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Nochmal: Benziner, Kombi, SUV, Allrad

Themenstarteram 29. November 2017 um 11:18

Hi!

Irgendwann gegen April ´18 werden wir ein neues Auto benötigen.

Nun habe ich hier schon viele Fragen dazu gestellt und auch toll beantwortet bekommen.

Allerdings weiß ich immer noch nciht so richtig, was ich will.

Also beziehe ich diejenigen von Euch, die Lust haben sich zu beteiligen, gerne wieder in meine aktuellen Gedanken mit ein... ;-)

- kein VW-Konzernfahrzeug, kein koreanisches oder chinesisches Auto. Eine Ausnahme wäre ein wirklich guter VW Touareg V6

- Kombi oder SUV mit Platz. Also ab Ford Mondeo / BMW X3 Größe ungefähr.

- 5-7 Sitze.

- Allrad wäre sehr wünschenswert. Reinen Frontantrieb möchte ich eigentlich vermeiden. Dann lieber noch Hinterradantrieb.

- Benziner

- Eher 6-8 Zylinder Sauger als 4 Zyl. Turbo. Ist aber schwierig heute, das weiß ich natürlich.

- Schalter oder Wandlerautomat. Definitiv kein DKG/DSG. Multitronic evtl., da Nissan Murano damit eigentl. ok.

- kein filigranes Problemmodell. Soll für ein paar Jahre weitgehend problemlos laufen. Also keine Luftfahrwerke, 500 PS V8 Biturbos o.ä.

- Keine Kinderkrankheiten, also keine 10 Jahre alten Mercedes 280/350, BMW 25

- Jahresfahrleistung wahrscheinlich keine 15.000 Km.

- 2. Hd. volles Checkheft, frei von schweren Vorschäden.

- maximale Km sollten ca. 120.000 sein. Lieber ein älteres "Opaauto" mit wenig Km.

- Klimaautomatik, Vollleder, Front- und Seitenairbags.

Egal sind:

- Breitreifen

- Navi

- Farbe (ok, kein pink)

 

Bin sehr gespannt!

Danke Euch und Gruß!

HC

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34 Antworten

Wie ist das Budget?

Themenstarteram 29. November 2017 um 13:24

Hi!

Sorry, ich vergaß...

Mir schweben grob 15 - 25 kEur vor.

Gruß,

HC

Bis auf die Anzahl der Zylinder passt alles

https://m.mobile.de/.../252190692.html?ref=srp

Themenstarteram 29. November 2017 um 13:54

Hi!

Der Honda ist zwar hässlich, aber der Preis für ein neues Auto dieser Klasse an sich gar nicht schlecht.

Probleme:

- zu schwach mit 155 PS, kann man aber zur Not noch mit leben. Ist immerhin ein nagelneues Auto.

- kein Leder. Geht nicht.

Vermutlich gibt es dieses Modell auch mit Leder.

Wie ist es um die Qualität dieses Modells bestellt?

Ich hörte von Honda eigentlich nur das Beste, kenne die Marke aber eher von Motorrädern und vom S2000.

Danke schon mal!

HC

Zitat:

@hellcat500 schrieb am 29. November 2017 um 13:54:04 Uhr:

 

Vermutlich gibt es dieses Modell auch mit Leder.

Wie ist es um die Qualität dieses Modells bestellt?

Ich hörte von Honda eigentlich nur das Beste, kenne die Marke aber eher von Motorrädern und vom S2000.

Danke schon mal!

HC

Na klar gibt's den auch mit Leder.

Qualität - wie definierst Du Qualität? Was die technische Zuverlässigkeit angeht, ist der langweilige 2.0 mit der 5-Gang-Wandlerautomatik wohl über jeden Zweifel erhaben. Wir haben den seit 3 Jahren in der Firma ohne irgendwelche Probleme. Der Preis ist halt heiß im Moment, der Nachfolger kommt 2018.

