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Korrossionsschutz für den Winter

Themenstarteram 4. Oktober 2017 um 16:26

Der Winter naht. Es sind im Winter zwar nur wenige Moppedfahrer unterwegs, aber es gibt sie. Ich bin einer von ihnen. Über Sinn und Unsinn des Motorradfahrens im Winter möchte ich nicht diskutieren - sonern vielmehr, was man für den Korrissionsschutz tun kann, fährt man mitunter auch mal im Salzwasser.

Bisher habe ich das S100 Korrossionsschutzmittel verwendet. Die Bilanz war durchwachsen. Nach einem durchfahrenen Winter "muss" ich dennoch regelmäßig nicht wenig Zeit investieren, die entstandenen Kossossionschäden zu beheben. Praktisch alle Teile, die "nur" verzinkt sind, gehen optisch früher oder später über den Jordan, bis dann der Rotrost kommt. Fachgerecht Lackieren ist eine Möglichkeit, die ich auch gerne einsetze, aber an vielen Stellen, insbesondere der mechanisch beanspruchten, z.B. diverse Federn (Hauptständer, Seitenständer, Bremse Heck) , ist das nicht möglich. Auch mehr oder weniger offenliegende elektrische Kontakte (Steckverbindungen in Japan Steckern) führen zu Problemen.

 

Natürlich könnte ich das Töff im Winter auch einfnach stehen lassen - will ich aber nicht.

Zeitgleich habe ich den Anspruch, dass mein Mopped nicht verkommt, will heißen, Rostfrei bleibt.

In der Hinsicht bin ich vielleicht etwas eigenartig, aber sei's drum. Mir ist Beides, das fahren im Winter und ein optisch schönes Mopped eben beides wichtig.

Ich will euch mal exemplarisch mal ein paar Bilder mal zeigen, was sich bisher als wirksam bei mir erwiesen hat, wenn man es wirklich ernst meint.

Vorab: Das Mopped hat 1000km seit der letzten Wäsche hinter sich, für die Bilder habe ich jetzt nicht extra gewaschen.

Bild 1: Lackiertes Kettenblatt.

Hätte ich vor meinem Versuch nicht für Möglich gehalten, dass das länger als 4 Wochen hält. Schließlich "reibt" da ja die Kette dran und sowieso und überhaupt Pfusch usw.

Ganz im Gegenteil hält das zu meiner Überraschung wunderbar, keinerlei Korrossion oder gar Rost nach mehreren völlig versalzenen Wintern. Keinerlei Zinkoxid mehr, kein Puderzuckerüberzug an den Schrauben aus Zinkhydroxid mehr. Der Lack hält absolut bombenfest, Abplatzungen sind nach mehr als 30.000km nicht im Geringsten festzustellen.

Vorgehensweise: Kettenblatt mit einer Ammoniaklösung und Schlieffließ und Bürste behandeln um Zinkoxide, Fette und sonstige Rückstände zu entfernen. Bei Rostansatz ggf. Phosphorsäure. Nicht hetzen, lieber über Nacht einwirken lassen. Das gilt auch für's trocknen. Dann gründlich und sauber mit mehreren Schichten grundieren und lackieren. Ich arbeite nicht nass-in-nass, sondern lasse zwischen Grundierung und Lackierung und zwischen Lackierung und Klarlack immer komplett austrocknen, dafür missbrauche ich meine Sauna, um auf Nummer sicher zu gehen. 60 Grad haben sich für mich als optimal erwiesen, ab 80 Grad kann es Blasen geben, dann war alles für die Katz. Man kann meiner Erfahrung nach bei den Trockungszeiten die RGT-Regel nutzen. Wichtig: Beim Reifenwechsel muss man beim Radabbau darauf achten, dass der Lack beim herausnehmen des Rades auf den Schrauben nicht von der Schwinge verkratzt wird. Sonst muss man mit einem Pinsel nachlackieren.

