Jetzt weiß ich endlich, warum in D keiner mehr die linke Spur frei macht

....weil man es in der Fahrschule so beigebracht bekommt.

Original heute auf der A67 erlebt. Rechte Spur komplett frei (ein LKW irgendwo am Horizont). Linke Spur, ein Kleinwagen mit ca. 120 km/h. Immer schön auf der linken Spur geblieben. Was wars? Ein Fahrschulauto, an Bord eine 18 Jährige am Steuer, daneben der Fahrlehrer.

Ich bin ne Weile hinterher geschlichen, bis mir das zu blöd wurde, und ich mich rechts neben sie gesetzt habe. Ergebnis: Der Fahrlehrer zeigt mir den Vogel.

Da braucht man sich echt nicht mehr wundern, daß keiner mehr Platz macht, obwohl alles frei ist.

Beste Antwort im Thema

....weil man es in der Fahrschule so beigebracht bekommt.

Original heute auf der A67 erlebt. Rechte Spur komplett frei (ein LKW irgendwo am Horizont). Linke Spur, ein Kleinwagen mit ca. 120 km/h. Immer schön auf der linken Spur geblieben. Was wars? Ein Fahrschulauto, an Bord eine 18 Jährige am Steuer, daneben der Fahrlehrer.

Ich bin ne Weile hinterher geschlichen, bis mir das zu blöd wurde, und ich mich rechts neben sie gesetzt habe. Ergebnis: Der Fahrlehrer zeigt mir den Vogel.

Da braucht man sich echt nicht mehr wundern, daß keiner mehr Platz macht, obwohl alles frei ist.

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Zitat:

Original geschrieben von Kawasaki2008heizer



Zitat:

Original geschrieben von aufallenvieren


Einer Bekannten, die vorletztes Jahr ihren FS gamacht hat, wurde beigebracht in JEDER Kurve die Kupplung zu treten..? Da hab mich auch schon gefragt wer sich heute alles "Fahrlehrer" nennen darf... 🙄
😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁

Wieder mal ein typischer Kawasaki2008heizer-Beitrag.

Und ach uebrigens du hast mehrere Fehler in deiner Signatur.

Zitat:

Original geschrieben von nn6591


entscheidend ist, wie die oberste Rennleitung (Richter) diese Verordnung vor dem Hintergrund des allgeneinen Rechtsfahrgebots interpretiert.

die haben sich inzwischen dahingehend geeinigt, dass das rechtsfahrgebot ab einer möglichen freien fahrt von 20s auf der rechten spur greift. das sind auch zwischen lkws bei 130km/h schon recht kleine lücken.

Zitat:

Original geschrieben von yo-chi



Zitat:

Original geschrieben von Kawasaki2008heizer


😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁

Wieder mal ein typischer Kawasaki2008heizer-Beitrag.
Und ach uebrigens du hast mehrere Fehler in deiner Signatur.

Du hast mich erwischt ^^ Ich hab mich aber gebessert😉

Fands halt witzig..

Zitat:

Original geschrieben von aufallenvieren


Einer Bekannten, die vorletztes Jahr ihren FS gamacht hat, wurde beigebracht in JEDER Kurve die Kupplung zu treten..? Da hab mich auch schon gefragt wer sich heute alles "Fahrlehrer" nennen darf... 🙄

Also je nach Kurve und Fahrzeug macht das durchaus Sinn. Bei meinem Diesel zum Beispiel ist der erste Gang irgendwie nur zum Anfahren da; ein zurückschalten vom zweiten in den ersten Gang kommt fast einer starken Bremsung gleich. Daher trete ich in engen Kurven auch die Kupplung durch, anstatt da krampfhaft im zweiten Gang durchzuruckeln. Außerdem hat das in nicht einsehbaren Kurven den Vorteil, dass man den Fuß vom Gas nimmt und auf die Bremse stellt. Sollte mal was Unvorhergesehenes in der Kurve sein, kann man ohne Umwege auf die Bremse latschen und das Fahrzeug geht dank getretener Kupplung nicht mehr nach vorne. Ist mir zumindest bei Fahranfängern so lieber, als dass sie mit ihrem tiefergelegten Golf um irgendwelche Kurven hacken. Problematisch ist das halt nur, wenn das Ganze in Fleisch und Blut übergeht und man das in anderen Fahrzeugen, die ein weniger empfindliches/besseres Getriebe haben, auch so macht. Das wird wohl in dem Fall deiner Bekannten so gewesen sein...