Themenstarteram 29. November 2017 um 14:44

Hi!

Danke.

Für mich geht es bei diesem Auto, welches für meine Frau für Familienkurzstreckeneinsatz gedacht ist, eher um möglichst wenig Ärger. Also: ein crashsicheres Auto, sehr hohe technische Zuverlässigkeit, niedrige Wartungskosten, sicheres Fahrverhalten, viel Platz.

Die Maschine scheint ja sogar ein Sauger zu sein, was ein großer Pluspunkt für mich ist. Wenn man damit mit 160 Km/h in den Urlaub fahren kann, ist alles gut. Fahre ich schneller, bekomme ich von rechts ohnehin gleich eins auf die Mütze...

Ich zeige ihr das Ding mal.

Grüße!

HC

Bis 25000 Euro bekommst du einen schönen Mazda 6 oder CX5

da muß ich doch mal Nachfragen:

Kein VW: Das kann ich nachvollziehen Aber warum dann den ein Touareg?

Kein Koreaner? warum? Die bauen super Autos und meist sogar in Europa. Chinesen würde ich nach heutigen Stand auch nicht kaufen. 1. zu unzuverllässig und unsicher 2. Zu exotisch: Es gibt keine Werkstätten/Ersatzteile

Warum Allrad? Wohnst Du im Gebirge oder wühlst Du den Wagen oft durch Matcht? Allrad ist nicht unbedingt eine Verbessrung des Fahrverhaltens. Der Antrieb ist durch ESP und andere Helferlein im Normalbetrieb zu 100% gewährleistet (egal ob Front- Heck- oder Allradantrieb) Gebremst wird immer mit allen 4 Rädern. Allrad kostet vor allem viel Geld sowohl in der Anschaffung als auch im Unterhalt.

Doppelkupplungsgetriebe haben ihre Vor- und Nachteile, eine gute Wandlerautomatik ist da mindestens ebenbührtig. Aber eine DSG sollte nicht unbedingt ein Ausschlußkriterum sein.

Wenn Du Platz brauchst schau Dir einen "normalen" Kombi oder nen Minivan an. SUV´s sind da oft nur außen Groß (und kosten überdurchschnittlich viel)

Und ob Diesel oder Benziner mußt Du selber durchrechnen. Aber bei 15.000 km Jahresfahrleistung rechnet sich der Diesel nicht. Von den Fahrleistungen und vom Verbrauch her gibt es oft keinen großen Unterschied.

Fazit: Mittelklasse Limousine wie z.B. oben erwähnter Mazda 6 oder Opel Insignia ein mittlerer Honda aber auch ein KIA CEED, Soul oder Venga wäre eine interessante Alternative. Auch bei den Franzosen gibt es Alternative wie z.B. ein Renault Megane oder eine Peugeot 308 sind zumindest eine Überlegung wert. Die Deutschen Hersteller wie Mercedes, BMW, AUDI oder auch VW sind im Verhälnis zu teuer in der Anschaffung. Und was die zuverlässigkeit und Qualität der Autos angeht hört man von allen Marken sowohl schlechtes wie Gutes. Ich hab z.B. mal bei einem Händler einen 3 Jahre alten Rolls Royce gesehen der sah aus als hätte er 200.000 km runter und nur im Gelände...Und die Außenfarbe war an den Kanten und Türen Rostbraun. Mein alter Picanto hatte im August diesen Jahres noch TÜV ohne Beanstandung bekommen. Und das nach 11 Jahren und 110.000 km.

Sehr selten, aber könnte was sein:

https://suchen.mobile.de/.../details.html?...

Dieses Angebot habe ich bei mobile.de gefunden:

Subaru Outback 3.6R Automatik Exclusive

Erstzulassung: 05/2013

Kilometerstand: 105.000 km

Kraftstoffart: Benzin

Leistung: 191 kW (260 PS)

Preis: 19.900 €

Zitat:

@hellcat500 schrieb am 29. November 2017 um 14:44:34 Uhr:

Hi!

