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Fragen zur fiktiven Abrechnung nach Unfall

Themenstarteram 13. Dezember 2013 um 12:41

Hallo zusammen,

leider ist mir letzte Woche jemand in meinen Wagen reingefahren. Die Polizei hat den anderen Beteiligen als Verursacher festgestellt.

Nun war ich heute in der Werkstatt für einen Kostenvoranschlag. Auf dem KVA sind drei Positionen:

- Arbeitslohn

- Ersatzteil (die komplette Autotüre hinten rechts + Kleinteile)

- Lackierung (Lohn + Material)

Der KVA beläuft sich auf 1517€ brutto. Nun würde ich aber tendenziell, auch weil der KFZ-Mechaniker meinte, dass ich damit noch ohne Probleme (auch keine Rostgefahr) fahren kann und Anfang nächstes Jahr die HU bestehe (Türe geht noch auf).

Nun habe ich halt gelesen, dass ich mir die Summe auch auszahlen lassen kann, jedoch abzüglich der Mwst. Das wären dann immer noch 1275€. Stimmt das wirklich so? Vor allem: Da ist ja auch Lohn mit drin.

Mein Auto übrigens hat laut Hotline der gegnerischen Versicherung noch einen Restwert von ca. 2000€.

Reicht es dann, einfach den KVA, Fotos und die polizeiliche Mitteilung (in der auch steht, dass der andere Betiligte der UNfallverursacher ist laut Ansicht der Polizei) an die Versicherung zu schicken?

Ich finde es irgendwie höchst unnötig ein fast 14 Jahre altes Auto reparieren zu lassen, was ich eh in ca. 1 bis max 2 Jahren ersetzen wollte. Aber den Schaden möchte ich natürlich schon ausgeglichen bekommen.

Danke schon mal vorab!

Beste Antwort im Thema

Weist du was echt Kacke ist ?

 

Du hast einfach keine Ahnung (wie so oft hier im Versicherungsform) und versuchst mit deinem flachen und polemischen Gesülze vom Thema abzulenken.

 

Hier in diesem Fred haben wir das beste Beispiel dafür.

 

Du hast hier nicht auch nur ansatzweise die Kompetenz oder das Fachwissen auch nur einen einzigen profunden Beitrag zum Themas zu liefern.

 

Aber selber hier den arrgonaten Besserwisser spielen, den Usern hier "Lesekompentenz" und "Textverständnis" absprechen, ja das kannst du Möchtegern ganz gut......

 

Es reicht eben nicht, andere User nur anzuprangern und Ahnung vorzugauckeln, dass machst du ja nicht nur hier im Versicherungsforum so, man muss ja nur deine anderen Kommentare lesen, dann kann man sich ein sehr gutes Bild von dir machen. Du hast ja Tipps für alle Bereiche und Lebenslagen parat.

 

Du magst deine selbstdarstellerischen tiefenspsychologischen Analysen hier vielleicht toll finden. Aber eingentlich bist du hier die arme Wurst, weil ausser heißer Luft kommt nix von dir zum Thema.

 

Nur verbale Blähungen........

 

An besten hälst du jetzt die Finger still und liest die nun im weitern sicherlich folgenden fachlichen Beiträge zum Thema  und lernst vielleicht ein bisschen daraus.

 

Oder du wanderst aus.

 

Wäre auch noch eine Option.

 

Eientlich egal, aber Hauptsache du gehst hier keinem mehr auf den Keks mir deinem mißmutigen Gequatsche.

 

Du nervst tierisch.

 

Frohes Fest du Schriftsteller

 

 

 

 

 

 

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46 Antworten

Zitat:

Original geschrieben von VersVor

Original geschrieben von MeisterHeinz

Zitat:

Original geschrieben von VersVor

Zitat:

Vielen Dank für deine Erklärung, ich glaube ich habe das nun verstanden.

