Schutzbrief - Plus Mitgliedschaft
Nachdem ich es am Wochenende wieder mal erlebt habe, möchte ich mal dieses Thema hier schriftlich niederlegen.
In meinen Augen ist es sehr wichtig, dass allen Motorradfahrern die weiter wie 50 km von zuhause unterwegs sind ist eine ADAC Plus Mitgliedschaft haben.
Ich zwar weniger aber ich hab schon öfters erlebt, wie sehr diese Art Versicherung funktioniert!
Alex...
Beste Antwort im Thema
Hallo @all...
sollte ich mal hier nicht mehr posten oder aufhören dann aus diesem Grund!
Ich finde es Scheisse ( ja ich weiß ), dass es User gibt die immer und überall ein Haar finden!
ich bin ein Sehr hilfsbereiter Mensch!
Ich hab 5 Liter benzin Öl reifenreperaturset, zu essen, zu trinken, zweites Paar Handschuhe dabei!
sogar "RAkStripst" (so ein Mist schon wieder Schleichwerbung!) dabei- DIESES Material steht JEDEM zu Verfügung! nicht nur die jenigen mit denen ich unterwegs sind - sondern allen die eine Panne haben!
Wenn ich mir hier einige Poster anschaue sollte ich mal mein Tun überdenken!
Ich bin ein Herzensguter Mensch - und dass können zumindest Calle Dirk und Tiguan bestätigen!
Sorry dass ich die Falsch überschrift geschrieben habe
weiterhin Entschuldigung dass ich anderen Versuche zu helfen
Leider versuche ich mein Wissen anderen beizubringen oder
Meinen erlittenen Schaden (ROLAND Versicherung) nicht erleiden zu lassen!
noch ein kleiner Hinweis:
der ADAC ist ein Eingetragener Verein!- dies bedeutet er muss sich dem deutschen Recht unterwerfen!
was wiederrum bedeutet er muss seinen MITGLIEDERN (nicht Kunden) nach seinem Statuten DIENEN!
Ich weiß nicht ob er nicht sogar gemeinnützig ist!
und DASS ist der Unterschied - eine Versicherung versichert KUNDEN!
Diese ist nur sich selbst verantwortlich! Und muss nach Marktwirtschaftlichen Gründen handeln.
Das bedeutet besser ich lehne ab und versuche die Leistung zu verweigern !
Jeder nach seinem Willen.. ich wusste nicht dass ich es hier mit Menschen zu tun habe die bereit sind andere ins offene Messer laufen zu lassen!
so - und jetzt ist es für mich gut!
Fakt ist ich wollte Helfen!.... - ok... mal in mich kehre!
ohne freundlichen Gruß da STINKESAUER!
Alex
PS - danke Twindance für die Korrektur der Überschrift!- war keine Absicht!
wenn wer will gern - PN!
537 Antworten
@ Pascal:
Du kannst getrost davon ausgehen, dass ein liegen gebliebenes Auto mit weiblicher Begleitung in 95% der Fälle noch unerfreulicher ist, als ohne... Vor allem, wenns kalt ist.
Zu Statistiken, Reality-Tests und ähnlichem Murks mag ich mich nicht äußern, meine ganz eigenen privaten und nicht repräsentativen Erfahrungen.