Bild 2:

Schrauben, die nicht durch Edelstahlschrauben ersetzt werden können oder sollten.

Hier Innen-Sechskant-Linsenkopf Schrauben an der Bremsscheibe. Die hatten bei mir nach einem Winter Rostansatz.

Lösung: Schrauben ausbauen, gründlich säubern, eine Nacht in 85% Phosphorsäure einlegen. Dann den Innensechskant mit Dremel und Bürstenaufsatz von Oxiden befreien, den Rest mit Schleifflies. Dann komplett grundieren, beim Lackieren dabei den Innensechskantbereich aussparen. Möglich ist das über eine Schablone, die man sich mit einem Kreisschneider machen kann. Zigarettenfilter in den Innensechskant reinschieben, schablone drauf (Kreisrundes Stück Papier) und dann um das Loch herum lackieren. Dann einbauen und mit der umgekehrten Schablone (Es wird alles außer das Loch des Innensechskantes ausgespart) nur den Innensechskantbereich nachgrundieren und dann lackieren. Dann ein Kondom oder einen Gummi-Einmalhandschuh nehmen, Loch rein machen und um die Kanten der Schraube stülpen. Nun die ganze Schraube nochmal lackieren und dann mit Klarlack überlackieren.

Bild 3:

Bremshebel (Kupplungshebel & Gestänge analog) verzinkt. Vom Zink mit Ammoniak befreien und ggf. bei Rost mit Phosphorsäure behandeln. Dann abkleben, grundieren und lackieren.

Bild 4: Bremsleitung und Bremssattelschrauben. Analog zu Bild 2 nur einfacher.

Bild 5: Einfache Gehäuseschrauben durch Edelstahl ersetzen. Anti Seize Paste verwenden und auf das Drehmoment achten.

Bild 6: Schon schwieriger. Spezielle Zylinder-Dehnschrauben, die man weder ausbauen kann noch sauber lackieren kann.

Lösung: Zuerst Säurefreies entrosten mit dem "Missbrauch" von Sonax X-Treme Felgenreiniger. Dauert lange und erfordert einige Anwendungen, aber es funktoniert einwandfrei. Das Sonax Zeug entrostet, ohne Aluminium und Zink anzugreifen, da Säurefrei, auch wenn ich mir nicht erklären kann, wie das geht, aber er tut es.

Danach hitzefesten 2K Klarlack mit dem Pinsel verarbeiten. Hätte aus verschiedneen Gründen nicht gedacht, dass das hält(Hitze, keine Grundierung), aber es hält dennoch - Rost gibt's an den Schrauben selbst im Winter nicht mehr.

Bild 6: Heckrahmen aus silber lackiertem Eisen, der im Innenbereich offenbar Steinschlag ausgesetzt ist. Lösung: Beim Reifenwechsel den Rahmen mit Silikonentferner gründlich entfetten, mit Rostumwandler vorbehandeln, trocknen, dann den Rest des Moppeds sauber abkleben und in dem gefährdetem Bereich mit 5 Schichten Plastidip klar behandeln mit fließendem Übergang von Innen (nicht sichtbarer Bereich) nach außen (sichtbarer Bereich)

So viel mal in verkürzter Kurzform zu meinem Projekt, ein Naked Bike im Salz zu fahren, im Sommer dennoch ein Mopped in 1A Zustand zu haben.

Muss man nicht machen, kann man aber. Ich schau dafür kein Fernsehen aus Ermangelung eines TV Gerätes :) Wollte das nur mal anschneiden, falls es noch jemanden gibt, der so bekloppt ist wie ich.

Achja, eine Frage habe ich noch. Hat einer von euch Erfahrung mit ACF-50?

 

1: Kettenblatt
2: Scheibe
3: Hebel
+3
Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 4. Oktober 2017 um 16:26

Der Winter naht. Es sind im Winter zwar nur wenige Moppedfahrer unterwegs, aber es gibt sie. Ich bin einer von ihnen. Über Sinn und Unsinn des Motorradfahrens im Winter möchte ich nicht diskutieren - sonern vielmehr, was man für den Korrissionsschutz tun kann, fährt man mitunter auch mal im Salzwasser.

