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Gebrauchten für 10k oder Leasing für ca 20k?

Themenstarteram 6. August 2018 um 15:13

Hallo Leute

Also derzeit fahre ich einen Peugeot 307cc der schon ein wenig in die jahre gekommen ist (10 jahre ca 180.000 km)

Will mir jetzt was neueres holen... Nur weis ich eben nicht recht wo die reise hin gehen soll...

Am liebsten wäre mir ein Cabrio...aber schon was grösseres...keine smart ect. :D

Oder was normales so ins Golf- Astra grösse...oder auch gerne grösser...

Wenn möglich schon mit sachen wie xenon und vielleicht auch verbautes navi :)

Bei mir stellt sich nicht nur die frage was bekomme ich da und dort um das geld?

Sondern auch...wäre es nicht gleich gut ein neues Auto zu Leasen?

Zb hab ich mir angesehen Peugeot Rcz..was mir sehr gut gefällt...aber die kosten billigstens so um die 10k und haben dann auch schon min. 100.000 km drauf und sind dann auch schon ein paar jahre alt...

Oder wäre es gleich besser zb einen Astra zu leasen der mir auch sehr gut gefällt und den dafür dann ganz neu zu haben?

Ich weis das ich auch nen Rcz recht neu 20k bekomme...zb. aber ich musste dafür Kredit aufnehmen und da wären mir die raten zu teuer denke ich mal...wobei ich beim Astra Leasing ( was ich mir angeschaut habe) nur um die 100 euro ca liegen...

Beste Antwort im Thema

Und nach drei Jahren läuft der Leasingvertrag aus; es sind rund 4.000,- € Anzahlung und 3.852,- € an Raten weg und das Auto auch. Und dann? Für den nächsten Leasingvertrag wieder 4.000,- € Anzahlung - woher nehmen?

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Themenstarteram 7. August 2018 um 8:08

...naja ich würde den zurückgeben und mir was neues holen...was dann genau weis ich noch nicht ...

ich dachte mir halt bei meiner rechnung...ich musste derzeit jedes jahr ca 1000 euro in meinen Peugeot stecken...da könnte ich das geld auch gut und gerne aufs Leasing aufteilen...und hätte nen wagen der die hälfte an tank braucht und noch dazu nagelneu ist...

Die Überlegung ist zwar richtig, aber du solltest daran denken, dass entweder die Leasingraten nach drei Jahren für was Neues entweder erheblich höher sind oder du in der Zeit das Geld für die Anzahlung ansparen musst.

Themenstarteram 7. August 2018 um 8:19

ja das dachte ich mir auch schon...darum fahr ich heute mal hin und schau mir genau alles an... Bin selber gespannt wie da alles dann so kommt :)

Zitat:

@markstar10 schrieb am 7. August 2018 um 08:08:24 Uhr:

...naja ich würde den zurückgeben und mir was neues holen...was dann genau weis ich noch nicht ...

ich dachte mir halt bei meiner rechnung...

umgangssprachlich auch "Milchmädchenrechnung" genannt?

 

Zitat:

@PeterBH schrieb am 7. August 2018 um 08:18:38 Uhr:

... du in der Zeit das Geld für die Anzahlung ansparen musst.

blöd wäre natürlich, wenn sich im Laufe der 3 Jahre ein paar Schönheitsfehler ansammeln

(hier eine Schramme von nem Einkaufwagen, daneben die Spuren eines Parkhausnachbarn, die die Abmessungen seines neuen SUV nicht im Griff hatte, da ein Steinschlag, im Rücksitz die Spuren der Ko*** eines mal gefälligkeitshalber mitgenommenen Baby, ...)

und die angesparte Anzahlung bei der Rückgabe von der Leasinggesellschaft für die Aufbereitungskosten in Anspruch genommen wird ;)

Klar wäre das blöd. In der Regel kommt man aber "mit einem blauen Auge davon", sprich man investiert halt im Vorhinein ein paar Euros in eine Aufbereitung. Übrigens: der Schaden durch die Babykotze am gekauften Auto wäre der gleiche.

Zitat:

@guruhu schrieb am 7. August 2018 um 08:46:24 Uhr:

... Übrigens: der Schaden durch die Babykotze am gekauften Auto wäre der gleiche.

nein:

bei Schäden am gekauften Auto entscheidet man selber, wie und wann man diese ausbessert ;)

(und ist niemandem Rechenschaft schuldig, wenn z.B. nach der Reinigung mit einem etwas aggressiveren Mittel nix mehr zu riechen ist, das Polster an der Stelle aber ausgebleicht ist)

Nicht schon wieder diese ewige Leier...Das altbekannte Beispiel von Äpfel und Birnen. Ich kann nicht ein 3 Jähriges Leasing mit einem 3 Jahre dauerndem Eigentum vergleichen und dann sagen "och dann behalte ich den Wagen einfach noch was, damit die Babykotze weniger Wertverlust erzeugt". Nein. Ceteris Paribus. Ich muss den Wert des gekauften Autos nach exakt 3 Jahren taxieren und nicht nach Lust und Laune im Nachhinein die Ausgangsbedingungen anpassen. Punkt. Alles andere ist sinnlos.

