HAZET Radnaben-Schleifer 4960V-160 Ersatzschleiflörper

bei unserem Hazet Radnebenschleifer ist langsam der Schleifkörper verschlissen. Diesne kann man austauschen und muss somit nicht das ganze Teil für rund 80 Euro neu jaufen. Das problem ist nur, dass ich nirgends neue Schleifkörper finde. Da der letzte Schleifkörper 8 Jahre gehalten hat, würde ich jetzt ungern direkt ein 3er Set kaufen.

Hat jemand einen Tip wo man die Schleifscheibe einzeln bekommt?

65 Antworten

Zitat:

@tartra schrieb am 18. April 2024 um 11:23:53 Uhr:

Dann direkt an dich die Frage. Wie kriegst du eine Bremsscheibe runter, wenn sich auf der Nabe gut Rost angesetzt hat. Siehe Foto, acht Beiträge über mir. Da wirst du doch nicht mit Schleifpapier dran gehen. Da müßtest du aber Überstunden schieben. Daher alles mit Drahtbürste und Winkelschleifer. Da hat Rost keine Chance und das innerhalb weniger Sekunden.

Mir ging es um die Anlagefläche zwischen Rad und Scheibe 😉

Zitat:

@Malcolm-zodiac schrieb am 18. Apr. 2024 um 11:47:20 Uhr:


Wie kriegst du eine Bremsscheibe runter, wenn sich auf der Nabe gut Rost angesetzt hat

Mottek, gefühlvoll massieren.

Hatte ich zum Glück nur 2x ... Habe billiges dreier Set 3 Arm Abzieher, davon lässt sich der größte oftmals irgendwie anbringen, dann die Bremsscheibe auf "Spannung" bringen .. und ja.. dann mit dem Mottek ringsrum die eigene Meinung verkünden, weil die Scheibe dann auf Spannung ist, reichen leichte Schläge...😁 ... plong die Dinger waren ab...

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Zitat:

Viel zu hoher und ungleichmäßiger Abtrag.
Dazu gefährlich in der Handhabung.

Drahtbürste....keine Schruppscheibe!

Ansonsten tuts auch ne Klingspor NCD 200

Dieser RadnabenSchleifer ist ja im Prinzip ein abgewandelter N-Keks...

Nennen wir sie doch einfach, richtig ... CSD Scheiben, CSD Schleifpads... u.s.w. ...

Muss nun wirklich nicht sein und tut auch nicht weh, einfach mal bedenkliche Begrifflichkeiten nicht mehr zu nutzen...😉...

wiki...Auszug

"Neger (entlehnt über französisch nègre und spanisch negro, „Schwarzer“, von lateinisch niger „schwarz, schwärzlich, dunkelfarbig“) ist eine im 17. Jahrhundert in die deutsche Sprache eingeführte Bezeichnung für dunkelhäutige, insbesondere schwarze Menschen. Das Wort fand zunächst nur begrenzt Verwendung; mit dem Aufkommen der eng mit der Geschichte von Kolonialismus, Sklaverei und Rassentrennung verbundenen Rassentheorien und der inzwischen überholten Vorstellung einer „negriden Rasse“ bürgerte es sich ab dem 18. Jahrhundert in der Umgangs-, Literatur- und der Wissenschaftssprache ein.

Das Wort „Neger“ hat sich in Nutzung und Bedeutung der früheren Bezeichnung schwarzer Personen vor allem im Verlauf des späten 20. Jahrhunderts gewandelt und verschwand mehr und mehr aus der Alltagssprache. Es gilt als abwertende, rassistisch diskriminierende Bezeichnung und wird als Schimpfwort gebraucht. Das Wort wird wegen seiner negativen Wertungen gelegentlich durch den Euphemismus „das N-Wort“ ersetzt. "

Das erinnert mich an die Paprikasoße ungarische Art. Die passt gut zu Zigeunerschnitzel 😉

was soll den ein n*g*rkeks überhaupt sein?
ich hab den begriff noch nie gehört.

Gib doch einfach CSD Scheibe bei einer Suchseite (Bildersuche) deiner Wahl ein...

Zitat:

@heizerbirne schrieb am 19. April 2024 um 10:49:51 Uhr:


Das erinnert mich an die Paprikasoße ungarische Art. Die passt gut zu Zigeunerschnitzel 😉

https://www.deutschlandfunknova.de/.../...-nicht-mehr-benutzen-sollten

"Z-Soße, Z-Schnitzel – das dürfe man doch noch sagen, meinten die Gäste der WDR-Talkshow "Die letzte Instanz". Doch hinter dem Wort steckt nicht einfach eine Beschreibung für ein leckeres Gericht – es wurde jahrhundertelang systematisch verwendet, um eine bestimmte Gruppierung abzuwerten, entgegnen Kritiker. Roma-Aktivist Gianni Jovanovic sagt, hier gehe es darum, "sich zu fragen, wie tief eigentlich rassistische Strukturen in uns leben".
Wort steht für viel Leid und Elend

Denn Gianni Javonovic betont: Das umstrittene Wort steht für sehr viel Leid, Gewalt und Elend. Nicht zuletzt ist es eine Erinnerung an den Porajmos - den Genozid an den europäischen Roma in der Zeit des Nationalsozialismus.

Der Buchstabe "Z" wurde den Sinti und Roma in den Konzentrationslagern der Nazis auf die Haut tätowiert - zusammen mit einer Nummer. Auch Menschen aus Giannis Familie ist das passiert, erzählt er. Darum dürfe das Z-Wort "in unserer reichen, deutschen Sprache keine Verwendung mehr finden"."

lese es dir einfach mal durch, wer dann immer noch denkt es wär ja nichts dabei, weil es schon immer so genannt wurde.... ... hat nichts begriffen🙄

Hier geht es um Radnabenreinigung und nicht um Ethik.

Korrekt und dann sollte man im Jahr 2024, insbesondere in einem öffentlichen Forum, die korrekten Bezeichnungen nutzen...und nicht bewiesene rassistische Begrifflichkeiten...

Übrigens hast du völlig am Thema vorbei mit dem Schnitzelpost selber nachgelegt...oder was hat Schnitzel mit Radnabenreinigung zu tun?.😉

Wissen wir langsam.

Ich gehe mir jetzt einen Negerkuss essen 🙂

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