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führerschein für radfahrer

Themenstarteram 28. April 2008 um 19:59

In der Öffentlichkeit werden Radfahrer oft als rücksichtslose Rowdies dargestellt, die sich nicht um Gesetze scheren. Leider sind die Autofahrer in dieser Hinsicht um nichts besser. Der Sündenkatalog sieht zwar etwas anders aus, ist aber genauso lang.

Was jedoch beim Vergleich der Gesetzesübertretungen nicht berücksichtigt wird, sind die Folgen. Wenn ein Radfahrer sich nicht an die Verkehrsregeln hält und einen Unfall mit einem Auto verursacht, ist er fast immer selbst der Leidtragende.

http://www.argus.or.at/transdanubien/autofahrersuenden.htm

 

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24 Antworten

irgendwie entgeht mir der sinn des beitrags.

Welches Mindestalter würdest du für den Führerscheinerwerb vorschlagen?

zu meiner grundschulzeit musste jeder an einem fahrrad-führerschein-kurs der verkehrspolizei teilnehmen...

soviel zum thema...

desweiteren bin ich der meinung: fahrradfahrer runter von der straße!

zumindest dann, wenn parallel zur straße ein weg verläuft, der per fahrrad nutzbar ist...

getoppt werden diese verkehrshindernisse nur von gedrosselten rollern mit 25km/h und einer ganzen horde radfahrer die natürlich grüppchenweise nebeneinander versträut fahren. überholen ist so fast unmöglich :rolleyes:

Viele Radfahrer haben einen Kfz-Führerschein und kennen die Verkehrsregeln und die Gefahren sehr genau.

Es interessiert Sie dennoch nicht, insbesondere auch nicht in Fußgängerzonen.

Was am fehlenden Kennzeichen und damit an der einfachen Möglichkeit des Entzuges vor Sanktionen besteht.

Meine Frau hat als Fußgängerin drei Zähne durch einen Fahrradrowdy verloren.

So viel dazu.

Zitat:

Original geschrieben von Schlepperdriver

 

 

desweiteren bin ich der meinung: fahrradfahrer runter von der straße!

zumindest dann, wenn parallel zur straße ein weg verläuft, der per fahrrad nutzbar ist...

Hi,

 

 

Du kennst den unsäglichen Thread, in dem es genau um dieses Thema ging? Ich wäre mit solchen Aussagen vorsichtig;)

 

 

Desweiteren denke ich oder befürchte eher, dass dieser Thread ebenfalls wieder abgleitet:(

 

 

Grüße

 

globalwalker

 

Naja, es gibt bzw. gab bereits einen oder mehrere Threads hierzu.

Ergebnis, die, die viel Rad fahren, sagen "böse Autofahrer"

die, die wenig bis gar kein Rad fahren, sagen "böse Radfahrer"

Meine Meinung kennt jeder, der den alten Thread mitverfolgt hat. Wer sie nicht weiß und wissen möchte, kann sie gerne im alten Thread nachlesen, hab diese dort mehrfach genannt.

Werd mich hier nicht weißter zu äußern :)

Also ich bin vor einer viertel Stunde vom Einkaufen zurück gekommen. Da es nur drei Kilometer einfache Wegstrecke waren, hatte ich das Rad genommen. Zu 95% hatte ich die Strecke auf dem Fahrstreifen, abseits des "Radweges" benutzt. Es gab erstaunlicherweise nicht einen Autofahrer, den es gestört hatte. Am Tage hupen da mindestens zwei Honks.

Bin ich auch dafür, es gibt kein rot für die Radler und schieben über den Zebrastreifen auch nicht. Leider leben es die Eltern auch so vor und meckern noch, wenn man dann nicht bremst :rolleyes:

Ganz schlimm sind die Schüler, es macht zu den Schulzeiten absolut kein Spaß, wenn man in die Nähe einer Schule kommt.

Hey, nich alle über einen Kamm scheren.

Zitat:

Original geschrieben von patti106

Hey, nich alle über einen Kamm scheren.

Wieviele Radfahrer fahren vernünftig??

10%??

Eben genau deswegen ist eine Kennzeichnungs und Registrierungspflicht für Räder dringend erforderlich.

Siehe auch Madcruisers "Beispiel" mit seiner Frau, zumal Zähne heute richtig viel Geld kosten...

