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Kindersitz (niicht Babyschale) auch vorne montierbar????

Themenstarteram 30. Juni 2008 um 14:44

Hallo zusammen,

ich habe mal eine sicherheitsrechtliche Frage bzgl. der Montage von Kindersitzen auf dem Beifahrersitz. Darf man auch Sitzersitze ab der Gruppe 2 (d. h. keine Babyschalen, die reboard verbaut werden) auf dem Vordersitz montieren und die Kinder dann dort in Fahrtrichtung transportieren? Oder ist dies nicht zulässig?

Ich kenne nur die Regelung aus den 70-ger und 80-ger Jahren, nachdem ein Kind ab dem 12. Lebensjahr vorne sitzen durfte; ist diese Regelung seit der Kindersitzpflicht obsolet oder gilt diese immer noch?

Über aussgaekräftige Antworten wäre ich sehr dankbar.

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13 Antworten

Hi,

die gesetzliche Vorgabe heisst:

§21 Stvo:

(1a) Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr, die kleiner als 150 cm sind, dürfen in Kraftfahrzeugen auf Sitzen, für die Sicherheitsgurte vorgeschrieben sind, nur mitgenommen werden, wenn Rückhalteeinrichtungen für Kinder benutzt werden, die amtlich genehmigt und für das Kind geeignet sind. Das gilt nicht in Kraftomnibussen mit einer zulässigen Gesamtmasse von mehr als 3,5 t. Abweichend von Satz 1 dürfen Kinder auf Rücksitzen ohne Sicherung durch Rückhalteeinrichtungen befördert werden, wenn wegen der Sicherung von anderen Personen für die Befestigung von Rückhalteeinrichtungen für Kinder keine Möglichkeit mehr besteht.

Es ist also egal, ob vorne oder hinten, solange ein geeignetes Rückhaltesystem eingesetzt wird.

(Vorsicht seit April nur mehr Sitze mit entsprechender E-Nummer, keine alten Gurken vom Flohmarkt mehr)

Zum Beifahrersitz selbst sagen dann die Bedienungsanleitungen folgendes:

z.B. siehe: http://www.britaxroemer.de/faq.php?lang=de&navid=4&pid=9&cat=1#9

Bei Airbag Sitz ganz nach hinten, ansonsten o.K. , aber sicher nicht die beste Lösung, da der Airbag je eigentlich deutlich schwere Kandidaten halten soll. Wenn man das unproblematisch kann (Schlüsselschalter, Transponder,...) ist es wahrscheinlich besser, den Airbag auch dann zu deaktivieren.

Ich habe meinen Älteren immer auf diese Art im SLK zum Kindergarten mitgenommen. Der Original Mercedes-Sitz (ja auch der mit Vorwärts-Blickrichtung) mit Transponder stellt den Airbag ab. Als der zweite auch in der Früh mit musste, stiegen wir auf den TT um. Da ist die ganze Rückbank als Kindersitz homologiert. Trotzdem sitzt immer noch einer gern vorne. Da ist sogar serienmäßig im Beifahrersitz Isofix verbaut.

bye

Themenstarteram 30. Juni 2008 um 16:53

Zitat:

Original geschrieben von pivili

Hi,

die gesetzliche Vorgabe heisst:

§21 Stvo:

(1a) Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr, die kleiner als 150 cm sind, dürfen in Kraftfahrzeugen auf Sitzen, für die Sicherheitsgurte vorgeschrieben sind, nur mitgenommen werden, wenn Rückhalteeinrichtungen für Kinder benutzt werden, die amtlich genehmigt und für das Kind geeignet sind. Das gilt nicht in Kraftomnibussen mit einer zulässigen Gesamtmasse von mehr als 3,5 t. Abweichend von Satz 1 dürfen Kinder auf Rücksitzen ohne Sicherung durch Rückhalteeinrichtungen befördert werden, wenn wegen der Sicherung von anderen Personen für die Befestigung von Rückhalteeinrichtungen für Kinder keine Möglichkeit mehr besteht.

