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Kaufberatung Familienauto

Themenstarteram 14. Juni 2020 um 11:20

Hallo zusammen,

da man derzeit relativ viel über Prämien in den Medien liest wollte ich schauen, ob es ein günstiger Zeitpunkt ist, die Autoindustrie zu unterstützen.

Derzeit besitze ich kein Fahrzeug und bin mit Bus und gelegentlichem carsharing unterwegs. Fahrprofil wäre hauptsächlich Kurzstrecke (Pendeln, Ausflüge) und selten längere Strecken (Urlaub, Familienbesuch). Platzbedarf für eine kleine Familie (2 Kinder, 4 und 2 Jahre).

Nun die Fragen:

-plug-in Hybrid: fände ich interessant, da es gut zu den kurzen Pendelstrecken (ca. 20km) passt. Die "günstigen" plug-ins haben einen Listenpreis von ca. 40k€ (bei Ausstattung mit Navi und ein paar technischen Spielereien). Was wäre da ein realistischer Preis (Neu, Tageszulassung oder EU Import, habe keine Präferenz)? Wird die Prämie mit den sonst üblichen Rabatt verrechnet oder wird sie an den Kunden weitergegeben?

-Kombi/Schiebetürenvan: da nun viele Leute E-Autos und plug-ins kaufen dürfte die Nachfrage nach Benzinern doch etwas geringer ausfallen. Gibt es da Schnäppchen?

-Kleinwagen: da lange Strecken nur einen kleinen Teil meines Fahrprofils ausmachen gäbe es auch die Option, einnen günstigen Kompakt/Kleinwagen zu kaufen (sollte 4 Türen und Platz für Kindersitze haben) und dann für längere Strecken einen Mietwagen zu buchen. Was ist das Eure Erfahrung?

Ich habe keine Präferenz für Neuwagen/Tageszulassung/Jahreswagen/Leasing oder EU Import). Ein zuverlässiges Auto mit möglichst wenig Wartung wäre gut. Habe eine starke Präferenz für technischen Spielereien (Navi, Assistenzsysteme etc.), brauche aber sonst keine Sonderausstattung).

Budget: ca. 20k€; könnte mehr ausgeben, falls eine höhere Investition einen besonders guten Deal ermöglicht

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@jan_31415 schrieb am 14. Juni 2020 um 11:20:45 Uhr:

 

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Derzeit besitze ich kein Fahrzeug und bin mit Bus und gelegentlichem carsharing unterwegs. Fahrprofil wäre hauptsächlich Kurzstrecke (Pendeln, Ausflüge) und selten längere Strecken (Urlaub, Familienbesuch). Platzbedarf für eine kleine Familie (2 Kinder, 4 und 2 Jahre).

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-Kombi/Schiebetürenvan: da nun viele Leute E-Autos und plug-ins kaufen dürfte die Nachfrage nach Benzinern doch etwas geringer ausfallen. Gibt es da Schnäppchen?

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-Kleinwagen: da lange Strecken nur einen kleinen Teil meines Fahrprofils ausmachen gäbe es auch die Option, einnen günstigen Kompakt/Kleinwagen zu kaufen (sollte 4 Türen und Platz für Kindersitze haben) und dann für längere Strecken einen Mietwagen zu buchen. Was ist das Eure Erfahrung?

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Ein zuverlässiges Auto mit möglichst wenig Wartung wäre gut.

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Habe eine starke Präferenz für technischen Spielereien (Navi, Assistenzsysteme etc.), brauche aber sonst keine Sonderausstattung).

1: meine Empfehlung wäre der neue Honda Jazz Hybrid. Relativ viel Platz auf Kleinwagenfläche, moderner Hybridantrieb

2: meine Wahrnehmung ist eher, dass die meisten immer noch kein E-Auto haben wollen. Und da wo ich lebe fahren so gut wie keine. Der Verbrenner lebt. Dagegen sind praktische Autos mit Nutzwert immer gefragt.

