Kleiner Geländewagen auf Kastenanhänger

Barthau Fahrzeugtransporter QM

Hallo in die Runde,
Ich hab eine Frage zur Ladungssicherung und zu den Vorschriften.
Seit einer Weile besitze ich einen Suzuki Sj 410 mit ca 800-900 kg Leergewicht den ich für das trial fahren nutze.
Nun habe ich mir einen Tema pro breake 1300 gekauft, Leergewicht 250kg und zuladung 1050kg.
Das ist ein normaler Kastenanhänger wo der Suzuki ganz genau drauf geht.

Nun geht es um die Ladungssicherung.
Ich wollte jedes Rad zu der Mitte des Hängers ziehen wo ich zwei 1.1to ösen an baue, unter der Siebdruckplatte ist dort eine quertraverse.
Als weitere Sicherung wird das fzg vorn und hinten senkrecht nach unten gezurrt, ist das alles soweit richtig?
Gurte haben eine Zulassung bis 2to.

Mfg
Sascha

50 Antworten

Zitat:

@Bochumer81 schrieb am 10. April 2016 um 07:33:13 Uhr:


Wenn etwas am Rahmen verzurrt wird ess gefedert ist, aber dabei noch auf und ab schwingen kann stimmt etwas nicht.

Bei 2 -3 Meter langen Gurten die einen Winkel von 15 Grad aufweisen, ziehst du die Ladung nicht nieder. Das heißt, geringerer Anpressdruck zwischen Reifen und Hänger -> verrutscht leichter.
...

Du kappierst es nicht, an einer gefederten Masse (Fahrzeugrahmen, Karrosserie eines geladenen Fahrzeugs) wird nicht gezurrt, weder nieder noch direkt. Das ist schlicht und einfach Unfug und nach dem Stand der Technik verboten... im Falle einer Kontrolle erfolgt da die Untersagung der Weiterfahrt... ums es vielleicht endlich mal klar rüberzubringen.

Zitat:

@Bochumer81 schrieb am 10. April 2016 um 07:33:13 Uhr:


...
Bei 2 -3 Meter langen Gurten die einen Winkel von 15 Grad aufweisen, ziehst du die Ladung nicht nieder. Das heißt, geringerer Anpressdruck zwischen Reifen und Hänger -> verrutscht leichter.

Das führt zum nächsten Punkt. Sicherung zur Seite. Auch hier dürfte der Woche Winkel ähnlich bescheiden sein, sprich eine Sicherung ist kaum vorhanden.
...

Die Sicherungsart an den Reifen heißt Direktzurren, es wird überhaupt nicht über die Reibung gearbeitet, die bei den Fahrbewegungen des Transportfahrzeugs am verladenen Fahrzeug auftretenden Kräfte werden direkt über die Gurt in die Zurrösen des Transportfahrzeugs eingeleitet.
In diesem Fall gilt je spitzer der Winkel zur Ladefläche desto besser.

Etwas rollfähiges z.B. Reifen ist kann durch Niederzurren nicht gesichert werden, da dieser im Extremfall z.B. Auffahrunfall abrollt egal wie hoch der Anpresspruck ist.

Lediglich zur Seite werden auch beim Direktzurren ein zusätzliche Sicherungskräfte Anteilig über die seitliche Reibung aufgebaut... daher darf der Zurrwinkel seitlich durchaus etwas weniger spitz sein als in Fahrtrichtung.

Zitat:

@Bochumer81 schrieb am 10. April 2016 um 07:33:13 Uhr:


...
Weiter würde es dann mit den beschriebenen möglichen Federbewegungen gehen. Das Auto kann auf dem Anhänger hüpfen, durch den geringen Zurwinkel wirken erhöhte Kräfte auf den Gurt. Vergleiche es mal mit dem heben. Da käme niemand auf die Idee, bei Hebezeug mit solchen Winkeln zu arbeiten. Die Krafteinleitung ist aber die selbe wie bei deiner Sicherung.
...

