ForumChinesische PKW
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. Chinesische PKW
  5. Neuer Marktstart aus China, Qoros Q3

Neuer Marktstart aus China, Qoros Q3

Qoros Qoros 3
Themenstarteram 5. Oktober 2013 um 8:52

Habe den Link gefunden, soll 2015 in ganz Europa starten.

 

Aber für 20 Mille (der Verkaufspreis dürfte aber weiter nach unten tendieren, sie wollen ja auf den europäischen Markt) und entsprechender Ausstattung nicht schlecht, auch was die Sicherheit betrifft.

 

Auch die Optik kommt nicht schlecht. Aber abwarten.

 

http://www.t-online.de/.../...icherster-chinese-kommt-nach-europa.html

Beste Antwort im Thema

Ein A-Klasse-Fahrer erzählt was von deutscher Qualität und zieht über Dacia her ^^ Herrlich! Die neue A-Klasse hat teilweise die gleichen Motoren wie Dacia und die Verarbeitungsqualität bei beiden A-Klassen ist auch nicht grad typisch Mercedes...

Aja aber die tolle, deutsche Qualität, wo ja keiner mithalten kann.... einfach nur Schwachsinn!!

131 weitere Antworten
Ähnliche Themen
131 Antworten

Zitat:

Original geschrieben von Diedicke1300

die Entwicklung macht eh was sie will nicht das was ich mit meinem Kauf lenken will.

Nö, die Leute wollen nur eins, möglichst viel Geld verdienen. Und genau darauf zielt das Auto ab, genau auf die immer mehr vorherrschende "Geiz ist geil" Mentalität.

Der anspruchsvolle deutsche Autokäufer der ein individuelles Modell mit einzeln ausgewählten Sonderausstattungen will wird immer mehr eine Randerscheinung. 5 Farben, 3 Ausstattungslinien, alles auf Halde, fertig. Viel billiger zu fertigen, viel weniger Zeitaufwand bei Beratung und Kauf, geringere Teilevielfalt - klar dass das günstiger geht.

Deutsche Autos haben schon viel "deutsche Wertarbeit". Wenn ich alleine in meiner ländlichen Region gucke wie viele Autozulieferer mit wie vielen Arbeitsplätzen hier sitzen die nur Werke in Europa beliefern hängt da schon viel mehr dran als die "paar" Arbeitsplätze in den Autowerken selber.

Das Hauptproblem für die chinesischen Hersteller wird es aber sein schnell ein flächendeckendes Händler- und Servicenetz aufzubauen. Sonst kauf die Autos trotzdem keiner.

Zitat:

Original geschrieben von HairyOtter

Deutsche Autos bestehen zumindest zum Teil aus dt. Zulieferung. Bei den chin. Autos würde ich das mal ausschließen.

Da liegst Du aber weit neben der Realität, mit deiner Einschätzung.

Ich muss ehrlich zugeben gerade sehr erstaunt darüber zu sein, dass es noch in 2013 Leute gibt, die dies tatsächlich annehmen.

Zitat:

Original geschrieben von Moers75

Zitat:

Original geschrieben von Diedicke1300

die Entwicklung macht eh was sie will nicht das was ich mit meinem Kauf lenken will.

Nö, die Leute wollen nur eins, möglichst viel Geld verdienen. Und genau darauf zielt das Auto ab, genau auf die immer mehr vorherrschende "Geiz ist geil" Mentalität.

Die "Geiz ist geil"-Mantalität mag ich auch nicht, aber genausowenig mag ich ein Auto kaufen wo die Gewinnmarge jenseits von gut böse ist.

Man sollte den Goldenen Mittelweg gehen.

Kein Made ich China mehr kaufen?

DAS wird schwierig...dann darf man sich auch kein "deutsches" Auto mehr Kaufen weil auch da findest du mehr wie genug Teile die "Made in China" eingeprägt haben. :)

Ich finde es gut - zu so einem Preis sorgt es nämlich für einen stärkeren Konkurrenzkampf.

Zitat:

Original geschrieben von Diedicke1300

Die "Geiz ist geil"-Mantalität mag ich auch nicht, aber genausowenig mag ich ein Auto kaufen wo die Gewinnmarge jenseits von gut böse ist.

Vorurteile, du würdest dich wundern wie klein die Gewinnmarge ist. ;)

Frag mal alleine einen Verkäufer wie viele - lange - Verkaufsgespräche er führt, wie viele Probefahrten er macht und wie viele davon tatsächlich bei Ihm ein Auto kaufen. Wie viel Arbeitsleistung nebenher für Service und Garantieleistungen draufgeht. Usw.. Der deutsche Markt ist da etwas speziell, da hängt aber auch ein Kostenfaktor. Die wenigsten Neukäufer wollen ein Auto von der Stange, in anderen Ländern zählen gute Ausstattungspakete und fertig, nicht überall lassen sich Käufer so lange beraten, die Garantie- und Serviceleistungen sind unterschiedlich, ...