3: da komme ich zu 1 zurück. Im Innenraum für 4 Passagiere mehr Platz als in den meisten Fahrzeugen größerer Klassen. Kofferraum für den Alltag ausreichend, ich behaupte ich würde auch unser Gepäck für 2 Wochen Sommerferien (3 Personen) da rein bekommen.

4: das will wohl jeder ... ;)

5: auch hier bei meiner Empfehlung zu 1: aktiver Spurassistent, ACC mit Stauverfolgung, Verkehrszeichenerkennung, Bremsassistent, Kollisionsassistent - ist im Jazz IMMER mit drin ab 2020. und ab der mittleren Ausführung CarPlay kabellos. Klima(Automatik!) und Sitzheizung ist auch immer Serie, genauso Freisprechanlage.

Einfach mal ansehen.

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Für deine Ansprüche wäre ein moderner Kleinwsgen gensu passend. Also Polo, Corsa, rio und Konsorten. Für das Budget geht da auch nur schon etwas.

Ein plug in Hybrid ist nur wirklich interessant wenn du eine Lademöglichkeit zuhause hast. Dann kannst du mit dem so ca. 50 km rein elektrisch fahren. Ansonsten ist es uninteressant. Bis das der ymotor die Akkus während der Fahrt geladen hat vergeht einige Zeit.

Bei Neufshrzeugen sind EU Importe meist eine interessante Slternstive. Sie liegen oft preislich deutlich unter dem rabattierten deutschen Auto.

Die ganzen elektronischen Helferlein sind bei Kleinwagen heute fast schon Standart oder zumindest bestellbar. Klima ist eh Serie. Schau dir mal in Ruhe die Autos dieser Klasse an und such dir ein paar Favoriten raus. Schau sie dir im Autohaus an und wenn du DEN Wagen gefunden hast lass dir Angebote machen. Ruhig auch von EU importeuren.

Achja: die Autoverkäufer loben natürlich ihr Modell immer in den Himmel, lass fich nicht täuschen. Erst ein Vergleich bringt die echte Erkenntniss. Dazu gehört auch eine ausgiebige Probefahrt. Nur da ksnn msn erkennen ob es passt. Und vom Motor her: so 100 bis 120 PS sind für einen Kleinwagen gut.

Mehr brauchst du nicht und weniger bringt keine Vorteile nur Frust weil man z.b. nicht mal eben am Trecker vorbeikommt...

Zitat:

@jan_31415 schrieb am 14. Juni 2020 um 11:20:45 Uhr:

 

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Derzeit besitze ich kein Fahrzeug und bin mit Bus und gelegentlichem carsharing unterwegs. Fahrprofil wäre hauptsächlich Kurzstrecke (Pendeln, Ausflüge) und selten längere Strecken (Urlaub, Familienbesuch). Platzbedarf für eine kleine Familie (2 Kinder, 4 und 2 Jahre).

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-Kombi/Schiebetürenvan: da nun viele Leute E-Autos und plug-ins kaufen dürfte die Nachfrage nach Benzinern doch etwas geringer ausfallen. Gibt es da Schnäppchen?

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-Kleinwagen: da lange Strecken nur einen kleinen Teil meines Fahrprofils ausmachen gäbe es auch die Option, einnen günstigen Kompakt/Kleinwagen zu kaufen (sollte 4 Türen und Platz für Kindersitze haben) und dann für längere Strecken einen Mietwagen zu buchen. Was ist das Eure Erfahrung?

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Ein zuverlässiges Auto mit möglichst wenig Wartung wäre gut.

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Habe eine starke Präferenz für technischen Spielereien (Navi, Assistenzsysteme etc.), brauche aber sonst keine Sonderausstattung).

1: meine Empfehlung wäre der neue Honda Jazz Hybrid. Relativ viel Platz auf Kleinwagenfläche, moderner Hybridantrieb

2: meine Wahrnehmung ist eher, dass die meisten immer noch kein E-Auto haben wollen. Und da wo ich lebe fahren so gut wie keine. Der Verbrenner lebt. Dagegen sind praktische Autos mit Nutzwert immer gefragt.