Kurz nach Wiedervereinigung, der TÜV hatte die Pappe (für Nicht-Ossis-Trabant P601) aus dem Verkehr gezogen, daher einen Nissan Micra gekauft, mit selbigem schönen Auto an die Ostsee in den Urlaub. Samstag 10.00 die FeWo verlassen, 400 Kilometer Heimreise stehen an. Plötzlich ziemlich komischer Geruch und Kühlwasser am Anschlag. Mit voller Heizung im Hochsommer noch 15 Kilometer bis Güstrow. Großes Autohaus einer bekannten deutschen Marke mit mindestens 10 Flaggen, gelb, die berühmten 4 großen Buchstaben, Hilfe in der Not versprechend. Es ist inzwischen 11.45. Das waidwunde Automobil auf dem großen Parkplatz abgestellt und den Meister ausfindig gemacht. 11.55 Uhr gefunden, mießliche Lage geschildert. Guckt der "Engel" aus der Werkstatt, sieht das Aut, meint lapidar "Nissan machen wir nicht und vom Hof müssen sie auch, außerdem hab ich jetzt Feierabend" und knallt mir die Tür vor der Nase zu. Also die nächstgelegene private Abschleppmöglichkeit angerufen - die kam aus dem 600 Kilometer entfernten Thüringen und schleppte mich zur nächsetn Nissan-Werkstatt (Samstag, inzwi<span style="line-height: 1.6em;">schen 22.00Uhr), um 24.00 Uhr war ich wieder in der 10.00Uhr geräumten FeWo. Muss ich erwähnen, dass ich dann im AvD Mitglied wurde? </span>
Gebraucht mal am WE 22.00 im tiefsten Thüringer Wald - Keiriemen gerissen. Ford Escort. Nach 45 Minuten dagewesen, einen Keilriemen passend gemacht (nicht so einfach) - Kosten=Trinkgeld. Einige Zeit später, wieder WE, wieder Escort, mitten auf der Kreuzung Karre tot, tut nix mehr. Schlepper gekommen (20 Minuten gewartet), nächste Werkstatt (Daihatsu) geschleppt, dort 4! Stunden durch die Karre gerobbt, um in der Blackbox ein gebrochenes Kabel zu diagnostizieren und zu überbrüücken. Hat gehalten, bis ich die Karre später verkaufte. Der Junge war an Genie und Einsatz nicht zu überbieten - Kosten= üppiges Trinkgeld. Und damlas bekam man vom AVD noch eine Gutschein für den Tüv alle 2 Jahre. Inzwischen hab ich über die Versicherung einen Schutzbrief, 1x gebraucht, als der Focus mit 290.000 km die Atriebswelle von sich warf - 15 Minuten gewartet und dann abgeschleppt, Null-Kosten.
Die Notfallrettungseinsätze des Helis (RTH) werden über die Krankenkassen abgerechnet. Da bleibt der ADAC auf keinen Kosten sitzen.
Die Post kam gerade.
Neben Alex' Einspritzleiste ein Prospekt von Louis, der "Stern" und die aktuelle "Motorwelt"
Riesentitel: "Die Krise als Chance"
Diesmal ein Editorial der gesamten Redaktion, haben die überhaupt noch einen Chefredakteur ?
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http://www.hna.de/.../magazin-sollte-blatt-alle-sein-3321924.html
Nein, nicht mehr.
😉
Zitat: " Denn der Chef der Öffentlichkeitsarbeit des ADAC und der Chefredakteur der „ADAC Motorwelt“ hat mit sofortiger Wirkung sämtliche Funktionen im Verband niedergelegt."
Zitat:
Original geschrieben von moppedsammler
Diesmal ein Editorial der gesamten Redaktion, haben die überhaupt noch einen Chefredakteur ?
Die haben derzeit zwei Chefredakteure, die kommisarisch arbeiten (siehe Impressum). Tragisch für die Redaktion ist, dass die ADAC-Affäre offenbar genau in die Ausgabe geplatzt ist, die als Relaunch des Heftes gedacht war. Ich finde, die haben das Thema im Rahmen ihrer Möglichkeiten ganz gut umgesetzt.
Bei der Gelegenheit habe ich übrigens auch mal die Seiten mit der Werbung gezählt. Ich habe mir die Zahlen nicht gemerkt, aber mit weitem Abstand vorn sind Anzeigen für Pauschalreisen (mindestens ein Dutzend). Die Anzeigen wirken, obwohl sie von verschiedenen Firmen stammen, merkwürdig homogen, ich glaube, da steckt ein Konzern oder zumindest eine Agentur dahinter. Auf Platz 2 kommt die Werbung von Pearl für irgendwelchen Elektroschrott. Die Werbung für Treppenlifte und Elektrorollstühle fällt dagegen weit ab, sie findet insgesamt nur auf drei Seiten statt. Was komplett fehlt, sind Formatanzeigen für genuine Auto-Produkte, also Autos, Sprit, Autoversicherungen, Reifen etc. Wer also immer wieder unterstellt, die Presse würde von ihren Werbekunden über die Anzeigen geschmiert, sollte selbst mal zählen. Ist auch bei anderen so: Wenn die "Motorrad" sich über Anzeigen schmieren lassen würde, müsste jeder Motorradtest von Louis gewonnen werden, nicht von BMW. So viel wirbt BMW gar nicht in der "Motorrad", jedenfalls nicht signifikant mehr als andere Motorradhersteller.
