Pendlerfahrzeug mit geringen Unterhaltskosten

Hallo miteinander,

ich bin aktuell auf der Suche nach einem Auto und bin jetzt an einen Punkt gelangt, an dem ich nicht mehr weiterkomme. Zunächst einmal was ich suche:
Neu- oder Jahreswagen bis ca. 20000€
Diesel
Handgerührt
50tkm/Jahr, davon mindestens 70% Autobahn.
Möglichst geringe Unterhaltskosten

Ich weiß, dass ich jetzt auch einfach mein Budget ein wenig runterschrauben könnte und im Gegenzug mehr Geld für den Unterhalt investiere, aber das möchte ich nicht, auch wenn es unterm Strich vielleicht günstiger wäre.
Worauf ich bei meiner Suche unter anderem gestoßen bin, ist der neue Opel Corsa mit 1.3 cdti. Der liegt im Preisrahmen und hat wohl auch ziemlich niedrige Unterhaltskosten. Verbrauch auf der Autobahn lt. ADAC Test 5l. In echt angesehen habe ich ihn mit noch nicht, das wird wohl demnächst mal folgen. Allerdings bin ich mir grundsätzlich noch nicht sicher, ob ich mit so einem kleinen Auto auf Dauer klarkommen werde. Da hilft natürlich nur ein Test, aber dementsprechend suche ich halt nach etwas größeren Alternativen. Dabei bin ich auf den Nissan Pulsar 1.5dci gestoßen. Der ist in der Anschaffung in etwa gleich, im Unterhalt ein wenig teurer und eben auch größer. Dabei ist mir jedoch folgendes aufgefallen. Ich bin bei ADAC einfach mal alle Kompaktfahrzeuge mit Diesel durchgegangen. Das Ergebnis: fast alle liegen auf der Autobahn laut denen bei 5,5l-6l, also relativ deutlich über dem Corsa. Durch Zufall bin ich jetzt noch auf den Opel Insignia 2.0 mit 140 PS dort gestoßen. Der wiederum soll lediglich 4,7l auf der Autobahn brauchen. Das interessante hier ist jetzt: das, was ich beim Insignia gegenüber dem Pulsar bei Steuer und Versicherung draufzahle, spare ich an der Tankstelle wieder ein bei meinem Fahrprofil, selbst inklusive des höheren Stadtverbrauchs. Unterm Strich kosten die also beide praktisch gleich viel. So und das wirft für mich jetzt die Frage auf, ob es überhaupt Sinn macht, nach einem (neuen) Kleinwagen zu suchen oder ich nicht besser nach einem eher auf längere Fahrten ausgelegten Jahreswagen suche. Der Corsa wäre bei der gleichen Rechnung übrigens noch immer günstiger als der Insignia für mich. Oder sind die Werte, die der ADAC hier angibt unbrauchbar? Ich habe jedenfalls nicht vor mit dem Wagen irgendwelche Rennen zu fahren. Wie sich der Wagen jenseits von 130 kmh verhält interessiert mich eigentlich nicht wirklich, da ich so schnell selten bis nie fahren werde.

Ich bin übrigens nicht auf Corsa, Insignia oder Opel generell festgelegt. Ich hab hier einfach nur die relevanten Werte durch Zufall gefunden. Alternative Vorschläge sind daher willkommen. Ich bin einfach nur verunsichert, weil den meisten Fahrzeugen der Autobahnverbrauch laut ADAC die Rechnung versaut.

Beste Antwort im Thema

Bei dem Fahrprofil ist ein Kleinwagen Fehl am Platz, auf der Autobahn verbrauchen die je nach Tempo sogar mehr als größere Autos.

Der Insignia wäre eine gute Wahl.

Noch zwei sehr zuverlässige und sparsame Alternativen:

http://ww3.autoscout24.de/classified/265598495?asrc=st|as

http://ww3.autoscout24.de/classified/263932352?asrc=fa|as

Edit: In deinem Post oben hast du geschrieben du schaust auf die Normverbrauchsangaben, dir sollte klar sein, dass du die mit keinem Auto erreichen kannst, weil das Messverfahren absolut absurd und realitätsfremd ist und mit allen Tricks gearbeitet wird.

