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Hu Prüfung

Themenstarteram 1. September 2012 um 14:14

Hallo ich habe eine kurze Frage, vielleicht kann jemand helfen

Ich habe ein PKW Ford fiesta BJ 1998 ZGG 1450 gekauft.

Laut HU Bericht 05/2012

Betriebsbremsanlage 1 Achse li 225 re 205

2 Achse li 150 re 135

Feststellbremse blockiert li 120 re 100

Sind diese Wert OK? vorallem vorne? habe das fahrzeug jetzt erst gekauft und bin in die Werkstatt gefahren, dort hieß es Bremse vorne verschlissen! (werte hab ich nicht)

Kann das in so kurzer zeit passieren? Nach 3 monaten und 3000km?

Da ich mit dem fahrzeug sowie beschissen wurden bin bräuchte ich bitte eine dirkekte meinung. Es sieht so aus, als ob der Verkäufer mit dem TÜV Menschen unter einer Decke steckt und das Fahrzeug überhaupt kein TüV hätte bekommen dürfen.

Danke im voraus

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28 Antworten

Da muesste man die Vergleichswerte mit neuen Bremsen wissen um da was zu sagen. Ansonsten erscheint mir das ok.

Ich habe noch nie ein Gebrauchtfahrzeug gekauft das nicht irgendwas brauchte. Rechtsberatung wirst Du hier kaum finden.

Neue Bremsbelaege drauf und fertig. Das sind doch nur ein paar Groschen. :o

 

Gruss, Pete

die bremswerte sind in ordnung.

hat aber mit dem was dir die werkstatt gesagt hat nichts zu tun. das sind 2 verschiedene baustellen. wenn die bremswerte sich bei abgefahrenen bremsen verändern dann ist es zu spät!

die bremsbeläge/scheiben werden getauscht bevor sie komplett abgefahren sind.

kann ja sein dass der prüfer damals sich gedacht hat "joa, sind schon gut runter gefahren aber grad noch so dass ich das ohne hinweis durchgehen lasse". jetzt 3000 km später hast du sie noch etwas runter gefahren und nun sind die halt verschlissen...

bei der hu wird die wirkung der bremse auf dem prüfstand überprüft.

außerdem macht der prüfer eine sichtkontrolle.

sind die scheiben und beläge in seinen augen grenzwertig, so sollter er dies zumindest auf dem bericht vermerken.

bremsscheiben und beläge kosten nicht die welt.

in welcher werkstatt warst du gewesen?

Es muss ja noch nicht mal so sein, dass sich die Beläge abgefahren haben, sprich die Bremswerte haben sich rapide verschlechtert. Werkstätten sehen das nämlich anders. Die verdienen ihr Geld damit, das sich Teile der Verschleissgrenze nähern und dann obliegt es dem Mechaniker seine Meinung zu sagen.

Aber für 'nen Garntiefall ist sind abgefahrene Bremsen nach 3000km  der schlechteste Fall.

Ich würde erst mal zum TÜV fahren, was die dann beanstanden lasse ich machen. Und nicht schon vorher irgendwelche Sachen auf Verdacht reparieren. So bin ich eigentlich immer ganz gut gefahren.

Außer die Mängel die schon für einen Laien offen sichtlich sind.

als frau wird man gerne über den tisch gezogen...

was du auch machen könntest ist in eine andere werkstatt fahren und mal nach den bremsbelägen fragen ob die noch in ordnung sind oder ob die wirklich gemacht werden müssen..

Zitat:

Original geschrieben von Kawaman1974

als frau wird man gerne über den tisch gezogen...

Nicht nur als Frau...

Deswegen habe ich die Angewohnheit einen "Schlosser/Werkstatt meines Vertrauens" zu haben. Das klappt allerdings nicht wenn man erst danach sucht wenn man in Not ist...

edit: In der Regel ist das ein Freier irgendwo bei mir um die Ecke (10km max) (auf 18km erhoeht, Empfehlung von Kawaman)

 

Gruss, Pete

stimmt schon.

frauen sind meistens nur die leichteren opfer....

bei mir ist eine gute freie 15km entfernt. aber auch der weg hat sich schon gelohnt.

wer keine gute werkstatt kennt, der kennt meistens jemander der eine kennt.

freunde, bekannte, verwandte, nachbarn, arbeitskollegen.......

Fahre sogar 25km im meine Freie, da laufen immer zwei ölverschmierte Gestalten um ihre Hebebühnen rum, sehr sympatisch! Die können wenigstens zerlegen und reparieren und nicht nur tauschen...

Zitat:

Original geschrieben von Hellhound1979

Fahre sogar 25km im meine Freie, da laufen immer zwei ölverschmierte Gestalten um ihre Hebebühnen rum, sehr sympatisch! Die können wenigstens zerlegen und reparieren und nicht nur tauschen...

tauschen ist heutzutage in einer preisgebundenen werkstatt günstiger, ich könnte dir auch den anlasser zerlegen und wieder gängig machen, aber das wird genau so teuer wie sich einen neuen zu besorgen... (arbeitszeit)

das ist bei vertragswerkstätten nichts anderes!

hier lautet die devise:

"sicheres auftreten bei völliger ahnungslosigkeit"

glücksrad, würfel oder karten entscheiden was ausgetauscht wird.

der kund zahlt es ja:D

da würde ich eine gute freie werkstatt bevorzugen, mit vernünftigen stundensätzen und mechanikern die auch um die ecke denken können.

Zitat:

Original geschrieben von Grande Cochones

Zitat:

Original geschrieben von Hellhound1979

Fahre sogar 25km im meine Freie, da laufen immer zwei ölverschmierte Gestalten um ihre Hebebühnen rum, sehr sympatisch! Die können wenigstens zerlegen und reparieren und nicht nur tauschen...

tauschen ist heutzutage in einer preisgebundenen werkstatt günstiger, ich könnte dir auch den anlasser zerlegen und wieder gängig machen, aber das wird genau so teuer wie sich einen neuen zu besorgen... (arbeitszeit)

Das eine Reperatur nicht überall lohnt ist klar.

Zitat:

Original geschrieben von Kawaman1974

das ist bei vertragswerkstätten nichts anderes!

hier lautet die devise:

"sicheres auftreten bei völliger ahnungslosigkeit"

glücksrad, würfel oder karten entscheiden was ausgetauscht wird.

der kund zahlt es ja:D

da würde ich eine gute freie werkstatt bevorzugen, mit vernünftigen stundensätzen und mechanikern die auch um die ecke denken können.

Sehe ich ähnlich, vorallem werden Mechaniker von freien Werkstätten auch mehr zum denken gezwungen, gibt mehr verschiedene Fahrzeuge und mehr "Exotische Probleme".

Zumal wir z.B. in der freien Werkstatt erfahren haben das unser Neuwagen krumm war.

(Ford Mondeo), Ford hat allen Händlern und Vertragswerkstätten ein Protokoll zukommen lassen wo quasi draufstand: Geometrieeinstellung so das dass Auto gradeausfährt, nicht wie eigentlich gedacht.

Das wurde stillschweigend immer durchgeführt, damit der Kunde ja nicht weiß das sein auto krumm aus dem Werk kam.

Die Freie Werkstatt hat die Vermessung erst nicht hinbekommen deswegen, dann bei Ford nachgeharkt und dann die Info mal an uns weiter geleitet.

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