Achtung Sampleman, das muss man klar trennen.
Im ADAC.de-Impressum steht:
"Die Online-Nachrichten-Redaktion und ADAC TV-Redaktion ist ein Bereich des Ressorts Öffentlichkeitsarbeit
des ADAC e.V. (kommissarische Leitung: Fr. Elisabeth Schneider, Hr. Wolfgang Mache) und für die redaktionelle Gestaltung der Homepage/Startseite verantwortlich."
Das heißt: Das Ressort ÖA wird kommissarisch von Fr Schneider und Herrn Mache geleitet, da sich der Herr Ramstetter ja verabschiedet hat.
Zudem sind die kommissarischen Leiter zuständig für die redaktionelle Gestaltung der Homepage/Startseite.
Das hat aber nix mit der Printausgabe zu tun.
Momentan haben die für ADAC Motorwelt keine Chefredakteur, weshalb die gesamte Redaktion im Editoral angegeben ist.
Zitat:
Original geschrieben von twindance
Guckt der "Engel" aus der Werkstatt, sieht das Aut, meint lapidar "Nissan machen wir nicht und vom Hof müssen sie auch, außerdem hab ich jetzt Feierabend" und knallt mir die Tür vor der Nase zu.
Du sagst selbst: Nicht repräsentativ. Ich sage: ich hab in der Nachwendezeit in Neufünfland Schoten von den dortigen Gewerbetreibenden mitbekommen, bei denen ich mich gefragt habe, wieso sich die DDR-Bürger mit der Revolution so lange Zeit gelassen haben...
Ich habe 1999 am Ostersamstag in Immenstadt am Bodensee bei einem BMW-Händler ein sieben Jahre altes 3er Cabrio gekauft, mein Traumwagen. Ich hatte viel Geld hingelegt, bekam viele Schlüssel und eine rote Nummer. Danach sind wir mit dem neuen Auto noch ein bisschen am See rumgefahren, bevor wir uns nachmittags so gegen 4 wieder auf den Weg nach München machen wollten. In Friedrichshafen wollte ich vorher nochmal tanken, weil die Tankuhr fast auf 0 stand. An der Tankstelle probierte ich alle mitgelieferten Schlüssel aus, stellte aber fest, dass keiner von denen auf den abgeschlossenen Tankdeckel passte. Also bange (wie lange reicht der Sprit noch?) nach Immenstadt zurück, der Händler hatte aber schon zu. Also den ADAC angerufen, die Frau am Telefon hatte zunächst Mühe, mein Problem zu erfassen. Dann gab sie mir eine Adresse einer Jaguar-Werkstatt in Friedrichshafen, die hätte Bereitschaft. Dort fuhr ich dann hin (ein Glück, der Sprit reichte noch), der Mann knackte den Tankdeckel, verkaufte mir für 10 Mark einen anderen, der nicht abschließbar war und nahm bei der Gelegenheit nochmal den gerade gekauften Wagen unter die Lupe. Und entließ mich mit den beruhigenden Worten: "Da haben Sie sich ein gutes Auto gekauft, und der Preis ist auch völlig in Ordnung."
Zitat:
Original geschrieben von Bassment
http://www.hna.de/.../magazin-sollte-blatt-alle-sein-3321924.htmlNein, nicht mehr.
😉
Zitat: " Denn der Chef der Öffentlichkeitsarbeit des ADAC und der Chefredakteur der „ADAC Motorwelt“ hat mit sofortiger Wirkung sämtliche Funktionen im Verband niedergelegt."
Sowas hatte ich im Hinterkopf.
