Günstiges Auto für Vielfahrer gesucht
Guten Abend zusammen!
Wie der Titel schon sagt, bin ich auf der suche nach einem neuen Auto. Ich werde ab nächstem Jahr Berufsbedingt für 3 Jahre ca. 60.000km p.a. fahren müssen.
Momentan fahre ich meinen geliebten UP! GTI, bin mir aber nicht sicher, ob der für die jeweils 120 km Autobahn hin und zurück wirklich geeignet ist. Da ich weder viel Ahnung von Autos habe, noch die Zeit, mich mit jedem Modell auseinanderzusetzen, dachte ich, ich frage mal hier nach.
Eines schon vorweggenommen: ein Umzug wäre wahrscheinlich die günstigste Methode, ist aber aus mehreren Gründen leider nicht möglich.
Wichtig ist, dass das auto einen niedrigen Verbrauch hat, die 175.000km der nächsten Jahre mit möglichst wenigen Reparaturen übersteht und idealerweise eine günstige Versicherungsklasse hat.
Alles Andere ist mir ziemlich egal. Ich brauche nicht viel Platz, da ich meistens alleine Fahre. Ausserdem hat mein Mann für größere Transporte einen Opel Vectra Kombi. Ich brauche nicht viel Leistung, ich fahre sowieso nur 120Km/h und eine bestimmte marke brauche ich auch nicht, schon gar keine aus dem Premiumsegment.
Ich denke, dass bei der Laufleistung ein Diesel wahrscheinlich das beste wäre, aber wenn Ihr andere Vorschläge habt, nehme ich die gerne an. Ich bin auch offen, was Neu/Jahres- oder Gebrauchtwagen angeht.
Das Budget liegt bei 20.000€.
Vielen Dank schon mal im Voraus, jede Hilfe ist willkommen!
183 Antworten
Zitat:
@Olli_E60 schrieb am 11. Dez. 2020 um 07:55:17 Uhr:
Wenn es hier Leute gibt, die 60.000 km p a. in Kleinwagen fahren möchten, bitte. Ich möchte es schon aus Sicherheitsaspekten nicht.
Wenn dir ein Kleinwagen zu unsicher ist solltest du vllt ne Mercedes G-Klasse fahren. Mein Corsa hatte 1,3 Tonnen Leergewicht, jede Menge Airbags und aktive Kopfstützen gehabt. Dazu ein Fahrwerk mit dem du selbst ohne ESP schon einiges anstellen konntest ohne ein Problem zu haben. Dazu sehr gute Sitze. Wv Sicherheit darf es denn noch sein? Ausserdem möchte die Dame um die 120 fahren. Nicht tief fliegen.
ZiKla: Wv Leistung braucht es denn noch um auf der Autobahn zu fahren? Der UP hat 115 PS auf nicht mal 1000 Kg und ein Sechsganggetriebe. Da wird dem 1.0l Dreizylinder schon nicht viel passieren auf Dauer schon gar nicht bei 120. Das Ding wird erheblich niedriger drehen auf der Autobahn als mein ehemaliger Astra H mit 1.8l Saugmotor. Der ist mir selbst nach 14 Jahren und teilweise hohen Dauerdrehzahlen nicht um die Ohren geflogen.
Leute. Die Dame möchte rund 240 Kilometer am Tag fahren. Die will nicht zum Mond. Das Auto wird auf der Strecke bei 120 weniger belastet sein als bei jemanden der nur 15000 Kilometer im Jahr fährt und dafür viel Stadt. Das hält auch ein UP aus. Da passiert doch nichts.
Und wenn der UP doch mal nervt kann sie bestimmt mal ne Woche mit dem Vectra wahrscheinlich fahren. Der ist ja auch noch da.
Ich habe das Gefühl (korrigiert mich gerne) dass hier Leute schreiben, die noch nie regelmäßig eine solche Strecke gependelt sind.
Natürlich will die TE nicht zum Mond und ab und zu eine solche Strecke ist ganz sicher auch mit einem Up zu bewerkstelligen.
Aber sie muss es jeden verdammten Tag!
Die Fahrerei ist eh schon verlorene Lebenszeit, da finde ich es nur nachvollziehbar, dass man diese Zeit (immerhin pro Woche rund 15 Stunden = fast zwei Arbeitstage) komfortabel verbringen möchte.
