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Motorradstiefel

Themenstarteram 9. April 2008 um 17:16

Mein Schutzkleidungsblog hat nun schon 22 Artikel - und an vielen dieser Beiträge ward Ihr beteiligt.

Bisher hat es sich aber nicht ergeben, dass über "Fußbekleidung" geschrieben wurde. Deshalb würde es mich freuen, wenn hier mal einige ihre Erfahrungen mit Motorradstiefeln niederschreiben würden.

Daytona, Oxtar u.s.w. mit -tex Membran oder ohne.

Vielen Dank.

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36 Antworten

Zitat:

Original geschrieben von kandidatnr2

Mein Schutzkleidungsblog hat nun schon 22 Artikel - und an vielen dieser Beiträge ward Ihr beteiligt.

Bisher hat es sich aber nicht ergeben, dass über "Fußbekleidung" geschrieben wurde. Deshalb würde es mich freuen, wenn hier mal einige ihre Erfahrungen mit Motorradstiefeln niederschreiben würden.

Daytona, Oxtar u.s.w. mit -tex Membran oder ohne.

Vielen Dank.

Hallo,

ich hab schon verschiedene Motorradstiefeln gehabt aber die Daytona Stiefeln gefallen mir doch am besten. Gore-Tex, also wasserdicht (richtige Schuhcreme benützen!) und schön geschmeidig. Sehr gute verarbeitung. Hat aber auch seinen Preis.

Grüsse,

Habeve

Ich hab einige Zeit gesucht, wollt aber auch nicht übermässig viel Geld loswerden weshalb Daytona erstmal nicht in Frage kamen.

Letztes Jahr bin ich dann beim Polo bei den "Discovery 2 Boots" hängen geblieben und fahre die seitdem. Im Sommer nicht zu warm im Stiefel, im Winter warm genug. Regenfahrten verliefen trocken, die Gummisohle ist schön weich und bietet somit guten Halt auf glatten bzw. feuchten Oberflächen (ich hasse solche Hartgummisohlen wie man sie oft findet. Kaum feucht schon muss man aufpassen) und es läuft sich damit auch gut bis zum nächsten Biergarten. Seitenhalt gegens umknicken geht auch in Ordnung. Sehen auch nach so 6000 km mit Wasser, Dreck und Salz immer noch gut aus. Bin für den Preis (80) sehr zufrieden.

Ich hab ebenfalls Daytona (Bandit) und bin auch super zufrieden. Auf der Autobahn bei strömendem Regen noch dicht, aber ab 5° etwas kühl.

Dem lässt sich dann mit entsprechenden Thermosocken entgegenwirken.

Einzige Nachteile:

-Keine Schaltverstärkung (könnte sich vielleicht mit der Zeit neg. auswirken)

-Bei Nässe rutschige Sohle

Wenn sie wirklich so lange halten, wie Daytona wirbt, dann war das Geld gut angelegt.

ich hab nun schon seit über 13 Jahren die Stiefel vom Vater Staat ......

natürlich immer wieder mal neu gekauft.

"aaaaber" werden da einige sagen .... natürlich gehören diese erst mal eingefahren, und zwar zu Fuß. dann bekommen diese das "Gnadenbrot" auf dem Motorrad. bevorzugt die Offiziersstiefel, da diese eine weichere Sohle und gemütlicheren Schaft haben.

letzte Saison ließ ich mir vom Schuster meines Vertrauens an die Sohle seitlich Metallplatten anbringen. So hält auch die Sohle schön lang :)

Pflege ausschliesslich mit gutem Lederfett.

Zitat:

Original geschrieben von kohlensaeure

ich hab nun schon seit über 13 Jahren die Stiefel vom Vater Staat ......

natürlich immer wieder mal neu gekauft.

"aaaaber" werden da einige sagen .... natürlich gehören diese erst mal eingefahren, und zwar zu Fuß. dann bekommen diese das "Gnadenbrot" auf dem Motorrad. bevorzugt die Offiziersstiefel, da diese eine weichere Sohle und gemütlicheren Schaft haben.

letzte Saison ließ ich mir vom Schuster meines Vertrauens an die Sohle seitlich Metallplatten anbringen. So hält auch die Sohle schön lang :)

Pflege ausschliesslich mit gutem Lederfett.

Ich wüsste nicht, dass die Bundeswehr für Offiziere andere Stiefel hat. Bild?

Ich hab lange die Road Star GTX von Daytona gefahren. Sind nach mittlerweile 7 Jahren optisch arg zerschunden aber immernoch absolut wasserdicht und warm! Uneingeschränkte Kaufempfehlung von mir.

Hab dann letzte Saison nen paar sportliche, kühlere und noch sichere Schuhe geholt. SIDI VERTIGO CORSA.