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Zitat:

Original geschrieben von Karl Nickel



Zitat:

Original geschrieben von aufallenvieren


Einer Bekannten, die vorletztes Jahr ihren FS gamacht hat, wurde beigebracht in JEDER Kurve die Kupplung zu treten..? Da hab mich auch schon gefragt wer sich heute alles "Fahrlehrer" nennen darf... 🙄
Also je nach Kurve und Fahrzeug macht das durchaus Sinn. Bei meinem Diesel zum Beispiel ist der erste Gang irgendwie nur zum Anfahren da; ein zurückschalten vom zweiten in den ersten Gang kommt fast einer starken Bremsung gleich. Daher trete ich in engen Kurven auch die Kupplung durch, anstatt da krampfhaft im zweiten Gang durchzuruckeln. Außerdem hat das in nicht einsehbaren Kurven den Vorteil, dass man den Fuß vom Gas nimmt und auf die Bremse stellt. Sollte mal was Unvorhergesehenes in der Kurve sein, kann man ohne Umwege auf die Bremse latschen und das Fahrzeug geht dank getretener Kupplung nicht mehr nach vorne. Ist mir zumindest bei Fahranfängern so lieber, als dass sie mit ihrem tiefergelegten Golf um irgendwelche Kurven hacken. Problematisch ist das halt nur, wenn das Ganze in Fleisch und Blut übergeht und man das in anderen Fahrzeugen, die ein weniger empfindliches/besseres Getriebe haben, auch so macht. Das wird wohl in dem Fall deiner Bekannten so gewesen sein...

In speziellen Haarnadelkurven vielleicht, wo die Geschwindigkeit genau im Schaltpunkt liegen wuerde. Aber doch nicht in JEDER Kurve. Es gibt auch Kurven die fahre ich im hoechsten Gang. 🙂

Gruss
yo-chi

Hallo. So einen Fall von Dauerlinksfahren in der Fahrschule habe ich nicht erlebt. Auf der Berliner Stadtautobahn habe ich auch einige Fahrstunden absolviert. Da wurde mir eine ganz einfache Methode beigebracht, nach dem Spurwechsel/Überholen wieder auf die Rechte Spur zu wechseln. Im Auris konnte ich in den Innenspiegel blicken, wenn da der Überholte auf der Rechten Spur vollständig auftauchte, wurde rübergezogen. Im Rav4 hatte ich einen breiteren Innenspiegel, da wurde nach dem Auftauchen etwas später rübergezogen. Ich finde die Methode einfach aber effektiv.

So lange die rechte Spur nicht übervoll ist und die Abstände zwischen den Autos dort 70m und größer sind, würde ich wieder rüberziehen, anstatt die mittlere oder die linke Spur für schnellere zu blockieren. Mit dem Panda fahre ich sowieso fast permanent auf der Rechten. Mit ca. 140 Spitze kann man sowieso nur LKWs überholen und gleich wieder rüber. Oder deren Windschatten nutzen. 😛

Elias

Zitat:

Original geschrieben von Karl Nickel



Zitat:

Original geschrieben von aufallenvieren


Einer Bekannten, die vorletztes Jahr ihren FS gamacht hat, wurde beigebracht in JEDER Kurve die Kupplung zu treten..? Da hab mich auch schon gefragt wer sich heute alles "Fahrlehrer" nennen darf... 🙄
Also je nach Kurve und Fahrzeug macht das durchaus Sinn. Bei meinem Diesel zum Beispiel ist der erste Gang irgendwie nur zum Anfahren da; ein zurückschalten vom zweiten in den ersten Gang kommt fast einer starken Bremsung gleich. Daher trete ich in engen Kurven auch die Kupplung durch, anstatt da krampfhaft im zweiten Gang durchzuruckeln. Außerdem hat das in nicht einsehbaren Kurven den Vorteil, dass man den Fuß vom Gas nimmt und auf die Bremse stellt. Sollte mal was Unvorhergesehenes in der Kurve sein, kann man ohne Umwege auf die Bremse latschen und das Fahrzeug geht dank getretener Kupplung nicht mehr nach vorne. Ist mir zumindest bei Fahranfängern so lieber, als dass sie mit ihrem tiefergelegten Golf um irgendwelche Kurven hacken. Problematisch ist das halt nur, wenn das Ganze in Fleisch und Blut übergeht und man das in anderen Fahrzeugen, die ein weniger empfindliches/besseres Getriebe haben, auch so macht. Das wird wohl in dem Fall deiner Bekannten so gewesen sein...

