Polizei: Wo kommen Sie denn her?
Hallo,
Gestern habe ich meine neuen Bremsscheiben auf einer fast leeren Autobahn eingefahren. Ein Tempolimit gab es nicht.
Einen Audi auf der linken Spur habe ich mein Kommen bei ca. 260 km/h freudig mit der Lichthupe schon von weiten angekündigt.
Der fuhr auch gleich auf die rechte Spur und hat vorsorglich sein Blaulicht aufgesetzt.
Um Ärger zu vermeiden, wollte ich ihn nicht abhängen und habe mein Tempo gedrosselt.
Also wie geahnt, bitte folgen und raus beim nächsten Parkplatz.
Allgemeine Verkehrskontrolle, das Übliche, alles ok.
Auf die Frage:"Wo kommen sie denn her?" Hätte ich vermutlich einen Blödsinn -wie Arbeit sagen sollen?
Meine Antwort: "Wer will das wissen und warum wollen Sie das wissen" kam auf alle Fälle nicht so gut an.
Eine Antwort habe ich nicht bekommen.
Dafür das volle Programm, Alkoholtest, Verbandskasten, Warnweste usw.
Eine wichtige Sache würde übersehen🙂 dazu schreibe ich jetzt nix.
Auf alle Fälle war so weit alles in Ordnung.
Keine Strafe. Und Zeit hatte ich auch.
Kann mir Einer sagen, warum die Polizei fragt, woher man kommt?
Kein Mensch wird sagen, -direkt aus dem Bierzelt oder vom Banküberfall.
Was soll der Blödsinn?
Geht das anderen auch so?
Gruß Richard
Beste Antwort im Thema
Hallo,
Gestern habe ich meine neuen Bremsscheiben auf einer fast leeren Autobahn eingefahren. Ein Tempolimit gab es nicht.
Einen Audi auf der linken Spur habe ich mein Kommen bei ca. 260 km/h freudig mit der Lichthupe schon von weiten angekündigt.
Der fuhr auch gleich auf die rechte Spur und hat vorsorglich sein Blaulicht aufgesetzt.
Um Ärger zu vermeiden, wollte ich ihn nicht abhängen und habe mein Tempo gedrosselt.
Also wie geahnt, bitte folgen und raus beim nächsten Parkplatz.
Allgemeine Verkehrskontrolle, das Übliche, alles ok.
Auf die Frage:"Wo kommen sie denn her?" Hätte ich vermutlich einen Blödsinn -wie Arbeit sagen sollen?
Meine Antwort: "Wer will das wissen und warum wollen Sie das wissen" kam auf alle Fälle nicht so gut an.
Eine Antwort habe ich nicht bekommen.
Dafür das volle Programm, Alkoholtest, Verbandskasten, Warnweste usw.
Eine wichtige Sache würde übersehen🙂 dazu schreibe ich jetzt nix.
Auf alle Fälle war so weit alles in Ordnung.
Keine Strafe. Und Zeit hatte ich auch.
Kann mir Einer sagen, warum die Polizei fragt, woher man kommt?
Kein Mensch wird sagen, -direkt aus dem Bierzelt oder vom Banküberfall.
Was soll der Blödsinn?
Geht das anderen auch so?
Gruß Richard
685 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Elchsucher
Weil man grundsätzlich ein gestörtes Verhältnis zu Ordnungskräften hat, oder
...
es selber nicht so genau mit der StVO nimmt, ...
das musst du mir jetzt mal erklären.
entweder die "ordnunbgskräfte" wissen, dass ich irgendwo herkomme, woher bzw. woraus die ausfahrt verboten ist oder nicht. aber seit wann, bitte, muss der befragte sich selbst belasten?
Es geht doch nicht darum etwas zugeben wenn man was falsch gemacht hat oder nicht, für mich war es immer eine Auflockerung des Gespräches wenn man nebenbei gefragt wird wo es hin geht.
1.) je nachdem, wie gefragt wird.