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Vielen Dank für das bisherige Feedback. Ich versuche mal darauf einzugehen.
Das Budget liegt noch immer bei etwa 20000€, Neuwagen oder junger Gebrauchter. Es darf natürlich gerne weniger sein oder zur Not auch etwas mehr. Die Schmerzgrenze liegt bei etwa 22000€, aber dann würde ich schon auch das für mich "perfekte" Fahrzeug haben wollen, also keine Kompromisse. Wobei wir da auch schon beim ersten neuen Punkt wären: Wie viel Ausstattung muss sein? Klar, das kann nur ich entscheiden was ich letztendlich haben will und was nicht, aber an einer Stelle bräuchte ich mal eure Hilfe.
Konkret geht es mir um die Scheinwerfer. Halogen, Xenon oder LED? Das Problem dabei ist nämlich folgendes. Ich bin schon verschiedene Fahrzeuge gefahren, sowohl beruflich als Mietwagen als auch privat. Da war dann dementsprechend von billig bis Premium alles dabei. Eines war den Fahrzeugen jedoch gemein: Sie hatten Halogenscheinwerfer und mit der Beleuchtung, vor allem was Helligkeit und Weite betrifft, war ich keineswegs zufrieden. Zumindest bei den privat gefahrenen Fahrzeugen kann ich dabei auch garantieren, dass die Scheinwerfer korrekt eingestellt waren. Das lässt mich jetzt natürlich zu Xenon/LED tendieren, vor allem weil ich auch im Winter mehr oder weniger bei Dunkelheit zur Arbeit fahre und wenn ich zurück komme, ist es auch schon wieder dunkel. Andererseits, Xenon/LED muss nicht zwingend gut sein und für Halogenscheinwerfer gibt es immerhin noch Night Breaker und ähnliches. Hier stehe ich jedenfalls auf dem Schlauch, denn Xenon oder LED Scheinwerfer würden die Auswahl deutlich verkleinern und teurer machen. Vor allem die Kategorie Kleinwagen wäre damit quasi raus, denn von meiner imaginären Kandidatenlisten hätten hier überhaupt nur Opel Corsa (Xenon, kommt aber auf Grund der geringen Leistung eher schlecht weg was hier so liest) und Mazda 2 (sagt mir vom subjektiven Raumgefühl her überhaupt nicht zu) eine Alternative zu Halogen. Das nervige ist darüber hinaus, dass man den Vergleich Halogen vs Xenon vs LED für jedes Fahrzeug einzeln machen müsste. Die Tests, die ich in der Richtung gefunden habe, sind dementsprechend auch nur bessere Stichproben.
Was die vorgeschlagenen Modelle angeht, abgesehen vom Mazda 2 sind die alle auf der aktuellen Kandidatenliste. Nur würde beispielsweise der 208 wieder rausfallen, wenns kein Halogen sein soll.
Was die Frage Diesel oder Benzin angeht, was wäre denn ein geeigneter Benziner? Spontan einfallen würde mir da nämlich nur Mazda, die sind verbrauchstechnisch noch relativ nah an den Dieseln dran auf der Autobahn. Aber sonst? Das Problem ist leider, dass bei meiner Kilometerleistung ein Liter Mehrverbrauch in windeseile Vorteile bei Anschaffung und Unterhalt auffrisst.

Wie gefällt dir der Renault Clio? Der bekommt im Herbst ein Facelift, Bilder sind grade rausgekommen. Den gibt es dann mit 110PS Diesel und LED Scheinwerfern. Der sollte bei deinem Budget als Neuwagen drin sein. Vielleicht gefällt er dir ja, ich bin mit meinem zufrieden.

