Neu bei Opel und ne Latte von Fragen
Liebe Opel Fahrer,
ich bin Olaf aus Ulm und eigentlich bei Fiat und VW daheim, aber meine neue Freundin hat einen Opel und braucht Hilfe.
Ich schraube zwar schon selber 30 Jahre, (10 beruflich und die letzten 20 als Hobby) aber mit Opel kenne ich mich garnicht aus.
Zum Fahrzeug:
Opel Vectra Caravan
EZ.: 2/98 (müßte schon ein B sein oder?)
1799 cm 3
Schlüssel:
1) 010230
2) 0039
3) 96201N1
Motorcode: X18XE
Problem des Fahrzeugs:
Kupplung rutscht beim bescheunigen, also kaputt.
Sie ist aus Halle/Saale und ist dort in eine Wekstatt gefahren.
Der Kostenvoranschlag war 700,-Euro und der Chef sagte die Kupplung würde schon 430,- Euro im Einkauf kosten.
Als sie mich angerufen hat kam mir das auch sehr viel vor als Material und habe bei meinem Teilehändler angerufem.
Dort hätte die Kupplung im VK 450,- und für mich 309,- Euro gekostet.
Opel hat mir die Kupplung für 460,- Euro angeboten.
Für dieses Fahrzeug scheint es 3 versch. Kupplungen zu geben, alles richtet sich nach dem Motorcode.
Könnt Ihr mir das bestätigen?
Jetzt habe ich die Kupplung mit pasendem Motorcode von Luk gefunden für 112,- Euro
Sind Opelkupplungen vergoldet, grins.
Die Geschichte geht weiter:
Meine Freundin hat das Auto in der Wekstatt abgegeben und 2 Stunden später klingelt das Telefon bei ihr.
Der Werkstatt-Mann war an anderen Ende und sagte folgendes zu ihr.
Kupplung kaputt. (Das kann ich bestätigen)
Lenkung ausgeschlagen.
Zahnriemen naß.
Ölwanne naß.
Lenkgetriebe kaputt.
Zylinderkopfdichtung kaputt.
Die Wekstatt hat über 2000,- Euro veranschlagt.
Ich sagte ihr nichts machen lassen und Auto sofort abholen, was sie auch tat.
Jetzt werde ich das Auto reparieren auch wenn wir 450 Km entfernt sind, das bekommen wir hin.
Aber liebe Opelfreunde Ihr seit mir jetzt sehr wichtig weil auch wenn ich schrauben kann, ich kenne das Auto garnicht.
Kupplung muß gemacht werden, das ist klar.
Lenkgetriebe kann ich mir nicht vorstellen, oder ist das ein Opel Problem?
Zahnriemen naß, ok, früher süfften die V-Deckeldichtungen immer sehr dolle, da kann viel runterlaufen, müßte man sich ansehen.
Ölwanne naß, ok, kann auch vom V-Deckel kommen, oder sind bei Opel Probleme mit der Dichtung der Ölwanne.
Lenkung, dort gehe ich von ausgeschlagenen Spurstangenköpfen aus was mich bei den Strassen in Halle/Saale nicht wundert.
Die Kopfdichtung schließe ich völlig aus, sie hat keinen Wasserverlust, eine Emulsion im Öl und keine Temp. Probleme.
Was sagt Ihr zu der Werstattaussage?
Warum ist das so ein Kino mit den 3 versch. Kupplungen und diese Preisunterschiede?
Ich bin Euch über jeden Rat und Reparaturtip zu diesem Fahrzeug dankbar.
Grüße aus Ulm
Olaf
Noch was vergessen.
Das Display vom Radio ist komplett dunkel, auch am Tag sieht man nichts.
Wenn man es schräg mit der Taschenlampe anleuchtet sieht man was.
Muß das getauscht werden?