Bisher habe ich das S100 Korrossionsschutzmittel verwendet. Die Bilanz war durchwachsen. Nach einem durchfahrenen Winter "muss" ich dennoch regelmäßig nicht wenig Zeit investieren, die entstandenen Kossossionschäden zu beheben. Praktisch alle Teile, die "nur" verzinkt sind, gehen optisch früher oder später über den Jordan, bis dann der Rotrost kommt. Fachgerecht Lackieren ist eine Möglichkeit, die ich auch gerne einsetze, aber an vielen Stellen, insbesondere der mechanisch beanspruchten, z.B. diverse Federn (Hauptständer, Seitenständer, Bremse Heck) , ist das nicht möglich. Auch mehr oder weniger offenliegende elektrische Kontakte (Steckverbindungen in Japan Steckern) führen zu Problemen.

 

Natürlich könnte ich das Töff im Winter auch einfnach stehen lassen - will ich aber nicht.

Zeitgleich habe ich den Anspruch, dass mein Mopped nicht verkommt, will heißen, Rostfrei bleibt.

In der Hinsicht bin ich vielleicht etwas eigenartig, aber sei's drum. Mir ist Beides, das fahren im Winter und ein optisch schönes Mopped eben beides wichtig.

Ich will euch mal exemplarisch mal ein paar Bilder mal zeigen, was sich bisher als wirksam bei mir erwiesen hat, wenn man es wirklich ernst meint.

Vorab: Das Mopped hat 1000km seit der letzten Wäsche hinter sich, für die Bilder habe ich jetzt nicht extra gewaschen.

Bild 1: Lackiertes Kettenblatt.

Hätte ich vor meinem Versuch nicht für Möglich gehalten, dass das länger als 4 Wochen hält. Schließlich "reibt" da ja die Kette dran und sowieso und überhaupt Pfusch usw.

Ganz im Gegenteil hält das zu meiner Überraschung wunderbar, keinerlei Korrossion oder gar Rost nach mehreren völlig versalzenen Wintern. Keinerlei Zinkoxid mehr, kein Puderzuckerüberzug an den Schrauben aus Zinkhydroxid mehr. Der Lack hält absolut bombenfest, Abplatzungen sind nach mehr als 30.000km nicht im Geringsten festzustellen.

Vorgehensweise: Kettenblatt mit einer Ammoniaklösung und Schlieffließ und Bürste behandeln um Zinkoxide, Fette und sonstige Rückstände zu entfernen. Bei Rostansatz ggf. Phosphorsäure. Nicht hetzen, lieber über Nacht einwirken lassen. Das gilt auch für's trocknen. Dann gründlich und sauber mit mehreren Schichten grundieren und lackieren. Ich arbeite nicht nass-in-nass, sondern lasse zwischen Grundierung und Lackierung und zwischen Lackierung und Klarlack immer komplett austrocknen, dafür missbrauche ich meine Sauna, um auf Nummer sicher zu gehen. 60 Grad haben sich für mich als optimal erwiesen, ab 80 Grad kann es Blasen geben, dann war alles für die Katz. Man kann meiner Erfahrung nach bei den Trockungszeiten die RGT-Regel nutzen. Wichtig: Beim Reifenwechsel muss man beim Radabbau darauf achten, dass der Lack beim herausnehmen des Rades auf den Schrauben nicht von der Schwinge verkratzt wird. Sonst muss man mit einem Pinsel nachlackieren.

Bild 2:

Schrauben, die nicht durch Edelstahlschrauben ersetzt werden können oder sollten.

Hier Innen-Sechskant-Linsenkopf Schrauben an der Bremsscheibe. Die hatten bei mir nach einem Winter Rostansatz.