Danke.

Für mich geht es bei diesem Auto, welches für meine Frau für Familienkurzstreckeneinsatz gedacht ist, eher um möglichst wenig Ärger. Also: ein crashsicheres Auto, sehr hohe technische Zuverlässigkeit, niedrige Wartungskosten, sicheres Fahrverhalten, viel Platz.

Die Maschine scheint ja sogar ein Sauger zu sein, was ein großer Pluspunkt für mich ist. Wenn man damit mit 160 Km/h in den Urlaub fahren kann, ist alles gut. Fahre ich schneller, bekomme ich von rechts ohnehin gleich eins auf die Mütze...

Ich zeige ihr das Ding mal.

Grüße!

HC

Was denn nun?! Kurzstreckenauto oder eins für Langstrecken!?

In der Tat sind Deine Anforderungen recht merkwürdig... Kurzstrecke, aber AWD muss sein?

Welches Auto schwebt denn Deiner Frau vor? Nicht, dass Du von einer 600PS Corvette träumst und Deine Frau vom Opel Meriva.

Und, ich denke von 6-ender, oder gar 8-ender solltest Du dich schnell verabschieden.. Bei Kurzstrecken können sie ihre Vorteile gar nicht ausspielen... Und bei Tempo 160 max, da reichen mittlerweile 2-zylinder. Und, wenn Sprit wieder 1,8€ kostet, bist Du um jeden Liter froh, den der Wagen weniger verbraucht.

Letztlich hätte ich eher an einen V70 oder XC60 gedacht... Wandler-GT, generell sehr zuverlässig. Sicher und gutmütig.

Themenstarteram 8. Dezember 2017 um 4:55

Tach!

Zitat:

@StephanRE schrieb am 29. November 2017 um 19:06:05 Uhr:

da muß ich doch mal Nachfragen:

Kein VW: Das kann ich nachvollziehen Aber warum dann den ein Touareg?

Der Touareg sieht schlicht aus, ist schön verarbeitet, besitzt als Benziner meist einen ordentlichen V6 Saugmotor, von dem mir, auch in Bezug auf die Wandlerautomatik, keine Problemhäufungen zu Ohren gekommen sind.

Ansonsten hat VW keine problemfreien Benziner ab 140 PS und als Automatik nur noch das unsägliche DSG.

Ein Touareg wäre für das gesetzte Budget schon älter und müsste nicht mehr zum überteuerten VW-Service gebracht werden.

Zitat:

 

Kein Koreaner? warum? Die bauen super Autos und meist sogar in Europa. Chinesen würde ich nach heutigen Stand auch nicht kaufen. 1. zu unzuverllässig und unsicher 2. Zu exotisch: Es gibt keine Werkstätten/Ersatzteile

Das hat politische Gründe. Solange Korea unsere Produkte hoch besteuert und die eigenen hoch subvetioniert, kaufe ich dort nach Möglichkeit nichts und verlange dort bei meinen beruflichen Aktivitäten Höchstpreise.

Ich muss mich ja nicht so dämlich anstellen wie Merkels Wahlverein.

Das Gleiche gilt für China. Wo ich kann, vermeide ich chinesische Produkte.

Mit Japan habe ich weniger Probleme. Die Jungs haben auch immer brav zu guten Preisen bei mir eingekauft.

Zitat:

 

Warum Allrad? Wohnst Du im Gebirge oder wühlst Du den Wagen oft durch Matcht? Allrad ist nicht unbedingt eine Verbessrung des Fahrverhaltens. Der Antrieb ist durch ESP und andere Helferlein im Normalbetrieb zu 100% gewährleistet (egal ob Front- Heck- oder Allradantrieb) Gebremst wird immer mit allen 4 Rädern. Allrad kostet vor allem viel Geld sowohl in der Anschaffung als auch im Unterhalt.