Beste Antwort im Thema
also die service-klappe/ wartungsklappe, gabs 1. auch noch bei den 5g. AF und 2. auch noch in einigen astra f.
sprich übergangsmässig, bis alle alten getriebe weg verbaut waren.!
mit der WaPu, wird heute natürlich kein ZR mehr gespannt.
die WaPu hat ihren sitz in der ausbuchtung der grundplatte und dort sitzt sie dann perfekt.
nur die spannrolle beim altem 1,2l. - 1,6l./ 8v motor, hatten automatische spanner, die durch rausziehen des spannstiftes, ihre spannung erhielten.
die anderen motoren haben spannrollen, die per hand ( 6 inbus ) vorgespannt/eingestellt werden müssen.
das arretierwerkzeug sollte benutzt werden, weil sich durch den druck der ventilfedern, die nocken verdrehen würden...... das wäre ein tolles rumspielen, das man die nocken, in pose halten muss/ dann den riemen drüber bringen muss...... und gleichzeitig die spannrolle einbauen.🙄🙄🙄😰
und zusätzliches anmalen/ striche machen, is och nich nötig..... wozu hat man denn, gerade beim 16v., die marken.!!
solange das keilriemenrad noch nich wieder drauf ist...... schaut man eben unten an die KW ( zahnriemenritzel, das die marke zum gehäuse stimmt.
die lenkgetriebe schlagen zwar auch mal aus.... aber am häufigsten ( wie bei fast allen herstellern ) sind die simmerringe, zu den spurstangen ausgeschlagen und ölen aus den manschetten raus, als wenn es regnet.🙁
das man diese mistdinger nich mehr so einfach reppen kann( ohne supererfahrungen und werkzeug ), hängt ja auch damit zusammen, das die dinger heute bei allen fronttriebler-fahrzeugherstellern, so unerreichbar wie nur möglich, eingebaut werden.😰😠😠
-----------
der weg nach ULM....
bei "zahnriemen verölt und kuppl. kurz vor oltimo" würde ich das ding ( wenn es irgen wie möglich ist ) nich mehr auf eigenen füssen😉 da rüber treiben.!!!!
beides könnte doch erhebliche mehrkosten nach sich ziehen.!
zahnriemenriss = leichter bis schwerer motorschaden.
kuppl. verschlissen = zweimassenschwungrad könnte mit rillen ( durch die nieten ) überzogen werden, so das die neue mitnehmerscheibe, nur noch bis halb solange hält.!
in halle gibt es einen trailervermieter, wo man auch die dinger in grösseren städten, ( halt wo niederlassungen sind ) wieder abgeben kann.
nur frag mich bitte nich wer/wo der da sitzt...... ich habe ja selber zwei trailer und hab die töffs von dort, immer mit den eigenen abgeholt.
zurück konnten die leutz dann ja immer selber wieder fahren.😉😛
aber selbst wenn man sich einen in Ulm. leiht, hat man eben etwas mehr zeit und ein bischen mehr sprit zu beklagen..... im gegensatz zu...mit einen fahrzeug hin und mit zweien wieder zurück, und das dann noch mit den möglichen folgeschäden verglichen, kommt das aber viel entspannter und sicherer.!
aber wie imma, jedem das seine.!!!!!!
bei nur kuppl. machen, könnte man den hilfsrahmen auf der rechten seite lösen und links die schrauben ganz raus.
dann das getr. ( wie sonst auch ) befreien, etwas rausziehen und zur stirnwand gedreht, auf dem hilfsrahmen liegen lassen. so kommt man gut genug an die kuppl. und den zentralausrücker ran.
aber wenn die drei hauptsachen wirklich stimmen, würde ich persönlich, entweder so vorgehen.**
1. motorbrücke auf die kotflügel.... und motorhalterung ( für nur entfernen des motors ) per gurt, mit der brücke verbinden.
2. auspuff weg.
3. hilfsrahmen komplett ab..... an dem is ja auch das lenkgetriebe befestigt.
4. motor/ getriebehalterungen, das schaltgedöhns, restlos ab, so das die beiden sachen inne luft hängen.
nun das ganze ein wenig runter lassen und man kommt super an das getr. ran.
