.000 Km gelaufen

- mind. 150 ps

- mind noch 9 Monate TÜV

- Köln/Bonn +- 200KM

- wenn möglich Xenon.

- Max. 8500 Euro

...

- ab Baujahr XXXX ?????

LG @lex

Bj ist erstmal egal, solange er gut aussieht.

Der Mazda z.b gefällt mir vom Design nicht..

Zitat:

Original geschrieben von Knert99

- Max 115.000 Km gelaufen

- mind noch 9 Monate TÜV

Diese beiden Einschränkungen würde ich mir sparen, weil sie absolut nichts über den Zustand aussagen...

Mein Tipp: schaue vor allem auf eine nachvollziehbare Historie, da der bereits zweimal durchreparierte Ersthand-Renault mit 200.000 km auf der Uhr vermutlich immer zuverlässiger ist, als ein Auto mit 100.000 km, bei dem noch kein Teil getauscht wurde, selbst wenn alle Inspektionen gemacht wurden.

Eine gültige HU-Plakette sagt übrigens lediglich aus, dass das Fahrzeug in einem verkehrssicheren Zustand war, als das Auto bei der Prüfstelle von der Hebebühne gefahren wurde.

Wenn der Besitzer, dann von Sommer- auf Winterreifen wechselt hat das Auto zwar immer noch eine gültige HU-Plakette, ist aber nicht mehr verkehrssicher.

Als Anregungen für Dich:

Alfa Romeo GT (als 3,2 V6 macht der richtig Spass)

Audi Cabrio (ist kein Racer, also reicht der 2.4 V6 mit 170PS)

BMW 320/325 Cabrio E46 (330 brauchts nicht analog Audi Cabrio)

Opel Astra Coupé

Opel Astra Twin Top

Renault Megane Coupé

Wenn Dir das Baujahr wirklich egal ist, käme mittlerweile sogar ein früher Porsche Boxter in Frage...

Dass ein Golf pauschal in der Versicherung zu teuer ist, kann man so nicht sagen. Diesbezüglich sind die sog. Typklassen ausschlaggebend, die Du hier ermitteln kannst. Je grösser die Typklasse, desto teurer!

Am Beispiel der KFZ-Haftpflicht beim Audi Cabrio (8H) ergibt sich folgende "Rangliste":

3,2 V6 Quattro, 256PS: Typklasse 14

2,4 V6 Frontantrieb, 170PS: Typklasse 15

3,0TDi Quattro, 232PS: Typklasse 18

Versicherungstechnisch ist der stärkste Motor auch der Billigste, im gesamten Unterhalt sicherlich nicht!

Themenstarteram 20. Juli 2013 um 12:04

Zitat:

Original geschrieben von Mimro

Zitat:

Original geschrieben von Knert99

- Max 115.000 Km gelaufen

- mind noch 9 Monate TÜV

Diese beiden Einschränkungen würde ich mir sparen, weil sie absolut nichts über den Zustand aussagen...

Mein Tipp: schaue vor allem auf eine nachvollziehbare Historie, da der bereits zweimal durchreparierte Ersthand-Renault mit 200.000 km auf der Uhr vermutlich immer zuverlässiger ist, als ein Auto mit 100.000 km, bei dem noch kein Teil getauscht wurde, selbst wenn alle Inspektionen gemacht wurden.

Eine gültige HU-Plakette sagt übrigens lediglich aus, dass das Fahrzeug in einem verkehrssicheren Zustand war, als das Auto bei der Prüfstelle von der Hebebühne gefahren wurde.

Wenn der Besitzer, dann von Sommer- auf Winterreifen wechselt hat das Auto zwar immer noch eine gültige HU-Plakette, ist aber nicht mehr verkehrssicher.

Als Anregungen für Dich:

Alfa Romeo GT (als 3,2 V6 macht der richtig Spass)

Audi Cabrio (ist kein Racer, also reicht der 2.4 V6 mit 170PS)

BMW 320/325 Cabrio E46 (330 brauchts nicht analog Audi Cabrio)

Opel Astra Coupé

Opel Astra Twin Top

Renault Megane Coupé

Wenn Dir das Baujahr wirklich egal ist, käme mittlerweile sogar ein früher Porsche Boxter in Frage...

Dass ein Golf pauschal in der Versicherung zu teuer ist, kann man so nicht sagen. Diesbezüglich sind die sog. Typklassen ausschlaggebend, die Du hier ermitteln kannst. Je grösser die Typklasse, desto teurer!

Am Beispiel der KFZ-Haftpflicht beim Audi Cabrio (8H) ergibt sich folgende "Rangliste":

3,2 V6 Quattro, 256PS: Typklasse 14

2,4 V6 Frontantrieb, 170PS: Typklasse 15

3,0TDi Quattro, 232PS: Typklasse 18

Versicherungstechnisch ist der stärkste Motor auch der Billigste, im gesamten Unterhalt sicherlich nicht!