Hallo Heinz,

leider, bzw. Gott sei Dank, ist die Erklärung von Relaxolator falsch.

Wenn Deine Zahlen ungefähr stimmen, stehen Dir rund € 1.260,- zu.

Da Du das Auto weiter nutzen möchtest, stehen Dir die Netto-Reparaturkosten zu. Der Restwert spielt keine Rolle.

Allerdings wirst Du mit Deinem Kostenvoranschlag nicht weit kommen. Lasse ein Gutachten bei einem unabhängigen Gutachter Deiner Wahl erstellen, die Kosten dafür muss der Schädiger übernehmen.

Dies gilt als Beweissicherung für Deinen Schaden, der Kostenvoranschlag ist völlig untauglich.

@ Relaxolator

Ein ordentlicher und seriöser Gutachter würde ein Fahrzeug niemals in einer Restwertbörse anbieten, das tun nur (i. d. R. absolut rechtswidrig) Versicherungen.

MfG

Hallo,

hierfür muss er aber das Fahrzeug noch mindestens 6 Monate weiter nutzen. Erst dann wird die Differenz zwischen dem Wiederbeschaffungsaufwand (WBW-RW) und den Netto-Reparaturkosten ausgeglichen.

So sehe ich das jedenfalls.

Gruß

fordfuchs

Themenstarteram 14. Dezember 2013 um 21:57

Nun bin ich wieder verwirrt. :(

Übrigens, die Hotline der DirectLine selber (also die Versicherung des Schädigers) hat mir gesagt, bis ca. 1500€ Euro würde ein Kostenvoranschlag reichen, darüber dann einen Sachverständiger-Gutachten (um die Organisation kümmert sich die Versicherung).

Zitat:

Original geschrieben von VersVor

 

Ein ordentlicher und seriöser Gutachter würde ein Fahrzeug niemals in einer Restwertbörse anbieten, das tun nur (i. d. R. absolut rechtswidrig) Versicherungen.

MfG

Du

@ rodelnder Bernd Meier Nr. 55: Lesekompetenz und Textverständnis = Null.

Zitat:

Original geschrieben von MeisterHeinz

Nun bin ich wieder verwirrt. :(

Übrigens, die Hotline der DirectLine selber (also die Versicherung des Schädigers) hat mir gesagt, bis ca. 1500€ Euro würde ein Kostenvoranschlag reichen, darüber dann einen Sachverständiger-Gutachten (um die Organisation kümmert sich die Versicherung).

Fragst Du immer den, der Deinen Schaden bezahlen muss, wie wenig er zahlen möchte und was Du zu seinem Vorteil tun sollst?

MfG

@Talker55

Extra für Dich: Das Einstellen in die Selbe ist rechtswidrig, nicht die Restwertbörse!

MfG

Sinnentleertes Gelaber.

 

Wer den Restwert eines Fahrzeugs im Urin spürt, der schreibt ihn einfach so auf. 

 

Alle anderen befragen Börsen, wenn sie keine Prozesse verlieren wollen.

 

 

Ja, so ist er, der Hafi.

Recht, Gesetz und die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, für ihn Alles sinnentlleertes Gelaber.

Seine Aussagen sind zwar immer wieder niedlich, aber leider völlig unbrauchbar.

Si tacuisses, philosophus mansisses.

MfG

Du lernst wirklich nichts dazu...

 

Also aufs Neue:

 

In welcher Entscheidung hat der BGH entschieden, dass das Einstellen der Fahrzeuge rechtswidrig sei?

 

Vers macht sich die Welt mal wieder widididiwie sie ihm gefällt.

 

Und merkt dabei nicht, dass das hier jedesmal zur Bauchlandung wird.

 

Nur zu...

Für Deine Pöbeleien möchtest Du jetzt noch Nachilfe ( die Du doch gar nicht nötig hast )?