Und wenn das Budget es hergibt, warum dann nicht BMW o.ä. fahren??
Was sagt Te eigentlich dazu? Ich verstehe immer noch nicht diese Grabenkämpfe ??
Ich sehe jetzt auch nicht warum man bei <1h Strecken Fahrzeit unbedingt einen 5er braucht?
Ich finde einige sollte vom hohen Ross runterkommen, selbst die Mehrheit der Vertreter sitzen länger im Auto und fahren Focus, Astra und co. hat man sich ein wenig hoch gearbeitet gibt es Passat mit ~120 PS Diesel und dann wird es schon dünner ... "höhere" Wagen da gehört man dann bereits zu Führungsebenen ... Dabei zahlt das keiner mehr von seinem versteuertem Privateinkommen, das sind dann zu 99% Firmenwagen/kosten...😉
Und bei "günstigen" Autos wie Ford, Fiat, Opel auf die Langzeitquali rumzureiten ist doch nicht sinnvoll, bei 60 000 km / Jahr hat die Karre rechnerisch nach 10 Jahren 600 000 km auf dem Buckel, ich denke da ist dann das retten in den Oldtimerstatus nicht unbedingt das Ziel😁 ...
Restwerte sind dann bei hohen km Ständen auch bei ABM im Keller, seiden man ist ein Betrüger und spult den Tacho vor Verkauf auf erträgliche < 200tkm zurück ...🙄
Tipp an den Te, höre nicht auf irgendwelche Spezialisten, die meinen ein Bimmer wär günstiger, offensichtlich sind etliche Fuhrparkmanager dämlich, könnten sie doch ihren Mitarbeitern lieber einen 5er hinstellen, anstatt Focus und Co..😁
Halte dich an nackte Fakten, es gibt im Netz Autokostenchecks, wo es ct/km Aufstellungen inkl. allen Kosten gibt, orientiere dich lieber daran ...
Olli_E60: ich habe ne Zeit lang jeden Tag zwischen 2-4 Stunden im Auto verbracht unter der Woche und das in ganz normalen Kleinwagen bzw Caddy. Davor regelmäßig 600+ Kilometer am Wochenende mit meinem Corsa teilweise zu viert. Das war alles überhaupt kein Problem ohne Rückenschaden und teilweise bei Geschwindigkeiten über 200.
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Zitat:
@tartra schrieb am 11. Dezember 2020 um 09:54:37 Uhr:
Was sagt Te eigentlich dazu? Ich verstehe immer noch nicht diese Grabenkämpfe ??Ich sehe jetzt auch nicht warum man bei <1h Strecken Fahrzeit unbedingt einen 5er braucht?
Ich finde einige sollte vom hohen Ross runterkommen, selbst die Mehrheit der Vertreter sitzen länger im Auto und fahren Focus, Astra und co. hat man sich ein wenig hoch gearbeitet gibt es Passat mit ~120 PS Diesel und dann wird es schon dünner ... "höhere" Wagen da gehört man dann bereits zu Führungsebenen ... Dabei zahlt das keiner mehr von seinem versteuertem Privateinkommen, das sind dann zu 99% Firmenwagen/kosten...😉
Und bei "günstigen" Autos wie Ford, Fiat, Opel auf die Langzeitquali rumzureiten ist doch nicht sinnvoll, bei 60 000 km / Jahr hat die Karre rechnerisch nach 10 Jahren 600 000 km auf dem Buckel, ich denke da ist dann das retten in den Oldtimerstatus nicht unbedingt das Ziel😁 ...
Restwerte sind dann bei hohen km Ständen auch bei ABM im Keller, seiden man ist ein Betrüger und spult den Tacho vor Verkauf auf erträgliche < 200tkm zurück ...🙄
Tipp an den Te, höre nicht auf irgendwelche Spezialisten, die meinen ein Bimmer wär günstiger, offensichtlich sind etliche Fuhrparkmanager dämlich, könnten sie doch ihren Mitarbeitern lieber einen 5er hinstellen, anstatt Focus und Co..😁
Halte dich an nackte Fakten, es gibt im Netz Autokostenchecks, wo es ct/km Aufstellungen inkl. allen Kosten gibt, orientiere dich lieber daran ...