Vielen Dank erst einmal für deine ausführliche Antwort.

Doch sollte es bei den gelaufenen KM doch irgendwann auch eine Art "Obergrenze" geben, oder guckst du dir auch Autos an die bereits 175.000 runter haben?

Über die Marken und deren Qualität kann ich nicht viel sagen.

Bis jetzt bin ich nur Audi gefahren.

Wie sieht es bei Alfa etc. aus?

Von Mazda z.b. wurde mir abgeraten.

lg

Zitat:

Original geschrieben von Knert99

Doch sollte es bei den gelaufenen KM doch irgendwann auch eine Art "Obergrenze" geben, oder guckst du dir auch Autos an die bereits 175.000 runter haben?

Ich persönlich schaue ehrlich gesagt so gut wie gar nicht auf die Laufleistung, wobei Du natürlich bei einem Auto mit 300.000 km nicht die gleichen Masstäbe ansetzen kannst, wie bei einem mit 50.000 auf der Uhr. Es ist aber auch eine psychologische Geschichte: es bringt nichts, wenn Dir der Verkäufer drei Ordner mit Belegen in die Hand drückt, die Laufleistung des Autos aber eine "magische Grenze" überschritten hat, die Dir ein schlechtes Feeling bereitet...

Wenn Du aber Fahrzeuge in die engere Wahl nimmst, spar Dir die Einschränkung nach Laufleistung, da häufig nur geringe Überschreitungen sind, die gute Angebote dann "aussperren"... Ich habe meinen Punto mit 108.000 km gekauft und selbst wenn ich nur 200 EUR zu dem mit 98.000 km gespart habe, war es leicht verdientes Geld.

Zitat:

Über die Marken und deren Qualität kann ich nicht viel sagen.

Das kann leider niemand. Meiner Meinung nach ist die Zuverlässigkeit eher wartungs- und pflegeabhängig, die Qualitätsanmutung vom Preisniveau/Fahrzeugklasse des entsprechenden Neuwagens geprägt und die Verarbeitung insgesamt auf einem ordentlichen Niveau.

Es gibt sicher bei allen Autos modellabhängige Schwachstellen; da muss man sich halt vorher einlesen und schauen, ob man sich damit arrangieren kann.

Alles in allem kannst Du mit jedem Auto Glück oder Pech haben. Was bringt mir eine herausragende Qualität, wenn mein Auto einen Motorschaden hat?

Zitat:

Original geschrieben von Knert99

Bis jetzt bin ich nur Audi gefahren.

Wie sieht es bei Alfa etc. aus?

Von Mazda z.b. wurde mir abgeraten.

Ich zum Beispiel habe eher eine Aversion gegen Fahrzeuge aus dem VW-Konzern, Skoda vielleicht ausgenommen... Ich kann das auch nicht wirklich begründen oder sagen, dass die schlechte Autos bauen.

Mein Autofahrerleben war familiär stark durch den Fiatkonzern geprägt (ca. 30 Autos in den letzten 20 Jahren) und mein persönliches Fazit fällt durchweg positiv aus. Mein Vater hatte beispielsweise in den 90er Jahren einen Fiat Croma als Neuwagen gekauft und mit 274.000 km voll funktionstüchtig in Zahlung gegeben. Das Auto wurde aber auch ordentlich gepflegt und gewartet, was bei den sehr preiswerten Autos eher eine Seltenheit ist. Nimm z.B. den Alfa 156: ansich ein Top-Auto und auch für hohe Laufleistungen ohne aussergewöhnlichen Reparaturbedarf gut. Das Problem: Du bekommst ordentlich ausgestattete 2,5 V6 für 2.500 EUR. Die Käuferschicht und häufig auch den Vorbesitzern ist aber beim Kauf nicht bewusst, dass das Auto in der gleichen Klasse, wie ein BMW 325i E46 fährt, der das drei- bis vierfache kostet und die gleiche Pflege braucht. Die Kohle fehlt hierfür einfach, so dass solche Fahrzeuge durch überdurchschnittlich ciele Defekte und Pannen auffallen.

Zum Thema Mazda muss ich sagen, dass es jetzt zwar nicht meine Marke ist, schlecht sind die Autos aber bestimmt nicht. Die früherern 626 (Vorgänger vom Mazda 6) haben sogar einige Jahre die Zuverlässigkeitswertungen angeführt. Aktuell haben sie vielleicht ein paar Rostprobleme, aber die hat Mercedes auch :eek:! Auch hier gilt: es gibt Gute und Schlechte!

Zitat:

Original geschrieben von Knert99

Von Mazda z.b. wurde mir abgeraten.

Darf man fragen, warum?

Gestern mochtest Du ihn noch nicht leiden, wogegen ja grundsätzlich nichts zu sagen ist.

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