Was am lustigsten ist ist wenn ich ein Rotlich umfahre ohne jemanden zu gefährden sei es durch eine Tankstelle krieg ich 3 Punkte und ne nette Strafe

hab aber noch nie einen Radfahrer gesehen der bei so einer situation nicht einfach auf dem Fußgänger weg weiter fährt wenn da grün sein sollte

in dem fall müsste es man natürlich machen wie bei Ausländern die haben kein Punktekonto also zahlen sie gleich das Doppelte an Strafe

ist das bei Radfahrer die keinen Schein haben genauso?

sollte schon sein oder

da sind unsre Cops viel zu tolerant ich kann mir nicht vorstellen das egal welcher Polizist bei einem Rotlichverstoss von einem KFZ wegschaut

aber bei Radfahrer scheint es garnicht zu interressiern

Ich fahre sowohl viel Fahrrad (um in Form zu bleiben) als auch Auto. Als Fahrradfahrer meide ich Straßen wo es nur geht, macht einfach keinen Spaß zwischen den Autos zu fahren, der Abstand den manche Zeitgenossen halten ist echt zum kotzen. Mir ist es jetzt 2x vorgekommen das ein Ausenspiegel mich gestreift hat und das obowhl ich auf der Strecke von knapp 80km nur 10% auf einer befahrenen Straße unterwegs bin. Klar ist die Verlockung riesengroß als Fahrradfahrer mal schnell die rote Ampel zu umfahren oder bei rot durch zuhuschen und die Polizei schaut miestens weg. Die Strafen sind übrigens nicht mit dem vergleichbar was man für den gleichen Verstoß als PKW-Lenker bezahlt! Hat auch was mit er Gefährdung zu tun ;)

Wie oft wurden Radler an Einfahrten, Einmündungen etc. übersehen? Über solche Fälle regt sich keiner auf, ist für manche scheinbar weniger schlimm als ein Belchschaden. Ist ja nur ein Radfahrer!

Im übrigen glaube ich nicht das sich nur 10% der Radfahrer benehmen, vielmehr dürften es 98% und nur die 2% die sich nicht benehmen fallen auf. Klar war auch das so ein Beitrag von Oberpopulisten kommt der allen Radlern einen Toyota empfiehlt :rolleyes:

Was mich an den allermeisten Beiträgen davor stört ist der Egoismus, jeder will sein Racht bis auf das letzte bischen durchdrücken. Ob ein Radler nun über den Zebratreifen schiebt oder fährt, wen stört das? Als Autofahrer muss man nur länger warten wenn der Radler absteigt und schiebt,, da bin ich froh wenn ich schneller wieder losfahren kann. Genauso ist es Egoismus der Radfahrer in Fußgängerzonen nicht abzusteigen und andere zu gefährden, gerade hier würde ich die Strafen drastisch erhöhen.

Letzendlich funktioniert es nur wenn beide Rücksicht nehmen, die meisten Radfahrer über 18 sind auch Autofahrer, andersrum wird die Quote wohl wesentlich geringer sein.

Zitat:

Original geschrieben von ThePilot

Wie oft wurden Radler an Einfahrten, Einmündungen etc. übersehen? Über solche Fälle regt sich keiner auf, ist für manche scheinbar weniger schlimm als ein Belchschaden. Ist ja nur ein Radfahrer!

dazu sag ich nur hauptsache ohne licht reflektoren und in schwarzer Montur rumfahren...

und am besten noch zwischen die Autos durch

Zitat:

Original geschrieben von Counderman

 

dazu sag ich nur hauptsache ohne licht reflektoren und in schwarzer Montur rumfahren...

und am besten noch zwischen die Autos durch

am tag bring es reichlich wenig.

 

ich selbst bin sowohl auto aul auch radfahrer. klar verhalte ich mich auf dem bike anders als mit dem auto. aber das gefahrenpotential beim bike ist wesentlich geringer als beim auto, deshalb kann man auch ein wenig gesetzestolernater fahren. ich benutze sowohl radwege, straßen als auch bürgersteige hängt von der situation ab.

komischerweise bin ich noch nie mit einem pkw fahrer oder fussgänger in konflikt geraten, aber hängt vielleicht damit zusammen das ich nicht immer auf mein recht bestehe, sonst würde ich hier nicht mehr schreiben können.

 

ein tip an die radfahrer, nimmt nie eure papiere mit, somit könnt ihr euch nicht ausweisen, und da die polizei auf sowas meistens kein bock hat, wird es meistens bei einer mündlichen verwarnung bleiben. ;) (spreche da aus erfahrung)

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