Die meisten 5er sind Firmenwagen, also von dämlichen Fuhrparkmanagern angeschafft :-)
Natürlich ist ein Fünfer schon Luxus, und ich glaube auch nicht, dass die TE sich für einen entscheiden wird, aber es wäre machbar - und bezahlbar, sowohl in der Anschaffung als auch im Unterhalt.
Mit hohen Rössern hat das alles übrigens gar nichts zu tun. Vielleicht aber mit Neid auf der anderen Seite? ;-)
Ja genau Neid ... das wird es sein ... ist mir letztendlich egal, was die Te kauft ... ich gönne ihr auch einen 7er...
Ich werde ihr aber hier keine Milchmädchenrechnungen durch eine pinke BMW Brille präsentieren, ala ein 3er wird dich nur ~500 EUR Service alle 60000km kosten ... keine Ahnung wie man auf das kommt ... und bitte keine absoluten Einzelfälle als Beispiel bringen...
Zitat:
@Zyclon schrieb am 11. Dezember 2020 um 10:05:26 Uhr:
Olli_E60: ich habe ne Zeit lang jeden Tag zwischen 2-4 Stunden im Auto verbracht unter der Woche und das in ganz normalen Kleinwagen bzw Caddy. Davor regelmäßig 600+ Kilometer am Wochenende mit meinem Corsa teilweise zu viert. Das war alles überhaupt kein Problem ohne Rückenschaden und teilweise bei Geschwindigkeiten über 200.
Und hat's Spaß gemacht?
Zitat:
@tartra schrieb am 11. Dezember 2020 um 10:16:31 Uhr:
Ja genau Neid ... das wird es sein ... ist mir letztendlich egal, was die Te kauft ... ich gönne ihr auch einen 7er...Ich werde ihr aber hier keine Milchmädchenrechnungen durch eine pinke BMW Brille präsentieren, ala ein 3er wird dich nur ~500 EUR Service alle 60000km kosten ... keine Ahnung wie man auf das kommt ... und bitte keine absoluten Einzelfälle als Beispiel bringen...
Ich habe 400 - 700 pro Service für einen 3-er gerechnet und 1700 für je Bremsentausch komplett (vorne und hinten), alles bei BMW.
Die Einzelrechnungen für BMW sind hoch - das Gute ist, dass sie selten sind.
Bei dieser gestellten Aufgabe die Langzeithaltbarkeit der Karosserie schnurzegal. Da hält auch ein ungeschütztes Nacktblech-Auto die 3 Jahre durch, wenn es im ersten Jahr nach der
Anschaffung eine (außerplanmäßige) HU bekommt. Es geht um den Nutzungsverschleiß. Die meisten Autos sterben in Deutschland (und auf der Welt) am Zahn der Zeit, nicht durch die Kilometer, weil bei 10.000 km im Jahr das Auto 20 Jahre gehalten werden müsste, um z.B. 200.000 km zu erreichen.
In dieser Anfrage geht es um einen Projekt, begrenzt auf genau drei Jahre, bei dem die Fahrtkosten mit 30 ct/km erstattet werden. Da ist der 318d im Budget DRIN (ich habe 28 ct/km gezählt, entspricht auch dem 320d, den ich vorher fuhr, der mit 22.000 km ~19.000 gekostet hat und mit 235.000 km 6500 EUR wert war). Die 28 ct enthielten auch Wagenwäschen, Autobahngebühren im Ausland und Parkgebühren über die Zeit (Strafzettel auch: 3x ca. 6 - 10 km/h drüber außerorts - Schilder übesehen = Pech gehabt, zwei davon taktisch sehr gut platziert, dass sie von Ortsfremden übersehen werden MÜSSEN, eins davon eigene Blödheit).
Auch ein Hyundai oder Kia IST im Budget drin, auch Fiat Tipo, Renault Captur/Clio/Megane, Opel bis Astra, evtl. Vectra usw. Bezüglich unplanmäßiger Werkstattaufenthalte können nur Wahrscheinlichkeiten abgeschätzt werden, und da sehe ich den 318d ganz weit oben (bei nur max. ca. 1-2 unplanmäßigen Aufenthalten) bei der Verwendungsart wie eingangs beschrieben. Bei den Anderen wirst Du WAHRSCHEINLICHER regelmäßig etwas zu basteln haben (VIELLEICHT auch nicht), wobei sie trotzdem im Budget bleiben werden. Ich denke, die untere Grenze dürfte bei ca. 23-24 ct/km sein bei allen vorgeschlagenen Autos zusammen.
