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Neues Gefährt für Autobahnpendler

Themenstarteram 11. August 2017 um 11:09

Moin,

ich bin mir leider noch absolut unschlüssig, was der beste Weg ist, daher noch einmal der Versuch, über das Forum etwas Licht ins Dunkel zu bekommen.

Gegeben ist:

- Budget: ~250€ Finanzierung mtl. (excl. Unterhalt)

- geplante Fahrleistung 25,000 km / Jahr, davon 90% Autobahn (Ruhrgebiet)

Anforderungen:

- Bequem für die Autobahn

- keine Nuckelpinne + ausreichend Platz für Menschen um 1,90m

- Stauraum für Koffer + 2x Bierkasten

- Klima

- bei jüngeren gerne mit Parkhilfe/Kamera und Navi

- Kleinwagen oder größer oder SUV (Dacia Duster z.b.?)

 

Wo ich mir unschlüssig bin...

Lohnt es sich, einen Neuwagen / Tageszulassung zu kaufen und diesen länger zu halten? Also lieber einen jungen Wagen kaufen und 10 Jahre halten als einen 5jährigen noch 5 Jahre zu halten. Mit ähnlichem Budget wäre ja der ältere Wagen "besser", da man für's Geld ja mehr Auto bekommt in dem Fall (und größere Unterhaltskosten?).

Ich habe u.a. bei Dacia (Sandero, Duster mind. Lauréate) und Renault (mind. Clio (idealerweise mit Technopaket)) Neuwagen unter 10,000€ gesehen - mit genannter Ausstattung wären die dann hoffentlich noch im Rahmen. Könnt ihr mir ggf gleichwertige oder ähnliche Fahrzeuge empfehlen? Bzw. was wäre bei dem Budget auf dem Gebrauchtwagenmarkt sinnvoll? 4-5 Jahre und <100,000 km oder jünger?

 

Aktuell ist ja auch das Dieselthema ganz groß, aber gibt es auch irgendwo Neuwagenprämien, wenn man keine alte Kutsche zum Verschrotten abgibt? Wenn ja, wo? (Hab keine gefunden)

Lohnt sich im Ruhrgebiet ggf. auch ein Euro 5 Diesel oder ist die Gefahr der Aussperrung zu groß?

Beste Antwort im Thema
am 13. August 2017 um 16:34

Zitat:

@dly schrieb am 12. August 2017 um 11:54:25 Uhr:

Im Nachbarthread ist mir grad der Jeep Renegade ins Auge gefallen. Als Jahreswagen gibt es den unter 20,000€ und der Dieselverbrauch für die 2l Maschine steht bei 4,6l außerorts im Heft. Ist der zu empfehlen oder eher zu teuer im Unterhalt bei meiner Fahrleistung?

Je höher und kastenförmiger das Auto, desto stärker weicht der Verbrauch auf der Autobahn von der ohnehin schon unrealistischen Angabe ab. Für ein SUV hast du das denkbar ungünstigste Fahrprofil. Und selbst wenn du eines haben muss gibt es flachere, windschnittigere Modelle als den Renegade, der sich mit deiner Budgetvorgabe mit dem Motor auch kaum ausgeht.

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am 11. August 2017 um 11:49

250 x 12 + 5 = 15.000.-

Plus Zinsen für die Bank.

Zur Zeit kriegst Du eine Finanzierung ohne Haken und Ösen wie "mitfinanzierte Restschuldversicherung" für 2.39% effektiv.

Dafür kannst Dir einen Neuwagen gönnen.

Was ja ein paar Vorteile hat.

Einen Euro5-Diesel, also ein eindeutiges Problemauto, zu kaufen, halte ich für keine kluge Idee.

Mit Deinem Budget ist ein neuer Polo/Fabia/Ibiza mit 90/95 oder (mehr Fahrspaß) Focus mit 100 PS drin.

Ein Clio natürlich auch.

Aber auch ein Captur.

am 11. August 2017 um 17:08

Citroen C-Elysée

Ich würde einen Jahreswagen nehmen, der meiste Wertverlust ist getan, du bekommst die Golf-Klasse mit ein paar PS mehr, das ist auf der Autobahn alles gold wert!

Gebrauchter Fiesta Diesel als Gegenvorschlag zu (fast) neu, 75 PS, Euro 6, 2015er, von privat (ohne Gwlst), 72tkm, 7k€. Ohne PDC (evtl. günstig nachrüstbar) und Navi (Smartphone, Tablet, Nachrüstlösung / mobiles Navi...). In 3 Jahren ist der abbezahlt. Steht nicht, ob unfallfrei, HU < 1 Jahr. Evtl. 200 statt 250€/Mt. finanzieren und 50 mehr in den Unterhalt abzweigen.

Themenstarteram 11. August 2017 um 23:35

Zitat:

@Railey schrieb am 11. August 2017 um 22:10:04 Uhr:

Gebrauchter Fiesta Diesel als Gegenvorschlag zu (fast) neu, 75 PS, Euro 6, 2015er, von privat (ohne Gwlst), 72tkm, 7k€. Ohne PDC (evtl. günstig nachrüstbar) und Navi (Smartphone, Tablet, Nachrüstlösung / mobiles Navi...). In 3 Jahren ist der abbezahlt. Steht nicht, ob unfallfrei, HU < 1 Jahr. Evtl. 200 statt 250€/Mt. finanzieren und 50 mehr in den Unterhalt abzweigen.