Allrad ist nicht unbedingt notwendig, das mag sein.

Frontantrieb nur im Notfall bei einem Angebot, zu dem man nicht nein sagen kann. Also so etwas wie ein nagelneuer Mondeo Vignale 240 PS für 25.000 Eur.

Hinterradantrieb passt.

Allerdings lebe ich am Alpenrand und mag Allrad im Familienauto. Gibt mir ein besseres Gefühl, wenn ich nicht dabei bin.

Aktuell fahren wir auch 2x Allrad, 1x Front (Kleinwagen). Ist einfach streßfreier mit dem Allrad und man merkt gar nichts davon. Nur der Kaufpreis war etwas höher.

Auf verschneiter Autobahn fährst Du mit Allrad locker 120, während die anderen rechts herumschleudern, egal ob Front- oder Hinterradantrieb.

Ein gutes Allradsystem ist schon eine feine Sache.

Zitat:

 

Doppelkupplungsgetriebe haben ihre Vor- und Nachteile, eine gute Wandlerautomatik ist da mindestens ebenbührtig. Aber eine DSG sollte nicht unbedingt ein Ausschlußkriterum sein.

Doch, das ist es. Denn es hält nicht, schaltet katastrophal und kostet auch noch Aufpreis.

Ein absolutes No-Go.

Der Mercedes A mit DKG wird das letzte Fahrzeug mit dieser Technologie bei uns gewesen sein.

Lieber fahre ich noch einen handgeschalteten alten Mercedes, bevor ich mir diesen DKG-Mist jemals wieder antue.

Zitat:

Wenn Du Platz brauchst schau Dir einen "normalen" Kombi oder nen Minivan an. SUV´s sind da oft nur außen Groß (und kosten überdurchschnittlich viel)

Und ob Diesel oder Benziner mußt Du selber durchrechnen. Aber bei 15.000 km Jahresfahrleistung rechnet sich der Diesel nicht. Von den Fahrleistungen und vom Verbrauch her gibt es oft keinen großen Unterschied.

Diesel ist aus mehreren Gründen kein Thema.

Zitat:

 

Fazit: Mittelklasse Limousine wie z.B. oben erwähnter Mazda 6 oder Opel Insignia ein mittlerer Honda aber auch ein KIA CEED, Soul oder Venga wäre eine interessante Alternative. Auch bei den Franzosen gibt es Alternative wie z.B. ein Renault Megane oder eine Peugeot 308 sind zumindest eine Überlegung wert. Die Deutschen Hersteller wie Mercedes, BMW, AUDI oder auch VW sind im Verhälnis zu teuer in der Anschaffung. Und was die zuverlässigkeit und Qualität der Autos angeht hört man von allen Marken sowohl schlechtes wie Gutes. Ich hab z.B. mal bei einem Händler einen 3 Jahre alten Rolls Royce gesehen der sah aus als hätte er 200.000 km runter und nur im Gelände...Und die Außenfarbe war an den Kanten und Türen Rostbraun. Mein alter Picanto hatte im August diesen Jahres noch TÜV ohne Beanstandung bekommen. Und das nach 11 Jahren und 110.000 km.

Wie gesagt, Frontantrieb nur im absoluten Notfall.

Opel Insignia ist in der engen Wahl, da die Benziner mit Leistung meist auch Allrad und eine Wandlerautomatik haben.

Das Auto gefällt mir auch optisch gut und meist sind die Insignias für die gebotene Ausrüstung sehr günstig.

PSA und Renault gibt es nicht mehr mit vernünftigen Motoren. Leider.

Ich hoffe ja immer noch auf einen Espace V6 4x4, aber das wird wohl nix mehr.

Wobei der Espace TCE 200 1.6 durchaus auch auf dem Schirm ist, trotz Frontkratzer. Weil er wirklich sehr schick ist und so angenehm entspannt fährt. Ein tolles Auto. Aber für die gebotene Technik auch als EU-AUto 10.000 € zu teuer.