Also fahre ich für vielleicht 23 ct/km Fiat Tipo, investiere mehr Zeit ins Auto als für einen 318d, und fahre von den gesparten 7 ct (zu 30 ct/km vom Arbeitgeber) auf eine kleine Weltreise mit meinem Ehepartner (12.600 EUR)? Oder spare ich nur 1-2 ct/km mit dem BMW, und kaufe mir von den gesparten 1800 EUR lediglich eine neue Couch für's Wohnzimmer?
Die Nutzerin des Fahrzeuges entscheidet hier völlig selbständig.
Sie kann natürlich auch den Up fahren. Das wäre mit Abstand die billigste Lösung. Da er schon da ist, kann er abgerockt werden (mit der Frage, wann und wie das Auto abstirbt: gar nicht oder morgen schon), und damit reduzieren sich die km für das "neue" Auto. Macht halt etwas Hektik, wenn schnell ein anderes Fahrzeug her muss.
Last but not least: man kann auch an Mietwagen denken. Wenn das mit der Arbeit vereinbar ist, Montags anmieten, samstags zurück (solange parkt der up! in der Nähe), kostet bei Enterprise (ich habe mal schnell Frankfurt als Anmietstelle zum ausprobieren genommen) + 3 x Jahresversicherung Selbstbeteiligung Mietwagen-Kasko (ca. 3 x 130 EUR):
Auto monatsweise mieten:
Auto: 570 EUR (Monat)
Sprit: 520 EUR
-----------------
= 1090 EUR
Erstattung durch Arbeitgeber für 22 Arbeitstage zu 240 km ca. 1580 EUR.
Reingewinn pro Monat: knapp 500 EUR oder auf 3 Jahre: ca. 16.500 EUR.
Ein Kauf ist angesichts dieser Zahlen finanziell VÖLLIGER Unsinn.
Es SEI denn, man WILL ein Auto kaufen, UND das Geld, das man vom Arbeitgeber bekommt, dafür ausgeben. Und jetzt stellt sich die Frage: was WILL man/frau?
Ich würde die Version Mietwagen nehmen, und mir vom Geld den BMW kaufen :-D
Nein - das mit dem BMW ist ein Scherz. Das Geld wäre in der Haushaltskasse zur gemeinsamen Entscheidung darüber, wie jedes Geld im Haus. Aber die Mietwagenversion empfiehlt sich IMMER wenn man VIELE km in kurzer Zeit hat, UND die Fahrtkosten mit 30 ct/km erstattet werden.
Der Weg zur Arbeit eher weniger weil doofe Strecke. Ansonsten eindeutig ja. Im Frühling über Land zu fahren bei strahlenden Sonnenschein hatte schon was. Und die Zeit wo ich nachts auf Langstrecke unterwegs war war auch toll. Durch die Mitfahrgelegenheit hat man viele nette Leute kennen gelernt. War ne schöne Zeit. Die Strecke war auch immer schön leer.
Zitat:
@20vw10 schrieb am 11. Dezember 2020 um 10:26:30 Uhr:
Zitat:
@Zyclon schrieb am 11. Dezember 2020 um 10:05:26 Uhr:
Olli_E60: ich habe ne Zeit lang jeden Tag zwischen 2-4 Stunden im Auto verbracht unter der Woche und das in ganz normalen Kleinwagen bzw Caddy. Davor regelmäßig 600+ Kilometer am Wochenende mit meinem Corsa teilweise zu viert. Das war alles überhaupt kein Problem ohne Rückenschaden und teilweise bei Geschwindigkeiten über 200.Und hat's Spaß gemacht?
Macht das Pendeln zur Arbeit in irgendeinem Auto Spaß?
Zitat:
@tartra schrieb am 11. Dezember 2020 um 10:16:31 Uhr:
Ja genau Neid ... das wird es sein ... ist mir letztendlich egal, was die Te kauft ... ich gönne ihr auch einen 7er...Ich werde ihr aber hier keine Milchmädchenrechnungen durch eine pinke BMW Brille präsentieren, ala ein 3er wird dich nur ~500 EUR Service alle 60000km kosten ... keine Ahnung wie man auf das kommt ... und bitte keine absoluten Einzelfälle als Beispiel bringen...
