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Rover 75 - Motorprobleme, Temperaturanzeige auf Rot

Rover 75
Themenstarteram 17. Juli 2008 um 14:20

Hallo,

habe ein Problem mit meinem Rover 75, vor ziemlich genau 2 Jahren musste der Motor überholt werden, ich glaube da war was mit dem Zylinderkopf und dann ging da einfach gar nichts mehr. Die Reparatur war ziemlich teuer ca. 2.000 Euro und nun spinnt der Motor schon wieder.

Kaum fährt man mit dem Wagen los schießt die Temperaturanzeige in den roten Bereich, der ADAC konnte den Wagen nicht auslesen meint aber so schnell kann da nichts heiß werden und der Temperaturfühler sei sicherlich defekt.

Die Werkstatt bei der der Wagen nun ist (eine andere als bei der Motorüberholung damals) meint aber der Fühler sei in Ordnung, die Schläuche seien frei. Die Werkstatt kann den Fehler nicht finden und wollte nun von der ersten Werkstatt wissen was damals gemacht worden ist, leider ist diese sehr abweisend und gibt keine Auskunft.

Meine Fragen sind nun:

1. Hat irgend jemand eine Idee woran das liegen könnte?

2. Der Wagen war damals vom 28.06.06-13.07.06 in der Werkstatt, der Fehler trat nun nach fast genau 2 Jahren auf (ADAC 06.07.08 und danach in die neue Werkstatt am 10.07.08). Kann man hier eventuell noch die Gewährleistung auf die Reparatur in Anspruch nehmen?

Ich hoffe mir kann jemand helfen, das Auto ist wirklich ein finanzielles Disaster!

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15 Antworten
am 17. Juli 2008 um 16:49

Könnte das Thermostat hängen , oder die Kopfdichtung hats geschossen .

Verliert der Wasser ?

um welchen Motor handelt es sich denn überhaupt ???

ist es der 1,8er mit 120 PS ???

hast Du die Rechnungen von damals nicht mehr ???

Dein Wohnort würde evtl. auch helfen, falls jemand mit Ahnung in der nähe wohnt...

wie sieht der Kühlerfrostschutz und das Motoröl aus, alles sauber...???

Mit 100%iger Sicherheit ist deine Kopfdichtung kaputt, probiere mal wenn er läuft ob dann warme Luft aus deiner Heizung kommt wenn nicht ist es das obige Problem und dann auch sofort wieder ausmachen, sonst geht dein Zylinderkopf kaputt. Was für ein Auto isses denn Modell und Motor

Gruß .

am 20. Juli 2008 um 12:43

Hallo, habe vor kurzem erst einen 214SI mit 103 PS komplett zerlegt und wieder zusammengesetzt! Ich hatte das Problem das die Zylinderbuchsen von Werk aus schon zu wenig Überstand hatten und habe diese jetzt auf 1/10 Überstand bringen lassen! Er hat jetzt 110000 KM drauf und wurde auch schon mal von einer Werrkstadt gemacht bei 80000 KM! Diese hat das leihenhaft wieder zusammengebaut! Aber um auf das Problem zurück zu kommen mit der Temp. ich hatte das Wasser im Ausgleichsbehälter aufgefüllt und im Block war aber noch Luft und er ist scheiße heiß geworden! Hatte dann das Wasser von der Kühlerseite aus in den Block gekippt und er hat sich dann erst komplett gefüllt! Also wenn du einen Kopfschaden hast und das wasser weg ist kann es sein das du im Ausgleichsbeälter Wasser hast aber das system sich nicht entlüftet! Versuch mal den Kühlerschlauch ab zu machen und dort wasser nach zu füllen zumindest weiste dann schonmal das kein wasser mehr da ist!

am 2. November 2008 um 14:32

Hallo TTopeltuning.... Wie war das? Die Nasslaufbuchese muß 1/10 über den Motorblock überstehen? Oder habe ich das falsch verstanden? Ich habe gerade den Zylinderkopf von meinem R. 75 1,8 Liter abgenommen da die Zylinderkopfdichtung def. ist. Bei mir ist... nein, beim Motor ist alles eine glatte Ebene, gut, ich habe das Haarlinear noch nicht angehalten würde aber sagen, da steht nichts über. ( Problem: Kühlwasser und Öl haben sich miteinander vermischt und Wapu ist undicht). Über Info würde ich mich freuen.

