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Slik, lohn es sich...

Slik, lohnt es sich noch dieses Öl auf den 320i Bj 90 6 Zylinder

zu geben? Unabhängig vom Preis.

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10 Antworten

slick 50

 

Servus!

Wieviel es wirklich bringt kann ich nicht sagen und ob es sich z.B. auf den Verbrauch auswirkt.

Habe das Additiv selbst ausprobiert, leider habe ich vorher noch nicht meinen Verbrauch gemessen.

Mein Auto ist ein Golf, Bj. 88. Bei ungefähr 185000 km (weiß es nicht mehr genau) hab ich es angewendet. Subjektiv hatte ich schon den Eindruck, dass der Motor besser laufen würde und leichtfüßiger hochdreht (vielleicht auch Einbildung).

Nun bin ich bei knapp 220000 km und habe nie Probleme gehabt (außer, dass anscheinend irgendetwas an der Kaltstartautomatik nicht mehr richtig funzt und er deshalb unter minus 15 Grad Celsius nach dem Starten gleich wieder abgestorben ist - siehe VW-Beitrag) Letzte Woche habe ich AU gemacht. Dazu muss ich sagen, dass mein Auto schon immer gepflegt wurde, Ölwechsel und so... und dass meiner noch Vergaser mit U-Kat ist und dazu gnadenlos geprügelt wird (Drehzahl bis in roten Bereich, 150km Vollgasfahrten auf Autobahn usw.) :

Der Prüfer meinte, dass die Abgaswerte besser als von manchem G-Kat sei und glaubte nicht, dass das immer noch der erste Kat nach 14! Jahren sei!

Auf jeden Fall wäre ich SEHR an Deinen Ergebnissen interessiert, wenn Du es ausprobierst!

Es wäre vielleicht noch anzuraten, dass man gleich einen Ölwechsel machen läßt, dann das Additiv zugibt und die erste Tankfüllung erstmal ganz sachte fährt und dann die Drehzahlen steigert (hab ich leider nicht gemacht). Damit sich der Motor erst einfährt mit Beschichtung.

Mfg

PS:

Schreib uns mal Deine Erfahrungen, wenn Du es ausprobierst, Danke!

was hast Du für Slik beazahlt?

Preis?

 

Den Preis weiß ich leider nicht mehr genau. Meiner war 1 Liter zu etwa 110 DM damals. Reicht für 3 L Hubraum.

Bei Deinem 320er, glaub ich brauchst Du 750ml, darfst so mit um die 40 bis 45 Euro rechnen.

Mfg

Jo war heute bei ATU habs gesehen 50Euro 1Liter

Werde eien Ölwechsel komplet machen.

Du Sagst immer is lange her, machste das jetzt nicht mehr?

Mfg Micha

Zitat:

Original geschrieben von M&T

Du Sagst immer is lange her, machste das jetzt nicht mehr?

Servus!

Naja ist so 2 oder 2 einhalb Jahre und rund 40000km her. Werde noch rund 10000km fahren, bevor ich Slick50 wieder anwende, dann sind es 50000km.

Laut Hersteller hält die Wirkung einer Anwendung über den Ölwechsel hinaus bis 80000km an.

Alle 15000km (das ist mein Ölwechselintervall) 50 Euro zu investieren, wär mir schon etwas zu teuer, da würde ich lieber 2mal in dieser Zeit einen ganz normalen Wechsel machen.

Fahre ganz normales 15W-40 für vielleicht 2 Euro den Liter.

Mfg Tom

Slick 50 besteht aus einer Emulsion von Teflon Partikeln die in Motoröl gelöst sind.

Anstatt -wie versprochen- den Motor zu versiegeln verstopfen diese Partikel Hydrostößel und manche Ölbohrungen.

Gerissene Steuerketten sind meist auf Öladditive und verstopfte Kettenspanner zurückzuführen.

Slick 50 ist Gift für moderne Motoren.

Wer das Geld in gutes Öl investiert, hat auf jeden Fall mehr davon!

Die erhöhte Leistung bei Slick 50 ist auf eine Senkung des Öldruckes zurückzuführen. Und weniger Öl bedeutet auch weniger Verluste an Reibung durch Viskosität.

Daß eine Beschichtung eben nicht stattfindet kann man leicht zeigen: Eisen III Chlorid löst beschichtete Metallteile ebenso schnell auf wie unbeschichtete.

Slick 50 und SX6000 stammen von dem selben Hersteller!!!

...seht doch einfach 'mal bei

www.ciao.com (Erfahrungsportal) 'rein, hab' keine Lust, den ganzen Sermon hier nochmal zu wiederkäuen.

Bemerkenswert ist, daß sich in mehreren Foren Leute wie p-petes als selbstgeoutete Nicht-Anwender dazu negativ und nicht allzu kompetent dazu äußern, was da wohl dahintersteckt ?

