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Regierung will Spritschlucker entlasten...

Themenstarteram 22. Januar 2009 um 17:52
Beste Antwort im Thema

Ja und ? Rechne mal den Steuergewinn aus.

Wenn es sich um die Finanzen dreht, bleiben alle guten Vorsätze auf der Strecke. Hauptsache das geschenkte Geld wird doppelt und dreifach wieder reingeholt.

Wenn die Regierung es wirklich ernst meinte mit Ihren Baustellen, würde man die Mehrwertsteuer wieder senken, die Mehrwertsteuer für Medikamente halbieren und diese unselige Schröpf-Solidaritätssteuer- abschaffen.

Gerade der letzte Faktor ist der Nepp des Jahrhunderts. Da müssen Kommunen im Westen Schulden machen, um Kommunen im Osten, die Schindluder getrieben haben, zu unterstützen.

peso

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Also die Steuer ist doch das Wenigste...

Ja und ? Rechne mal den Steuergewinn aus.

Wenn es sich um die Finanzen dreht, bleiben alle guten Vorsätze auf der Strecke. Hauptsache das geschenkte Geld wird doppelt und dreifach wieder reingeholt.

Wenn die Regierung es wirklich ernst meinte mit Ihren Baustellen, würde man die Mehrwertsteuer wieder senken, die Mehrwertsteuer für Medikamente halbieren und diese unselige Schröpf-Solidaritätssteuer- abschaffen.

Gerade der letzte Faktor ist der Nepp des Jahrhunderts. Da müssen Kommunen im Westen Schulden machen, um Kommunen im Osten, die Schindluder getrieben haben, zu unterstützen.

peso

Hallo

 

Ich weiß nicht. Da wird seit Ewigkeiten an dieser Steuer herum gewerkelt, die Leute sind völlig verunsichert und folglich geht der Neuwagenmarkt langsam aber sicher vor die Hunde.

Jetzt wird auch noch diese Abwrackprämie als toller Anreiz für Neuwagenkäufer gefeiert.

Die Abwrackprämie ist lediglich ein Tropfen auf den heißen Stein und wird nur zu einer kurzfristigen Belebung führen.

 

Für einen sinnvolleren Anreiz, mit einem langfristigen Effekt, halte ich die Abschaffung der Ökö -und Energiesteuer und die Senkung der Mehrwertsteuer für Öl und Gas auf den ermäßigten Satz von 7%. Schließlich handelt sich dabei um ein Gut des täglichen Bedarf, gibt eben genug Leute in Deutschland die täglich auf ihr Auto angewiesen sind. Auch für die, die es im Winter mollig warm in ihren vier Wänden haben wollen, wäre das eine sinnvolle Entlastung. Auch der Koppelung des Gaspreises an die Ölpreis gehört ein Ende gemacht, so wie es schon länger gefordert wird.

 

Den übrigen Ausführungen von tcmoers kann ich mich direkt anschließen. Die Mittel aus dem Solidaritätszuschlag sollten endlich allen strukturschwachen Landkreisen und Kommunen zur Verfügung stehen und nicht nur denen in den neuen Bundesländern.

 

Gruß Oli

Von einer Entlastung kann hier keine Rede sein, das betrifft nur einzelne Modelle wie zB den Q7 V12 mit 6 Litern, der aber dafür wesentlich mehr MwSt. zB bei der Anschaffung zahlt. Andere SUVs zahlen mehr.

Es wäre alles so einfach, wenn man einfach die Steuern ausschließlich auf den Benzinpreis schlagen würde, dann wäre das Ziel mit der CO2-Steuer sofort erreicht und man würde sich die Erhebungskosten der Kfz-Steuer ersparen. Aber dann geht das wieder los mit dem Tanken im Ausland usw. Wie man es macht, macht man es falsch. Wegen den paar Euro mehr wird sich aber kaum jemand ein neues Auto anschaffen.

Als wäre ein Auto "abbezahlt" wenn man es sich gekauft hat. Was ist mit den laufenden Kosten? Die sollten sie lieber unterstützen :D :D. Ne mal aber im ernst. Wer kann sich denn durch den Zuschuss nun wirklich ein Auto kaufen? Oder Kaufen sich dann die Käufer nicht einfach ein "bessers" Auto, also eine Klasse höher, bzw. eine Marke besser.

 

Leon

Zitat:

Original geschrieben von Teamring

http://wirtschaft.t-online.de/c/17/44/64/42/17446442.html

Was soll denn der Satz: "Audi A8 - Spritschlucker werden offenbar bei der Kfz-Steuer entlastet."

Alle Autos sind doch Spritschlucker. :confused: Bis auf die reinen Elektroautos, die schlucken keinen Sprit.

Zum Glück schreiben die vom A8 und nicht vom Phaeton. ;) :)

Momo

Richtig nett finde ich es ja immer wieder, wenn die Leute erst ewig und lautstark nach der CO2 Besteuerung verlangen, weil sie scheinbar glauben, damit "den Großen" eins auszuwischen - und dann jammern, wenn die Rechnung nicht aufgeht (weil die alte Steuer noch stärker zugeschlagen hat).

Oder sollte man sagen: Die "Spritschlucker" haben gar nicht so viel mehr Sprit geschluckt, wie sich das manche immer eingeredet haben ;-)

Naja, was solls. Desireless hat es ja schon geschrieben: Es gibt nur ein paar Ausnahmen, wo die großen Motorisierungen günstiger wegkommen als bisher (nämlich großvolumige Diesel). Im übrigen wäre die CO2 Besteuerung nur auf den Spritpreisen sinnvoll - und gerecht - hat desireless auch schon gesagt.

MfG

Ein Freund hat ebenfalls einen Paeton V6 TDI GP1.

Wenn er dann mal mit Geschäftsfreunden unterwegs ist ist jeder der Meinung, dass der Phaeton ja mindestens 12 Liter verbraucht.

Er tippt gelassen auf die Tasten "TRIP" und "Langzeit" und da steht sein Durchschnittsverbrauch von 8,5l /100km, gefahren seit 40.000 km.

Dann sind sie erst etwas ungläubig und sprachlos. :D :D :D

Momo

Jetzt mal Spass bei Seite...

Ich habe ein Auto das zwischen 9 und 19l verbraucht. Ja und? Ich fahre nur 10.000km im Jahr und zahle für den Sprit mit meinem erarbeiteten Geld. Die Steuer kosten um die 300 EUR aber selbst bei 500 oder 1000 EUR würde ich mich nicht ein einen Kleinwagen quetschen, der im Verhältnis von Größe, Leistung und Gewicht viel mehr verbraucht als mein V8.

Es ist halt einfach so in diesem Staat, wer viel verdient, muss viel bezahlen. Wenn man sich dann noch was gönnt von dem Rest wird man auch noch blöd angemacht weil man mehr hat als die, die nicht so viel haben. Welcome back, DDR!

Ich bin dafür sie Steuer auf die Benzinpreise umzulegen. Wer mehr fährt, schädigt mehr die Umwelt, nutzt die Straßen mehr ab etc.

Viele Grüße und ein schönes halbes Restwochenende!

S

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