Sehr schön verarbeitet wie ich finde, super bequem dank sehr guter Anpassmöglichkeiten an den eigenen Fus und für den warmen Sommer auch schön luftig wenn man möchte (verschliesbare Belüftung). Die Schuhe sind zwar nicht wasserdicht aber dafür hab ich ja noch meine alten Daytona die ich dann bei längeren Touren mit unsicherem Wetterbericht reaktiviere.

 

Daytona Trans Open GTX.

Soviel Crosserstiefel wie nötig, soviel Tourerstiefel wie möglich.

Die teuersten Schuhe meines Lebens. Skischuhe eingeschlossen. ;)

Für Deinen Blog noch ein Foto aus meinem "Heimatforum". Das passiert,

wenn man beim Renntraining die Stiefel nicht hoch genug auf die Rasten positioniert:

Angeschliffen :D

Zitat:

Ich wüsste nicht, dass die Bundeswehr für Offiziere andere Stiefel hat. Bild?

prinzipiell gibt (gab) es da 3 Unterschiede:

1) "normaler Kampfstiefel : grobe Sohle, Haltespange für Schnürsenkel auf dem Fußrücken

2) "offizierstiefel" , feineres Profil, innen mit Leder gefüttert, nur Ösen für Schnürsenkel

3) Bergstiefel : kürzerer Schaft, höherer Absatz

allerdings gibt es diese Unterscheidung nicht mehr, da jede Einheit / Kompanie mittlererweile ihr eigenes Zeug hat, inklusive Goretex-Stiefel. die hab ich allerdings noch nicht ausprobiert....

Die Offiziersstiefel wie gesagt, sind gefüttert (warm), haben eine feinere Sohle (besser für die Fußrasten), haben meist geschmeidigeres Leder, und lassen sich allerdings wegen der fehlenden Spange nicht so bequem anziehen ...

Fotos hab ich (noch) nicht zu Hand, liefer ich aber nach, da die Metallplatten das Malör von Lewellyn vermeiden :)

Zitat:

Original geschrieben von kohlensaeure

Zitat:

Ich wüsste nicht, dass die Bundeswehr für Offiziere andere Stiefel hat. Bild?

prinzipiell gibt (gab) es da 3 Unterschiede:

1) "normaler Kampfstiefel : grobe Sohle, Haltespange für Schnürsenkel auf dem Fußrücken

2) "offizierstiefel" , feineres Profil, innen mit Leder gefüttert, nur Ösen für Schnürsenkel

3) Bergstiefel : kürzerer Schaft, höherer Absatz

allerdings gibt es diese Unterscheidung nicht mehr, da jede Einheit / Kompanie mittlererweile ihr eigenes Zeug hat, inklusive Goretex-Stiefel. die hab ich allerdings noch nicht ausprobiert....

Die Offiziersstiefel wie gesagt, sind gefüttert (warm), haben eine feinere Sohle (besser für die Fußrasten), haben meist geschmeidigeres Leder, und lassen sich allerdings wegen der fehlenden Spange nicht so bequem anziehen ...

Fotos hab ich (noch) nicht zu Hand, liefer ich aber nach, da die Metallplatten das Malör von Lewellyn vermeiden :)

Besten Dank für die Info.

Welcher Spezi hat denn meine Frage negativ bewertet?! Und waum?

Ich hab die Sidi B2 -Gore Tex, sitzten gut, sind bequem und zum Laufen absolut ungeeignet, also genau wie Motorradstiefel sein sollten!

Wenns draußen kühler und unbeständig ist hab ich Dainese GoreTex an die Füße und bei schönem Wetter seit letztem Jahr Sidi Vertigo Corsa.

ach hör doch auf :) die haste bei tante louis fotographiert oder nicht? :D *neidisch*

Trage seit etwa 4 Jahren/15.000 km die Tech4 von Alpinestars auf meiner Enduro.

Recht preiswertes (170€ in 2004) Einsteiger-Modell.

Ich kann den Knie-Schienbein-Schutz in den Stiefelschaft stecken und überlappend tragen.

Trotz innenliegendem Neopren-"Latz" und überlappendem Verschluß nur spritzwasserbeständig, bei Dauerregen gibt es "Wasserkühlung" :D

Bei meiner Größe 12 auch nicht so ganz einfach beim Hoch-Schalten, ich benutze manchmal beim Hochschalten im Stehen nur den Sohlenrand.

Hallo, Ich kann nur etwas zu Daytona Stiefeln sagen. Es sind nämlich noch meine ersten (10 jahre alt!).

Sie sind saubequem und auch ohne Membran erstaunlich dicht (wenn wasser drinn ist lauft es nicht mehr raus).

Neeee war nur ein joke, man muss schon recht lange durch dreckwetter bevor es nasse Füsse gibt.

Man kann auch sehr gut damit laufen....man sitzt ja nicht immer auf dem Bock.

Nach meiner Erfahrung würde ich jederzeit wieder Daytonas kaufen.

Empfehlung ohne Vorbehalte. mfg Nires

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