O welch wahres Wort...

..das der Spiegel da schreibt 😁😁😁

http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,389688,00.html

"...Der Verfall begann bereits in den Achtzigern mit einem Filzstift, dem grünen Edding 800. Wer damit den Rand einer CD bemale, so hieß es, verbessere deutlich den Klang. "Der Auslöser für diesen Unsinn war nachweislich ein Aprilscherz", sagt Thomas Sporer vom Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie in Ilmenau. "In Wahrheit klingt eine CD, solange man sie nur pfleglich behandelt, immer gleich."

!!! nichts mehr hinzuzufügen !!!

mfg carauDDiohans

76 Antworten

Zitat:

Original geschrieben von tbird


ach, und so faktoren wie induktivität und kapazität eines kabels vergessen wir jetzt einfach? 😁

JA!!!! 4mm² = 4mm²!!!!

das wirkt so und so gleich!!! den unnerschied hörst du nich, aber evtl. hast du so ohrn dass die n unnerschied von paar pikofarad = 10hoch -12 = 0,000 000 000 001 F !!!!! hörst! autohifi hat mal die kapazität von kabels gemesse...um paar hunder pF haben die... 0,000 000 000 XXX F

und induktivität is im bereich <1µH = 10hoch -6 = 0,000 001 H !!!

herzlichen glückwunsch, dann kannst als messgerät im labor anfangen, so gute geräte hat nich jedes labor....

lächerlich gegen die größen zB im verstärker!

mfg carauDDiohans

Zitat:

Original geschrieben von Landwirt


JA!!!! 4mm² = 4mm²!!!!
das wirkt so und so gleich!!! den unnerschied hörst du nich, aber evtl. hast du so ohrn dass die n unnerschied von paar pikofarad = 10hoch -12 = 0,000 000 000 001 F !!!!! hörst! autohifi hat mal die kapazität von kabels gemesse...um paar hunder pF haben die... 0,000 000 000 XXX F
und induktivität is im bereich <1µH = 10hoch -6 = 0,000 001 H !!!

herzlichen glückwunsch, dann kannst als messgerät im labor anfangen, so gute geräte hat nich jedes labor....

lächerlich gegen die größen zB im verstärker!

mfg carauDDiohans

Schön gesagt 🙂

Zitat:

Original geschrieben von Solean


Schön gesagt 🙂

ja danke marc hab au recherchiern müssen wie groß die größen so ca. sind. hab mir müh gegebbe.

mfg carauDDiohans

Zitat:

Original geschrieben von Solean


Schön gesagt 🙂

aber eben nur mit bisherigen mitteln erklärt. es gibt gerade in diesem bereich noch viel zu erforschen.

egal, ich möchte mit euch grobohren hier nicht länger diskutieren. ICH und viele andere hören den unterschied zwischen kabeln, und das reicht mir als begründung

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Zitat:

Original geschrieben von tbird


aber eben nur mit bisherigen mitteln erklärt. es gibt gerade in diesem bereich noch viel zu erforschen.

egal, ich möchte mit euch grobohren hier nicht länger diskutieren. ICH und viele andere hören den unterschied zwischen kabeln, und das reicht mir als begründung

Danke für das Kompliment... ich bin nur als Musiker und des weilen auch im-Studio-tätiger einiges an Klang gewohnt. Ich würde das dann doch eher als "Holzohren" bezeichnen.

Und zum Hören: Ihr WOLLT das hören weils a) viel Geld kostet und b) andere auch sagen daß man das hört...

Zitat:

Original geschrieben von tbird


aber eben nur mit bisherigen mitteln erklärt. es gibt gerade in diesem bereich noch viel zu erforschen.

und was denn?

kupfer is weitestgehend erforscht soweit ich weiss, das menschliche ohr auch...

rest siehe marc.

würde mich über nen blindtest auf dem nächsten treffen mal echt sehr freuen! am besten dann noch mit laufendem motor, dass man mal sieht was davon in der praxis übrig bleibt!
ich muss da garnich mitmachen weil ich das eh nicht hören würde! darauf geb ich garantie! weder cinch noch LS oder stromkabel...

mfg carauDDiohans

Zitat:

aber eben nur mit bisherigen mitteln erklärt. es gibt gerade in diesem bereich noch viel zu erforschen.

