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Rückleuchte wie ausbauen?

Volvo V70 2 (S)
Themenstarteram 23. November 2013 um 21:48

Hallo,

ich habe in der linken Rückleuchte immer ein bisschen Wasser stehen. Sie scheint ja zweigeteilt zu sein und ich müsste den oberen Teil ausbauen. Hat jemand von Euch eine kleine Anleitung für den Ausbau? SuFu war leider ergebnislos.

Gruß Thomas

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 8. Dezember 2013 um 19:13

Zitat:

Original geschrieben von masc103

Schau mal hier:

http://www.motor-talk.de/.../Attachment.html?attachmentId=707901

Ist auf Englisch, aber dürfte machbar sein. ;)

......

Was mich allerdings immer abschreckt bei solchen Geschichten, ist das Abbauen von Verkleidungsteilen im Innenraum. Da kann ganz schnell was brechen oder verkratzen und dann wird es direkt nervenaufreibend. :(

....

Hallo zusammen,

ich habe die obere Rückleuchte jetzt draußen gehabt und die innere Naht mit Heißkleber abgedichtet. Etwa auf halber Höhe hatte sich der transparente Teil der Leuchte vom Unterteil komplett gelöst.

Zum Ausbau der oberen Rückleuchte:

Das Entfernen sämtlicher Verkleidungsteile ist nicht notwendig, wenn man das richtige Werkzeug hat. Dazu habe ich Euch Bilder angehängt. Also

1. Den Lautsprecher lt. Anleitung im Bedienungshandbuch entfernen.

2. Den Stecker der oberen Rückleuchte abziehen.

3. Bild 1 zeigt die entstandene Öffnung und die Position der Schrauben, die aus dieser Perspektive nicht sichtbar sind.

4. Auf Bild 2 seht ihr, dass man mit einer 10er Nuss und einer dazugehörigen Verlängerung die obere Mutter erreichen kann.

5. Wie auf den Bildern 3 und 4 zu sehen, benutzt man ebenfalls eine Verlängerung und noch ein Kardangelenk und erreicht so die untere Mutter.

6. Mit der Hand in die Öffnung hineingreifen und dort die Kunststoffklammer zusammendrücken (s. Bild 1). Mit der anderen Hand wird die Leuchte nach hinten abgezogen.

Der Einbau funktioniert in umgekehrter Reihenfolge. Allerdings benötigt man dann für das Aufsetzen der oberen Mutter ebenfalls die Verlängerung + Kardangelenk.

Gruß aus dem Norden

+1
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Schau mal hier:

http://www.motor-talk.de/.../Attachment.html?attachmentId=707901

Ist auf Englisch, aber dürfte machbar sein. ;)

Meine unteren Rückleuchten sind wohl auch nicht ganz dicht. Obwohl man keine Feuchtigkeit sehen kann, sind beide am Rand leicht grünlich und der Reflektor der linken ist im Bereich der Positionsleuchte sogar schon etwas schwarz. Hier muss also wohl oder übel irgendwann mal etwas getan werden.

Was mich allerdings immer abschreckt bei solchen Geschichten, ist das Abbauen von Verkleidungsteilen im Innenraum. Da kann ganz schnell was brechen oder verkratzen und dann wird es direkt nervenaufreibend. :(

Die eine Verkleidung war bei mir zufällig (zwecks Reparatur des Kabelstranges am Heckklappenscharnier) am letzten Donnerstag draußen. Weil ich so kurzfristig keine neue Rückleuchte parat hatte und auch noch alles funktioniert, sah ich jetzt aber keinen sofortigen Handlungsbedarf.

Die Verkleidung ist offensichtlich weitestgehend heile geblieben, auch wenn sich leichte Spuren durch den (fachgerechten) Aus- und Einbau eben nicht ganz vermeiden lassen.

Meine rechte obere Leuchte ist am unteren Rand gebrochen (Risse im Glas) und seltsamerweise trotzdem dicht. :confused:

Moin Zusammen,

masc103 hat schon auf die richtige Anleitung verwiesen. Werkzeug dazu: 8er Nuss, 10er Nuss, Torx 25 und Ratsche mit zwei unterschiedlich langen Verlängerungen. Was in der Anleitung nicht steht, dass man den Lautsprecher aus der D-Säule auch rausnehmen muss um an die Schraubmuttern der oberen Leuchte zu gelangen. Die obere muss in jedem Fall abgebaut werden um die untere abnehmen zu können.

