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Ratlos! Welches Auto für wenig (?) Geld bei 30.000+ KM pro Jahr?

Themenstarteram 27. Juli 2019 um 11:53

Guten Tag!

Ab 01.08. muss ich auf Grund meiner Ausbildung 4x pro Woche 110KM (55 pro Strecke) und 1x 130KM (65 pro Strecke) fahren. Das ergibt bei 250 Arbeitstagen etwa 30.000km - ohne private Fahrten / Urlaub etc.

Bisher bin ich einem VW Lupo 1.0 gefahren, natürlich kein Optimum aber es war/ist halt ein Erstwagen. Geplant war, diesen solange zu fahren, bis er "den Geist aufgibt" - weil ich dann vermutlich genug habe um mir etwas anderes zu leisten. Leider macht er seit 2 Wochen extreme Probleme (Motor läuft unruhig, manchmal auf 3 Zylinder, Klackert etc) und so möchte ich nicht jeden Tag über die Autobahn brettern.

Die Strecke besteht aus etwa 20km Landstraße, 30km Autobahn und 5km Stadt (1x pro Woche wären es 30km Landstraße). Spritkosten kann ich teilweise über die Pendlerpauschale am Ende des Jahres absetzen.

Bei dem Fahrprofil macht denke ich Diesel am meisten Sinn, allerdings müsste er eine grüne Plakette haben auf Grund von Umweltzonen. Fahrverbote betreffen mich nicht direkt, aber können jederzeit auch in meiner Stadt kommen (waren schon im Gespräch).

Die ersten 2-3 Monate werde ich mit dem Auto meiner Eltern fahren müssen (318i Touring 2003), da der Lupo einfach nicht zuverlässig genug ist aktuell - bei dem Fahrprofil nicht gut für den Geldbeutel, aber geht erstmal nicht anders. Ende September werde ich dann etwa 4000-4500€ auf der Hand haben - die ich auch bereit bin für was solides auszugeben.

Jahreswagen finanzieren war auch mal ein Gedanke, wäre finanziell möglich (750€ Netto durch Ausbildung im ersten Jahr + Nebenverdienst von ca 300€) - allerdings streiken hier die Eltern (denn die müssen bürgen). Zu viel Angst davor, dass ich mich mit monatlichen Kosten überschlage (Rate + Versicherung + Inspektionen/Reps + Sprit).

Wie ihr merkt - ich mache mir sehr viele Gedanken und nichts kommt bei rum, weil ich mit meinen Eltern über das Thema Auto schlecht sprechen kann (sie sehen das Auto als Gebrauchsgegenstand und halten nichts von neueren Autos, dementsprechend auch Null Verständnis für Finanzierung).

Wie kann ich für mein Budget am besten die nächsten 2-3 Jahre (Ausbildung geht 3 Jahre) überbrücken? Das Auto sollte auf jeden Fall mehr PS haben, als der Lupo. Geschwindigkeit hat der Lupo auch mitgemacht, allerdings musste ich ihn dafür gut treten und mit Überholen war nix!

Freue mich über jede Hilfe :-)

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16 Antworten

Zug fahren ist nicht möglich? Oder in ein günstiges WG Zimmer am Arbeitsort umziehen?

Themenstarteram 27. Juli 2019 um 12:07

Zitat:

@illusion2001 schrieb am 27. Juli 2019 um 11:58:07 Uhr:

Zug fahren ist nicht möglich? Oder in ein günstiges WG Zimmer am Arbeitsort umziehen?

Zug bzw. Bus wäre mit 2x bzw 3x Umsteigen verbunden. Klar, es GEHT - aber das habe ich beim Fachabi durch gehabt und habe mir geschworen, dass ich nie wieder auf Öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sein will - zumindest nicht so sehr. Das könnte man als Notlösung im Hinterkopf behalten, wenn mal was am Auto sein sollte o.Ä. aber dauerhaft nicht.

