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Pendler Plug in Hybride

Schön Guten Tag an alle

Ich würde mich freuen wenn sich hier ein paar Leute melden und mir ein bisschen helfen können.

Und zwar stehe ich vor einem Problem.

Ich muss bald arbeitsbedingt Pendeln und zwar eine Strecke zur Arbeit hin von ca 70km nur überland.

Deshalb wollte ich fragen ob es hier Leute gibt die ein Plug in Hybride für eine ähnlich Strecke benutzen um zu Pendeln und ihre Erfahrung mit mir teilen zu können.

(Bei mir besteht die Möglichkeit kostenlos Strom an der Arbeit zu laden)

Vielen Dank im vorraus.

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33 Antworten

70km rein elektrisch wird bei den meisten Hybriden nicht klappen

Zu Hause kannst du Laden ?

Mir fällt im Augenblick nur die ganz neue C-Klasse W206 mit 110km Werksangabe ein. Die könnte es schaffen.

Volvo hat die Reichweite vor kurzem erhöht. Ob die aber 70km schaffen ??

Lange Pendelstrecke, kostenloser Strom am Job, Lademöglichkeit Zuhause? Wenn ja überlege doch gleich Richtung BEV.

Zuhause kann ich ebenfalls laden

Dann BEV

70km pro Strecke oder 70km pro Tag? Wenn du daheim und am Ziel laden kannst, sind 70km/Tag pendeln i.d.R. kein Problem, da die meisten PHEV auch real ca. 40km rein elektr. Reichweite haben, also ca. 50km WLTP.

Ich selbst habe (solange ich nicht im Corona-Home-Office bin) ca. 160km/Tag zu pendeln und kann nicht auf der Arbeit laden. Allerdings habe ich einige HPC-Ladesäulen an der Strecke, falls es mit dem Laden zu Hause ausnahmsweise Probleme gibt. Der Hauptauslöser warum ich eine Zeit lang ernsthaft über ein PHEV nachgedacht habe: Ein ID.3 hat keine offizielle Anhängelast und alles andere mit offizieller Anhängelast ist entweder deutl. größer und/oder teurer. Deswegen habe ich auch schon über einen Megane IV PHEV 5türer nachgedacht, den es aber auch noch nicht so lange gibt (gab's zunächst nur als Grandtour). Natürlich hilft der für dieses Profil zu kleine Akku nur sehr bedingt Sprit zu sparen und die Verbrenner-Wartungskosten hast du trotzdem. Außerdem war damals die Anti-PHEV-Förderungs-Diskussion noch nicht so intensiv.

Zudem brauchen PHEV im rein elektr. Modus meist mehr Strom als BEV.

Hast du dir z. B. https://www.adac.de/.../ schon angeschaut?

Anfang kommenden Jahres kommt der Megane E-Tech:

- Je nach dem wo man schaut 450 oder 470km WLTP-Reichweite.

- Wenn man den 3phasigen AC-Lader nimmt bekommt man immer 22kW -> da wo's keine CCS- sondern nur Typ2-Ladesäulen gibt lädt man i.d.R. doppelt so schnell wie die meisten anderen BEV.

- 900kg offizielle Anhängelast (mehr als die Megane PHEV).

- Kein Verbrenner drin :-)

Den habe ich nun stark im Auge.

notting

Zitat:

@Thinky123 schrieb am 21. November 2021 um 16:14:17 Uhr:

Lange Pendelstrecke, kostenloser Strom am Job, Lademöglichkeit Zuhause? Wenn ja überlege doch gleich Richtung BEV.

An ein e Auto habe ich schon gedacht allerdings sind sie in der Anschaffung preis Intensiv. Habe mir schon Angebote eingeholt war da meist bei einer leasingrate von über 500 Euro pro Monat und das ist in meinen Auge zu viel Geld. Oder hättet ihr da geheim Tipps die günstiger sind mit einer Reichweite von 400km damit man auch mal ohne groß laden in den Urlaub fahren kann.

Zitat:

@Mr2067 schrieb am 21. November 2021 um 18:48:38 Uhr:

An ein e Auto habe ich schon gedacht allerdings sind sie in der Anschaffung preis Intensiv. Habe mir schon Angebote eingeholt war da meist bei einer leasingrate von über 500 Euro pro Monat und das ist in meinen Auge zu viel Geld. Oder hättet ihr da geheim Tipps die günstiger sind mit einer Reichweite von 400km damit man auch mal ohne groß laden in den Urlaub fahren kann.

Bei PHEV kommt's eben stark darauf an, wieviel % seiner Fahrleistung man wie wie teurem Strom (Haushaltsstrom ist meist am günstigsten, wenn man mit normalen Ladetarifen vergleicht) herumfährt.

BEV sollten tendenziell niedrigere Wartungs- und Fahrenergiekosten haben, vor allem als reine Verbrenner.

Was war das für ein Auto mit der hohen Leasing-Rate? Hast du dir https://www.adac.de/services/e-angebote/ schon angeschaut? (wobei das eher Pendler-Zweitwagen sind)

Die Reichweiten-stärksten BEV sind tendenziell (jew. möglichst mit nur einer angetriebenen Achse und größtem Akku):

- VW ID.3/4/5 bzw. Konzerngeschwister (für 500EUR/Monat kriegt man einen ID.3 mit mittlerem Akku als Abo, d.h. u.a. inkl. Wartung und Versicherung)

- Hyundai Ioniq 5 und Kia EV6 (extreme Ladegeschwindigkeit an passenden Ladesäulen, die schon recht verbreitet sind, 10->80% in 18-20min!)