Abgesehen davon dass der gezahlte Preis und der auf dem Preisschild schon mal deutlich auseinandergehen. ;)

Der Trend ist leider auch typisch, irgendwo den billigen EU-Import kaufen aber vom Händler den ganzen Service umsonst haben wollen. :(

Zitat:

Original geschrieben von Chris492

Mal zu dem Thema:

http://www.welt.de/.../...utsche-Autobauer-pro-Fahrzeug-verdienen.html

Interessant wäre es mal etwas aufgeschlüsselter. Die Marge in der Oberklasse ist erheblich höher als im Klein- und Kompaktwagensegment. 4,9% bei VW Marge an einem so hochpreisigen Produkt wie einem Auto ist jetzt auch nicht das was ich als Riesengewinn ansehen würde. Zumal das wohl nur gemittelt wurde über die Jahresbilanzen, wie geschrieben einschließlich den hohen Gewinnanteilen in China. Da kann man sein Geld selbst bei aktuellen Zinsen besser auf ein Sparbuch packen als Kleinwagen zu bauen. ;)

Zitat:

Original geschrieben von Chris492

Mal zu dem Thema:

http://www.welt.de/.../...utsche-Autobauer-pro-Fahrzeug-verdienen.html

So und nun kommen noch die Händler !

Zitat:

Der Trend ist leider auch typisch, irgendwo den billigen EU-Import kaufen aber vom Händler den ganzen Service umsonst haben wollen.

Würde ich persönlich nie machen, ich bin meinem Peugeothändler seit 15 Jahren treu.

Davor war es 12 Jahre Opel.

Man darf aber auch nicht die einzelnen Dinge durcheinander würfeln.

Hersteller und Verkäufer sind zwei paar Schuhe:

- wenn ich ein Auto kaufen will und bei Autohäusern rumlungere, Probefahrten mache, mir Ausstattungspakete ansehe, mich beraten lasse, dann jedoch einen Wagen online kaufe (z.B. einen Reimport), dann hat mir das Autohaus einen Service geboten, aber nichts dafür erhalten, zumindest dann nicht, wenn ich mit dem Online-Wagen in eine freie Werkstatt gehe

- dem Hersteller wird es recht egal sein, ob er sein Auto online oder über einen Händler verkauft

Das ist eben ein Problem, wenn man andere ausnutzt.

Zum Thema Ausstattungspakete und freie Konfiguration: Wenn ich bei einem deutschen Premiumhersteller ein Fahrzeug für 50.000 € ohne Klimaautomatik konfigurieren kann, dann kann das a) besonders kundenfreundlich sein, weil ich nicht für etwas bezahlen muss, was ich nicht will oder b) einfach nur traurig, denn der Temperatursensor steckt im Zweifel schon im Wagen, sodass nur mehr eine Softwarefreischaltung oder ein anderes Bedienelement fehlt.

Dem Bandarbeiter wird es außerdem egal sein, welches Klimaanlagenmodul er einbaut und auch dem Zulieferer welches er herstellt. Genauso bei Sitzbezügen in unterschiedlichen Farben oder mit unterschiedlichen Stoffen. Da wird beim Zulieferer in einem SMED-Prozess die Farbpatrone oder die Stoffrolle gewechselt, fertig.

Dass Pakete beim Zulieferer oder beim Herstelelr Arbeitsplätze kosten, das glaube ich kaum. Auch bei einem Paket muss man die Einzelteile zunächst entwickeln und herstellen, nur der Einbau wird vereinfacht und man spart in der Logistik, wobei die heutzutage Computer und automatisierte Lagersysteme übernehmen.

Wenn ich dank Paket (Ausstattungslinie) am Ende 2.000 oder 5.000 € spare, dann kann ich die außerdem in anderen Kram investieren z.B. andere Alufelgen oder andere Extras oder sogar in meine Altersversorgung stecken. Im Ernstfall entscheidet meine private Vorsorge, ob ich später von Hartz4 lebe und auf die Gesellschaft angewiesen bin oder als kaufkräftiger Rentner noch ein wenig mitmische.

@ Diedicke

Darf ich fragen warum du von Opel gewechselt bist? :)

Zitat:

Original geschrieben von posting24

Man darf aber auch nicht die einzelnen Dinge durcheinander würfeln.