In Ostfriesland gibts nicht sooo viele Harrnadelkurven.. 😁.

Wenn man während der Fahrt in den 1. Gang schalten muss kann man auch so vorgehen: Auskuppeln- Ganghebel in Leerlauf- Einkuppeln- kurzer Gasstoss- Auskuppeln- Ganghebel in den 1. Gang- Einkuppeln. Das nennt man dann "zwischen-Gas"! Schont die Kupplung und das Getriebe. 🙄

Zwischengas fetzt, mach ich auch immer beim Runterschalten, da nickt der Kopf nicht so und die Kupplung dankt es mir auch 🙂

cheerio

Zitat:

Original geschrieben von matze_berlin


da kommt mir gerade ein beschluss irgendeines gerichtes in den sinn, das mal verfühte, dass auf einer 3spurigen autobahn dauerhaft in der mitte gefahren werden darf wenn rechts wenigstens vereinzelt LKWs unterwegs sind..

wenn ich nur die quelle finden täte..

irgendwie scheints ja in Dt. keine richtigen gesetze zu geben, sondern nur rohlinge, die dann nach lust und laune "interpretiert" werden.

Gut, selbst wenn das so ist, nehmen wir mal eine vierspurige Autobahn. Da fahren alle auf der zweiten von links, die beiden rechten sind frei. Das erlebe ich jeden Tag auf meiner Hausstrecke zur Arbeit. Da reiehen sich alle mit 110 km/h hintereinander, manchmal schert auch einer mit 115 km/h auf die ganz linke aus, um die Kollonne mit 5 km/h Mehrtempo zu "überholen".

Rausziehen, Führerschein abnehmen, 5 Punkte, 500 EUR Strafe. So sollte das sein.

Zitat:

Original geschrieben von funkahdafi



Zitat:

Original geschrieben von matze_berlin


da kommt mir gerade ein beschluss irgendeines gerichtes in den sinn, das mal verfühte, dass auf einer 3spurigen autobahn dauerhaft in der mitte gefahren werden darf wenn rechts wenigstens vereinzelt LKWs unterwegs sind..

wenn ich nur die quelle finden täte..

irgendwie scheints ja in Dt. keine richtigen gesetze zu geben, sondern nur rohlinge, die dann nach lust und laune "interpretiert" werden.

Gut, selbst wenn das so ist, nehmen wir mal eine vierspurige Autobahn. Da fahren alle auf der zweiten von links, die beiden rechten sind frei. Das erlebe ich jeden Tag auf meiner Hausstrecke zur Arbeit. Da reiehen sich alle mit 110 km/h hintereinander, manchmal schert auch einer mit 115 km/h auf die ganz linke aus, um die Kollonne mit 5 km/h Mehrtempo zu "überholen".

Rausziehen, Führerschein abnehmen, 5 Punkte, 500 EUR Strafe. So sollte das sein.

LOL

Wenn du auf der zweiten von links fährst und rechts ist alles frei, dann verstößt du selbst gegen das Rechtsfahrgebot !

Also für dich: "Rausziehen, Führerschein abnehmen, 5 Punkte, 500 EUR Strafe. So sollte das sein"

Zitat:

Original geschrieben von Autobahndriver


die haben sich inzwischen dahingehend geeinigt, dass das rechtsfahrgebot ab einer möglichen freien fahrt von 20s auf der rechten spur greift. das sind auch zwischen lkws bei 130km/h schon recht kleine lücken.