2.) sehe ich zwischen wo es hingeht bzw. hingehen soll und wo man herkommt einen gewaltigen unterschied - insbesondere, wenn ordnungskräfte fragen.
Zitat:
Original geschrieben von Elchsucher
Weil man grundsätzlich ein gestörtes Verhältnis zu Ordnungskräften hat, oder von Minderwertigkeitskomplexen geplagt wenigsten einmal den großen Macker raushängen lassen will, oder weil man ein schlechtes Gewissen hat weil man es selber nicht so genau mit der StVO nimmt, oder (mein Lieblingsgrund) weil man in der virtuellen Welt nur ein Maulheld ist und bei einer tatsächlichen Kontrolle brav antwortet wo man denn gerade herkommt.
Du hast nichts verstanden.
Du unterstellstein gestörtes Verhältnis zu Ordnungskräften und du unterstellst, dass jemand der nicht wahrheitsgemäß antwortet den "großen Macker" raushängen lassen will. Das spielt sich alles nur in deinem Kopf ab. Also warum wirfst du es den Leuten vor? Bist du auf Zank aus?
Woher und wohin ist meine Sache und ich hab nicht die geringste Lust das irgendjemandem mitzuteilen. Ob mich mein Nachbar fragt, ein Polizist oder ein Passant auf der Straße ist einerlei. Wenn du so mitteilsam bist, ist das deine Sache. Jeder zieht die Grenze woanders.
Und wenn ich doch gefragt werde, empfinde ich das als unhöflich, weil es in meine Privatsphäre eindringt. Also muss ich ich irgendetwas sagen, das womöglich als unverschämt empfunden wird/lügen/schweigen. Das wird mir scheinbar dann zum Verhängnis, weil ich kurz überlegen muss. Das macht mich dann "verdächtig" und ich werde nur noch stärker durchleuchtet wie mit Alkoholtest im Eingangsbeitrag. Und das ist die Sauerei an der ganzen Sache. Wenn alle auf die gleiche Weise kontrolliert werden ist es in Ordnung, aber nicht einer intensiver, nur weil er nicht wie gewünscht auskunft erteilt woher und wohin.
Wenn die Polizei wissen will, ob ich nervös bin, sollen sie frage ob (nicht wann das letzte Mal oder solche Spielchen) ich Alkohol getrunken habe oder ich einen Verbandskasten dabei habe.
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Zitat:
Und wenn ich doch gefragt werde, empfinde ich das als unhöflich, weil es in meine Privatsphäre eindringt.
Du weißt aber schon das wenn du dich draußen bewegst jeder sehen kann wo her du kommt und wo hin du fährst? Das ist also ein eingriff in die Privatsphäre wenn jemand sieht wie und wann du zu Hause losfährst oder ankommst?
Und wenn du jetzt sagst das es dem Polizisten nichts angeht mag das sein aber ich persönlich verstehe die Aufregung um so eine banale Frage nicht, kannst doch einfach sagen " zur Tanke Kippen hole" 😁
Zitat:
Original geschrieben von 1a2b3c
Du weißt aber schon das wenn du dich draußen bewegst jeder sehen kann wo her du kommt und wo hin du fährst? Das ist also ein eingriff in die Privatsphäre wenn jemand sieht wie und wann du zu Hause losfährst oder ankommst? Und wenn du jetzt sagst das es dem Polizisten nichts angeht mag das sein aber ich persönlich verstehe die Aufregung um so eine banale Frage nicht, kannst doch einfach sagen " zur Tanke Kippen hole" 😁Zitat:
Und wenn ich doch gefragt werde, empfinde ich das als unhöflich, weil es in meine Privatsphäre eindringt.
Toller Vergleich...Wer mich auf der Straße sieht verfolgt mich aber nicht und kennt folglich weder meinen Start noch mein Ziel. Und wenn mich die Nachbarn beobachten würden, fände ich das auch nicht besser als wenn ich von der Polizei gefragt werde.