Hersteller und Verkäufer sind zwei paar Schuhe:

- wenn ich ein Auto kaufen will und bei Autohäusern rumlungere, Probefahrten mache, mir Ausstattungspakete ansehe, mich beraten lasse, dann jedoch einen Wagen online kaufe (z.B. einen Reimport), dann hat mir das Autohaus einen Service geboten, aber nichts dafür erhalten, zumindest dann nicht, wenn ich mit dem Online-Wagen in eine freie Werkstatt gehe

Würde ich auch alles nicht machen, ich möchte eine Händlerbindung.

Trotsdem bilde ich mir ein wenn ich ein "Deutsches Auto" kaufe das ich dann nicht unbedingt etwas für Deutschland tue, keine Ahnung wem ich dann etwas gutes tue, ist mir auch egal, nur darum ging es mir. In erster Linie denke ich an mich, bis jetzt hat das auch alles gut geklappt, wobei ich manchmal Geschichten höre von Besitzern "Deutscher Autos" da sträuben sich einem die Nackenhaare.

Ich auch nicht.

Wenn ichs mir irgendwo aussuche und ausprobiere, kaufe ichs auch dort (sofern wir uns einig werden).

Dies sehen jedoch andere (auch im Bekanntenkreis) anders.

Die wie hier

http://www.welt.de/.../...rdienen-die-Autohersteller-pro-Fahrzeug.html

angegebenen Margen müsste man übrigens tatsächlich separiert betrachten.

So verdient VW an einem einzigen verkauften Premium - Multimedia-Navi absolut und in € in etwa das gleiche wie an einem nackten Basis - Golf 7.

Hier darf man also die Quersubventionen nicht unberücksichtigt lassen.

 

Weil die "Paketphilosophie" angesprochen wurde:

Deren Auswirkung sieht man beispielsweise in der verlinkten Aufstellung sehr schön an den Beispielen Toyota und VW.

Beide vertreiben Fahrzeuge in ähnlichen Preisregionen, beide haben eine ähnliche Größe.

Während man bei Toyota zwischen einigen Ausstattungslinien und wenigen Paketen wählen muss/kann lässt VW dem Kunden die Wahl, was er gedenkt in welcher Linie haben zu wollen und was nicht.

Bei Toyota ist Option X entweder dabei, oder man muss halt die nächst teurere Linie wählen in der sie dann dabei ist. Manches gibts einzeln, aber die Liste ist kurz.

VW geht völlig anders vor.

Alles kann in irgendeiner weise mit allem kombiniert werden, aus einem nackigen Trendline lässt sich annähernd ein gut ausgestatteter Highline zusammenkonfigurieren, auch wenns trotzdem ein TL bleibt.

Prima für den kunden, schlecht für die Effizienz.

Daß die zweite Methode den Hersteller mehr Geld kostet als die erste verdeutlichen die Zahlen.

Zitat:

Original geschrieben von Chris492

@ Diedicke

Darf ich fragen warum du von Opel gewechselt bist? :)

Ich glaube weil ich damals meinen ersten Peugeot 206 mit 89 PS für weniger Geld bekommen habe mit einer besseren Ausstattung wie einen 90 PS Opel Corsa. Der Händler hat es drauf gehabt mich zu überzeugen. Ich habe es auch nicht bereut, 160000 Km ohne außerplanmäßige Vorkommnisse und der selbe Händler hat mir das Teil dann noch für 4000 Euro abgekauft+ ausgehandelten Rabatt, als ich mir einen neuen, den jetzigen geholt habe.

Nicht schlecht. :)

Ja klar - warum auch nicht...

Hat der denn auch diese Öltemepraturanzeige?

Ich hatte mal so ein...glaub 207 war es Cabrio als bei meinem Vectra die Scheibe gewechselt wurde.

Ok gut - Materialanmutung war jetzt nicht soooo besonders... aber der hatte auch keine sonderliche Ausstattung drin.

Aber die Motoröltemperatur Anzeige (Balken im Tacho) fand ich toll!

Sowas würde ich mir in meinem Vectra wünschen. :)

Zitat:

Original geschrieben von Chris492

Nicht schlecht. :)

Ja klar - warum auch nicht...

Hat der denn auch diese Öltemepraturanzeige?

Ja hat er, und da sieht man auch ganz deutlich das wenn das Kühlwasser auf Betriebstemperatur ist das Öl noch lange nicht warm geworden ist.

Deine Antwort
Ähnliche Themen
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. Chinesische PKW
  5. Neuer Marktstart aus China, Qoros Q3