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Regelmäßige Starthilfe im Winter?

Themenstarteram 2. Januar 2021 um 2:08

Ich grüße euch liebe Community.

Ich habe in meinem "Fuhrpark" 3 Diesel, und die sterben im Winter immer ziemlich häufig. Da kommt es über das Jahr schonmal vor dass ich 5-6 mal Starthilfe geben muss damit die Karre ansprigt, da viele ne ganze Weile nicht rumfahren.

Was gibt es da für diesen Fall für Einrichtungen, oder zuverlässige Geräte mit denen ich die Kiste starten kann anstatt immer einen Wagen zu nehmen?

Letztens wollte ich meinen 1.9er Golf mit meinem 2.0er Audi A4 bei eiseskälte starten, und das hat trotzdem fast ne Minute Orgeln bedeutet.

Bei meinem Golf 4 1.9er sind zudem noch alle 4 Glühkerzen kaputt.

Bei meinem 6.2er Chevy ist die Lima mal verreckt vom 2.0er Audi A4.

Wie gehe ich am besten vor? Ist es bspw. sinvoll eine 125er Batterie zu kaufen, und die dann ab und zu aufzuladen, und so die Wagen zu starten? Oder gibt es da Geräte für? Mein Budget liegt bei etwa 100 Euro. Bin gespannt auf eure Vorschläge :)

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17 Antworten

Sofern du nicht von einem Defekt bei den Fahrzeugen ausgehst, sind Starthilfegeräte vielleicht was. (Foto)

Falls Strom am Fuhrpark vorhanden ist, könntet du auch ein Ladeerhaltungsgerät installieren.

Starthilfegerät

Wenn man sehr wenig mit dem einzelnen Fz unterwegs ist, würde ich die Batterie abklemmen oder z.B. ein Solarpanel verwenden, sofern der Standort das erlaubt.

Zudem wäre eine gute, wirklich intakte große Batterie sinnvoll.

Mit der Kombination braucht man normal keine Starthilfe, wenn die Autoelektrik ansonsten intakt ist.

Spendier dem Golf doch einfach mal funktionierende Glühkerzen !

(Denn wenn du 1 min. orgeln kannst, kann die Batterie ja nicht so schlecht sein ;-) )

Zitat:

@navec schrieb am 02. Jan. 2021 um 07:44:53 Uhr:

würde ich die Batterie abklemmen

Das handhabe ich mit unserem Zweitfahrzeug ebenfalls so, primär eigentlich deshalb, weil ich die Batterie zum vernünftig Aufladen ausbauen müsste und da natürlich zu faul für bin.

Eben, ich würde mal die Urschen beseitigen anstatt an den Symptomen rumzudoktern.

Edit: Fwebe ist dazwischen gerutscht, das war auf den Beitrag davor gemünzt.

Sein Fuhrpark ist ja offenbar etwas größer.

Zitat:

Bei meinem Golf 4 1.9er sind zudem noch alle 4 Glühkerzen kaputt.

Naja, das muss repariert werden. Überhaupt musst du deinen Fuhrpark halt in einem ordentlichen Zustand halten, auch rund um die Batterien, z.B. mit Batterieerhaltungsladern.

Aber beim Rest: ich würde nicht mehr so ein dickes Teil mit Bleibatterien kaufen, sondern was kleineres mit Li-Ion-Batterien.

Hier ältere Tests von 2016 und 2017:

https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/starthilfe-batterien/

https://www.adac.de/.../

Wenn ich einen Fuhrpark habe und nur 100 Euro für die "Fehlerbehebung mehrerer Fahrzeuge ist doch jeder Rat nicht zielführend.

Eventuell sollte man erstmal an den 100 Euro arbeiten.

AEG.

Wenn man, quasi ohne Geld, so einen großen Fuhrpark mit Fz, die offenbar durch die Bank weg Mängel aufweisen, unterhält, wird es halt schwierig.....

Ich persönlich würde den Fuhrpark reduzieren und von den paar €, die das bringt, versuchen den Rest sinnvoll zu reparieren.

Ganz im Sinne von AEG47:

Zitat:

Eventuell sollte man erstmal an den 100 Euro arbeiten

Diese Ansicht ist dem TE aber vermutlich zu konservativ.....

Wie alt sin denn Die Starterbatterien? und wie Lange stehen Die Autos, bis sie bewegt werden?

notfalls müssen die Batterien ein Tag vor dem Start mal aufgeladen werden,

wenn die Älter als 5 jahre sind, wirst du mal neue kaufen müssen.

und das der Diesel mit defekten Glühkerzen kaum angehen will ist klar,

Da muss man erstmal die Technik in Ordnung bringen

Ich kann mich bei meinen Vorrednern nur anschließen. 100€ Budget für drei Autos??? Wie soll das denn gehen??

Ich habe zwei am laufen und bei 100€ würde ich nicht mal das rechnen anfangen.

Was sind schon hundert Euronen in einem Winter bei einem technisch gepflegten Auto?

Sind die Drei überhaupt wirklich notwendig? Du schreibst ja das einige sehr wenig rumfahren.

Kosten vs. Nutzen. Vielleicht mal überlegen sich von einem zu trennen, dann werden die Probleme schon weniger.

Gruß

Harry

Also wenn du wirklich nur 100€ Budget hast wird's schwierig. Ich würde wohl ein CTEK Ladegerät kaufen und damit abwechselnd Ladeerhaltung betreiben.

Oder einen stärkeren Lithium-starthilfeakku oder ein Power Pack kaufen. Und das in der Wohnung aufbewahren.

Wenn die Batterien so oft leer sind werden die auch eher leiden und nicht mehr lange leben.

Wenn du recht wenig Geld für die Autos übrig hast wäre es sinnvoll den Fuhrpark zu verkleinern, da recht sicher bald paar Batterien fällig werden.

Oder vielleicht drei Billiglader kaufen, die dann permanent am Akku bleiben. Obwohl mit dem CTek ist man auf der sicheren Seite. Wenn du alle paar Monate Starthilfe geben musst, sind die Bleiakkus eh hinüber. Der Tot jeden Bleiakkus ist, wenn er tiefentladen lange rum steht.

Mit vollem Akku bekommst du die Diesel auch ohne Vorglühen zum Laufen.

Wenn man ein Ladegerät anschließt und durchgehend arbeiten läßt (immer von einer schwachen Batterie zur nächsten weiterklemmen), hat man nach einem Jahr bei 35 W Leistungsaufnahme (ca. 2 A Ladestrom) auch 100 Euro nur für Strom verbraten.

Bei drei billigen Ladegeräten gleichzeitig muß eines nur 12W für sich und die Batterie verbrauchen, dann sind nach einem Jahr auch 100 Euro für Strom draufgegangen.

Die gammeligen Batterien nehmen aber kaum noch Strom auf.....

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