richtig, die buchsen müssen rundum ein zehntel mm überstand haben. kann man auch fühlen. wenn sie den nicht haben, macht der zusammenbau keinen sinn! und immer neue kopfschrauben nehmen, da dehnschrauben!

am 2. November 2008 um 18:23

Hallo,

also ich hatte mit dem Motorinstandsetzter gesprochen und er bestätigte mir auch das die Rovermotoren von Werk aus einen zu geringen Überstand haben! Ich dachte erst das hätte sich gesetzt aber das geht nicht das sich da was setzt! Er Machte die Hülsen raus und hat den Block geplant und dann die Hülsen eingeklebt das sie sich nemmer bewegen (die kannste einfach so rausziehn!) Wenn eine Kaputt ist ...beim 1.4si Kostet die 57€! Nach dem Einkleben hat er die Hülsen so weit gekplant das sie 1/10 Überstand haben! Also das ist echt nicht viel nur ein hauch aber du spürst es mit dem Finger! Haste ein Reperaturbuch über den Motor? Also ich hab von jemandem aus dem Forum eins geschickt bekommen! Ich sehe gerade das du auch aus GG bist, wenn du unterstützung brauchst dann meld dich einfach meine email ist TTOpeltuning@freenet.de!

Ich hab da in Frankfurt ein super Händler an der hand für spezielle sachen und im Internet eine Gute Adresse wo du alle Teile bekommst für dein Rover! Da das ja auch eine Problem darstellt!

Der Motorinstandsetzter ist in Heppenheim! Also mein Rover läuft nach der Reperatur super!

Also wenn de das Auto noch ein bissi behalten willst dann mußtes richtig machen oder wieder zusammenknuppen und schnell verkaufen!

Die Zylinderkopfdichtung taugt halt auch net viel weil da zur Trennung von wasser nach außen und inner nur eine Gummiraupe drauf ist! Das ist halt alles nix gescheites! meiner hat wasser nach innen und außen gedrückt! Aber wasser und Öl haben sich nicht vermischt! Normalerweise mußte den Motor richtig gründlich reinigen und die Lager prüfen das da nix in die Hose gegangen ist!

Einfach melden! unter meiner email dann schick ich dir meine Nummer und vieleicht hab ich da noch ein paar Tips für dich!

sorry @TTopeltuning, aber:

!!!DEIN MOTORENINSTANDSETZER VERDIENT SEINEN NAMEN NICHT!!!

Die Rover K-Serie hat nasse (schwimmende) Laufbuchsen, die gehören nicht geklebt. Wenn sie keinen Überstand mehr haben, sind sie abgesackt. Das kann passieren, wenn der Motor zu heiß wird. Ob es Sinn macht den Block zu planen um den Überstand wieder zu erreichen, wenn das Material rundherum wegen der Hitze weich geworden ist, naja... andere Ursache kann eine gebrochene Ölschiene sein, siehe hier: http://images17.fotki.com/v308/photos/5/512767/1853939/crack1-vi.jpg

@Das Müller

Insgesamt max 3/10 planen, sonst wirds zu eng. Neue Mehrlagen-Metall-Kopfdichtung von Landrover (Freelander LN 1.8) nehmen, damit hält es länger, wenn die Substanz selbst in Ordnung ist.

Mehr hier:

http://www.r75.info/modules.php?...

am 2. November 2008 um 18:48

Okay....

ich lasse mich immer eines besseren belehren! Und werde da nochmal nachhacken!

Aber was soll das für einen Sinn machen? Ich hab eben auch zum ersten mal einen Rovermotor gemacht und sonst halt immer nur Opel! Wenn die Buchsen schwimmend sind, was gibt das für einen Vorteil bzw. Sinn? Also das sie lose sind hat den Vorteil das ich se rausziehn kann und austauschen gegen eine neue! Aber erkläre mir was passieren kann wenn die Geklebt sind! Interresiert mich doch mal!

Kein Thema, Rover war damit (wie auch mit VVC) seiner Zeit etwas voraus. Kommt wohl ausm Motorsport, Honda verbaut seit einiger Zeit wohl auch schwimmende Laufbuchsen. Musste selbst erstmal schauen worin genau die Vorteile liegen, hab ne Patentschrift von ner Pumpe für zähflüssige Sachen gefunden, doch ich denke das Prinzip ist das gleiche:

Zitat:

 

Er verwendet einen Kolbenkörper, der eine ringförmige Gestalt hat und beweglich gegenüber der Kolbenstange, die ihn axialbewegt, gelagert ist. Durch elastische Lagerung kann der Kolbenkörper eine Relativbewegung gegenüber der Kolbenstange ausführen und ist gleichwohl sicher gelagert und gehalten. Diese Verknüpfung von Halterung in Axialrichtung und gleichzeitiger beweglicher Lagerung in Radialrichtung kann auch als "schwimmende Lagerung" bezeichnet werden (Anspruch 13).