Lösung: Schrauben ausbauen, gründlich säubern, eine Nacht in 85% Phosphorsäure einlegen. Dann den Innensechskant mit Dremel und Bürstenaufsatz von Oxiden befreien, den Rest mit Schleifflies. Dann komplett grundieren, beim Lackieren dabei den Innensechskantbereich aussparen. Möglich ist das über eine Schablone, die man sich mit einem Kreisschneider machen kann. Zigarettenfilter in den Innensechskant reinschieben, schablone drauf (Kreisrundes Stück Papier) und dann um das Loch herum lackieren. Dann einbauen und mit der umgekehrten Schablone (Es wird alles außer das Loch des Innensechskantes ausgespart) nur den Innensechskantbereich nachgrundieren und dann lackieren. Dann ein Kondom oder einen Gummi-Einmalhandschuh nehmen, Loch rein machen und um die Kanten der Schraube stülpen. Nun die ganze Schraube nochmal lackieren und dann mit Klarlack überlackieren.

Bild 3:

Bremshebel (Kupplungshebel & Gestänge analog) verzinkt. Vom Zink mit Ammoniak befreien und ggf. bei Rost mit Phosphorsäure behandeln. Dann abkleben, grundieren und lackieren.

Bild 4: Bremsleitung und Bremssattelschrauben. Analog zu Bild 2 nur einfacher.

Bild 5: Einfache Gehäuseschrauben durch Edelstahl ersetzen. Anti Seize Paste verwenden und auf das Drehmoment achten.

Bild 6: Schon schwieriger. Spezielle Zylinder-Dehnschrauben, die man weder ausbauen kann noch sauber lackieren kann.

Lösung: Zuerst Säurefreies entrosten mit dem "Missbrauch" von Sonax X-Treme Felgenreiniger. Dauert lange und erfordert einige Anwendungen, aber es funktoniert einwandfrei. Das Sonax Zeug entrostet, ohne Aluminium und Zink anzugreifen, da Säurefrei, auch wenn ich mir nicht erklären kann, wie das geht, aber er tut es.

Danach hitzefesten 2K Klarlack mit dem Pinsel verarbeiten. Hätte aus verschiedneen Gründen nicht gedacht, dass das hält(Hitze, keine Grundierung), aber es hält dennoch - Rost gibt's an den Schrauben selbst im Winter nicht mehr.

Bild 6: Heckrahmen aus silber lackiertem Eisen, der im Innenbereich offenbar Steinschlag ausgesetzt ist. Lösung: Beim Reifenwechsel den Rahmen mit Silikonentferner gründlich entfetten, mit Rostumwandler vorbehandeln, trocknen, dann den Rest des Moppeds sauber abkleben und in dem gefährdetem Bereich mit 5 Schichten Plastidip klar behandeln mit fließendem Übergang von Innen (nicht sichtbarer Bereich) nach außen (sichtbarer Bereich)

So viel mal in verkürzter Kurzform zu meinem Projekt, ein Naked Bike im Salz zu fahren, im Sommer dennoch ein Mopped in 1A Zustand zu haben.

Muss man nicht machen, kann man aber. Ich schau dafür kein Fernsehen aus Ermangelung eines TV Gerätes :) Wollte das nur mal anschneiden, falls es noch jemanden gibt, der so bekloppt ist wie ich.

Achja, eine Frage habe ich noch. Hat einer von euch Erfahrung mit ACF-50?

 

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Ich bewundere deine Einstellung - ernst gemeint. Selbst fahre ich zwar auch im Winter, aber ohne besondere Pflege. Tankstelle - Hochdruckreiniger, mehr ist nicht im Winter. Im Sommer Wäsche und Wachsen.

Respekt... Du gibt's Dir echt Mühe damit.

Ich hab dafür keinen Nerv, aber ich fahre auch nur ab und zu bei winterlichen Verhältnissen.

Die "kalte Spülung" danach muss reichen...