Es ist also egal, ob vorne oder hinten, solange ein geeignetes Rückhaltesystem eingesetzt wird.

(Vorsicht seit April nur mehr Sitze mit entsprechender E-Nummer, keine alten Gurken vom Flohmarkt mehr)

Zum Beifahrersitz selbst sagen dann die Bedienungsanleitungen folgendes:

z.B. siehe: http://www.britaxroemer.de/faq.php?lang=de&navid=4&pid=9&cat=1#9

Bei Airbag Sitz ganz nach hinten, ansonsten o.K.

Ich habe meinen Älteren immer auf diese Art im SLK zum Kindergarten mitgenommen. Als der zweite auch in der Früh mit musste, stiegen wir auf den TT um. Da ist die ganze Rückbank als Kindersitz homologiert. Trotzdem sitzt immer noch einer gern vorne. Da ist sogar serienmäßig ein im Beifahrersitz Isofix verbaut.

bye

Hi,

Danke für die schnelle und ausführliche Antwort. Somit ist ja nun alles klar: Kinder dürfen mit Kindersitz auch auf dem Beifahrersitz transportiert werden.

Hi,

ich hab oben noch was ergänzt. Dürfen ja, aber die allertollste Lösung (Beifahrerairbag) ist es nicht.

Aber sicherlich besser als zu meiner Kindheit, wo es gar nix gab und ich am liebsten in er Mitte hinten sass , um ja alles mitzubekommen.

bye

Themenstarteram 30. Juni 2008 um 17:03

Hi und nochmals denke für die Info,

grundsätzlich habe ich damit eigentlich kein Problem, da mit einem Kind (z. Zt. sieben Monate alt) und dem unten ausgestatteten Fuhrpark man immer ausrechend Platz hat um erstens das Kind hinten zu transportieren und zweitens falls man mal alleine mit dem Kleinen unterwegs ist, das Reboard-System samt Isofix (übrigens von Römer) auf den BF-Sitz packt und den BF-Airbag mittels Schlüsselschalter deaktiviert.

Mir ging's eigentlich nur prinzipiell darum, ob es auch möglich ist, ein Kind mit einem "normalen" Kindersitz auf dem BF-Sitz zu transportieren, falls man mal in die Verlegenheit kommt oder man die Rücksitzbank zu Transportzwecken umlegen muss...die beste Lösung ist immer noch die Rückbank, da gebe ich dir Recht.

moin,

ich hab unsere kleine (20 mon.) auch des öfteren auf dem bf sitz. airbag aus und ab gehts(ist aber nicht die regel). nun bin ich soweit mir einen zweite beobachtungsspiegel anzubringen um die rückbank zu observieren. dieses ewige umgedrehe macht mir zu schaffen. hat sowas schon einer???

borstel

am 3. Juli 2008 um 10:49

Zitat:

Original geschrieben von borstelnator

moin,

ich hab unsere kleine (20 mon.) auch des öfteren auf dem bf sitz. airbag aus und ab gehts(ist aber nicht die regel). nun bin ich soweit mir einen zweite beobachtungsspiegel anzubringen um die rückbank zu observieren. dieses ewige umgedrehe macht mir zu schaffen. hat sowas schon einer???

borstel

Ich frage mal bewußt überspitzt formuliert: hast Du Angst daß Dein Kind auf der Rückbank spontan ins Koma fällt?

Mal ernsthaft, wozu soll das gut sein ständig nach einem angeschnallten Kind zu sehen? Wenn es schreit schreit es eben, und wenn es bis zum nächsten Parkplatz nicht aufgehört hat kann man ja mal anhalten und nachsehen. Normalerweise kann das Kind im Auto weder rumkrabbeln noch sich verletzen. Und was willst Du überhaupt machen? Als Fahrer mußt Du auf die Straße achten, wenn Du Dich um das Kind kümmerst bringst Du doch nur Dich selbst und andere in Gefahr.