Es scheint m.E. ein konstruktiver Schwachpunkt zu sein. Bemerkenswerter Weise betrifft es meist die linke untere Rückleuchte. Habe vor zwei Wochen meine Leuchte ausgebaut, weil Feuchtigkeit drinnen war und von 4 Dioden eine erloschen war und eine weitere flimmerte, und festgestellt, dass die kleine Platine mit den Leuchtdioden zum Teil vergammelt ist. Nun, beim abtupfen der Nässe von der Platine habe ich einen Widerstand mit "abgewischt". Ergebnis: Positionsleuchten hi. li. sind aus, Preis bei Skandix 60 Dukaten für die Platine mit Dioden, Verbindungskabel und neue Abdeckung. Diese Abdeckung scheint in meinen Augen die Quelle des Problems zu sein, denn das Moosgummi ist wohl nicht wasserdicht und in dem horizontalen Spalt zw. Stoßstange und Rückleuchte steht das Wasser zu lange und zu nah an der Abdeckung der Positionslichter.

Viel Freude und nicht auf die Idee kommen das Wasser (Feuchtigkeit) aus der Rückleuchte mit einer Heißluftpistole auszutreiben - die glänzende Schicht des Reflektors löst sich durch Hitze auf und wird schwarz.

es ist eben keine Moosgummidichtung zur Karosserie der Verursacher, sondern die Verklebung des Unterteils in sich -zwischen Hinter- und Vorderteil- ist der eigentliche Übeltäter;

nachdem -ebenfalls hinten links unten, also im Rückfahrscheinwerfergehäuse- beim Kauf schon ca. 1 cm Wasser drinstand und sowohl die Verchromung als auch die LED Platine schon vergammelt waren, suchte ich nach einer anderen, gebrauchten unteren Rücklichthälfte;

diese bekam ich auch dann -imho in einem Superzustand, wie neu, für € 50,00- und habe das Teil austauschen lassen...

aber oh Schreck, nach ca. 6 Monaten stand wieder, wie schon zuvor beim alten Teil,

das Wasser ca. 1 Zentimeter hoch im Rückfahrabteil;

verzweifelt versuchte ich, dafür eine undichte Stelle zu finden... erfolglos...

dann las ich irgendwo (hier im MT ?) den Beitrag zum Thema

= Der Klebstoff zwischen dem Innen- und dem Außenteil altert und es diffundiert (und kondensiert danach innendrin) aufgrund Porosität im Milli-/Micrometerbereich- Feuchtigkeit von aussen nach innen; da unten kein Abfluß ist, ist das dann ein Sammelbecken...

bei der ersten Rückleuchte hatte ich schon 2x 1,5mm Löcher re und li -an den Eckpunkten unten- reingebohrt, nachdems nun bei der 2. ebenso war, hat auch diese 2 Löcher erhalten = Wasser ist weg, Verchromung noch nicht zerfressen;

Platine wurde -noch- keine neue eingebaut, irgendwann im Frühjahr kommen beide Seiten raus, die gute Platine rechts wird (u.U. spiegelverkehrt)kopiert, nachgebaut und beide eingesetzt;

die Löcher bleiben offen, weil keine erkennbaren Nachteile ersichtlich sind;

die Gretchenfrage bleibt: Warum passiert das nur links?

Gruß Gert

Zitat:

Original geschrieben von Fillin

Moin Zusammen,

masc103 hat schon auf die richtige Anleitung verwiesen. Werkzeug dazu: 8er Nuss, 10er Nuss, Torx 25 und Ratsche mit zwei unterschiedlich langen Verlängerungen. Was in der Anleitung nicht steht, dass man den Lautsprecher aus der D-Säule auch rausnehmen muss um an die Schraubmuttern der oberen Leuchte zu gelangen. Die obere muss in jedem Fall abgebaut werden um die untere abnehmen zu können.