Du solltest Dich einmal grundsätzlich mit dem Thema Ladungssicherung und vor allem mit den Begriffen Niederzurren und Direktzurren auseinandersetzen.

Hier ein Bild (klick), wo beide Arten zu sehen sind.
Das sind 4 sog. Platinen aus dem Presswerk eines bekannten Automobilherstellers, pro Stück ca. 6 Tonnen... aus Gründen der Lastverteilung kann nicht formschlüssig an die Stirnwand des Sattelaufliegers geladen werden.
Die Sicherung erfolgt erstens über rutschhemmende Matten unter den Paletten + Niederzurren und zweitens zur Sicherheit durch Direktzurren in Fahrtrichtung...
Die Gurte, welche dem Direktzurren zuzuordnen sind weisen einen möglichst spitzen Winkel zur Ladefläche und einen möglichst großen Winkel zur Richtung in welche gesichert werden soll auf.

Oder hier (klick), noch ein Bild mit Coils... formschlüssige Verladung anch vorne durch die Coilwanne und Steckrungen. Dazu Niederzurren durch die Gurte, welche das Ladegut in die Wanne, ausgelegt mit rutschhemmenden Matten pressen und seitlich Direktzurren mit Ketten um zu verhindern, dass die rollfähige Ladung bei seitlich auftretenden Kräften (Kurvenfahrt) ins Rollen gerät - nur zur Info, die beiden im Vordergrund haben je ca. 5 Tonnen und der große Bursche im Hintergrund hat 14 Tonnen... also insgesamt ca. 24 Tonnen.

Hier (klick, PDF) -hab ich oben schon einmal verlinkt- ein Beitrag des Königsberger Ladungssicherungskreises, ein Verein aus Sachverständigen und Polizeibeamten, der sich die Ladungssicherung und die Aufklärung in der Öffentlichkeit als Ziel gesetzt hat.

Ließ meinen Beitrag nochmal richtig. Ich bin auf die Probleme bei der Verladeweise eingegangen und habe sie nicht als richtig propagiert.

Deinen Link kenne ich übrigens, habe ihn ja direkt im Beitrag über deinem gepostet.

Evtl benutze ich nicht das richtige Fachwort, aber inhaltlich falsch ist es daher nicht.

Aua... stimmt ich hatte in...

Zitat:

@Bochumer81 schrieb am 10. April 2016 um 07:33:13 Uhr:


Wenn etwas am Rahmen verzurrt wird ess gefedert ist, aber dabei noch auf und ab schwingen kann stimmt etwas nicht.
...

...reininterpretiert Du würdest meinen, man müßte das verladene Fahrzeug mit den Gurten soweit in die Federn ziehen sollte bis nix mehr federt .

Also Tschuldigung, mein Fehler... 😉

Kein Dingen, alles gut. Ich hab meinen Beitrag auch noch mal vorher gelesen ob ich keinen Stuss geschrieben habe. Manchmal habe ich einen Gedanken im Kopf zugrunde gelegt, schreibe ihn aber nicht auf. Das Ergebnis verstehe dann nur ich richtig...

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Zur Lastverteilung würde ich den Wagen auf den Anhänger stellen und nach der Stützlast sehen, entsprechen stellen.
Dann würd ich mir die stellen für die Vorleger markieren. Hier könnte auch ein Querbalken mit 2 nach vorne auf länge geschittene Balken an der Bordwand abstüzenden. Beim auffahren steht der immer richtig. Die Zurrösen noch an die richtige stelle und gut is.

...die Stützlast ist nicht das Problem, das kann man austarieren bis es paßt. Die Frage ist, ob es die Anhängerpritsche aushält / auf Dauer aushält, wenn parktisch die gesamte Nutzlast auf 4 Punkten und dazu noch genau in den Anhängerecken abstellt.
Ich würde da fürchten, dass sich die Anhängerpritsche / der Rahmen biegt und zwar einmal in Längsrichtung und auch in Querrichtung... also die Ecken nach unten, wie so eine Käsescheibe die man auf zwei Fingern balanciert.