Allein durch die Frage werde ich schon zu einer Lüge gedrängt. Und wenn sie so ein Frage stellen um zu sehen ob ich nervös bin, dann wird ihnen vielleicht auch die Lüge auffallen, was dann wieder eine "Sonderbehandlung" zur Folge hat.
Schön das für dich die Frage banal ist. Bist du der Maßstab was Privatsphäre angeht oder der extrem-Facebook-Nutzer, der seinen Tagesablauf online stellt oder doch die exotische Tänzerin, die gegen Bares tief blicken lässt?
Nein ich bin kein extrem Gesichtsbuch Nutzer aber dort angemeldet und meinen Tagesablauf steht dort nicht 😉
Den Maßstab für Privatsphäre frage bei den Amies nach 😁
Zitat:
Original geschrieben von 1a2b3c
Du weißt aber schon das wenn du dich draußen bewegst jeder sehen kann wo her du kommt und wo hin du fährst?
Deswegen benutzt man ja auch keine Blinker. Geht schließlich keinen was an wo man hin will. Und hoffentlich ist niemand so unhöflich und fragt mal "Wie war dein Tag?" - dreister und tiefer kann man ja nun kaum in die Privatsphäre eines Menschen eindringen.
Ich seh es so: Eine banale Frage, mit der vermutlich 95% der Autofahrerwelt kein Problem haben, mit dem Argument "Will ich nicht" (sofern dies ein Argument ist) zu beantworten, zeigt für mich, dass das Problem bei den 5% liegt.
Und wenn man es denn nun wirklich ums verrecken nicht will, dann sagt man es einfach dem netten Polizisten und dann ist es doch gut.
Hier wird immer ein Fass aufgemacht für den kleinsten Piss. Als wenn es keine anderen Probleme geben würde.
Machen wir die Sache etwas komplizierter. Ich bin mit einem Fahrzeug mit Fahrtenschreiber unterwegs. Bei der Datenauswertung erkennt der Beamte, dass ich seit 3 h unterwegs war, davor mein Kollege mit ca 2,5 h. Muss ich als angehaltene Person darauf Antworten, wo wir gewechselt haben? Wie ich zum Wechselort gekommen bin und wie der erste Fahrer nach Hause gekommen ist?
Zitat:
Original geschrieben von Mobi Dick
Machen wir die Sache etwas komplizierter. Ich bin mit einem Fahrzeug mit Fahrtenschreiber unterwegs. Bei der Datenauswertung erkennt der Beamte, dass ich seit 3 h unterwegs war, davor mein Kollege mit ca 2,5 h. Muss ich als angehaltene Person darauf Antworten, wo wir gewechselt haben? Wie ich zum Wechselort gekommen bin und wie der erste Fahrer nach Hause gekommen ist?
Unnötig kompliziert. Die Frage kann dir hier niemand beantworten, da sie vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen ist.
Wir lesen nochmal im Eingangspost nach - und erkennen folgende Situation:
Im Rückspiegel der Polizisten taucht urplötzlich ein R8 am Horizont auf, der sich schon fleißig mit der Lichthupe bemerkbar macht und offensichtlich mit verdammt hoher Geschwindigkeit über die Autobahn kachelt. Die Polizisten entscheiden sich für eine Kontrolle (alles vollkommen normal).
Und weil die Polizisten vom plötzlichen und schnellen Auftauchen des R8 eben ziemlich überrascht waren, fragen sie verwundert: "Wo kommen Sie denn her ?"
Es ist doch eindeutig, dass der Polizist hier keine Lebensgeschichte hören möchte.
Wahrscheinlich hätte schon die Antwort "Da habe ich sie wohl etwas überrumpelt, nicht wahr ?" zu einem beidseitigen Lächeln geführt und die Sache wäre erledigt gewesen. Aber nein - wir sind schließlich im VS-Forum. Hier ist nie irgendwas erledigt, sondern es gibt immer jemanden, der ein Fass aufmacht.