Fiesta hatte ich auch schon im Blick, aber etwas neuer.. Den z.b. hätte ich nach 3 Jahren zwar bezahlt, würde danach aber nur bedingt noch nen Nutzen haben bei der Kilometerzahl. In 3 Jahren hat der 150 Tkm drauf und das Beten geht los, oder wie lange hält der (zuverlässig)? Ich bin durch frühere Autos etwas skeptisch geworden bei Ford.

150t km ist für so einen Fiesta nix, der hält auf der AB wenn du ihn nicht brutal trittst locker 250-300t km.

Oben wurde noch gersagt 25 000 km pro JAhr und jetzt sind es 50 000 ?

Zitat:

@spacechild schrieb am 12. August 2017 um 09:33:24 Uhr:

Oben wurde noch gersagt 25 000 km pro JAhr und jetzt sind es 50 000 ?

Von den 72tkm des verlinkten Fiestas aus passt die Zahl schon.

Neue Fiesta Diesel gehen ab 12500€, da würdest Du auf 150tkm bei Restwert 0€ tatsächlich rund 1Ct/km günstiger fahren, zudem mit Garantie die ersten Jahre und etwas kräftigerem Motor. Aber Du zahlst auch 2 Jahre länger ab und musst für die Garantie die Pflichtservices einhalten.

Restwert 0€ ist aber sehr pessimistisch, schon bei 2k€ kippt die Rechnung zu Gunsten des Gebrauchten, und sie wird auch besser, wenn Du nicht das günstigste Neuwagen-Angebot nehmen kannst, das ich zum Vergleich heranziehe.

Themenstarteram 12. August 2017 um 11:54

Zitat:

@spacechild schrieb am 12. August 2017 um 09:33:24 Uhr:

Oben wurde noch gersagt 25 000 km pro JAhr und jetzt sind es 50 000 ?

Der im Beispiel genannte Fiesta hat ja schon beim Kauf 72 Tkm drauf... + 75 Tkm in 3 Jahren von mir geht die Rechnung auf. ;)

Nach den Vorschlägen hier und in anderen ähnlichen Threads wird es wohl ein Jahreswagen werden (mit Euro6 Diesel), wenn ich etwas "hübsches" finde. Wenn ich die geplante monatliche Belastung nicht voll ausschöpfen muss, ist es ja auch von Vorteil für die nächste Kutsche (mehr Rücklagen) oder andere Hobbys.

Die Frau hat sich schon im Vorfeld in den Duster verliebt, wobei ich gerade bei Ford (Focus, Fiesta(?)) und Renault (Clio, Megane, ggf. Captur) viel gefunden habe, was ins Beuteschema passt. Skoda gefällt mir ab Rapid auch ganz gut, Octavia ist etwas teuer in dem Fahrzeugalter. Den Fabia habe ich dienstlich mal ne Weile gehabt,... da kommt mMn auf der AB recht wenig Spaß bei rum, war aber auch ne kleine Motorisierung.

Bei den anderen Franzosen bin ich nicht so fündig geworden, wobei der Peugeot 208 wohl auch gut sein soll? Ein Kollege fährt den GTI und schwärmt von dem Teil.

 

Tante Edith:

Im Nachbarthread ist mir grad der Jeep Renegade ins Auge gefallen. Als Jahreswagen gibt es den unter 20,000€ und der Dieselverbrauch für die 2l Maschine steht bei 4,6l außerorts im Heft. Ist der zu empfehlen oder eher zu teuer im Unterhalt bei meiner Fahrleistung?

Bei gleichwertigen oder ähnlichen Angeboten wäre ein SUV schon die bessere Wahl für uns :D (sofern die lfd. Kosten den Rahmen nicht sprengen)

Danke schon mal für die Hilfe soweit :)

Wenn ihr ein kleines sparsames SUV sucht, würde ich euch den Citroen Cactus mit dem BlueHDI 100 empfehlen. Der hat schon die Euro6 ist günstig zu haben und konkurrenzlos sparsam.

Themenstarteram 12. August 2017 um 13:12

Zitat:

@Fett_Esser_Boy schrieb am 12. August 2017 um 12:42:36 Uhr:

Wenn ihr ein kleines sparsames SUV sucht, würde ich euch den Citroen Cactus mit dem BlueHDI 100 empfehlen. Der hat schon die Euro6 ist günstig zu haben und konkurrenzlos sparsam.

Bei dem fällt die Optik leider durch :(

am 12. August 2017 um 14:10

Zitat:

@Gany22 schrieb am 11. August 2017 um 21:34:08 Uhr:

Ich würde einen Jahreswagen nehmen, der meiste Wertverlust ist getan, du bekommst die Golf-Klasse mit ein paar PS mehr, das ist auf der Autobahn alles gold wert!

Ich würde auf keinen Fall einen "Jahreswagen" nehmen, die sind in Deutschland generell viel zu teuer.

am 12. August 2017 um 14:11

Zitat:

@dly schrieb am 12. August 2017 um 13:12:40 Uhr:

Zitat:

@Fett_Esser_Boy schrieb am 12. August 2017 um 12:42:36 Uhr:

Wenn ihr ein kleines sparsames SUV sucht, würde ich euch den Citroen Cactus mit dem BlueHDI 100 empfehlen. Der hat schon die Euro6 ist günstig zu haben und konkurrenzlos sparsam.

Bei dem fällt die Optik leider durch :(

Captur

So zufrieden wir mit dem Renegade sind, aber 20k€ finanziert mit 250€ Monatsraten, also 80 Raten plus Zinsen? Wäre nicht mein Ding.

Für rund 13k€ finden sich schon recht frische Peugeot 2008, das scheint mir finanzierungstechnisch realistischer.

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