WG Zimmer / Wohnungen sind sehr, sehr teuer. Eigentlich unter 450€ monatlich (mit Nebenkosten) nicht zu finden. Ein Auto habe ich dann trotzdem nicht und wäre selbst so angewiesen auf Bus/Bahn. Und wenn ich mir die Kosten so zusammenrechne, kann ich auch direkt ein Auto fahren. Zuhause brauche ich während der Ausbildung nichts abdrücken, habe also alles an verdienten Geld auch für mich zur Verfügung.

Meine Meinung wird dir nicht gefallen aber egal.

Ein schlecht laufender Lupo lässt sich doch gar nicht mehr verkaufen. Der hat doch Restwert Null. Da gibt auch keiner auch nur 100 Euro zum Ausschlachten aus.

Darum der Rat, etwas Geld in die Hand zu nehmen und den Lupo zu reparieren und weiter zu fahren. Es kann ja bei dem kleinen Motor nicht so viel dran sein, und wenn es 500 Euro kostet, dann ist das gut investiertes Geld. Denn wenn der Wagen läuft und noch gültige HU hat, gibt es zumindest einen Restwert beim Verkauf.

Zweite Alternative ist ein günstiger Benziner, denn der hat immer eine grüne Plakette. Beim Benziner sind auch mögliche Reparaturen am Motor günstiger als beim Diesel mit Hochdruckpumpe, Common-Rail oder am Turbo. Die Verbrauchskosten musst du eben mit dem Gasfuß steuern, dann ufert das auch nicht aus.

Ein gebrauchter Diesel mit 200 tkm mag zwar noch für 100 tkm gut sein, aber viele Anbauteile wie Stoßdämpfer, Radlager, Kupplung etc. sind häufig durch. Weswegen der Wagen dann verkauft wird ...

Ansonsten gebe ich den Eltern Recht und kann eine Finanzierung nicht empfehlen. Es sei denn, du würdest dich mit einem Spar-Modell a la Skoda Fabia zufrieden geben, aber das ist nun wirklich kein Jugendtraum.

So oder so würde ich mal ein Excel hervorkramen und jede Option so genau wie möglich durchrechnen, hilft dann vllt auch als Argumentationshilfe ggüber Deinen Eltern.

 

Für den Lupo braucht's eine Diagnose, wenn wirtschaftlich reparierbar, würde ich auch erstmal den weiter aufbrauchen. Den BMW übernehmen? Ewig hält der ja auch nicht mehr, dann doch lieber den jetzt noch fahren, auch wenn der mehr schluckt als Dir lieb ist.

 

Gebrauchter für vierfünf? Euro6 Diesel? Die gibt's wenn nur mit hohen Laufleistungen, heikel bis sinnfrei. Benziner sind dann ähnlich spassfrei wie Dein Lupo, aber immerhin neuer (Dacia Sandero, Opel Karl, Renault Twingo, evtl mal ein Clio oder Colt, selten mehr als 75 PS), oder dann halt ein Stück älter.

 

Finanzieren? Für 10k€ findet sich mal ein Jahreswagen (Clio, Fiat Tipo, Peugeot 208), zT noch mit Garantie. Wären dann auf 4 Jahre gut 100€ Abzahlung, find ich jetzt nicht so dramatisch.

 

Wie lange dauert denn die Ausbildung? Resp viele km wirst Du auf einen Gebrauchten drauffahren müssen?

Themenstarteram 27. Juli 2019 um 15:12

Zitat:

@Railey schrieb am 27. Juli 2019 um 13:17:39 Uhr:

So oder so würde ich mal ein Excel hervorkramen und jede Option so genau wie möglich durchrechnen, hilft dann vllt auch als Argumentationshilfe ggüber Deinen Eltern.

Für den Lupo braucht's eine Diagnose, wenn wirtschaftlich reparierbar, würde ich auch erstmal den weiter aufbrauchen. Den BMW übernehmen? Ewig hält der ja auch nicht mehr, dann doch lieber den jetzt noch fahren, auch wenn der mehr schluckt als Dir lieb ist.