5. getr. ab und weg, dann den motor ein wenig weiter nach links rücber schieben.
nu kommt man super perfekt an die zahnriemengeschichte ran, ohne sich die finger zu brechen, oder alles abschätzen zu müssen.
6. gleichzeitig kann man auch topmässig das lenkgetriebe wechseln, weil nix mehr im weg rumstreunert.
7. kuppl. erneuern und alles im umkehrschluss, wieder rein.
klar is immer noch umständlich, aber drei mal besser, als jedes teil einzelnd zu ersetzten ( unter reichlich platzmangel )..... weil ja doch immer die selben dinge, weg gebaut werden müssen.
**oder noch besser so vorgehen....
auf der linken seite das traggelenk, aus der narbe ( damit das getriebe etwas rüber gedrückt werden kann, is aber nur minimal leichter und ich unbedingt notwendig ) nur motor von allem übel lösen und auch nur ihn raus rupfen.
draussen dann zahnriemen, kuppl., inkl. zentralausrücker wechseln und solange er draussen ist, das lenkgetriebe vom acker machen ( geht dann so einigermassen. lösen und nach rechts/oben raus nehmen )
bei den beiden vectra "B", die ich gerade geschlachtet hatte, hat der motorausbau, nach oben.....
beim x20xev, ca. 1Std/ 30min und beim x16szr, ca. eine Std.gedauert. aber ganz in aller ruhe.!!
-a-
28 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Olaf-Ulm
Nicht die mit den 3 großen Buchstaben.
Sie war in der Merseburgerstraße 309 in Halle/Saale. (Komme nicht auf den Namen)
ATH Gmbh Autoteile, KFZ, Reparatur
Zitat:
Original geschrieben von Olaf-Ulm
Nicht die mit den 3 großen Buchstaben.
Sie war in der Merseburgerstraße 309 in Halle/Saale. (Komme nicht auf den Namen)
Könnte auch Stop + Go gewesen sein, wenn ich mir Google Maps anschaue 😉
Guten Morgen liebe Opelfahrer,
Ihr macht mir ja Hoffnung, was muß ich da lesen, Vorderachse los machen zum Getriebeausbau?
Sehr wundern würde mich das nicht, denn ich hatte mal einen Saab und der ist ja bekanntlich nicht weit von Opel entfernt, dort habe ich auch die halbe Vorderachse demontiert weil ich sonst mit dem Getriebe nicht raus kam.
Das wird ja sicherlich voll lustig.
Hat von Euch vieleicht jemand eine vernünftige Anleitung zum Ausbau des Getriebes?
Ich schraube immer ungerne unnötige Sachen weg wenn es auch so geht.
Für den Zahnriemen habe ich eine brauchbare Anleitung gefunden:
http://www.autoteilemann.de/.../TN_10_S02_OPEL%20%28DE%29.PDF
Sollte noch was zu beachten sein bitte sagen.
Das Haltewerkzeug für die Nockenwellen habe ich nicht, aber das müßte auch so gehen.
Jetzt muß ich erst mal sehen wie ich das Fahrzeug auf eigener Achse von Halle/Saale nach Ulm bekomme, das ist die billigste Möglichkeit.
Letzten Samstag bin ich mit dem Auto mitgefahren, die Kupplung rutscht nur wenn man zu sehr beschleunigt.
Das bedeutet bischen soft mit dem Gasfuß und nicht zu früh hochschalten dürfte es gehen.
Ich habe da mal was bei einem Fiat probiert wo die Kupplung auch schon rutschte.
Habe eine Flasche Bremsenreiniger durch das Schauloch gesprüht (bei laufenden Motor), danach griff die Kupplung wieder etwas besser und konnte das Fahrzeug so über eine größere Strecke ohne Probleme zur Reparatur bewegen.
Vieleicht hilft es ja auch bei Opel.
Schönen Sonntag Euch allen!
Grüße aus Ulm
Olaf
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Mit ner Hebebühne muß der Fahrschemel nur abgesenkt werden. Nicht raus.
Nur wenn das Lenkgetriebe getauscht werden muß muß er runter.