(und das restliche, unfreundliche Zeugs, das ich hier jetzt nicht zitiere)

1) Wenn man GOF Kabel braucht, dann stimmt was mit dem Rest der Anlage nicht.
2) Leute die behaupten dass sie mit nem besseren CD-Player mehr Unterschied rausholen können, als mit besseren Lautsprechern haben IMHO sowieso einen an der Waffel bzw. irgendwas nicht richtig verstanden. D.h. solange sie nicht was haben was in der Liga von ner Klein + Hummel O-500 spielen kann, und da kostet 1 Stück über 8000€.
3) Leute die in einem normalen Zimmer ohne entsprechende Massnahmen ala Schallschlucker (Keile, Tafeln - was auch immer), Wachstuchvorhänge etc. hören und nicht auf die Idee kommen dass sie damit 100x mehr ausrichten als mit Kabeln oder nem besseren Verstärker...
4) Leute die Digitaltechnik aus Prinzip ablenhen und nicht wahr haben wollen dass sie mit entsprechenden (leider noch sehr teuren) Digitalen Soundprozessoren 100x mehr bewirken können als mit 3 Jahren Möbel verrücken und rumprobieren und 10 Paar neuen Lautsprechern... vor allem wenn diese Leute dann noch CD hören, oder gar noch DVDs.

IMHO - nur falls das für nicht für jeden selbstverständlich sein sollte.

BÄR

dann erklärt mir doch mal mit den ausgereiften wissenschaftlichen erkenntnissen, warum es einem manchmal bei guter musik auf einer guten (oder auch weniger guten) anlage kalt den rücken hinunterläuft?

Nette Frage, die hattest du exakt so schon mal im Planet gestellt... dort hat dir der Konni diese Antwort gegeben, die ich auch unterstütze:

Zitat:

Ich denke einfach, das bestimmte Stimmen und Melodien von unserem Gehirn mit Erinnerungen und Emotionen verknüpft werden (evtl. sogar auch unbewusst) und der Körper dann auch entsprechend darauf reagiert.
So bekomme ich zB. bei "Nur zu Besuch" von den Toten Hosen auch immer Gänsehaut und muss an die Menschen denken, die mir lieb und teuer waren und die ich schon in meinem Leben verloren habe.

... und das hat mal garnichts mit irgendwelchen Kabeln zu tun.

Darüber wurden sogar schon Magisterarbeiten geschrieben

Zitat:

Obwohl unbestritten ist, dass Musik in der Lage ist, starke emotionale Reaktionen auszulösen, hat sich die Musikpsychologie wenig mit den Emotionen beschäftigt, die Menschen beim Musikhören erleben. Zwei mögliche Zugänge zum Erfassen solch starker emotionaler Reaktionen sind die Ansätze von John A. Sloboda und Alf Gabrielsson. Sloboda nutzt für seinen Ansatz das Phänomen der „Thrills“ – physiologische Begleiterscheinungen starker emotionaler Reaktionen wie z.B. Gänsehaut, Schauer, die über den Rücken laufen, usw. – und konnte in einer Studie Strukturmerkmale in der Musik identifizieren, die derartige Reaktionen auslösen. Einen qualitativ orientierten Ansatz verfolgt Alf Gabrielsson mit seinem Konzept der „Strong Experiences with Music“ (SEM). Er analysierte in einem mehrjährigen Forschungsprojekt hunderte Beschreibungen solch starker Erlebnisse mit Musik und gelangte zu einer umfassenden Kategorisierung von SEM. Unsere Studie greift diese beiden Konzepte auf und liefert einige neue empirische Ergebnisse aus diesem vernachlässigten Bereich musikpsychologischer Forschung. In einer Onlineuntersuchung wurde 200 TeilnehmerInnen eine modifizierte Version des Thrillfragebogens von Sloboda (1991) vorgegeben. Die Befragten sollten angeben, welche von zwölf vorgegebenen Thrills sie beim Musikhören bereits erlebt hatten und Stücke nennen, die bei ihnen die Reaktionen ausgelöst hatten. Unsere Untersuchung bezog dabei alle Musikgenres mit ein, um die in Slobodas Studie getroffene Einschränkung auf klassische Musik aufzuheben. Im Unterschied zu Sloboda bestand unsere Stichprobe überwiegend aus Laien. Zusätzlich wurden die Teilnehmer gebeten, ihr stärkstes Erlebnis zu beschrieben, das sie je beim Musikhören hatten, um Gabrielssons SEM-Kategorien zu überprüfen. Es zeigte sich, dass Thrillerleben beim Musikhören ein weit verbreitetes Phänomen ist. Über 90% der Teilnehmer gaben an, in den letzten fünf Jahren Thrills beim Musikhören erlebt zu haben, wobei Gänsehaut, Lachen und Schauer am häufigsten genannt wurden. Bei der Häufigkeit des Thrillerlebens ergaben sich Geschlechtsunterschiede, in zehn von zwölf Thrills gaben Frauen teils signifikant höhere Werte als Männer an. 72% unserer Teilnehmer konnten Stücke angeben, die die Thrills ausgelöst hatten (überwiegend aus dem Pop/Rock-Bereich). Die Lokalisation der thrillauslösenden Stellen in den Stücken gelang den Befragten bei klassischer Musik genauer. Eine Analyse einiger oft genannter Stücke zeigte, dass sich die von Sloboda beschriebenen Strukturmerkmale thrillauslösender Musik auch in nicht-klassischen Stücken finden lassen. Unsere Ergebnisse legen nahe, dass v.a. bei Stücken aus dem Pop/Rock-Bereich das Thrillerleben auch stark vom Text, vom Setting und von Erinnerungen, die mit dem Stück verbunden sind, beeinflusst wird. Eine Analyse der abgegebenen SEM-Beschreibungen bestätigte Gabrielssons Kategorien und belegte, dass SEM-Berichte wichtige Zusatzinformationen zum Thrillerleben liefern.