Gebrauchter für vierfünf? Euro6 Diesel? Die gibt's wenn nur mit hohen Laufleistungen, heikel bis sinnfrei. Benziner sind dann ähnlich spassfrei wie Dein Lupo, aber immerhin neuer (Dacia Sandero, Opel Karl, Renault Twingo, evtl mal ein Clio oder Colt, selten mehr als 75 PS), oder dann halt ein Stück älter.

Finanzieren? Für 10k€ findet sich mal ein Jahreswagen (Clio, Fiat Tipo, Peugeot 208), zT noch mit Garantie. Wären dann auf 4 Jahre gut 100€ Abzahlung, find ich jetzt nicht so dramatisch.

Wie lange dauert denn die Ausbildung? Resp viele km wirst Du auf einen Gebrauchten drauffahren müssen?

Theoretisch braucht der Lupo nur nen funktionierenden Motor - die gibts gebraucht ja billig (schon welche für 150-200€ gesehen) und wenn der mich noch 6 Monate fährt wäre das wirtschaftlich vermutlich billiger als jetzt nen anderen kaufen.

Der BMW wäre nur als Übergang, solange bis ich einen kaufen kann (der hat nämlich auch schon 200k runter).

Wenn Diesel, würde ich auf Euro6 verzichten. Aber großes Risiko bezüglich Fahrverboten.

Ich frage mich, ob es sich lohnt für 4000-5000€ nen Gebrauchten zu holen in Aussicht auf die nächsten 2-3 Jahre. Pro Jahr 30.000km (vermutlich bisschen mehr) würde den Wiederverkaufswert natürlich erheblich senken. Bei einem Gebrauchten, der die Hälfte kostet, wäre das nicht so schmerzhaft.

100PS sollte das Auto haben - nicht wegen extremer Geschwindigkeit (ich bin wahrhaftig kein Raser), aber ich will besonders auf der Autobahn Spielraum beim Überholen haben.

Ausbildung geht 3 Jahre und reiner Arbeitsweg wäre ziemlich genau 30.000km pro Jahr.

Ohne beide Autos zu kennen,wage ich mal zu behaupten, daß ein alter Lupo mindestens so zuverlässig ist,wie nen alter BMW und das muss bei einem anderen alten Auto für das kleine Geld auch noch viel besser aussehen

Am besten mal den Lupo in ne Werkstatt zum Durchchecken bringen und nen Kostenvoranschlag für eventuelle Maßnahmen dazu

Themenstarteram 27. Juli 2019 um 15:14

Zitat:

@Deloman schrieb am 27. Juli 2019 um 12:19:30 Uhr:

Meine Meinung wird dir nicht gefallen aber egal.

Ein schlecht laufender Lupo lässt sich doch gar nicht mehr verkaufen. Der hat doch Restwert Null. Da gibt auch keiner auch nur 100 Euro zum Ausschlachten aus.

Darum der Rat, etwas Geld in die Hand zu nehmen und den Lupo zu reparieren und weiter zu fahren. Es kann ja bei dem kleinen Motor nicht so viel dran sein, und wenn es 500 Euro kostet, dann ist das gut investiertes Geld. Denn wenn der Wagen läuft und noch gültige HU hat, gibt es zumindest einen Restwert beim Verkauf.

Zweite Alternative ist ein günstiger Benziner, denn der hat immer eine grüne Plakette. Beim Benziner sind auch mögliche Reparaturen am Motor günstiger als beim Diesel mit Hochdruckpumpe, Common-Rail oder am Turbo. Die Verbrauchskosten musst du eben mit dem Gasfuß steuern, dann ufert das auch nicht aus.

Ein gebrauchter Diesel mit 200 tkm mag zwar noch für 100 tkm gut sein, aber viele Anbauteile wie Stoßdämpfer, Radlager, Kupplung etc. sind häufig durch. Weswegen der Wagen dann verkauft wird ...