- Polestar 2

- Tesla Model 3

- Ford Mustang Mach-E (vorsicht, die scheinbar normale Stützlast gilt nicht für Anhänger!)

notting

Themenstarteram 22. November 2021 um 7:23

Die 500 Euro waren einmal für den tesla model 3 30000km im Jahr

Enyaq iv 80 auch 30000km

Id 3 war glaube bißchen was unter 500 auch 30000km

Ich bräuchte aber auch allerdings 35000km damit man auch mal in den Urlaub zufahren und es wäre auch m2in Haupt Auto

@notting schrieb am 21. November 2021 um 18:54:00 Uhr:

Zitat:

@Mr2067 schrieb am 21. November 2021 um 18:48:38 Uhr:

An ein e Auto habe ich schon gedacht allerdings sind sie in der Anschaffung preis Intensiv. Habe mir schon Angebote eingeholt war da meist bei einer leasingrate von über 500 Euro pro Monat und das ist in meinen Auge zu viel Geld. Oder hättet ihr da geheim Tipps die günstiger sind mit einer Reichweite von 400km damit man auch mal ohne groß laden in den Urlaub fahren kann.

Bei PHEV kommt's eben stark darauf an, wieviel % seiner Fahrleistung man wie wie teurem Strom (Haushaltsstrom ist meist am günstigsten, wenn man mit normalen Ladetarifen vergleicht) herumfährt.

BEV sollten tendenziell niedrigere Wartungs- und Fahrenergiekosten haben, vor allem als reine Verbrenner.

Was war das für ein Auto mit der hohen Leasing-Rate? Hast du dir https://www.adac.de/services/e-angebote/ schon angeschaut? (wobei das eher Pendler-Zweitwagen sind)

Die Reichweiten-stärksten BEV sind tendenziell (jew. möglichst mit nur einer angetriebenen Achse und größtem Akku):

- VW ID.3/4/5 bzw. Konzerngeschwister (für 500EUR/Monat kriegt man einen ID.3 mit mittlerem Akku als Abo, d.h. u.a. inkl. Wartung und Versicherung)

- Hyundai Ioniq 5 und Kia EV6 (extreme Ladegeschwindigkeit an passenden Ladesäulen, die schon recht verbreitet sind, 10->80% in 18-20min!)

- Polestar 2

- Tesla Model 3

- Ford Mustang Mach-E (vorsicht, die scheinbar normale Stützlast gilt nicht für Anhänger!)

notting

Es ist eben grundsätzlich ein Rechenspielchen.

Wenn Du in der Fa. kostenlos laden kannst, heißt das, dass Du mit einem BEV den Strom für Hin- und Rückfahrt in der Fa. für lau bekommst.

Bei einem PHEV (selbst mit hoher Reichweite) wirst Du zumindest den Strom für die Hinfahrt zur Arbeit zu Hause laden müssen.

Wenn wir jetzt mal ganz grob 70 km (einfach Strecke) x 20 kwh rechnen, müßtest Du jeden Tag rund 14 kwh zu Hause laden, macht bei 21 Arbeitstagen dann 294 kwh. Also mal ganz grob 300 kwh (wird mit Ladeverlusten eher ein wenig mehr sein) x 30 Cent = 90 € im Monat.

Folglich kann ein BEV in der Rate um 90 € teurer sein, ohne dass Du einen finanziellen Nachteil hättest. Als Vorteil kommt für Dich hinzu, dass die Wartungs- und Unterhaltskosten des BEV wohl günstiger sind (kein Motorölwechsel usw.).

Die Rechnung geht natürlich nur bei einem PHEV mit der nötigen elektrischen Reichweite (70km). Die sind eher selten / teuer.

 

Als kleines Extra die entfallende Kfz-Steuer beim BEV nicht vergessen.

 

Falls auf die Urlaubsfahrten verzichtet werden kann, also quasi das BEV zum Zweitwagen erklärt würde, könnte man mit deutlich geringerer Reichweite auskommen (alle 70km gibt's ja eine Lademöglichkeit, bei der man sowieso einige Stunden parkt).

Je nach persönlicher Situation mit Familie und weiteren Autos würde ich das auch durchspielen.

KFZ-Steuer kann man vernachlässigen. Mein PHEV kostet bis 2025 genau 1 € im Jahr ;)

Ups... Dass es wenig ist wusste ich, aber so wenig?! Dann definitiv egal ;)

Hab gerade nochmal nachgesehen, es sind 2 € im Jahr bis 2025 und ab 2026 dann 32 €

Das wäre dann halt der hauptwagen da ich mir 2 Autos nicht leisten kann und in urlaub würde ich gerne auch mal fahren und da möchte ich halt nicht alle 300 km eine halb Std warten bis ich weiter kann.

@Thinky123 schrieb am 22. November 2021 um 13:13:29 Uhr:

Die Rechnung geht natürlich nur bei einem PHEV mit der nötigen elektrischen Reichweite (70km). Die sind eher selten / teuer.

Als kleines Extra die entfallende Kfz-Steuer beim BEV nicht vergessen.

Falls auf die Urlaubsfahrten verzichtet werden kann, also quasi das BEV zum Zweitwagen erklärt würde, könnte man mit deutlich geringerer Reichweite auskommen (alle 70km gibt's ja eine Lademöglichkeit, bei der man sowieso einige Stunden parkt).

Je nach persönlicher Situation mit Familie und weiteren Autos würde ich das auch durchspielen.

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