Themenstarteram 3. Juli 2008 um 11:33

Zitat:

Original geschrieben von Linus66

Zitat:

Original geschrieben von borstelnator

moin,

ich hab unsere kleine (20 mon.) auch des öfteren auf dem bf sitz. airbag aus und ab gehts(ist aber nicht die regel). nun bin ich soweit mir einen zweite beobachtungsspiegel anzubringen um die rückbank zu observieren. dieses ewige umgedrehe macht mir zu schaffen. hat sowas schon einer???

borstel

Ich frage mal bewußt überspitzt formuliert: hast Du Angst daß Dein Kind auf der Rückbank spontan ins Koma fällt?

Mal ernsthaft, wozu soll das gut sein ständig nach einem angeschnallten Kind zu sehen? Wenn es schreit schreit es eben, und wenn es bis zum nächsten Parkplatz nicht aufgehört hat kann man ja mal anhalten und nachsehen. Normalerweise kann das Kind im Auto weder rumkrabbeln noch sich verletzen. Und was willst Du überhaupt machen? Als Fahrer mußt Du auf die Straße achten, wenn Du Dich um das Kind kümmerst bringst Du doch nur Dich selbst und andere in Gefahr.

Nun ja, ist eine Glaubensfrage...

Ich für meinen Teil würde mein Kleinkind nie unbeaufsichtigt auf der Rücksitzbank transportieren. Entweder sitzt miene Frau hinten oder es kommt auf den BF-Sitz. Schreien ist nicht so schlimm, aber es kann sich z. B. ernsthaft an seiner eignen Spucke verschlucken und einem Ersitckungsanfall bekommen, und wenn du dann noch auf der AB bis zum nächsten Parkplatz fahren musst, ist edien Kind womöglich schon tot.

Des weiteren haben Kinderpsychologen nachgewiesen, dass Kleinkinder entspannter und ruhiger sind, wenn sie Mama und Papa sehen können und somit ist eine lange Autofahrt mit einem ruhigen Kind entspannter als mit einem schreienden....

Für Kurzstrecken ist das aber womöglich weniger relevant.

am 3. Juli 2008 um 11:49

Zitat:

Original geschrieben von knolfi

Zitat:

Original geschrieben von Linus66

 

Ich frage mal bewußt überspitzt formuliert: hast Du Angst daß Dein Kind auf der Rückbank spontan ins Koma fällt?

Mal ernsthaft, wozu soll das gut sein ständig nach einem angeschnallten Kind zu sehen? Wenn es schreit schreit es eben, und wenn es bis zum nächsten Parkplatz nicht aufgehört hat kann man ja mal anhalten und nachsehen. Normalerweise kann das Kind im Auto weder rumkrabbeln noch sich verletzen. Und was willst Du überhaupt machen? Als Fahrer mußt Du auf die Straße achten, wenn Du Dich um das Kind kümmerst bringst Du doch nur Dich selbst und andere in Gefahr.

Nun ja, ist eine Glaubensfrage...

Ich für meinen Teil würde mein Kleinkind nie unbeaufsichtigt auf der Rücksitzbank transportieren. Entweder sitzt miene Frau hinten oder es kommt auf den BF-Sitz. Schreien ist nicht so schlimm, aber es kann sich z. B. ernsthaft an seiner eignen Spucke verschlucken und einem Ersitckungsanfall bekommen, und wenn du dann noch auf der AB bis zum nächsten Parkplatz fahren musst, ist edien Kind womöglich schon tot.

Des weiteren haben Kinderpsychologen nachgewiesen, dass Kleinkinder entspannter und ruhiger sind, wenn sie Mama und Papa sehen können und somit ist eine lange Autofahrt mit einem ruhigen Kind entspannter als mit einem schreienden....

Für Kurzstrecken ist das aber womöglich weniger relevant.

I.d.R. sind Kleinkinder auch zu Hause phasenweise uneaufsichtigt. Ich persönlich kenne niemanden, der beim Mittagsschlaf des Kindes permanent nebendran sitzt.