Ansonsten gebe ich den Eltern Recht und kann eine Finanzierung nicht empfehlen. Es sei denn, du würdest dich mit einem Spar-Modell a la Skoda Fabia zufrieden geben, aber das ist nun wirklich kein Jugendtraum.

Doch, jede Meinung gefällt mir weil ich dadurch nur profitieren kann!

Wirtschaftlich wäre das das Beste, da der Lupo noch TÜV bis August 20 hat. Wenn der mich bis dahin fährt, wäre ich bereit jetzt nochmal bisschen Geld in die Hand zu nehmen. Er hat 151000 runter.

Moin,

Zuerst herausfinden WAS der Lupo hat. Ich würde fast auf die Zündspulen tippen - damit hat der Motor so seine Probleme, äußert sich in ruckeln und manchmal fehlt auch ein Zylinder (v.a. zu bemerken beim Beschleunigen) - das kostet selbst mit neuen Kerzen kaum mehr als 150€. Ansonsten - so ziemlich jede Reparatur bis 500€ wird sich am Ende rechnen, Ausnahme - es sind Folgedefekte durch den Defekt zu erwarten.

Einen Diesel würde ich nicht machen - lieber einen etwas schwächeren Benziner und weniger Risiken - und eben beim fahren anpassen, was.meinst du was man beim 90-100 km/h fahren sparen kann. Lieber ein paar Jahre und viele km jünger kaufen. Da hast du wahrscheinlich mehr von, als von ein paar Euros weniger an der Tanke und der Ungewissheit, ob morgen nicht ein Injektor zu zicken beginnt. Wenn du dieses Abenteuer willst - brauchst du wen, der mit dir zusammen schrauben kann und will, damit du am Ende nicht dein ganzes und mehr Geld in einer Werkstatt lässt.

Anderer Vorschlag - wenn deine Eltern nicht bürgen wollen (was ok ist), kannst du ja mal höflich fragen, ob sie dir ein zinsloses Darlehen geben könnten - du bekommst für rund 8000€ nämlich einen tageszugelassenen Hyundai i10 - der bietet recht ordentliche Sicherheit, guten Komfort und 5 Jahre Garantie (und mit etwas Handelsgeschick sogar 2-3 Jahre Wartungen inklusive) - du wirst also quasi nur Tanken, Versicherung und Reifen stemmen müssen. Das ist so ziemlich das fairste Anfängerauto, dass du aktuell für Geld bekommen kannst, mit dem man auch wirklich ordentlich fahren kann(ich fahre den i10 wirklich sehr gerne!).

LG Kester

Zitat:

@maxyo schrieb am 27. Juli 2019 um 15:12:54 Uhr:

Zitat:

@Railey schrieb am 27. Juli 2019 um 13:17:39 Uhr:

...

Für den Lupo braucht's eine Diagnose, wenn wirtschaftlich reparierbar, würde ich auch erstmal den weiter aufbrauchen. Den BMW übernehmen? Ewig hält der ja auch nicht mehr, dann doch lieber den jetzt noch fahren, auch wenn der mehr schluckt als Dir lieb ist.

Theoretisch braucht der Lupo nur nen funktionierenden Motor - die gibts gebraucht ja billig (schon welche für 150-200€ gesehen) und wenn der mich noch 6 Monate fährt wäre das wirtschaftlich vermutlich billiger als jetzt nen anderen kaufen.

Der BMW wäre nur als Übergang, solange bis ich einen kaufen kann (der hat nämlich auch schon 200k runter).

Wenn Diesel, würde ich auf Euro6 verzichten. Aber großes Risiko bezüglich Fahrverboten.

Ich frage mich, ob es sich lohnt für 4000-5000€ nen Gebrauchten zu holen in Aussicht auf die nächsten 2-3 Jahre. Pro Jahr 30.000km (vermutlich bisschen mehr) würde den Wiederverkaufswert natürlich erheblich senken. Bei einem Gebrauchten, der die Hälfte kostet, wäre das nicht so schmerzhaft.