Dann rechne ich mal (Brille abgesetzt)
Wartung p.a.:
1x Ölwechsel ca. 110,00 EUR
1x Ölwechsel, Luftfilter, Pollenfilter, Kraftstoffilter: ca. 300,00 EUR
alle 2 Jahre Bremsflüssigkeit (p.a. somit ca.) 35,00 EUR
Gesamt ca. 445,00 EUR.
Reifen und Bremsen kommen natürlich on Top - wie bei jedem Auto.
Die Preise sind keine BMW-Preise, sondern für eine freie Werkstatt.
Bei jährlichen Kraftstoffkosten von ca. 3.000 EUR fallen die Wartungskosten zudem nicht wirklich ins Gewicht.
Und: Die Wartungskosten sind bei einem 1er nicht niedriger und bei einem 5er nicht höher!
So, nun warte ich auf´s Milchmädchen
Zitat:
@seahawk schrieb am 11. Dezember 2020 um 11:15:32 Uhr:
Zitat:
@20vw10 schrieb am 11. Dezember 2020 um 10:26:30 Uhr:
Und hat's Spaß gemacht?
Macht das Pendeln zur Arbeit in irgendeinem Auto Spaß?
Deswegen sollte man es sich so schön wie möglich machen und nicht mit irgendeiner Notlösung über die Autobahn rappeln. :-)
Es ist halt eine sehr individuelle Sache. Manche stört es nicht, die sind dann günstig und unkomfortabel unterwegs. Andere möchten schon aus dieser Fahrzeit das Beste machen, und haben daher andere Ansprüche an Komfort, Assistenzsysteme, Ausstattung, etc.
Mir persönlich ist das auch etwas mehr Geld wert. Aber am Ende muss der TE hier selbst für sich entscheiden in welche der Gruppen er zählt.
Wenn BMW 5er so mega günstig zu unterhalten sind, warum fährt dann der größte Teil der Weltbevölkerung Klein- und Kleinstwagen?
Und warum darf der BMW in die freie Werkstatt zum Kostendrücken, Fahrzeuge anderer Marken jedoch nicht?
Also hier wird man ja bekloppt wenn man versucht sowas ernst zu nehmen...
Zitat:
@xis schrieb am 11. Dezember 2020 um 11:12:23 Uhr:
Zitat:
@tartra schrieb am 11. Dezember 2020 um 10:16:31 Uhr:
Ja genau Neid ... das wird es sein ... ist mir letztendlich egal, was die Te kauft ... ich gönne ihr auch einen 7er...Ich werde ihr aber hier keine Milchmädchenrechnungen durch eine pinke BMW Brille präsentieren, ala ein 3er wird dich nur ~500 EUR Service alle 60000km kosten ... keine Ahnung wie man auf das kommt ... und bitte keine absoluten Einzelfälle als Beispiel bringen...
In dieser Anfrage geht es um einen Projekt, begrenzt auf genau drei Jahre, bei dem die Fahrtkosten mit 30 ct/km erstattet werden.
Erstattung durch Arbeitgeber für 22 Arbeitstage zu 240 km ca. 1580 EUR.
Reingewinn pro Monat: knapp 500 EUR oder auf 3 Jahre: ca. 16.500 EUR.Ein Kauf ist angesichts dieser Zahlen finanziell VÖLLIGER Unsinn.
Es SEI denn, man WILL ein Auto kaufen, UND das Geld, das man vom Arbeitgeber bekommt, dafür ausgeben. Und jetzt stellt sich die Frage: was WILL man/frau?
Ich würde die Version Mietwagen nehmen, und mir vom Geld den BMW kaufen :-D
Nein - das mit dem BMW ist ein Scherz. Das Geld wäre in der Haushaltskasse zur gemeinsamen Entscheidung darüber, wie jedes Geld im Haus. Aber die Mietwagenversion empfiehlt sich IMMER wenn man VIELE km in kurzer Zeit hat, UND die Fahrtkosten mit 30 ct/km erstattet werden.
Vielleicht habe ich es überlesen: Wo hat die TE geschrieben, dass der AG ihr die Fahrtkosten ersetzt?