Bei deinem Budget ist Xenon / Voll LED überhaupt kein Problem, da gibt es viele Modelle.
Und bei so einer Kilometerleistung würde ich gar nicht über einen Kleinwagen nachdenken, warum auch? Bei dem Fahrprofil sind Kompakwagen oder höher doch viel komfortabler und entspannter.

zb:

Alfa Giulietta mit Garantie ohne Kilometerbegrenzung (!): http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=226484642

Kia Optima zb: http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=226091015

Mazda 3 zb: http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=228000708

Nisssan Pulsar zb: http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=223442999

Opel Astra mit dem wohl besten Lichtsystem in der Preisklasse: http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=227188581

Der Clio wird es wohl nicht werden, da mir hier der Innenraum einfach nicht zusagt. Beim Pulsar ist das Problem, das der innen an der Mittelkonsole eine Art Plasrikknubbel hat. Ist schwer zu beschreiben, aber ich stoße mit meinem rechten Bein permanent dagegen. Auch wenn das eigentlich nur einf Kleinigkeit ist, sie stört mich riesig. Aber danke für die tipps, vor allem der Astra. Ich hätte nicht erwartet, das da ein entsprechendes Exemplar im Budget liegt.
Was meinen Hang zu Kleinwagen betrifft, ich bin schlicht und ergreifend geizig und vom Platz her würde der auch reichen. Aber unterm Strich wird es vermutlich doch auf ein Fahrzeug eine Nummer größer hinauslaufen.

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Für 22.000 € würde ich mir an deiner Stelle sofort die aktuelle Mazda 6 Generation anschauen. Der hat den besten Diesel der je gebaut worden ist, der 2.2 Skyactive mit 150 oder 175 PS. Etwas besseres kann man für das Geld einfach nicht kaufen und du bekommst sehr junge Exemplare mit wenig Kilometern und top Ausstattung.

Der aktuelle Mazda 6 stellt sogar die gesamte Premiumkonkurrenz aus Deutschland in den Schatten, wenn es um Preis/Leistungsverhältnis, Fahrverhalten und Zuverlässigkeit geht.

Für 22 Scheine wäre das eine Top Investition.

Bei Halogen könnte man nen häßlichen Trick machen, wenn die Scheinwerfer korrekt eingestellt sind, indem man 65 oder 75 Watt Birnen reinsetzt. Das mindert den Abstand zu Xenon etwas.

Ein ziemlich neues Auto wäre bei 50 000 km im Jahr doch extreme Geldvernichtung beim Wertverlust.

Zitat:

wenn die Scheinwerfer korrekt eingestellt sind, indem man 65 oder 75 Watt Birnen reinsetzt.

Und läst sich von der Rennleitung, dem Kittelträger
und wenns Kracht noch vom Sachbearbeiter ein Geweih aufsetzen.🙄

Besser ganz schnell vergessen diesen ominösen Tip.😉
Von den Schäden am Scheinwerfer mal ganz abgesehen.😁

Hallo zusammen,

vielen Dank nochmal für das ganze Feedback, das hilft schon deutlich weiter.
Der Mazda 6 steht genau wie auch der Mazda 3 auf der Kandidatenliste. Beide gefallen mir sehr gut und von den Motoren liest man ja auch nur gutes. Was mich jedoch ein wenig abschreckt sind die Preise. Ein Facelift 6er ist außer in der absoluten Basisausstattung kaum im Budget machbar. Prefacelift und auch 3er wären drin, sind aber auch keine Schnäppchen. Mit einem dieser Modelle werde ich jedoch definitiv eine Probefahrt machen, vielleicht überzeugt mich der Motor ja dann den Aufpreis zu zahlen.
Was Xenon/LED Scheinwerfer angeht werde ich wohl tatsächlich gezielt danach suchen. Auf solche Glühbirnentricks habe ich keine Lust. Außerdem würde ich mich wahrscheinlich bei jeder Nachtfahrt ärgern, wenn ich keine Xenon/LED Scheinwerfer nehme. Wie viel davon gerechtfertigt und wie viel psychologisch wär sei mal dahingestellt, aber im Ergebnis will ich sie einfach haben.
Ein anderer Ausstattungspunkt ist allerdings jetzt auch nochmal aufgetaucht: das Navi. Grundsätzlich brauche ich keins. Für den täglichen Arbeitsweg ist es überflüssig und auch sonst brauche ich es nicht unbedingt. Was mich jedoch reizen würde, wären Infos bzgl. Staus. TMC werden wohl alle können, aber die Qualität der Meldungen lässt hier zu wünschen übrig wie ich finde. Es gibt aber ja aber auch andere System. Ich mache ich Anschluss mal eine Liste der aktuellen Kandidaten - mich würde da mal interessieren, ob einer von denen brauchbare Echtzeit Verkehrsdaten liefern kann. Wenn nicht würde ich wohl eher auf ein Navi verzichten und bei google maps bleiben.