100PS sollte das Auto haben - nicht wegen extremer Geschwindigkeit (ich bin wahrhaftig kein Raser), aber ich will besonders auf der Autobahn Spielraum beim Überholen haben.

Ausbildung geht 3 Jahre und reiner Arbeitsweg wäre ziemlich genau 30.000km pro Jahr.

Klar gibt's solche Billigmotoren, bloss sind a) Zustand eines solchen und b) Einbaukosten eines Motors damit nicht geklärt. Für den Aufwand würde ich schon nach einem revidierten Motor, gerne mit Gewährleistung schauen, soll ja nochmals 100tkm halten.

 

Der BMW hat noch einen Wert von rund 3k€, wenn in gutem Zustand (Cabrio zahlt evtl mehr), ich würde eher mit weniger rechnen. Damit hättest Du die mind. 100 PS Kiste, kennst den Zustand und das Geld bleibt erstmal in der Familie. Am Markt wirst Du in dem Leistungsbereich >= 100 PS nicht zwingend bessere finden, die sind dann auch in der zweiten Lebenshälfte und, wenn vom Händler, auch nicht mehr Wert als der BMW.

 

Betr Fahrverboten: Du bist eigentlich nicht in der Position, finanz. Risiken einzugehen. In der betr. Region einen Fahrverbots-Diesel verkaufen zu müssen, wird sich im Preis niederschlagen.

Nen kompletter Motor is unter Umständen schnellund einfacher getauscht, als der alte repariert

Was das auf Dauer taugt, steht allerdings auf einem anderen Blatt

Schauen kann man ja trotzdem noch,wenn gelegentlich ein Topf fehlt,würde ich auch mal Richtung Zündung schauen ;)

Themenstarteram 27. Juli 2019 um 19:41

Danke für eure Antworten! Motor tauschen kann wie gesagt mein Kollege, der hat mit mir auch schon Zündkerzen + Kabel (eins war defekt) getauscht. Viel Geld muss ich in eine Werkstatt also nicht stecken, wären nur die Teile.

Ich bin mittlerweile auch davon überzeugt, lieber den Lupo richten zu lassen und mein Geld weiter zu sparen.

Nen gebrauchter Motor muss nicht unbedingt teuer sein

Das andere ist aber, in deinem Fall wird der Fehler wahrscheinlich bleiben

In einem gebrauchten Motor steckst du auch nicht wirklich drin

Lagerschalen prüfen, vielleicht auch Laufbahnen im Zylinder, im Idealfall muss Ölwanne runter, vielleicht auch noch Zylinderkopf, ansonsten ist grad Lotterie

Wenn du nen fähigen und günstigen Schrauber hast, geht das alles,dann bekommt er aber auch sicher das hin, was du jetzt schon hast ;)

Themenstarteram 27. Juli 2019 um 19:53

Zitat:

@emil2267 schrieb am 27. Juli 2019 um 19:48:52 Uhr:

Nen gebrauchter Motor muss nicht unbedingt teuer sein

Das andere ist aber, in deinem Fall wird der Fehler wahrscheinlich bleiben

In einem gebrauchten Motor steckst du auch nicht wirklich drin

Lagerschalen prüfen, vielleicht auch Laufbahnen im Zylinder, im Idealfall muss Ölwanne runter, vielleicht auch noch Zylinderkopf, ansonsten ist grad Lotterie

Wenn du nen fähigen und günstigen Schrauber hast, geht das alles,dann bekommt er aber auch sicher das hin, was du jetzt schon hast ;)

Vielen Dank für deine Hilfe! Dann wird der Lupo die Tage gechecked!

Moin,

Genau - denn einfach was tauschen und beten, dass es dann passt ihr doof. Denn es kann ja auch nen defektes Ventil oder sonstwas sein. Ist zwar unwahrscheinlicher, aber eben doch möglich.

LG Kester

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