Zitat:
Original geschrieben von Mobi Dick
Bei der Datenauswertung erkennt der Beamte, dass ich seit 3 h unterwegs war, davor mein Kollege mit ca 2,5 h. Muss ich als angehaltene Person darauf Antworten, wo wir gewechselt haben?
Keine Ahnung, aber wenn der Wechselort 100km weg ist, dein Arbeits/Wohnort 500km wissen die auch daß du vorher mit dem Auto da hingefahren bist und das zählt schon zur Lenkzeit (kam mal in "Achtung Kontrolle" so vor).
Zur Ausgangsfrage:
Verstehe gar nicht was einige hier für ein Problem haben auf die Frage "wo kommen Sie denn her?" zu antworten. Warum muß man da lügen:
- Von der Arbeit
- Von daheim
- Vom Seitensprung
- Vom Swingertreff
- Von der Tupperparty
- Aus'm Puff
- ...
Das interresiert die alles nicht und wird ja auch nicht in 'nem Protokoll festgehalten oder bei Facebook gepostet.
Kritisch könnten nur folgende Aussagen werden:
- Vom Kiffertreff
- Vom Coffeeshop aus Holland
- Vom Auftragsmord
Wenn dem so ist muß man halt lügen oder entpsrechende Aktivitäten sein lassen 😁
Es gilt doch eigentlich immer "wie man in den Wald ruft so schallt es zurück".
Auch ein Späßchen vertragen die normalerweise:
Polizist: Wie schauts aus mit Alkohol?
Ich (ganz entsetzt): Niemals, Alkohol am Steuer würde ich niemals machen.
Polizist: Wieso?
Ich: Fährst duch'n Schlagloch und verschüttest alles.
...
Beifahrer (hätte wohl nicht mehr fahren dürfen): Bist du von den Grünen oder was?
Polizist: Klar, was hast du denn gedacht?
Beifahrer: Oh, dann müsst ich ja jetzt Sie zu dir sagen.
Polizist: Nee, des passt scho
Gruß Metalhead
Es geht nicht darum, dass man kein Problem damit hätte darauf zu antworten.
Es geht darum, dass überhaupt von Seiten einer Ordnungskraft danach gefragt wird.
Die Leute, die jetzt wieder sagen "Ich hab doch eh nix zu verbergen", sind genau die Drückeberger, die später nichts machen, wenn der Staat langsam aber sicher totalitär wird.
Ich bin kein Freund von panikmache oder von Verschwörungstheorien.
In Deutschland hatten wir zwei Mal in jüngster Vergangenheit einen totalitären Staat - der ganz plötzlich und unerwartet kam - jedenfalls für die meißten.
Reichstagsbrandgesetz und
"Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen."
Es ist übrigens ein ganz erheblicher Unterschied, wenn ich freiwillig Daten von mir Preis gebe (Facebook, Motor-Talk, etc.), oder garnicht weiß was der Polizist/die NSA/der Staat damit anfängt.
Jetzt haben wir Parteien, die zu allem "Ja und amen" sagen. Auch zur NSA-Überwachung, weil sie selber mit drinhängen, es aber nicht zugeben wollen. Denn das wäre ja verfassungswidrig, und die Leute scheint es eh nicht zu interessieren.
Woher weiß ich, dass der Polizist nicht hinterrücks versucht mich zu erpressen? Klar, das wird äußerst selten vorkommen, aber es ist doch auch so, dass die Polizisten untereinander sprechen.
Ich kenne das: Ich habe zwei Polizisten im nächsten Freundeskreis, und was die mir da erzählen, wie es dort zugeht, möchte ich mal lieber nicht kommentieren. Die glauben eh, dass sie die größten sind.
Und das kommt nicht von irgendwoher, sondern wird denen so eingetrichtert.
Mir könnte es prinzipiell auch egal sein, weil ich wirklich nix zu verbergen habe. Aber es geht die verdammt nochmal nix an. Und deshalb habe ich ein Problem damit.