Vll ist die Kupplung auch nur verölt, denke aber eher nicht.
Fahren kannste auch ohne Kupplung.
Ein Blockierwerkzeug hab ich noch wenne das haben willst.
Gibts bei ebay, kost um 20 rum, ist sehr hifreich.
Zitat:
Original geschrieben von rentner wagen
Fahren kannste auch ohne Kupplung.
Wie das? 😕
Das Nockenwellen-Haltewerkzeug macht das Leben einfacher aber mit dem Edding aufgemalte Markierungen (zusätzlich zu den OT Markierungen auf dem Nockenwellenrad) tun´s auch. Die Striche müssen halt nachher identisch zu vorher sein (1 Zahn Abstand sieht man schon sehr deutlich).
Ich finde die Anleitung etwas umständlich und würde mir noch mal eine andere raus suchen. Aber wenn du vom Fach bist sollte es eigentlich auch so gehen, denn die Zahnriemenantriebe unterscheiden sich ja kaum.
Man kann auch ohne zu kuppeln schalten. Geht nur bei gewissen Drehzahlen.
Bei durchrutschender ist das etwas anders. Da klappt das nicht so gut.🙂
Ach so meinst du das. Ja, kenne ich, gibt auch ein Haufen Videos auf Youtube dazu. Ich habe verstanden komplett ohne Kupplung. Wenn ich zügig unterwegs bin ziehe ich auch erst den Gang raus, drücke dann die Kupplung, und lege dann den nächsten ein - fast so schnell wie DSG 😁
Das geht ganz gut ohne Kupplung zu schalten bei richtiger Drehzahl, nur nützt mir das garnicht wenn die Kupplung rutscht.
Das Haltewerkzug ist schon ne schöne Sache, denn mir ist es schon passiert das sich beim spannen was verdreht hat und man fängt nochmal an.
Manche haben ja auch wein Werkzeug um die Spannung vom Riemen zu prüfen, aber da meine ich das man es sich wirklich sparen kann.
Wenn er auf der langen Seite sich stramm eine halbe Drehung verdrehen lässt ist es gut, hat bis jetzt bei jedem Auto gepasst.
Was mich wundert das Opel das immer noch mit der Pumpe spannt und dann eine gefederte Rolle drückt.
Die Idee ist ja nicht schlecht, aber mir gefällt einfach nicht was auf einer Dichtung zu verschieben.
Mal noch ne andere Frage:
Ich erinnere mich das Opel mal was ganz geiles hatte und zwar brauchte man das Getriebe nicht ausbauen beim Kupplungswechsel, wann haben die das abgeschafft?
Beim Kadett ging das noch und ich glaube Astra nicht mehr?
War sicherlich nicht genug verdient für die Werkstatt.
War das ein Opelpatent oder hatte das ein anderer Hersteller auch?
Bei rutschender geht das nicht ist klar.
Mit der Pumpe wird nicht gespannt dafür haste ne automatische Spannrolle.
Die Wartungsklappe gibts nicht mehr, wäre ja auch zu schön.
Klappe auf. Welle nach hinten, Kupplung raus neue rein, fertig.
Zitat:
Original geschrieben von Olaf-Ulm
Mal noch ne andere Frage:Ich erinnere mich das Opel mal was ganz geiles hatte und zwar brauchte man das Getriebe nicht ausbauen beim Kupplungswechsel, wann haben die das abgeschafft?
Beim Kadett ging das noch und ich glaube Astra nicht mehr?
War sicherlich nicht genug verdient für die Werkstatt.
War das ein Opelpatent oder hatte das ein anderer Hersteller auch?
Das müsste der letzte Kadett gewesen sein. Ein 4 Gang Getriebe, denn beim folgenden 5 Gang war, soviel ich weiss, wieder Schluss damit.
Ich lass mich aber gerne verbessern.
Zitat:
Original geschrieben von Olaf-Ulm
(...)
Sie ist aus Halle/Saale und ist dort in eine Wekstatt gefahren.
(...)