-->

http://psydok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2005/568/

Dann nochwas von hier

Zitat:

Musik – ein angenehmer Schauer

Eine Gänsehaut kann aber auch mit einem wohligen Gefühl verbunden sein. Zum Beispiel wenn wir Musik hören. Wie stark Musik unsere Stimmung und unsere Gefühle beeinflussen kann ist erstaunlich. Kaum ein anderer Reiz ist so eindringlich. Und das, obwohl Musik - entwicklungsgeschichtlich gesehen – erst sehr spät entstanden ist. Es gab daher bisher keinen nachvollziehbaren Grund für diese enge Verbindung.

Welche Musik eine positive Gänsehaut auslöst ist allerdings sehr individuell. Was dem einen Schauer über den Rücken jagt, lässt den anderen unberührt. Allgemein ist die Reaktion auf bekannte Stücke wesentlich größer als auf unbekannte. Das liegt daran, dass auch die mit der Musik verknüpften Erinnerungen entscheidend für die Reaktion sind. Überraschenderweise bekommen wir bei einem traurigen, melancholischen Song viel öfter eine Gänsehaut als bei einem fröhlichen Lied. Trotzdem wird der Schauer als positiv empfunden.

Und

hier

gibts eine ganze Abhandlung zu dem Thema.

tbird, wenn du einen logischen zusammenhang zwischen "der frage der kabel" und der frage die du eben gerade gestellt hast herstellen kannst, dann wäre ich sehr daran interessiert zu erfahren wie der aussieht.

ich behaupte es gibt keinen.

oder anders formuliert: was soll das eine mit dem anderen zu tun haben?

BÄR

Zitat:

Original geschrieben von tbird


dann erklärt mir doch mal mit den ausgereiften wissenschaftlichen erkenntnissen, warum es einem manchmal bei guter musik auf einer guten (oder auch weniger guten) anlage kalt den rücken hinunterläuft?

Weil dir jemand in deiner Lieblingsdisco bei deinem Lieblingslied ein Bier ins Genick gekippt hat....?

@Solean
Das erste Zitat hat auf jeden Fall Bestand. Ich lese viel, und beim Lesen höre ich Musik, meist eine CD im Repeat...wenn ich dann später diese Lieder wieder höre, habe ich unwillkürlich meine Phantasiebilder aus dem Buch im Kopf...und die entsprechenden Gefühle dazu sind natürlich auch da.
Was ich für mich noch nicht rausgefunden habe, ob ich unterbewusst die Musik zu meiner Stimmung auswähle oder ob die ausgewählte Musik erst die Stimmung erzeugt...wahrscheinlich ein wenig von beidem...

irgendwie is das hier ned das richtige forum für solche diskussionen.

aber wie bei allem, ist es eben auch eine glaubenssache. darum braucht man HIER gar ned über so was diskutieren.

grüsse

Meinst im fuzzi bekomsmt andere antworten ? 😉 dann stell deine frage dort. ich les dann gespannt mit !

DEN gefallen werd ich dir bestimmt nicht tun :P

das juckt mich so wenig wie wenn deine anlage 4000,- gekostet hätte 😉 :P <- falsch 😛 <- richtig. Herr he.. 😉

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