Wenn ich so ähnliche Sachen gemacht hab, wie z.B. einen Minibagger mit ca. 1,0 To auf einen 1,3 Tonnen Anhänger aufzuladen, dann hab ich in Querrichtung Holzdielen untergelegt, damit mir das Teil nicht durch den Anhängerboden bricht.

Zitat:

@gast356 schrieb am 11. April 2016 um 17:33:07 Uhr:


...die Stützlast ist nicht das Problem, das kann man austarieren bis es paßt. Die Frage ist, ob es die Anhängerpritsche aushält / auf Dauer aushält, wenn parktisch die gesamte Nutzlast auf 4 Punkten und dazu noch genau in den Anhängerecken abstellt.
Ich würde da fürchten, dass sich die Anhängerpritsche / der Rahmen biegt und zwar einmal in Längsrichtung und auch in Querrichtung... also die Ecken nach unten, wie so eine Käsescheibe die man auf zwei Fingern balanciert.

Wenn ich so ähnliche Sachen gemacht hab, wie z.B. einen Minibagger mit ca. 1,0 To auf einen 1,3 Tonnen Anhänger aufzuladen, dann hab ich in Querrichtung Holzdielen untergelegt, damit mir das Teil nicht durch den Anhängerboden bricht.

obwohl der doch sein gewicht dank ketten besser verteilt
man könnte aber laufschienem ect anbringen zur lastverteilung
und diese mittels "schnellverschlüsse" befestigen,um gegf den hänger anderweitig zu nutzen
dann hätte man auch super möglichkeit für radvorleger+zurgurtbef über die räder

Habe den Suzuki jetzt zwei mal transportiert.
Unter der dicken Siebdruckplatte da wo die Räder stehen sind starke querstreben die am Rahmen befestigt sind.
Im höchstfall Lasten 250kg pro Rad auf diesen punken.

Wenn ich eine Europalette mit Pflastersteinen auflade sind das auch 1000kg auf dem kleinen Punkt.
Das muss der Anhänger einfach aushalten.

Zum zurren hab ich ein Gurt durch die Türen gezogen und denn nach unten, sowie vorn und hinten von den Abschleppösen nach unten.
Das reicht für die 6km bis zur nächsten Kiesgrube, da wackelt nix und bordwände sind auch noch da wie auch hemmschuhe vor den Rädern.

Sollte es mal ne weitere Tour werden denn zurre ich zusätzlich noch jedes Rad einzeln nach unten.

Mfg
Sascha

Zitat:

@Sascha5586 schrieb am 15. April 2016 um 14:10:53 Uhr:


Habe den Suzuki jetzt zwei mal transportiert.
Unter der dicken Siebdruckplatte da wo die Räder stehen sind starke querstreben die am Rahmen befestigt sind.
Im höchstfall Lasten 250kg pro Rad auf diesen punken.

Wenn ich eine Europalette mit Pflastersteinen auflade sind das auch 1000kg auf dem kleinen Punkt.
Das muss der Anhänger einfach aushalten.
...

...wenn da belastbare Querstreben sind, ist das bei dem Anhänger ja gut. Deshalb schrieb ich ja "ggf.".

Aber Deine 250kg kommen nicht hin, wenn Du den Suzuki in der Mitte durch die Türen niederzurrst. Die Zurrkraft kommt zum Gewicht des Suzuki noch zusätzlich hinzu und wenn das Fahrzeug ein- und ausfedert arbeitet das Ganze... wie bei einem Stück Draht, 5 x hin und her gebogen und abgebrochen ist er.

Und zur "1000kg"- Pflastersteinpalette... die wird jeder halbwegs vernünftige Mensch mittig auf die Achse, vielleicht wegen der Stützlast ein paar Zentimeter nach vorne versetzt aufladen.