Wenn ich nicht gut mit fremden Eigentum umgehe, dann ist "leihen" eben nichts für mich. Oder ich muss mich entsprechend absichern. Das umfasst dann Basics wie eine Vollkasko und unkonventionelle Maßnehmen wie großzügiges parken und im Zweifel hat dem Baby eine Kotztüte um den Kopf zu wickeln. Ich kenne übrigens keine Eltern, deren Kinder das Auto so zugerichtet haben, dass irgendwelche Flecken nicht herausgingen. Aber das liegt vielleicht auch am "sozialen Umfeld" in dem ich mich bewege. Klar, wenn das Kind bei 30C mit Schokolade füttern muss, brauche ich mich über Flecken nicht zu wundern.

 

@markstar10 mach bitte nicht den grundsätzlichen Fehler, dich von solchen Horrorgeschichten verunsichern zu lassen. Diese kommen eigentlich immer nur von Leuten, die a) noch niemals je ein eigenes Leasing vollzogen haben und b) nicht selten nichtmal ansatzweise die Kohle hätten, sich überhaupt einen Neuwagen anzuschaffen. Am Stammtisch sind sie dafür mit die ersten, die das ganze verteufeln und teuer reden. Dabei vergessen sie halt immer, dass nicht Leasing teuer ist, sondern Neuwagen zu fahren. @camper0711 bevor du dich jetzt echauffierst, der Absatz ist nicht zwingend auf dich bezogen. Es sei denn natürlich du erkennst dich zufällig in der "Rolle" wieder ;)

 

Man muss natürlich dennoch im Hinterkopf halten, dass der Wagen nach der Leasingzeit in einem dem Alter und der Laufleistung entsprechenden Zustand abgegeben werden muss. Dazu gibt es recht umfangreiche Schadenkataloge, was ok ist und was zu ersetzen ist, (zB von Sixt) an denen man sich orientieren kann.

Fakt ist: Hast du beim Leasing einen Schaden am Auto, musst du dies dem Leasinggeber unverzüglich melden und er entscheidet dann, ob und wie das behoben wird, aber DU ZAHLST. Er entscheidet, du zahlst. Eventuell indirekt durch deine Versicherungsbeträge.

 

 

Leasing und Kauf performen dann recht gleich, wenn man alle 2-3 Jahre ein neues, modernes Auto haben will. Geht es um Wirtschaftlichkeit, macht es praktisch immer Sinn den Wagen länger zu halten als dies bei Leasing typischerweise überhaupt angeboten wird. Und dann ist man im Schadensfall auch selbst am Drücker und kommt vielleicht mit Smartrepair aus, bei Leasing wird hingegen definitiv komplett getauscht/lackiert und du zahlst.

Ich sage es aus Erfahrung. Die 100 EUR Leasingrate für den Astra sind eine Illusion, für die du noch Jahre lang die wirtschaftlichen Folgen in deinem Portemonnaie spüren wirst. Sei kein Honk. Die Autoindustrie zieht dich gerade mit großem Erfolg über den Tisch.

Zitat:

@chrisdash schrieb am 07. Aug. 2018 um 11:6:46 Uhr:

Fakt ist: Hast du beim Leasing einen Schaden am Auto, musst du dies dem Leasinggeber unverzüglich melden und er entscheidet dann, ob und wie das behoben wird, aber DU ZAHLST.

Meldepflichtig sind zunächst mal nur Unfälle. Und nein, es reicht aus, wenn der Leasingnehmer den durch den Schaden entstandenen Wertverlust bezahlt. Kleiner, aber feiner Unterschied.

An einer Aufbereitung, wie diese auch immer aussehen mag, wird niemand gehindert.

 

Zitat:

@chrisdash schrieb am 07. Aug. 2018 um 11:6:46 Uhr:

Ich sage es aus Erfahrung. Die 100 EUR Leasingrate für den Astra sind eine Illusion, für die du noch Jahre lang die wirtschaftlichen Folgen in deinem Portemonnaie spüren wirst. Sei kein Honk. Die Autoindustrie zieht dich gerade mit großem Erfolg über den Tisch.

Na klar sind die 100€ eine Illusion. Denn wie ich schon vorgerechnet habe, sind es 200€. Eine übliche Rate für solch ein Auto.

 

Zitat:

@chrisdash schrieb am 07. Aug. 2018 um 11:6:46 Uhr:

Leasing und Kauf performen dann recht gleich, wenn man alle 2-3 Jahre ein neues, modernes Auto haben will. Geht es um Wirtschaftlichkeit, macht es praktisch immer Sinn den Wagen länger zu halten als dies bei Leasing typischerweise überhaupt angeboten wird.