Aktuell in Frage kämen:
Mazda 3/6 - Gefallen mir sehr gut, sind gefühlt nur etwas teuer, verglichen mit Konkurrenzprodukten
Opel Astra/Insignia - nicht umwerfend aber sehr gute Allrounder, vor allem der Insignia glänzt mit einem super Preis Leistungsverhältnis wie ich finde. Hatte ich so in der Form gar nicht mehr auf dem Schirm, ist aber sogar günstiger als ein vergleichbarer Astra.
Citroen C4/C5 - Vor allem der C5 mit Hydropneumatik hats mir angetan.
Peugeot 308/508 - Kämen auch beiden in Frage, machen aber auf den ersten Blick nichts besser als die anderen auf der Liste, weder beim Preis noch bei der Ausstattung. Am ehesten Streichkandidaten.
Toyota Auris - Der hat mich richtig überrascht. Auf den ersten Blick sehr bequem und geräumig. Hat aber den Nachteil, dass die Diesel mich nicht richtig überzeugen und Hybridmodelle sind erstaunlich wertstabil.
Volvo V60 - Objektiv zu teuer für das was er bietet, aber ich hab mich ein wenig in den Innenraum verguckt, er gefällt mir einfach richtig gut.

Definitiv raus sind hingegen:
Hyundai - Der i20 bietet zu wenig, i30 und i40 gefallen mir nicht so richtig und vor allem das Lenkrad mit den Tasten an der unteren Speiche stört
Kia Ceed - Sitz komplett runter und ich gucke gegen die Sonnenblende und die Scheibe ist "irgendwo da vorne"
Nissan Pulsar - Die Mittelkonsole hat einen Knubbel/Beule, die mich permanent am Schienbein und Knöchel stört
Renault Megane - Der alte gefällt mir nicht, der neue ist noch zu teuer
Opel Astra J - Knöpfenwüste in der Mitte, keine Chance
Ford Focus - sicher kein schlechtes Auto, aber der Funke springt einfach nicht über. Überzeugt mich persönlich in keinem Einzelunkt und auch nicht als Gesamtpaket.
Volvo V40 - Von dem war ich richtig enttäuscht. Die verbauten Sportsitze waren vielleicht nicht unschuldig, unterm Strich in allen Belangen unanbenehm eng.
VW Golf - für das was er bietet einfach zu teuer

Worüber ich mir bisher keine Gedanken gemacht habe:
Kia Optima - attraktives Gesamtpaket, auf Bildern überzeugt er mich zumindest optisch aber nicht. Live ansehen will ich ihn mir aber auf jeden Fall mal. Allerdings etwas teuer für das gebotene.
Ford Mondeo - analog zum Kia

Generell habe ich mich nach einigen Überlegungen dazu entschlossen, das Kostenkapitel etwas großzügiger zu fassen. Am Gesamtbudget von 20000-22000€ ändert das nichts, aber ich will nicht um jeden Preis sparen. Dann doch lieber ein paar Details wie Xenon und 2-Zonen Klimaautomatik mitnehmen. Da hab ich unterm Strich glaub ich mehr von. Damit weiche ich zwar doch ein ganzes Stück von den ursprünglichen Kriterien von Kleinwagen und möglichst günstig ab, aber ich denke das ist sinnvoller.