Sollte es wirklich mal zu einem Erstickungsanfall kommen dann ist es trotzdem sinnvoll, erstmal anzuhalten, wenn auch nicht erst auf dem nächsten Parkplatz. Bemerken wird man das auch eher akustisch als visuell.

Was ich aber viel öfter sehe als Kleinkinder in Notsituationen sind Fahrer die wegen des Kindes auf dem Beifahrersitz abgelenkt sind. Die hiervon ausgehenden Risiken sind ungleich größer. Drum gehören IMHO Kinder nach hinten.

Themenstarteram 3. Juli 2008 um 13:33

Zitat:

Original geschrieben von Linus66

Zitat:

 

Was ich aber viel öfter sehe als Kleinkinder in Notsituationen sind Fahrer die wegen des Kindes auf dem Beifahrersitz abgelenkt sind. Die hiervon ausgehenden Risiken sind ungleich größer. Drum gehören IMHO Kinder nach hinten.

Grundsätzlich hast du Recht, allerdings bin ihr der Meinung, dass

1. für Kruzstrecken man das Kind ruhig mal auf den BF-Sitz transportieren kann,

2. Alleinerziehende manchmal keine andere Wahl haben, zumal die meisten Kleinkinder eh im Auto schlafen und da kann man immer mal einen Blick nach rechts riskieren;)

3. Das Ablenkungspotential anderer Verkehrsteilnehmer durch telefonieren mit dem Handy am Ohr (trotz Bussgelder immer noch eine Unsitte), rauchen ("Huch meine Kippe ist runtergefallen, wo ist sie denn nur?"), lesen, essen, CD's wechseln oder sonst was machen ist wesentlich höher, da dies eine grössere Verkehrsteilnehmergruppe darstellt.

Allerdings teile ich mit dir die Meinung, dass Kinder grundsätzlich auf dem Rücksitz zu transportieren sind. Denn jeder hat sich im Strassenverkehr so zu verhalten, dass er weder sich noch andere gefährdet.

Zitat:

Original geschrieben von Linus66

Zitat:

Original geschrieben von borstelnator

moin,

ich hab unsere kleine (20 mon.) auch des öfteren auf dem bf sitz. airbag aus und ab gehts(ist aber nicht die regel). nun bin ich soweit mir einen zweite beobachtungsspiegel anzubringen um die rückbank zu observieren. dieses ewige umgedrehe macht mir zu schaffen. hat sowas schon einer???

borstel

Ich frage mal bewußt überspitzt formuliert: hast Du Angst daß Dein Kind auf der Rückbank spontan ins Koma fällt?

Mal ernsthaft, wozu soll das gut sein ständig nach einem angeschnallten Kind zu sehen? Wenn es schreit schreit es eben, und wenn es bis zum nächsten Parkplatz nicht aufgehört hat kann man ja mal anhalten und nachsehen. Normalerweise kann das Kind im Auto weder rumkrabbeln noch sich verletzen. Und was willst Du überhaupt machen? Als Fahrer mußt Du auf die Straße achten, wenn Du Dich um das Kind kümmerst bringst Du doch nur Dich selbst und andere in Gefahr.

weil bei uns in der gegend gerade ein frau in den graben gefahren ist, als sie sich zu ihrer kleinen umdrehte, die sich versucht hat abzuschnallen.

ich fahre jetzt jeden tag an dem kleinen teddy am straßenrand vorbei, der neben ihrem kreuz steht. seit dem fällt mir auf wie oft ich mich umdrehe. aber danke für die blöde antwort.

borstel

am 3. Juli 2008 um 20:32

Zitat:

Original geschrieben von borstelnator

Zitat:

Original geschrieben von Linus66

 

Ich frage mal bewußt überspitzt formuliert: hast Du Angst daß Dein Kind auf der Rückbank spontan ins Koma fällt?