Meine Frau ist auch aus der Gegend zwischen HAL und L. Ich hab in L studiert und kann als Opelhändler in Bad Dürrenberg (halbe Stunde von HAL südlich hinter Merseburg, Kleinstadt 20 km entfernt) "ReTa Reinsch und Taschner" empfehlen.
Die haben bei mir Kleinigkeiten in der Studienzeit auch zügig repariert, ich konnte mein Öl selbst mitbringen usw. und die haben auch nicht das halbe Auto wegen nichts erneuert. Und das ist noch ein Händler, der nicht im Glaspalast sitzt und wo man einen Schraubenschlüssel noch aus der Nähe kennt, möchte ich behaupten. Ich bin da aber seit 2010 nicht mehr, muss ich dazu sagen.
Natürlich tut es auch eine gute freie Werkstatt für diese Arbeiten, klar. Aber teurer waren die in meinem Falle eig. nicht.
cheerio
also die service-klappe/ wartungsklappe, gabs 1. auch noch bei den 5g. AF und 2. auch noch in einigen astra f.
sprich übergangsmässig, bis alle alten getriebe weg verbaut waren.!
mit der WaPu, wird heute natürlich kein ZR mehr gespannt.
die WaPu hat ihren sitz in der ausbuchtung der grundplatte und dort sitzt sie dann perfekt.
nur die spannrolle beim altem 1,2l. - 1,6l./ 8v motor, hatten automatische spanner, die durch rausziehen des spannstiftes, ihre spannung erhielten.
die anderen motoren haben spannrollen, die per hand ( 6 inbus ) vorgespannt/eingestellt werden müssen.
das arretierwerkzeug sollte benutzt werden, weil sich durch den druck der ventilfedern, die nocken verdrehen würden...... das wäre ein tolles rumspielen, das man die nocken, in pose halten muss/ dann den riemen drüber bringen muss...... und gleichzeitig die spannrolle einbauen.🙄🙄🙄😰
und zusätzliches anmalen/ striche machen, is och nich nötig..... wozu hat man denn, gerade beim 16v., die marken.!!
solange das keilriemenrad noch nich wieder drauf ist...... schaut man eben unten an die KW ( zahnriemenritzel, das die marke zum gehäuse stimmt.
die lenkgetriebe schlagen zwar auch mal aus.... aber am häufigsten ( wie bei fast allen herstellern ) sind die simmerringe, zu den spurstangen ausgeschlagen und ölen aus den manschetten raus, als wenn es regnet.🙁
das man diese mistdinger nich mehr so einfach reppen kann( ohne supererfahrungen und werkzeug ), hängt ja auch damit zusammen, das die dinger heute bei allen fronttriebler-fahrzeugherstellern, so unerreichbar wie nur möglich, eingebaut werden.😰😠😠
-----------
der weg nach ULM....
bei "zahnriemen verölt und kuppl. kurz vor oltimo" würde ich das ding ( wenn es irgen wie möglich ist ) nich mehr auf eigenen füssen😉 da rüber treiben.!!!!
beides könnte doch erhebliche mehrkosten nach sich ziehen.!
zahnriemenriss = leichter bis schwerer motorschaden.
kuppl. verschlissen = zweimassenschwungrad könnte mit rillen ( durch die nieten ) überzogen werden, so das die neue mitnehmerscheibe, nur noch bis halb solange hält.!
in halle gibt es einen trailervermieter, wo man auch die dinger in grösseren städten, ( halt wo niederlassungen sind ) wieder abgeben kann.
nur frag mich bitte nich wer/wo der da sitzt...... ich habe ja selber zwei trailer und hab die töffs von dort, immer mit den eigenen abgeholt.
zurück konnten die leutz dann ja immer selber wieder fahren.😉😛
aber selbst wenn man sich einen in Ulm. leiht, hat man eben etwas mehr zeit und ein bischen mehr sprit zu beklagen..... im gegensatz zu...mit einen fahrzeug hin und mit zweien wieder zurück, und das dann noch mit den möglichen folgeschäden verglichen, kommt das aber viel entspannter und sicherer.!