Ich muss gestehen, dass die "Motorwelt" bei mir oft ungelesen ins Altpapier wandert. Wenn dann blättere ich das in 5 Minuten durch, Interessantes findet man so gut wie nie.
Den ADAC - Tests habe ich ohnehin nie getraut, außerdem sind sie mir egal. Reifen kaufe ich nach dem Preis und (beim Motorrad) meinen eigenen Erfahrungen, nicht nach Testergebnissen. Ansonsten steht ein Haufen Selbstbeweihräucherung und vor allem Werbung in dem Blatt. Da kann man auch den Reiseprospekt von Ab in den Urlaub (unister) lesen. Das sind auch Ganoven.
Beim Autokauf ist das ähnlich, es muss mir gefallen und das Preis-/Leistungsverhältnis muss stimmen.
@sampleman: 92er, das müsste noch ein E 30 gewesen sein. Ein tolles Auto. Ich hatte den als 325i in metallic-grün.
Indem der Bodensee lange Zeit meine zweite Heimat als Segler war: Immenstadt liegt im Allgäu. 60 km vom See entfernt am Großen Alpsee. Immenstaad liegt hingegen am Bodensee, zwischen Meersburg und FN. Hat ein tolles Restaurant, direkt am Seglerhafen.
Zitat:
Momentan haben die für ADAC Motorwelt keine Chefredakteur, weshalb die gesamte Redaktion im Editoral angegeben ist.
Ich habe das Heft jetzt nicht hier, aber ich habe gestern im Heft das Impressum angesehen. Dort sind zwei Personen als Chefredakteure angegeben, dahinter in Klammern (kommissarisch). Darunter ist natürlich die gesamte Redaktion aufgeführt, wie das in Impressi allgemein üblich ist. Aber die beiden sind im Moment verantwortlich im Sinne des Presserechts. Sie werden im Editorial nicht gesondert herausgehoben, das ist offenbar nicht beabsichtigt. Aber gültig ist das Impressum.
Zitat:
Original geschrieben von moppedsammler
@sampleman: 92er, das müsste noch ein E 30 gewesen sein. Ein tolles Auto. Ich hatte den als 325i in metallic-grün.
Meiner war schwarzmetallic mit grauem Leder, M-Technic-Paket und Automatik. Geiles Auto. Nur das Elektrodach war murx.
Zitat:
Immenstaad liegt hingegen am Bodensee, zwischen Meersburg und FN. Hat ein tolles Restaurant, direkt am Seglerhafen.
Da hätten wir mal hingehen sollen, wir waren nach dem Kauf (der sich inkl. aller Formalitäten über vier Stunden hinzog) in Meersburg und haben schlecht gegessen. BMW-Martin in Immenstaad, da war das Auto her.
Wir haben uns unter Seglern immer über die besten Kneipen am See ausgetauscht.
In Meersburg gehts in den "lieben Augustin", Unterstadtstraße, ein paar Schritte vom Bundesbahnhafen. Nicht draußen sitzen, sondern ganz hinten rein in die getäfelte Weinstube. Fischgericht oder "Pfännchen" In Immenstaad in den "Seehof" und die beste Pizza, italienischen Salat oder leckere Spaghetti gibts in Friedrichshafen, auf der Plaza direkt vor dem Zeppelinmuseum.
Zum Eis essen legt man in Überlingen am Schwimmsteg an. Die Eisdiele am Taxiplatz hinter der sensationellen Peter-Lenk - Skulptur ("Fotzenbrunnen" nennen wir das, da hat Lenk dem Walser eine reingewürgt) ist die Beste.
Falls Du mal wieder an den See kommst. Und ja nicht das Mopped im verkehrsberuhigten Bereich abstellen. Die verpassen einem sofort ein Ticket (Meersburg)
Zitat:
Original geschrieben von moppedsammler
Das FST bekommst Du auch nicht geschenkt. 10 Teilnehmer pro Instruktor sind 900 Euro pro Tag. Und die arbeiten ehrenamtlich. Ich will das gar nicht alles zusammen rechnen.
In Leonberg sind teilweise drei Kurse pro Tag. Das sind fast 3 Mille, wenn noch ein paar Nichtmitglieder mitmachen, die 110 Euro berappen dürfen.