Mal ernsthaft, wozu soll das gut sein ständig nach einem angeschnallten Kind zu sehen? Wenn es schreit schreit es eben, und wenn es bis zum nächsten Parkplatz nicht aufgehört hat kann man ja mal anhalten und nachsehen. Normalerweise kann das Kind im Auto weder rumkrabbeln noch sich verletzen. Und was willst Du überhaupt machen? Als Fahrer mußt Du auf die Straße achten, wenn Du Dich um das Kind kümmerst bringst Du doch nur Dich selbst und andere in Gefahr.

weil bei uns in der gegend gerade ein frau in den graben gefahren ist, als sie sich zu ihrer kleinen umdrehte, die sich versucht hat abzuschnallen.

ich fahre jetzt jeden tag an dem kleinen teddy am straßenrand vorbei, der neben ihrem kreuz steht. seit dem fällt mir auf wie oft ich mich umdrehe. aber danke für die blöde antwort.

borstel

Was soll das jetzt? Auf was bezieht sich Dein "weil"?

Und wieso ist eine Antwort blöd die darauf abzielt genau das zu verhindern was Du da schilderst?

:confused:

moin linus,

weil bezieht sich auf warum willst du das haben!

aber ich hab dich vielleicht falsch verstande und überreagiert.

sorry dafür!!:(:(:(

die frau von der ich berichtete hat nach hinten geguckt, ist dabei

in den graben gefahren und die kleine ist gestorben.

gruß borstel

am 4. Juli 2008 um 10:51

Zitat:

Original geschrieben von borstelnator

moin linus,

weil bezieht sich auf warum willst du das haben!

aber ich hab dich vielleicht falsch verstande und überreagiert.

sorry dafür!!:(:(:(

die frau von der ich berichtete hat nach hinten geguckt, ist dabei

in den graben gefahren und die kleine ist gestorben.

gruß borstel

Kein Problem, würde mir vielelicht ähnlich gehen.

Worauf ich nur hinaus wollte ist daß man natürlich den Reflex hat nach seinem Kind zu sehen wenn irgendetwas ist. Man sollte sich aber auch bewußt machen, daß man dabei vom Fahren abgelenkt ist. Wenn das Kind auf dem Beifahrersitz ist neigt man IMHO dazu, auch ohne Anlaß nach ihm zu sehen, wenn es quängelt abzulenken, etc. Das aber lenkt vom Fahren ab, und das halte ich für gefährlich und befürchte, daß viele Eltern sich dieser Gefahr nicht bewußt sind.

Darum halte ich es für sinnvoll erstmal anzuhalten und dann zu intervenieren. Selbst und gerade in extremen Situatione wie dem o.g. akuten Erstickungsanfall oder einem abgeschnallten Kind halte ich die Intervention während der Fahrt vom Fahrersitz aus für extrem gefährlich, auch wenn das Kind auf dem Beifahrersitz ist. Wobei diese Extremsituationen die Ausnahme sein dürften, im Wesentlichen handelt es sich um quängelnde Kinder. Daß scharfkantige Gegenstände ebenso wie verschluckbare Kleinteile oder Plastiktüten nicht als Kinderspielzeug taugen sollte im Fahrzeug ebenso selbstverständlich sein wie zu Hause, sa daß "Unfälle" beim Spielen ausgeschlossen sein sollten.

Ich persönlich (und nur für mich kann ich hier sprechen) bewerte das potentielle Risiko durch Ablenkung des Fahrers durch ein Kind auf dem Beifahrersitz für höher als das potentielle Risiko durch quängelnde Kinder auf der Rückbank. Man muß sich natürlich klar machen und evtl. dazu zwingen, sich nicht ständig rumzudrehen. Aus persönlicher Erfahrung mit inzwichen drei Kindern kann ich sagen das fällt manchmal schwer, ist aber zu schaffen.

Wenn man partout -aus welchen Gründen auch immer- ständig nach seinem Kind sehen will würde ich allerdings dazu neigen, die Position auf dem Beifahrersitz als die unkritischere anzusehen - und eine Empfehlung für Bus und Bahn aussprechen.

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