Mit dieser schwimmenden Lagerung wird erreicht, daß die Dichtung am Kolbenkörper außen dicht an der Zylinder-Laufbuchse anliegen und gleiten kann, unabhängig davon, ob die Kolbenstange sich genau in Achsrichtung hin- und herbewegt. Von der schwimmenden Lagerung wird aber nicht nur eine aus der zentrischen Achse parallelverschobene geradlinig Hin- und Herbewegung der Kolbenstange kompensiert, sondern auch eine gegenüber der Zentralachse leicht geneigte Hin- und Herbewegung. Beide Ungenauigkeiten (Verspannung und Fluchtungstoleranz) werden erfindungsgemäß ausgeglichen durch die elastisch bewegliche Lagerung des Kolbenkörpers.

Die elastische Lagerung kann verdoppelt werden, indem zwei elastische Lagerungen an der - in Radialrichtung gesehen - Innenfläche und Außenfläche vorgesehen werden (Anspruch 3). Die innere ringförmige Fläche stützt sich dabei bevorzugt auf zwei axial beabstandete Ausgleichskörper, wie O-Ringe (Anspruch 4, Anspruch 5). Die radial außerhalb angeordnete schwimmende Lagerung einer Kolbendichtung (Anspruch 2) kann durch ähnliche oder dieselben (nur hinsichtlich des Durchmessers unterschiedlichen) Ausgleichskörper erreicht werden, deren axialer Abstand geringer sein kann, als der vorerwähnte axiale Abstand der innenliegenden Ausgleichskörper (Anspruch 4, Anspruch 5).

Die Halterung des schwimmend gelagerten Kolbenkörpers in Achsrichtung wird durch zwei Ringscheiben ermöglicht, die einen festen axialen Abstand voneinander haben (Anspruch 6).

Zur Vereinfachung der Montage von stirnseitig kann eine der Ringscheiben integral mit einem hohlzylindrischen Grundkörper so verbunden sein, daß nach dessen Aufbringung auf die Kolbenstange die elastischen Ausgleichselemente auf ihm angeordnet werden und danach der ringförmige Kolbenkörper darüber geschoben wird (Anspruch 7). Mittels einer Mutter kann eine zweite vordere Ringscheibe axial gegen den Grundkörper fixiert werden (Anspruch 8), so daß der ringförmige Kolbenkörper seine endgültige schwimmende Lagerung erhält.

Die Einheit am Vorderende der Kolbenstange ist leicht austauschbar durch Lösen der Mutter, durch Abnehmen der Front-Ringscheibe und durch Herunterziehen des schwimmend gelagerten Ringkörpers. Er kann dann mit neuen äußeren Dichtungen versehen werden, er kann auch vollständig ausgetauscht werden. Ebenfalls ausgetauscht werden können Mutter und vordere Ringscheibe, falls diese durch den Betrieb stark in Anspruch genommen worden sind.

Wenn die erwähnten Ringscheiben einen Außendurchmesser haben, der geringfügig kleiner ist als das Durchmesser-Maß der im Kolbenkörper vorgesehenen Radialdichtungen (Anspruch 12), kann sichergestellt werden, daß bei Fluchtungs- und Verspannungstoleranzen der Kolbenstange gegenüber der Zentralachse des Zylinders keine Berührungen zwischen den Ringscheiben und der Zylinder-Laufbuchse entstehen.

Im Kolbenkörper können weitere umfängliche Dichtungen vorgesehen werden.