Du siehst, ich bin kein Dogmatiker, aber ein Kombi mit Allrad und Dampf ist wohl eher das, was es werden wird.

Habe mir letztens auch einen Mercedes E 350 T 4matic aus 2010 angesehen. Außen hässlich, aber technisch vernünftig.

Wenn die Inspektion nach 2-3 Jahren dann mal 1.500 Eur kostet, ist das auch kein Beinbruch. Dafür fährt man vernünftig.

Der Insignia allerdings ist gleich daneben auf der Liste.

Mal sehen, was hier noch so kommt.

Danke und Gruß,

HC

Themenstarteram 8. Dezember 2017 um 5:02

Hi!

Zitat:

@JürgenS60D5 schrieb am 1. Dezember 2017 um 08:53:58 Uhr:

In der Tat sind Deine Anforderungen recht merkwürdig... Kurzstrecke, aber AWD muss sein?

Welches Auto schwebt denn Deiner Frau vor? Nicht, dass Du von einer 600PS Corvette träumst und Deine Frau vom Opel Meriva.

Und, ich denke von 6-ender, oder gar 8-ender solltest Du dich schnell verabschieden.. Bei Kurzstrecken können sie ihre Vorteile gar nicht ausspielen... Und bei Tempo 160 max, da reichen mittlerweile 2-zylinder. Und, wenn Sprit wieder 1,8€ kostet, bist Du um jeden Liter froh, den der Wagen weniger verbraucht.

Letztlich hätte ich eher an einen V70 oder XC60 gedacht... Wandler-GT, generell sehr zuverlässig. Sicher und gutmütig.

Meine Frau würde auch Yeti fahren, weshalb sie hierbei nichts zu sagen hat... ;-)

AWD weil wir aktive Skifahrer sind und am Alpenrand wohnen. Geht natürlich ohne (fuhr bis letztes Jahr 25 Jahre lang mit nur kleinsten Unterbrechungen Hinterradantrieb mit V8), aber ich schätze an den aktuellen Autos den Allrad sehr. Also warum nicht?

Volvo finde ich auch gut. Hatte einen XC90 vor Jahren. Würde ich auch wieder nehmen, aber das Angebot ist mittlerweile extrem dünn. Der neue mit 2 L Spielzeugmotor in 2,3 Tonnen kommt nicht inm Frage. Eher ein alter 2,5. Wenn einer einen zu verkaufen hat, bitte bescheid geben.

Danke!

HC

So langsam scheint sich ja bei Dir etwas heraus zu kristalisieren. Als Skifahrer am Alpenrand ist 4 WD quasi Pflicht. Da geb ich Dir recht.

Wobei 120 bei Schneebedeckter Autobahn auch mit Allrad nicht mein Ding wären. Aber das ist das persönliche Empfinden. Das Problem ist ja nicht das Fahren sondern das Bremsen und Lenken. Aber seis drum. Aber wo ich wohne kann man auch bei klarem Wetter eh nicht schneller wie 100 fahren, weil man nach 200 Metern wieder im Stau steht.

Bei 15.000 km Gesamtfahrleistung im Jahr solltest Du dir das mit dem großen Motor echt überlegen. Klar der kleinste Motor ist i.d.R. zu wenig aber sowas mittleres klingt da auf alle eher Sinnvoll. Und die Haltbarkeit eines Turbos ist mittlerweile auch gewährlesitet. Wenn Du dein Auto 10 Jahre fahren willst, bei Deiner Laufleistung dürfte das kein Problem sein. Ich z.B. würde nicht das ganze Jahr mit dem Dicken Schiff durch die Gegend cruisen nur um damit 1 mal im Jahr in den Urlaub zu fahren. Was nützt mir z.B. ein großer Kombi wenn ich damit in der innenstadt keinen Parkplarz finde?

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