Das steht außer Frage. Noch wirtschaftlicher ist es idR übeigens, sich erst gar keinen Neuwagen zu kaufen. Aber das Spiel kann ich lange weiterdröseln. Fakt ist: der TE zieht einen Neuwagen in Betracht. Also muss man diesen auch mit einem Neuwagen vergleichen. Die Alternative (10k€ Gebrsuchter) ist eine eigene Baustelle. Darum schrieb ich zu Beginn bereits, dass er sich selbst erstmal für eine Variante entscheiden muss. Alles andere führt zu nichts.

Zitat:

@guruhu schrieb am 7. August 2018 um 10:13:34 Uhr:

Nicht schon wieder diese ewige Leier...Das altbekannte Beispiel von Äpfel und Birnen. Ich kann nicht ein 3 Jähriges Leasing mit einem 3 Jahre dauerndem Eigentum vergleichen ...

Die Ausgangsfrage

Gebrauchten für 10k oder Leasing für ca 20k?

ist aber eine (fabrik)frischer (Leasing)Apfel ODER ein paar Jahre vorgereifte (Eigentums)Birne-Frage ;)

Ja, ohne Frage.

Ich muss mir aber eben VOR dem Supermarkt überlegen, welches Obst ich jetzt kaufe. Sonst stehe ich nur wie blöd im Laden rum, Blockiere andere Kunden, und stehle den Mitarbeitern womöglich noch Zeit ;)

Zitat:

@guruhu schrieb am 7. August 2018 um 12:06:49 Uhr:

Ja, ohne Frage.

Ich muss mir aber eben VOR dem Supermarkt überlegen, welches Obst ich jetzt kaufe. Sonst stehe ich nur wie blöd im Laden rum, Blockiere andere Kunden, und stehle den Mitarbeitern womöglich noch Zeit ;)

Wenn dann man dann auch noch lieber Nektarinen mag, gelb oder weissfleischig steht dann auch noch zur Auswahl... Das macht das Leben nicht einfacher ;)

Was ich etwas komisch finde ist, dass der RCZ ja seit 2015 nicht mehr gebaut wird. Steht der also seit 3 Jahren rum? Muss er ja fast, da er ja erst 10km auf dem Tacho hat.

Das Problem hat Peugeot öfter mal, den 407 Coupé konntest du auch noch drei Jahre nach Beendigung mit 10km auf dem Tacho kaufen.

Am Ende muss man das mögen, was man sich leisten kann. Oder sich das leisten können, was man mag.

Beim Leasing sind die Kosten fix und definitiv da. Beim GW ist das eher Lotto, kann gut gehen, muss aber nicht. Aber man kann in Grenzen selbst die Kosten und deren Zeitpunkt bestimmen.

Es ist also auch eine höchstpersönliche Entscheidung. Klar fixe Kosten lieben Buchhaltertypen, die andere Variante lieben Zocker. Bist du Buchhalter oder Zocker?

Entschuldigung, aber das ist Unfug. So habe ich vor einigen Jahren auch gedacht. Nun zeigt sich, dass sich der Garantiegeber bei dem vermeintlich langlebigen zuverlässigen neuen Auto bei jeder Gelegenheit aus dem Staub macht, die Verlängerung auf 5J und 150Mm verpufft effektlos, produziert nur weitere Kosten. Es wird ganz viel auf Stand der Technik oder Verschleiß geschoben, von Bremse über Klimakondensator bis Kupplung. Dann sind durch Leasing und Garantieverlängerung die Vertragswerkstattbesuche Pflicht und die gehen richtig ins Geld.

Klar kann der Gebrauchte (auf den man ja auch 1 Jahr Gewährleistung hat! Allerdings mit Beweislastumkehr nach 6 Monaten) unglücklich nach 13 Monaten kaputtgehen. Das Risiko ist aber tatsächlich gering und hat nichts mit Zocken zu tun, Defekte treten gehäuft am Anfang der Nutzung auf, dann fällt das steil ab um dann langsam wieder anzusteigen. Die 6 bzw. 12 Monate helfen also enorm. Und letztendlich zahlt man viel, viel weniger an Anschaffungs- und Fixkosten für den "ollen" Gebrauchten, und das muss man erst mal an Reparaturen ausgeben.

Zocker ist man in meinen Augen eher bei der Leasingrücknahme, wenn man am Anfang an den falschen Händler geraten ist und ein bisschen Pech hatte über die Nutzungsdauer. Ich hab nen fiesen Steinschlag mit Delle auf der Motorhaube, neben der Falz. Pech. Wär's ein gekaufter Gebrauchter, wär's hingegen völlig egal, nur optisch.

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