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KFZ-Überwachung

Themenstarteram 27. März 2014 um 18:53

Hallo,

ich hoffe Ihr könnt mir hier helfen !

Ich will mir 2 Fahrzeuge leasen (Audi R8 & Porsche Panamera GTS).

Diese Fahrzeuge will ich gerne nebenher vermieten ( Gewerbe bereits angemeldet)

Wie kann ich mich gegen bösen Überraschungen schützen wegen dem Verschleiß ?

Ich würde gerne in regelmäßigen Abständen die Fahrzeugdaten auslesen:

- Wie & Wann der Motor in welcher Betriebsmitteltemperatur getreten werden.

- Kupplungsabnutzung: Wann und wie die Kupplung belastet wurden.

Wenn Kunde A 10-mal in Folge die Launch-Controll einsetzt & im Kalten-Zustand den Motor regelrecht ausdreht

dann will ich dem Kunden dies beweisen und auch in Rechnung stellen.

Kennt jemand solche Überwachungsgeräte die dies auslesen & Historisch hinterlegen können ?

Motor-Drezahl ist ja kein Problem, aber Kupplung historisch auslesen ? Der Vertragshändler kann bestimmt nur

den Abnutzungsgrad bestimmen aber nicht wann & wie stark die Kupplung belastet wurde ?

Danke

Gruß

Andy

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Don't feed the Troll !

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Don't feed the Troll !

Nimm 2 Nissan GTR, der hat all die Funktionen eingebaut, Nissan wertet diese Daten nämlich aus um den Kunden einen Strick draus zu drehen bei etwaigen Garantie- oder Gewährleistungsansprüchen... :rolleyes:

Den kunden willste das kalttreten in rechnungsstellen ? Auf welcher grund lage bitte darf sowas berechnet werden ?

Hallo TE,

du willst doch nicht im Ernst einen selbst geliehenen Wagen vermieten, oder? :confused:

Davon sollte die Leasingfirma aber genauestens Bescheid wissen.

Lies mal deren Verträge ....

Eben.

Insofern kann ich den Beitrag - oder ersatzweise den TE - auch nicht wirklich ernst nehmen.

R8 und Panamera GTS  sind  Spielzeuge für " große " Jungen .

Die wollen  " getreten " werden und nicht gestreichelt .

Wenn ich mir solche Fahrzeuge ausleihe , will ich auch " Gas geben " .

Für den romantischen Ausflug passt eine Pferdekutsche besser .

Wow:eek:

Will man hier eine totalitäre überwachung der Kundschaft herbeizaubern, das ganze noch untergeschoben?

Viel Spaß

Themenstarteram 29. März 2014 um 11:55

Hallo Leute,

vielen Dank für die überflüssigen Kommentare, kann man ja nicht vermeiden.

Ich denke dass euch bekannt ist das jedes Mietfahrzeug mit solchen GPS-Modulen ausgerüstet ist wo jedes Kalttrappen dokumentiert wird ?

Wenn dieser große Junge das Fahrzeug Langzeit mietet und diesen dann jedes mal im kalten Zustand überdreht und sich daraus ein grob fahrlässiger Schaden entwickelt, dan will dieser auch bewiesen werden.

Oder Rennstrecken-Fahrten ? Oder Launch-Controll im 5-Min Takt

Also meine Frage hat sich nicht nach Meinungen gerichtet, danke trotzdem :-)

naja, trotzdem klingt es sehr komisch was du da vor hast.

Wenn den Wagen mehrer Personen den wagen mieten und kalt treten, und dann jemand nach der 20ten vermietung kalt tritt und der motor die biege macht, willste den für den schaden in kongres nehmen ?

Zitat:

Original geschrieben von vanguardboy

naja, trotzdem klingt es sehr komisch was du da vor hast.

Wenn den Wagen mehrer Personen den wagen mieten und kalt treten, und dann jemand nach der 20ten vermietung kalt tritt und der motor die biege macht, willste den für den schaden in kongres nehmen ?

Da waere es wohl einfacher die Motorleistung im kalten Zustand zu drosseln. ;)

Aber in D laeuft scheins eh alles etwas anders...

Wobei man nicht vergessen sollte das ein Grossteil dieser Ueberwachung bei Tesla schon jetzt Serienmaessig verbaut ist.

 

Gruss, Pete

am 29. März 2014 um 22:49

Eine kurze Anfrage bei NSA und die Fahrzeuge werden nicht nur diese "Kleinigkeiten" liefern.

Hi,

also normalerweise lässt sich ein Auto kalt gar nicht treten (meiner zumindest nicht, ich gehe mal davon aus daß das heutzutage der normalzustand ist).

Laß halt einfach mit irgend 'nem Logger die Live-Messwert mitlaufen (Drehzal, Kühlmittel/Öl-Temperatur). Reicht doch schon.

Ob da ein Kunde für frei definierten "übermäsigen" Verschleiß zahlen würde, bezweifle ich allerdings.

Gruß Metalhead

Leute,

ich weiß nicht warum hier lange rum diskutiert wird, bevor der TE nicht folgende Fragen beantwortet hat:

1. Genehmigt die Leasinggesellschaft vertraglich die Weitervermietung der Fahrzeuge ?

Wenn ja, dann

2. Genehmigt die Leasinggesellschaft vertraglich Ein- und Umbauten der Fahrzeuge ?

Dazu sind die Papiere erforderlich, die eine Leasingfirma nicht heraus gibt.

Wenn ja, dann

3. Haben die einzubauenden Geräte die entsprechende E-Zulassung ?

Wenn ja,

4. Ist eine TÜV-Abnahme der zusätzlichen Einbauten erforderlich, mit Eintragung in die Papiere (s.o.)?

Solange wie hier bei 1-3 nur ein NEIN als Antwort steht, erübrigt sich alles weitere.

Dazu sollte sich der TE erst mal aussprechen/ klären und sich dazu äußern.

Ganz so kompliziert muss man es ja nicht machen. Es gibt "Geräte" die weder fest eingebaut, noch eingetragen o.Ä. werden müssen. Diese werden einfach an den OBD Anschluss gesteckt und loggen die entsprechenden Daten mit. Ein Beispiel hierfür wäre das Texa OBD log .

Es speichert die relevanten Daten wie Motorlast Kühlmitteltemperatur etc. und ist nichtmal teuer (~120€ imho)

Wie das dann nun abgerechnet werden soll, wenn ein Kunde das Fahrzeug kalt tritt ist mir zwar auch schleierhaft, aber das lass ich mal das Problem des TE sein...

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