Es scheint m.E. ein konstruktiver Schwachpunkt zu sein. Bemerkenswerter Weise betrifft es meist die linke untere Rückleuchte. Habe vor zwei Wochen meine Leuchte ausgebaut, weil Feuchtigkeit drinnen war und von 4 Dioden eine erloschen war und eine weitere flimmerte, und festgestellt, dass die kleine Platine mit den Leuchtdioden zum Teil vergammelt ist. Nun, beim abtupfen der Nässe von der Platine habe ich einen Widerstand mit "abgewischt". Ergebnis: Positionsleuchten hi. li. sind aus, Preis bei Skandix 60 Dukaten für die Platine mit Dioden, Verbindungskabel und neue Abdeckung. Diese Abdeckung scheint in meinen Augen die Quelle des Problems zu sein, denn das Moosgummi ist wohl nicht wasserdicht und in dem horizontalen Spalt zw. Stoßstange und Rückleuchte steht das Wasser zu lange und zu nah an der Abdeckung der Positionslichter.

Viel Freude und nicht auf die Idee kommen das Wasser (Feuchtigkeit) aus der Rückleuchte mit einer Heißluftpistole auszutreiben - die glänzende Schicht des Reflektors löst sich durch Hitze auf und wird schwarz.

Themenstarteram 8. Dezember 2013 um 19:13

Zitat:

Original geschrieben von masc103

Schau mal hier:

http://www.motor-talk.de/.../Attachment.html?attachmentId=707901

Ist auf Englisch, aber dürfte machbar sein. ;)

......

Was mich allerdings immer abschreckt bei solchen Geschichten, ist das Abbauen von Verkleidungsteilen im Innenraum. Da kann ganz schnell was brechen oder verkratzen und dann wird es direkt nervenaufreibend. :(

....

Hallo zusammen,

ich habe die obere Rückleuchte jetzt draußen gehabt und die innere Naht mit Heißkleber abgedichtet. Etwa auf halber Höhe hatte sich der transparente Teil der Leuchte vom Unterteil komplett gelöst.

Zum Ausbau der oberen Rückleuchte:

Das Entfernen sämtlicher Verkleidungsteile ist nicht notwendig, wenn man das richtige Werkzeug hat. Dazu habe ich Euch Bilder angehängt. Also

1. Den Lautsprecher lt. Anleitung im Bedienungshandbuch entfernen.

2. Den Stecker der oberen Rückleuchte abziehen.

3. Bild 1 zeigt die entstandene Öffnung und die Position der Schrauben, die aus dieser Perspektive nicht sichtbar sind.

4. Auf Bild 2 seht ihr, dass man mit einer 10er Nuss und einer dazugehörigen Verlängerung die obere Mutter erreichen kann.

5. Wie auf den Bildern 3 und 4 zu sehen, benutzt man ebenfalls eine Verlängerung und noch ein Kardangelenk und erreicht so die untere Mutter.

6. Mit der Hand in die Öffnung hineingreifen und dort die Kunststoffklammer zusammendrücken (s. Bild 1). Mit der anderen Hand wird die Leuchte nach hinten abgezogen.

Der Einbau funktioniert in umgekehrter Reihenfolge. Allerdings benötigt man dann für das Aufsetzen der oberen Mutter ebenfalls die Verlängerung + Kardangelenk.

Gruß aus dem Norden

Position der Befestigungsmuttern
Obere Mutter lösen
Untere Mutter lösen
+1

muss man also zwangsweise die obere ausbauen um die untere auch demontieren zu können?

meine ist staubtrocken, aber die obere birne rechts (standlicht) im unteren gehäuse ist defekt. habe sie getauscht und sie ging, am nächsten tag direkt wieder kaputt.

habe nachgeschaut...birne noch heile. aber trotzdem keine funktion. lampenträger 3mal neu eingesetzt aber keine funktion?!

Gute Tipps ??

Fassung vergammelt, verbogen... Kabel korrodiert oder ab... Stecker korrodiert...?

Bei mir ist übrigens die rechten Rückleuchte betroffen... :D

Bei mir ist es zur Zeit die linke. Wenn meine Frau aber die Beifahrertür mal ein bischen "härter" zu macht isses wech. Ist jetzt schon das zweite mal und immer wenns richtig nass ist. Die Dinger sind aber trotzdem staubtrocken. Wenn ich mal Zeit hab (Rentner haben nie Zeit) geh ich mal dran.

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