[ironie] ohne vorher einmal vorbei gefahren zu sein, können die leute doch aber nicht wissen, ob sie wirklich 20s in der lücke hätten bleiben können. [/ironie]

😉

Zitat:

Original geschrieben von aufallenvieren


Wenn man während der Fahrt in den 1. Gang schalten muss kann man auch so vorgehen: Auskuppeln- Ganghebel in Leerlauf- Einkuppeln- kurzer Gasstoss- Auskuppeln- Ganghebel in den 1. Gang- Einkuppeln. Das nennt man dann "zwischen-Gas"! Schont die Kupplung und das Getriebe. 🙄

Hallo,

das gilt nicht für heutige Synchrongetriebe.

Grüße von N.N.

Zitat:

Original geschrieben von aufallenvieren



Wenn man während der Fahrt in den 1. Gang schalten muss kann man auch so vorgehen: Auskuppeln- Ganghebel in Leerlauf- Einkuppeln- kurzer Gasstoss- Auskuppeln- Ganghebel in den 1. Gang- Einkuppeln. Das nennt man dann "zwischen-Gas"! Schont die Kupplung und das Getriebe.

das ist, wie schon jemand vorher schrieb, bei synchronisierten Getrieben unnötig, nennt sich Zwischenkuppeln mit Zwischengas und sollte bei einem nicht synchronisierten Getriebe im ersten Gang nicht praktiziert werden. Der erste Gang wird eingelegt, wenn das Fahrzeug steht. Und das Zwischengas beim unsynchronisierten Getriebe sollte in der richtigen Dosierung genau dann erfolgen, wenn der nächste Gang reingelegt wird. Das Zwischengas soll nämlich die Drehzahlunterschiede ausgleichen, laienhaft ausgedrückt (bin selber Laie, habe aber ein Fz. mit teilsynchronisiertem Getriebe - nur 3. und 4. Gang synchr.)

Zitat:

Original geschrieben von MickyX


Galt denn auf der Strecke ein Tempolimit oder war unbegrenzt? Wenn da, sagen wir mal 120, galt, darfst du genausowenig schneller fahren, wie der Fahrschüler ganze Zeit links fahren darf.

Stimmt, aber so kann kein Straßenverkehr funktionieren. Das Nichteinhalten der

einen

Regel durch den

einen

Verkehrsteilnehmer darf nicht dazu führen, dass

andere

Verkehrsteilnehmer glauben,

andere

Regeln auch nicht mehr einhalten zu müssen.

(Frei nach dem Motto: Du fährst unangeschnallt, also darf ich über das Stoppschild fahren.)

Jeder Verkehrsteilnehmer konzentriert sich darauf, dass er selbst die Regeln einhält. Alles andere überwacht die Polizei. So und nicht anders funktioniert der Verkehr.

Zitat:

Original geschrieben von Beethoven



Zitat:

Original geschrieben von MickyX


Galt denn auf der Strecke ein Tempolimit oder war unbegrenzt? Wenn da, sagen wir mal 120, galt, darfst du genausowenig schneller fahren, wie der Fahrschüler ganze Zeit links fahren darf.
Stimmt, aber so kann kein Straßenverkehr funktionieren. Das Nichteinhalten der einen Regel durch den einen Verkehrsteilnehmer darf nicht dazu führen, dass andere Verkehrsteilnehmer glauben, andere Regeln auch nicht mehr einhalten zu müssen.

(Frei nach dem Motto: Du fährst unangeschnallt, also darf ich über das Stoppschild fahren.)

Jeder Verkehrsteilnehmer konzentriert sich darauf, dass er selbst die Regeln einhält. Alles andere überwacht die Polizei. So und nicht anders funktioniert der Verkehr.

Süß und niedlich. Jeder möge nur vor seiner eigenen Tür kehren. Den Rest macht die Polizei. Wie ist das eigentlich, wenn dir einer mir aufgeblendeten Scheinwerfen oder ohne Licht entgegenkommt? Wartest du da auch auf das Eingreifen der Polizei? Oder gibtst du dem entgegenkommenden Fahrer ein kurzes Lichtsignal, damit er abblenden bzw. das Licht einschalten möge?

Ich mag dieses Wegschauenprinzip nicht. Wenn mein Nachbar mal wieder seine Frau am Sonntag lauthals runtermacht und verprügelt, dann gehe ich rüber und klingele und sage dem ins Gesicht, er möge seine Frau doch bitte im Keller und etwas leiser verprügeln, denn es ist Sonntag und da hat gefälligst Ruhe zu herrschen. Dazu brauche ich doch keine Polizei.😁

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