Und die Leute, die nicht darauf antworten wollen, werden "extra behandelt". So fängt das doch an.
"Überleg dir genau was du sagst und was du schreibst."
Und der Umstand, dass man überhaupt überlegen muss, reicht für mich aus.
Zitat:
Original geschrieben von Ascender
In Deutschland hatten wir zwei Mal in jüngster Vergangenheit einen totalitären Staat - der ganz plötzlich und unerwartet kam - jedenfalls für die meißten.
Reichstagsbrandgesetz und
"Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen."
Jetzt wird´s albern. Um aus einer simplen Frage so ein Konstrukt zu bauen, muss man meiner Meinung nach schon ganz schön abstruse Gedankengänge haben.
Zitat:
Woher weiß ich, dass der Polizist nicht hinterrücks versucht mich zu erpressen?
Es geht weiter und wird nicht besser. Verfolgungswahn????🙄
Zitat:
Ich kenne das: Ich habe zwei Polizisten im nächsten Freundeskreis, und was die mir da erzählen, wie es dort zugeht, möchte ich mal lieber nicht kommentieren. Die glauben eh, dass sie die größten sind.
Und das kommt nicht von irgendwoher, sondern wird denen so eingetrichtert.
Komische Freunde hast du, von denen du so etwas behauptest. Was du so alles weißt, was während der Ausbildung passiert, ist schon erstaunlich, sind aber einfach dahingeworfene Behauptungen, die du ja nicht weiter kommentieren willst. Warum schreibst du einfach
nichtswenn du
nichtssagen willst. Wäre einfacher.
Da es eine vollkommen unverbindliche Frage ist und in 90% der Fälle für die Polizei in dem Moment vor Ort sowieso nicht nachvollziehbar ist, kann man doch einfach irgendeine unverbindliche Lüge erzählen. Vom Einkaufen, vom Fußballspiel, vom Training, whatever. Wers nötig hat kann sich sogar noch drauf aufgeilen wie krass er ist weil er die Polizei belogen hat.
Was die meisten "Aufreger" hier noch nicht gemerkt haben:
Die Frage ist nur Mittel zum Zweck, der Inhalt der Antwort interessiert den Polizisten doch einen feuchten D....!! Okey, Ausnahmen ausgenommen 🙂
Aber stellt euch doch mal das Leben als Polizist so vor:
Du fährst Tag für Tag Streife, ziehst da mal einen raus, da mal einen anderen, dann bist du bei einer Grosskontrolle dabei, dann mal wieder sonst ne Kontrolle; da kommen ganz schön viele Leute zusammen, die du da so in eine Monat oder Jahr beruflich "triffst".
So und deine Standardfrage ist nun (nur um zu sehen, wie die Person reagiert, ja, wir erinnern uns, Mittel zum Zweck!):
"Tagchen, wo kommen Sie den her?"
Jetzt muss aber mal einer das Gefühl haben, der gute Polizei-Ober-Haupt-und-Neben-Wachtmeister merkt sich deine Antwort länger als bis zum Ende der Kontrolle????
Hey Leute, soooo spannend seid ihr und eure Lebensgeschichte für unsere Gesetzeshüter nun auch wieder nicht (auch hier, Ausnahmen bestätigen die Regel🙂).
Der könnte genau so gut fragen "welche Farbe hat meine grüne Uniform?" um zu testen, wie die Leute reagieren.
Dann würden wir hier drin aber wohl einen Thread zum Thema "Wieso stellt mir die Polizei SOOOOOO dämliche Fragen??" und wir würden Konstrukte darüber lesen, dass die Polizei insgeheim die gesamten Bürger für bekloppt erklären und in die Anstalt einliefern lassen will 😁
Deshalb: Ruhig Blut, freundlich antworten und sich sicher sein, das der Polizist dich und deine Geschichte genau so schnell wieder vergessen hat, wie du den Namen der Kassiererin im Supermarkt gestern Abend.