Zitat:

@Sascha5586 schrieb am 15. April 2016 um 14:10:53 Uhr:


...
Zum zurren hab ich ein Gurt durch die Türen gezogen und denn nach unten, sowie vorn und hinten von den Abschleppösen nach unten.
Das reicht für die 6km bis zur nächsten Kiesgrube, da wackelt nix und bordwände sind auch noch da wie auch hemmschuhe vor den Rädern.
...

Dass Niederzurren bei Fahrzeugen sinnlos ist wurde hier schon oft genug geschrieben... ich glaub da wurden sämtliche Hinweise gegeben, warum das falsch ist und an den Rädern gezurrt... direktgezurrt werden muß.

Auch das Zurren, Niederzurren an Abschleppösen, Anhängerkupplungen ist falsch und gem. den Stand der Technik verboten. Durch das Ein- und Ausfedern werden die Bauteil (Abschleppöse, Anhängerkupplung, usw.) ständeig be- und entlastet, was zu Materialermüdung und letztendlich zum Bruch führt... wie oben beim Draht, 5x hin- und hergebogen und ab ist er.

Und nein, die beschriebene Art der "Sicherung" ist nicht ausreichend... spätestens beim kleinsten Auffahrunfall, wird der Suzuki durch die Stirnwand des Anhängers direkt ins Heck des Zugfahrzeugs gehen... nur ein Linksabbieger oder ein Radfahrer hinter dem man wegen plötzlichen / ungünstigen Gegenverkehrs eine Vollbremsung hinlegen muß kann schon ausreichend sein.

Ganz ehrlich wer nach all den Hinweisen und den Link auf http://www.klsk.de/.../Lasi_von_Fahrzeugen.pdf ... mit einer picobello Beschreibung, wie die LaSi bei Fahrzeugen auszusehen hat unbelehrbar ohne jede Einsicht/ Vernunft weitermacht wie bisher, der handelt vorsätzlich, nimmt Personen- und Sachschäden billigend in Kauf.
Bei so jemandem kann man nur hoffen, dass spätestens im Schadensfall ein Sachverständiger die Ladungssicherung auseinandernimmt und seitens der Versicherungen alle Register gezogen werden -Haftpflicht -> Regressforderungen bis 5.000,- EUR, vorhandene Kaskoversicherungen -> keine Leistungen.

Der hauptgurt mit 2to der durch das Fahrzeug geht und mit dem Anhänger verzurrt is wird sich wohl kaum verabschieden.
Selbst wenn ich eine Vollbremsung hin lege wird mir eher der Anhänger ausbrechen und umschlagen als das der Suzuki runter fällt
Bei drei Gurten kann karnichts passieren und der ist so tuef gezurrt das da nix mehr Federn kann.
Reifen haben 0,5 bar und sind komplett platt gezurrt und das fzg ist bis zu den federanschlägen tief gezurrt.

Sag mal, hast du dir die Mühe gemacht, das PDF überhaupt mal anzuschauen? Von mir aus zerre das Ding an den Achsen runter, da werden sie im Zweifel wohl auch noch ein Auge zudrücken. Aber durch die Türen?
Weißt du was mit deinen Papptüren passiert im Ernstfall? Schau dir Wellpappe an, dann weißt du es.
Und deine Gurte kannst du mit dieser Methode eigentlich auch nicht schneller ablegereif kriegen.

mfg

Nicht durch die Türen.
Durch das Fahrzeug und nach unten, oder halt durch den Leiterrahmen nach unten.

...mach was Du willst, mit dem Stand der Technik ist es jedenfalls nicht vereinbar.