Ich bin seit rund 15 Jahren zufriedener Anwender über 100.000de von Kilometern, auf sehr unterschiedlichen Fahrzeugen, und werde es sicher weiter verwenden........und das nicht aus eigenem kommerziellen Interesse, sondern weil's einfach nützt, gerade bei den heutigen Spritpreisen !

Moin,

Also Ich spreche mich, ebenso wie P-Peters GEGEN die Anwendung dieser Additive aus. Die Gründe sind die gleichen, die auch P-Peters anführt.

Und hier von Inkompetenz zu sprechen, ist glaube Ich falsch am Platz. Wem kann man mehr glauben schenken ?! Einem ausgebildeten Ingenieur, einem ausgebildeten Diplomchemiker oder einem ungelerntem Tankwart ?

Das Problem an diesen Additiven ist NICHT, das das Additiv an sich schlecht wäre. Im Fall von Teflon kann man anführen, das dieses sehr stabil ist, selbstschmierende Eigenschaften aufweist. Dinge, von denen ein Motor im Prinzip schon profitieren könnte. Das andere Problem das aber ZEITGLEICH auftritt ist, das Teflon hydrophob ist. Das heißt, es bildet mit Ölmolekülen sogenannte makromolekulare Addukte, die zur Vernetzung neigen (gleiches geht gerne zu gleichem), diese Addukte können sehr schnell so groß werden, das sie den Ölfilter oder feine Ölbohrungen an Lagern und Hydrostößel verkleben bzw. verstopfen.

Und ebenso WIE bei einem Keramik Zusatz ... Wie soll ein vergütetes Werkstück bitte IM BETRIEB beschichtet werden ?! Dazu müßte zwischen dem Werkstück und der Beschichtung einerseits eine hohe Attraktivität bestehen (Hydrophober Effekt, Coulomb-Wechselwirkung, Ionenwechselwirkung etc.pp.) und ANSCHLIESSEND müßte um eine dauerhafte Beschichtung zu garantieren eine chemische Reaktion eintreten, die entweder eine kovalente Bindung zwischen Werkstück und Beschichtung bildet, oder eine, die zur Polymerisation der Beschichtung führt. In beiden Fällen besteht die Gefahr, das die chemische Reaktion an ungünstigen Punkten stattfinden und zum Motorkollaps führt.

Nächster Punkt : Viele dieser Additive zerstören durch unkontrollierte Wechselwirkung mit den Additiven des Öls das Gleichgewicht im Motoröl. So das das Motoröl NICHT MEHR allen seinen Aufgaben gerecht werden kann. Viele der Additive die in solchen Zusätzen DRIN SIND, sind von den Ölherstellern AUS Ihren Ölen rausgenommen worden, da sie NICHT MEHR zeitgenmäß sind. Darunter fallen z.B. viele der polychlorierten Öladditive, die zwar durchaus nachweislich den Benzinverbrauch senken, aber GLEICHZEITIG im Betrieb des Fahrzeugs zu einer Dioxin- (Sevesogift) und Salzsäureemission führen. Über die ökologischen Folgen muss man nicht mal nachdenken. Oder auch gerne in solchen Additiven enthalten Zinkkomplexe. Diese senken den Verschleiß unter hohen Druckbedingungen. Das ist richtig und kann gut nachgewiesen werden. Nur treten diese Drücke in einem Motor so nicht auf. Dafür bringt man ein schickes Element in den Motor, das fleißig für innere Korrosion sorgt (insbesondere an vielen Magnesium/Alluminium-Legierungen im Motor), da es ja ein elektrochemisches Potential hat. Solches Additiv bekommt man übrigens sehr günstig, denn in VIELEN Getriebeölen ist es drin, weil dort diese Drücke auftreten können.

Und ... Ich schütte für sagen wir 50 Euro Zeugs in meinen Motor und spare dann zwischen den Ölwechseln 10 Euro an Sprit ... Das lohnt sich nicht. Nach durchschnittlich 4 Ölwechseln ist die Wirkung dann weg. Haste 40 Euro an Benzin gespart. Da haste dich dann ganz klassisch selbst beschissen. Bestenfalls kommt es auf Plus Minus Null raus. Und dafür die ganzen Risiken tragen ?! Nein Danke !

MFG Kester

Gut gesprochen...!!!

Das ist so, wie mit den Sportluftfilter. Wenn´s doch so toll ist, warum verwenden das nicht die Hersteller???

Die wissen was gut ist und was nicht...

nu

 

Nun das ist jetzt Quark, die Hersteller nutzen das, was am billigsten Ist für ihre Massenware. Für besondere Sachen haben auch sie Tuner, die für sie bauen und sich mit Details beschäftigen.

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