3: da komme ich zu 1 zurück. Im Innenraum für 4 Passagiere mehr Platz als in den meisten Fahrzeugen größerer Klassen. Kofferraum für den Alltag ausreichend, ich behaupte ich würde auch unser Gepäck für 2 Wochen Sommerferien (3 Personen) da rein bekommen.

4: das will wohl jeder ... ;)

5: auch hier bei meiner Empfehlung zu 1: aktiver Spurassistent, ACC mit Stauverfolgung, Verkehrszeichenerkennung, Bremsassistent, Kollisionsassistent - ist im Jazz IMMER mit drin ab 2020. und ab der mittleren Ausführung CarPlay kabellos. Klima(Automatik!) und Sitzheizung ist auch immer Serie, genauso Freisprechanlage.

Einfach mal ansehen.

Dann passt eigentlich dieser Thread auch zu dir. Du musst nur das Budget für dich anpassen.

Wenn eh nur in der Stadt rumkurvst bin ich der Meinung ein Kleinwagen kommt auch gut mit weniger als 100 PS zurecht.

Plug-In ist Unsinn und dient nur zur Förderung heimischer Hersteller. Wenn du Zuhause laden kannst kauf doch besser gleich ein reines Elektroauto anstatt einen ganzen Verbrenner-Antriebsstrang ungenutzt mitzuschleppen. Opel Corsa Elektro bekommt man alle Förderungen eingerechnet ab ca. €20tsd. Teuerer, aber ebenfalls noch unter €25tsd zu haben und rein elektrisch: Peugeot 208 Elektro, Hyundai Ioniq Elektro, Hyundai Kona Elektro, Honda E, Mazda MX-30. Am meisten Platz hat der Ioniq. Es folgt der Kona, dann der MX-30 und der Honda E. 208 / Corsa sind besonders auf den Rücksitzen enger.

Renault Zoe gibt es auch noch, bei dem mietet man die Batterie, daher gestalten sich preisliche Vergleiche schwierig, unter Strich ist der aber in der selben Preisklasse.

Ich verstehe warum immer weiter die Mähr verbreitet wird, das Batterieautos so Umweldfreundlich sind. Es wird immer verschwiegen, das Belastung der Umwelt nur von den reichen Ländern in die 3. Welt verlagert wird.

Für mich ist die Alternative eine Lösung mit Wasserstoff. Wasserstoff könnte weltweit durch Sonnenenergie oder Windenergie erzeugt werden. Wasserstoff könnte mit einer Brenstoffzelle verarbeitet werden, oder als Treibstoffersatz in Verbrenner.

Entwicklungen gibt dort nicht erst seid kurzen. https://www.google.de/search?...

Zitat:

@Italo001 schrieb am 14. Juni 2020 um 18:53:16 Uhr:

Ich verstehe warum immer weiter die Mähr verbreitet wird, das Batterieautos so Umweldfreundlich sind. Es wird immer verschwiegen, das Belastung der Umwelt nur von den reichen Ländern in die 3. Welt verlagert wird.

Für mich ist die Alternative eine Lösung mit Wasserstoff. Wasserstoff könnte weltweit durch Sonnenenergie oder Windenergie erzeugt werden. Wasserstoff könnte mit einer Brenstoffzelle verarbeitet werden, oder als Treibstoffersatz in Verbrenner.

Entwicklungen gibt dort nicht erst seid kurzen. https://www.google.de/search?...

Ganz meine Meinung.Endlich merkt auch die Regierung,das die Batterie kein guter Energiespeicher ist und will jetzt die Nr.1 in der Wasserstofftechnik werden.Das kommt aber reichlich spät,da ist uns Japan Jahre vorraus.

Schau mal hier https://www.youtube.com/watch?v=sGu3l4mikcY - ausführliche (manchmal etwas langatmige) Beschreibung. Meiner Meinung nach ideal für deine Wünsche. Wenn man dann noch die passende Konfiguration bei einem EU-Händler (z. B. in Aschaffenburg) findet, bleibt man locker unter 20 k.

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