Ich sags mal so:

Dscf0199

Auch ne Ratte muss den Winter überstehen...

Chrom(federn) oder Gabelholme etc. wären interessant. Eben nicht das was man austauschen kann... Beschichtete Auspuffe setzen auch nach ner Slazfahrt rost an... Dafür wären lösungen interessant!

@Natriumdampflampe

boooohhh, ich bin geplättet: so viel Arbeit! Alle Achtung. Deinen Text und die vielen Mittelchen, sind mir zwar nicht alle bekannt, aber ich klaue es mal hier.

Auf irgendeiner Internetseite sah ich doch vor kurzem noch so einen Spray, welcher schon ein Jugendfreund in den 1960ern über seine gesamte Karre sprühte. Ich war erstaunt, dass es dieses Zeug noch gibt, aber leider war ich zu doof, es mir zu merken. Auf jeden Fall hatte er damals schon damit zufrieden stellende Ergebnisse erzielt. War irgend ein Klarlackzeug (ich meine, bei Polo gesehen, vielleicht).

Zitat:

@Karlodererste schrieb am 04. Okt. 2017 um 23:5:02 Uhr:

boooohhh, ich bin geplättet: so viel Arbeit! Alle Achtung. Deinen Text und die vielen Mittelchen, sind mir zwar nicht alle bekannt, aber ich klaue es mal hier.

Auf irgendeiner Internetseite sah ich doch vor kurzem noch so einen Spray, welcher schon ein Jugendfreund in den 1960ern über seine gesamte Karre sprühte. Ich war erstaunt, dass es dieses Zeug noch gibt, aber leider war ich zu doof, es mir zu merken. Auf jeden Fall hatte er damals schon damit zufrieden stellende Ergebnisse erzielt. War irgend ein Klarlackzeug (ich meine, bei Polo gesehen, vielleicht).

Vielleicht " Atlantik Radglanz " ?

Wurde vor etlichen Jahren mal in irgendeiner Motorrad-Zeitschrift empfohlen als Testsieger unter einigen Produkten .

@ME1200

scheint ein wirklich gutes Produkt zu sein, danke für deinen Tipp; es wird ja auch Zeit den Winterschutz vorzubereiten

Verzinkt ???

Das meiste ist aus Aluminium in verschiedenen Legierungen. Mal gegossen, mal aus dem Vollen gefräst.

Zink ist da kaum - also auch kein Zinkoxid.

Themenstarteram 5. Oktober 2017 um 14:30

Zitat:

@kandidatnr2 schrieb am 5. Oktober 2017 um 14:14:11 Uhr:

Verzinkt ???

Das meiste ist aus Aluminium in verschiedenen Legierungen. Mal gegossen, mal aus dem Vollen gefräst.

Zink ist da kaum - also auch kein Zinkoxid.

nahezu alle Schrauben, Bremshebel, Schalthebel, Hauptständer, Seitenständer, etc.

Haupt- und Seitenständer sind zwar aus Stahl... aber verzinktes Material ist mir da auch noch nicht untergekommen.

Das ist alles gepulvert oder gelackt.

Zitat:

@ME1200 schrieb am 4. Oktober 2017 um 23:37:35 Uhr:

 

Vielleicht " Atlantik Radglanz " ?

Wurde vor etlichen Jahren mal in irgendeiner Motorrad-Zeitschrift empfohlen als Testsieger unter einigen Produkten .

Atlantik Radglanz eignet sich super zum putzen für Motorräder, aber zum Konservieren über den Winter nur sehr bedingt, da es vom Spritzwasser wieder weggespült wird.

Ich hatte mal vor Jahren (als ich noch "richtig" im Winter gefahren bin) die Chrom- und Blechteile mit Wachsspray (ich glaube von Gericke war das) eingesprüht. Hat auch ganz gut geholfen.

Nachteil: Am heißen Auspuff, insbesondere Krümmer, hält nix.

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