Das ist ein stolzes Sümmchen.
Nur zum Verständnis: Gehst du davon aus, dass die Instruktoren ehrenamtlich arbeiten? Das tun sie keineswegs. Davon abgesehen fallen die Fahrsicherheitszentren auch nicht vom Himmel sondern verursachen erhebliche Kosten für Bau und Betrieb. Dann gibt es auch noch Menschen, die in der Verwaltung dieser Zentren arbeiten, damit die Trainings überhaupt abgewickelt werden können. All diese Kosten machen ebenfalls ein stolzes Sümmchen aus.
Zitat:
Original geschrieben von AMenge
Nur zum Verständnis: Gehst du davon aus, dass die Instruktoren ehrenamtlich arbeiten?
Das tun sie keineswegs.
Es gibt beides. Ehrenamtliche und Hauptamtliche. Der Letzte war ein Hauptamtlicher. Der hat eine eigene Firma und wird vom ADAC gebucht und nach Leistung bezahlt. Man kann den auch privat buchen und sich die Kosten, die der ADAC abzweigt, sparen. Genau das habe ich demnächst auch vor.
Die vorletzten beiden Trainer waren Ehrenamtliche. Es sei denn, die haben 20 Leute frech angelogen.
Ich mache diese Trainings jedes Jahr und hinterfrage. Daher sehe ich meine Informationen als verifiziert an, Deine Quelle kenne ich nicht.
Zitat:
Original geschrieben von AMenge
Davon abgesehen fallen die Fahrsicherheitszentren auch nicht vom Himmel sondern verursachen erhebliche Kosten für Bau und Betrieb. Dann gibt es auch noch Menschen, die in der Verwaltung dieser Zentren arbeiten, damit die Trainings überhaupt abgewickelt werden können. All diese Kosten machen ebenfalls ein stolzes Sümmchen aus.
Das weiß ich auch. Du musst aber genau lesen. Ich habe vom Leonberger Verkehrsübungsplatz geschrieben, das ist kein Fahrsicherheitszentrum. Ich rede von Äpfeln und Du argumentierst mit Birnen.
Und außerdem scheinst Du etwas grundlegend falsch verstanden zu haben. In meinem -konkret an die Nette Hexe gerichteten - post ging es mir darum, aufzuzeigen, dass diese Trainings keinesfalls aus Mitgliedsbeiträgen finanziert werden. Um sonst nichts.
Dass das ein stolzes Sümmchen kostet, wie Du behauptest, mag sein, das weiß ich nicht.
Was ich weiß, ist, dass ein stolzes Sümmchen verlangt wird. Und da vermute ich doch ein etwas stolzeres Sümmchen.
Zitat:
Original geschrieben von moppedsammler
Ich mache diese Trainings jedes Jahr und hinterfrage. Daher sehe ich meine Informationen als verifiziert an, Deine Quelle kenne ich nicht.
Ich habe mehrere Jahre selbst als Fahrsicherheitstrainer gearbeitet. Alle Kollegen waren Freiberufler, die sowohl für den ADAC als auch für andere Veranstalter tätig waren. Ich habe das Ganze nebenberuflich betrieben. Ich schliesse nicht aus, dass es vereinzelt Ehrenamtliche gibt, habe aber keinen Kollegen kennengelernt, der dies so praktiziert hätte. Es wäre auch ein Zuschussgeschäft, da der ADAC von den Trainern, die er einsetzt, regelmäßige Fortbildungen verlangt, welche üblicherweise vom Trainer selbst zu finanzieren sind.
Zitat:
Das weiß ich auch. Du musst aber genau lesen. Ich habe vom Leonberger Verkehrsübungsplatz geschrieben, das ist kein Fahrsicherheitszentrum. Ich rede von Äpfeln und Du argumentierst mit Birnen.
Nö, tue ich nicht. Ich habe gelesen, dass dort beispielsweise auch mit einer Hydraulikplatte und Wasserhindernissen gearbeitet wird. Allein solche Technik kostet Geld für Anschaffung und Wartung. Und auch die Trainings auf einem solchen Platz muss jemand organisieren.