C4/ C5, Opel Insignia sowie Peugeot sind eine komfortable Alternative aber: Der C5 hat große Probleme mit Ölverlust, defekten Motorsteuergeräten und einem rasch verschleißendem Fahrwerk. ich weiß nicht warum die Franzosen das nie in den Griff bekommen. Spurstangen, Kugelköpfe und ausgeschlagene Lenkung ist da ein Dauerthema. Beim Fahrwerk knicken die Franzosen richtig ein. Da hilft auch ein komfortables Fahrwerk nicht mehr viel.

Insignia: Trotz seiner Größe hat er erstaunlich wenig Platz. Zudem überzeugen seine Motoren nicht. Die Saugbenziner 1.8L 140 PS sind lahm, laut, kraftlos und durstig. Die Turbos haben immer noch mit dem extrem hohen Leergewicht zu kämpfen ( ca 150-200 Kg schwerer als die Konkurrenz), neigen zum dröhnen ( 1.6 mit 180PS), laufen unharmonisch ( 1.4 mit 140 PS) und saufen extrem ( 2.0 mit 220 oder 250 PS).

Deim Diesel ( alles 2.0 Liter) kommt man vom Regen in die Taufe: Die Motoren haben keine guten Manieren. Untenrum stört das Turboloch, im mittleren Bereich laufen sie rau und lärmen trotz guter Dämmung ziemlich laut. ( geringstes Übel: Der Diesel mit 170 oder 195 PS.
Einzig das komfortable Fahrwerk, bequeme Sitze, niedriges Innengeräusch ( abgesehen von den lauten Dieseln) und die gute Ausstattung sprechen wirklich für den Insignia.
Qualität: Bremsscheiben und Schläuche halten nicht lange. Das hohe Gewicht fordert seinen Tribut. Etwas Ölverlust am Motor und keine haltbaren Abgasanlagen.

Xenon/LED würde ich auch immer wieder als notwendig ansehen. Gerade bei Nässe ein wichtiger Sicherheitsfaktor.

Festeingebaute Navis werden m. E. überbewertet. Nach einigen Jahren technisch überholt, bzw. die notwendigen Updates sind sauteuer. Wenn du nicht jeden Tag eins brauchst, tut es jedes Nachrüstnavi genausogut und günstiger.

Bei der Jahreskilometerleistung würde ich stark auf Komfort setzen. Die Mazdas waren mir dafür zu sportlich abgestimmt. Sofern du nicht in "gefährdeten" Großstädten fahren musst, würde ich trotzdem einen Diesel nehmen. Gerade in der Mittelklasse hast du dann eine riesige Auswahl (Ich wollte einen Benziner und habe mir einen Wolf gesucht).
Der Einschätzung von @Alex S2000 kann ich nur teilweise zustimmen. Gerade auf Autobahnlangstrecken ist der Insignia eine gute Wahl. Und der aktuelle Diesel mit 170 PS macht seine Sache sehr gut!

Der Citroen C5 hat mit der Hydropneumatik ein Alleinstellungsmerkmal. In der Exclusive-Ausstattung mit tollen Sitzen und geräuschdämmenden Scheiben eine sehr komfortable Alternative. Gekauft mit Citroen Selekt und langer Garantie zu einem sehr guten Preis eine wirkliche Alternative. Sehr gute Dieselmotoren. Wem diese Dinge nicht ganz so wichtig sind, kann dann aber wirklich zu einer anderen Marke greifen. Ein bisschen Liebhaber muss man nämlich sein.

Aus eigener Erfahrung lege ich dir noch den Volvo V70 ans Herz. Ähnlich netter Innenraum wie im V60, aber deutlich komfortabler abgestimmt. In deinem Budget ist ein gut ausgestatteter Leasingrückläufer drin.

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