aber wie imma, jedem das seine.!!!!!!
bei nur kuppl. machen, könnte man den hilfsrahmen auf der rechten seite lösen und links die schrauben ganz raus.
dann das getr. ( wie sonst auch ) befreien, etwas rausziehen und zur stirnwand gedreht, auf dem hilfsrahmen liegen lassen. so kommt man gut genug an die kuppl. und den zentralausrücker ran.
aber wenn die drei hauptsachen wirklich stimmen, würde ich persönlich, entweder so vorgehen.**
1. motorbrücke auf die kotflügel.... und motorhalterung ( für nur entfernen des motors ) per gurt, mit der brücke verbinden.
2. auspuff weg.
3. hilfsrahmen komplett ab..... an dem is ja auch das lenkgetriebe befestigt.
4. motor/ getriebehalterungen, das schaltgedöhns, restlos ab, so das die beiden sachen inne luft hängen.
nun das ganze ein wenig runter lassen und man kommt super an das getr. ran.
5. getr. ab und weg, dann den motor ein wenig weiter nach links rücber schieben.
nu kommt man super perfekt an die zahnriemengeschichte ran, ohne sich die finger zu brechen, oder alles abschätzen zu müssen.
6. gleichzeitig kann man auch topmässig das lenkgetriebe wechseln, weil nix mehr im weg rumstreunert.
7. kuppl. erneuern und alles im umkehrschluss, wieder rein.
klar is immer noch umständlich, aber drei mal besser, als jedes teil einzelnd zu ersetzten ( unter reichlich platzmangel )..... weil ja doch immer die selben dinge, weg gebaut werden müssen.
**oder noch besser so vorgehen....
auf der linken seite das traggelenk, aus der narbe ( damit das getriebe etwas rüber gedrückt werden kann, is aber nur minimal leichter und ich unbedingt notwendig ) nur motor von allem übel lösen und auch nur ihn raus rupfen.
draussen dann zahnriemen, kuppl., inkl. zentralausrücker wechseln und solange er draussen ist, das lenkgetriebe vom acker machen ( geht dann so einigermassen. lösen und nach rechts/oben raus nehmen )
bei den beiden vectra "B", die ich gerade geschlachtet hatte, hat der motorausbau, nach oben.....
beim x20xev, ca. 1Std/ 30min und beim x16szr, ca. eine Std.gedauert. aber ganz in aller ruhe.!!
-a-
@altersack007, erst mal vielen Dank für Deine sehr ausführlichen Beschreibungen.
Das wird ja eine Lustige Geschichte, meine Freundin überlegte schon sich ein anderes Auto zu kaufen und diesen entsorgen.
Ich habe abgeraten denn für kleines geld bekommt sie auch nichts besseres.
Heute mit Opel getelt wegen der Kupplung, da wurde mir in Ulm gesagt das sie Anweisung haben die Teilenummer nicht an die Kunden zu geben.
Ich konnte ihn beschwätzen und habe diese bekommen.
Kann mir jemand bestätigen ob es wirklich die richtige ist?
Teile Nummer Kupplung: 93171777
Kostet 250,- plus Steuer bei Opel.
Das Zentrallager 200,- plus Steuer.
Beim Kupplungsbeu in Düsseldorf kostet sie 94,- plus Steuer.
Das Ausrücklager 123,30 plus Steuer.
Muß ich das Zentralausrücklager eigentlich wechseln wenn es dicht ist?
Dürfte die gleiche Bauweise wie bei Saab sein.
Ein Transport mit dem Hänger geht nicht da ich kein geeignetes Zugfahrzeug habe und die Hänger nicht in Einwegmiete zu bekommen sind.
Mal sehen wie ich es anstelle, einen genauen Plan habe ich noch nicht gefasst bis jetzt, aber vieleicht mache ich die Reparaturen auch in Halle in einer Mietwerkstatt, denn über 400 Km mit der Kupplung ist wirklich etwas bedenklich.
Vielen Dank!
Grüße aus Ulm
Olaf