Wird die schwimmende Lagerung (Anspruch 1,13) gemäß der Erfindung eingesetzt, so können umfängliche Zug- und Symmetrierstangen um die Zylinderhülse herum, die den Wasserkasten mit dem Pumpenkopf fest und ausgerichtet miteinander verbinden, entfallen. Eine geringfügige Verstärkung der Zylinderhülse ist dann empfehlenswert, nicht aber notwendig. Die Zylinderhülse selbst kann am Pumpenkopf und an dem Wasserkasten ohne die erwähnten Zugstangen dann fest und in Achsrichtung unbeweglich angeordnet werden, so daß eine im wesentlichen axiale Ausrichtung vorgesehen werden kann; die geringen Abweichungen, die bei einer solchen Anordnung noch bestehen, werden durch die erfindungsgemäße schwimmende Lagerung des festen - nicht dichtungsartigen - Kolbenskörper kompensiert, wobei erst auf dem Kolbenkörper die (eigentlichen) Dichtungen vorgesehen werden.

am 2. November 2008 um 20:19

Hallo zusammen: Jetzt wird es schöhn´´.

Ich möchte zu den Nasslaufbuchsen jetzt nicht groß eingehen, ich hatte vor 10 Jahren eine Zitrone, einen CX mit Dieselmotor Bj anfang der 80er und der hatte auch naße Buchsen. Ist also ein alter Hut, wie alles. Vor- und nachteile haben beide, seiesdrum...

Da ich fast 40 bin und viel sch... in der vergangenheit in punkto Auto gemacht habe, sind die heizer Tage vorbei. Temperaturprobleme hatte ich nie, kein Leistungsverlust und keine abnormen. Beim Wasserstand prüfen habe ich festgestellt das sich Öl im Wasser befindet. Der Wagen wurde abgestellt und beim Öl ablassen stellte ich fest das Wasser im Öl ist. Wie können sich die beiden Flüssigkeiten den so schnell vermischen? Vorallen in recht kurzer Zeit und in beide Kreisläufe. Ich kann mir auch nicht vorstellen das die Buchsen sich durch zu weiches Material absenken.

Den Motorblock auszubauen, Kurbelwelle raus, Kolben raus, Buchsen raus finde ich etwas derb. Ich werde mir die Teile morgen noch einmal anschauen denn ich meine der -Kopf hatte keine Druckränder und die Dichtung war an der stelle der -Buchesen verdickt. -Kopf planen werde ich sowieso machen.

Mann, ich wollte nur die Kopfdichtung tauschen. Den der Klimakopressor ich auch am A..., der Leuchtet im dunkel vor lauter Kontrastmittel.

Über weiter Infos freue ich mich schohn. Reparaturanleitungen habe ich für den Wagen nicht.

am 2. November 2008 um 22:55

Also ich denke wenn die Dichtung aufgegeben hat dann kann das schon ratz fatz gehn mit dem Öl im Wasser und umgedreht! Also meine drückte das wasser nach außen und innen aber Öl im Wasser war nicht! Ist schon bedenklich, ob nicht doch mehr kaputt ist!

Ich hab ne Rep. Anleitung für den Rover 200 Serie da ist der 1,8 er Motor auch drin beschrieben!

Ich wollte damals auch nur die Kopfdichtung wechseln...aber dann hab ich mich doch für den Schwieriegen weg entschieden....

Probieren vieleicht hält er dann aber vieleicht hings auch an was anderem! Ich weis ja nicht wie anfällig diese Motoren gegen Risse im Kopf sind wäre auch ne Möglichkeit....

Risse im Kopf sind eher selten, die Kopfdichtung dagegen nicht. Wenn er heiß war, schwierig...hast Du mal nachgemessen ob die Laufbuchsen Überstand haben?

interessant dass nasse laufbuchsen doch schon so lang auch bei anderen verbaut wurden, hätt ich nicht gedacht

hab dazu auch noch eine Frage,

Hab einen Motor Rover K-Serie aus einer Lotus Elise 135R mit modifizierten Kopf usw.

Hab den Kopf runtergemacht und da war eine zweiteilige Kopfdichtung drauf,ich kann nicht ersehen ob sie irgendwo durch war aber Kühlwasser wurde weniger,keine Ölablagerungen im Wasser.

Der Kopf hat an Zyilinder 1 und 3 schlechte Verbrennung,schaut richtig ölig aus und verklebtes Öl bereits im Krümmer.Laufbuchsen sind Handfest und schauen gut aus.

diese Buchsen sind in den Unteren Guss doch eingeklebt aber an der Stelle wo die Laufbuchsen am Guss sind also im Wasserkanal ist an diesen beiden Zylindern so wie Ölschmiere dran.Kann das daß Problem sein oder ist das normal,oder sind es eher die Ventilschaftdichtungen?Oder wars doch die Zylinderkopfdichtung?

Der Motor hat 59oooMeilen drauf.

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