Im Gewerblichen Verkehr ist es seit ein paar Jahren soweit, dass die Führerscheine alle 5 Jahre nur noch mit der Auflage von Schulungen verlängert werden. Solche Harakiri-Aktionen bei der Ladungssicherung mit den entsprechenden Folgen sind Wasser auf die Mühlen derer, die ihre Schulungen, ihre Schulungunterlagen auch gerne verpflichtend und natürlich für teuer Geld an Privat verkaufen möchten.

http://www.klsk.de/index.php?id=1700#c15137
http://www.klsk.de/index.php?id=1741#c16748
http://www.klsk.de/index.php?id=1637#c12692
http://www.klsk.de/index.php?id=1640#c12818
http://www.klsk.de/index.php?id=1643#c12955
http://www.klsk.de/index.php?id=1647#c13072
http://www.klsk.de/index.php?id=1652#c13283
http://www.klsk.de/index.php?id=3771#c34834
http://www.klsk.de/index.php?id=4390#c39375

PS:... Dein senkrecht nach unten gerichteter 2To Gurt hat keine Chance das Fahrzeug an Ort und Stelle zu halten, da die Richtung in der er angesetzt ist genau 90° zu der Kraft steht, die z.B. im Falle eines Auffahrunfalls auftritt.
Die Kraft, die der Gurt aufbringen müßte um das Fahrzeug zu halten geht gegen unendlich, da das Fahrzeug auf Reifen steht und damit rollfähig ist... im Ernstfall wird entweder der Gurt reißen, es wird der Anhänger bzw. die Zurrösen nachgeben oder es werden die Schweller / der Leiterrahmen vom Suzuki einknicken.

Hier (klick) prima erklärt, wie die in diesem Fall vorschriftsmäßig niedergezurrte Ladung, nachdem sie durch die Kräfte beim Unfall ins Rutschen kam aus den Niederzurrungen, eine Direktzurrung gemacht hat, sich die Gurte durch die enormen Kräfte in die Ladung eingeschnitten haben und das Zeug rechtzeitig doch noch gestoppt haben.
Der Unterschied ist nur, dass das Niederzurren bei einem Fahrzeug (Suzuki) von vorneherein wirkungslos ist, da es schon bei kleinsten Kräften in Fahrtrichtung ins Rollen kommt und nicht erst, wenn Kräfte auftreten, die schon weit über dem von § 22 StVO Geforderten liegen.

StVO § 22 Ladung
(1) Die Ladung einschließlich Geräte zur Ladungssicherung sowie Ladeeinrichtungen sind so zu verstauen und zu sichern, dass sie selbst bei Vollbremsung oder plötzlicher Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen, hin- und herrollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen können. Dabei sind die anerkannten Regeln der Technik zu beachten. ...

Ich bin aber weder eine Firma noch fahre ich tonnenweise Ladung umher.
Selbst wenn ich alle vier Reifen nieder zurre kann es sich lockern und raus rutschen.
Ich wohne hier auf dem Land und kann nicht stundenlang nach Paragraph so und so zurren, da steh ich ja ewig und ich will ja kein Panzer verzurren.

Gewerblich seh ich alles ein, oder wenn ich hunderte Kilometer über die Autobahn fahre sehe ich das alles ein.

Das ist typisch Deutschland mit dem ganzen Papierkram und bürokratie.
Meine Frage richtete sich lediglich danach wie ich den verzurre und auf der ersten Seite gab es dazu genug Hinweise und vorschläge.

Der Anhänger würde auch nur aus kostengründen gewählt da ich ihn für den Bau und den Fahrzeugtransport nutze, deswegen auch Einachsig.

Langsam der hat ja nicht durch die Fenster gezurrt. Es ist richtig das gefederte Massen nicht niedergezurrt werden dürfen, auch wenn hier das toll gemacht ist. Auch die Abschleppösen an diesem Fahrzeug sind sicher besser als am PKW aber verboten.
Leider sind bei der Rennleitung Blau Grün nur Leute die nach § gehen.
Aber die Reifen zählen anscheinend nicht zu federden Massen.
Daher Gurte einfach über die Starrachsen legen und gibt nix zu meckern. Das der Aufbau dann zu den schwingenden Massen oben gehört, interessiert nicht, und wenn das Chassis sich oben verabschiedet, die Sicherung war in Ordnung.
Deine Frage war ja auch nach richtig und Regelgerecht, also, um für, gegen Knöllchen !!

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