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Rdks Diagnose Gerät

Themenstarteram 30. August 2018 um 17:03

Suche ein Rdks Diagnosegerät zum Auslesen und anlernen an alle Fahrzeuge .

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht bzw welches Gerät ist vom Preis Leistung dienlich .

Gibt's passable Geräte in der "Bucht " für'n "Hausgebrauch" .

Muss VDO Sensoren demnächst an einen 2018 Nissan Micra evt anlernen.

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19 Antworten

Die eierlegende Wollmilchsau ist das VT56 von Ateq, oder gebrandet von VDO, Huf und Alcar. Allerdings lebt das dann von jährlichen Updates, was den Hausgebrauch dann teuer macht.

Alternativ kann man sich ein kleineres Gerät der Hersteller holen (das ist dann ein VT46) z.B. auch von Huf, Alligator, Schrader und vermutlich noch ein paar mehr mit 5 Jahren Updatelizenz, solange man sich dann beim Programmieren von Sensoren auf die Produkte des gelabelten herstellers beschränkt.

Für den Hausgebrauch ist das alles aber viel zu teuer, da kann man oft was beim Reifenhändler in die Kaffeeekasse werfen, bis der Preis erreicht wäre.

Dann lass für den Nissan lieber einen Satz clonen und der Wagen merkt nicht, dass er mit 2 Rädersätzen rumfährt.

Zitat:

@cdfcool schrieb am 30. August 2018 um 23:20:46 Uhr:

Dann lass für den Nissan lieber einen Satz clonen und der Wagen merkt nicht, dass er mit 2 Rädersätzen rumfährt.

Was passiert denn eigentlich, wenn der geklonte Reifensatz in der Garage neben dem Auto steht, also jeweils 2 gleiche Sensoren in Reichweite sind?

Die in der Garage "schlafen", das heisst, die werden erst mit Bewegung durch Fahren eingeschaltet, in Ruhe gehen sie nach kurzer Zeit aus.

Zum programmieren und clonen mag ich am liebsten das sens it System von Alligator. Da gibt's die Fahrzeugupdates regelmäßig und für lau.

Was kostet sowas?

Das Alligator verkaufen wir viel. Es ist ganz gut, leider kann man damit nur Sensoren von Alligator beschreiben und keine auslesen. Für den Hausgebrauch könnte es dennoch genügen.

Zitat:

@Wauacht schrieb am 31. August 2018 um 14:49:45 Uhr:

Was kostet sowas?

Der Starterkit mit Programmiergerät und einem Satz Sensoren liegt bei knapp unter 300 Euro. Bei Interesse PN, weil ich hier nicht werben will.... ich kann aber für MT-User noch ein bischen dran drehen ;)

Danke, ist vermerkt. Im Moment habe ich aber nur 2x ohne und 1x mit passivem RDKS im Haushalt. Also kein Sensor weit und breit.

So ein Gerät ist prinzipiell für die eigene Garage etwas zu teuer... Wichtig ist halt, dass man da beim Kauf des Autos vorher klärt, wie sich so ein Wechsel Winter/Sommer dann gestaltet.

Wenn du z.B. den Benz oder BMW nimmst, lernt das Auto die Sensoren selber, bei Opel habe ich da zumindest gesehen, dass die Dinger mindestens angetriggert werden müssen (bei manchen Sensoren reicht es hier, etwas Luft abzulassen). Dann gibt es noch Autos, wo man ans OBD ranmuss, dann wird es ohne Werkstatt schon sehr dünn, wenn man da keine größere Summe für ein Gerät mit OBD-Schnittstelle investiert.

Da ist Clonen dann die beste Alternative, damit die Kosten nicht durch die Decke schießen

Ich würde ebenfalls zum vt56 raten. Mein Händler des Vertrauens hat die HUF Variante vom vt56. Jährliche Lizenzkosten 120€

Damit kannst du aber so gut wie alles was auf dem Markt ist, auslesen und programmieren.

 

Nur leider nicht die retrofits von Alligator

Die Retrofit von Alligator gehen in der Tat nur mit dem Alligator-Tool. Hier hat Schrader die Nase vorn. Im Herbst kommt von denen eine verbesserte Version für 6 Sensoren, die können dann auch Anhänger oder Zwillingsbereifungen bei Klein-Lkws

Wird Zeit das die Dinger Bluetooth kriegen und per App programmierbar sind.;)

Ds kann man geteilter Meinung sein. Von Cub gibt es hier ein BT-System, das genau das macht. Allerdings widerläuft das gewissen Sicherheitsgedanken bezüglich der Handynutzung im Auto ;)

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