Aber bitte:

1. Niemand hat das Recht, fremdes Eigentum, ohne Erlaubnis des Eigentümers, zum Verkauf anzubieten.

2. Meist wird beim Einstellen in die Börse eine strafbare Urheberrechtsverletzung begangen.

3. Oft wird dabei auch gegen Datenschutzgesetze verstoßen.

Und die zahlreichen Absagen des BGH an die Restwertbörsen sind Dir sicher bestens bekannt.

MfG

Interessante Sichtweise.....

Wenn also auf dem Supermarktparkplatz einer ein Kärtchen mit einer Summe drauf an ein Auto hängt macht er oder der Supermarkt sich strafbar weil der Besitzer nicht vor hatte sein Auto zu verkaufen.

Das mit der Urheberrechtsverletzung ist schon möglich, betrifft aber nur den SV da er die Bilder gemacht hat im Auftrag von wem auch immer mitunter auch um den Wert zu ermitteln.

Dann nenne doch mal ein paar dieser Zahlreichen Absagen des BGH, ansonsten fällt es mir gerade schwer mich von meiner Meinung oben zu trennen.

Grüße

Steini

Zitat:

Original geschrieben von steini111

Interessante Sichtweise.....

Wenn also auf dem Supermarktparkplatz einer ein Kärtchen mit einer Summe drauf an ein Auto hängt macht er oder der Supermarkt sich strafbar weil der Besitzer nicht vor hatte sein Auto zu verkaufen.

Das ist doch etwas völlig anderes. Hier macht Dir jemand ein Kaufangebot für Dein Auto, das ist völlig legitim. Aber es versucht niemand, Dein Auto ohne Dein Einverständnis und gegen Deinen Willen zu verkaufen.

Zitat:

Das mit der Urheberrechtsverletzung ist schon möglich, betrifft aber nur den SV da er die Bilder gemacht hat im Auftrag von wem auch immer mitunter auch um den Wert zu ermitteln.

Eine strafbare Handlung ist es trotzdem.

Zitat:

Dann nenne doch mal ein paar dieser Zahlreichen Absagen des BGH, ansonsten fällt es mir gerade schwer mich von meiner Meinung oben zu trennen.

Einfach mal Restwertbörse und BGH bei Google eingeben, dann findest Du genügend Beispiele.

MfG

 

Zitat:

Original geschrieben von VersVor

 

Das ist doch etwas völlig anderes. Hier macht Dir jemand ein Kaufangebot für Dein Auto, das ist völlig legitim. Aber es versucht niemand, Dein Auto ohne Dein Einverständnis und gegen Deinen Willen zu verkaufen.

Hast Du schon mal von einem Fall gehört wo die Versicherung das Fahrzeug eines Geschädigten tatsächlich verkauft hat ?!?!

Ich nicht, meines Wissens nach wird dieses Instrument lediglich dazu genutzt, den Wert eines beschädigten Fahrzeugs zu ermitteln. Über den Verkauf bestimmt allein der Fahrzeugeigentümer.

Hallo Relaxolator,

es gibt seit vielen Jahren vom BGH vorgegebene klare Kriterien, wie ein Restwert seriös zu ermitteln ist.

Nämlich auf dem regionalen, allgemeinen, d. h. für den Geschädigten frei zugänglichen, Markt.

Irgendwelche dubiosen Restwertbörsen haben dabei absolut nichts zu suchen.

MfG

Beantworte doch bitte einfach die an dich gerichteten Fragen, wenn Du meinst, dass wir hier alle Unfug reden. 

 

Wo hat der  BGH erklärt, dass das Einstellen von Fahrzeugdaten in eine Börse rechtswidrig ist?

 

Wo ist ein Fall dokumentiert, in dem eine Versicherung ein Fahrzeug, das nicht in ihrem Eigentum stand, zum Verkauf angeboten hat?

 

Ergänzend noch, in welcher Restwertbörse werden ohne Beteiligung des Eigentümers Kaufverträge geschlossen?

 

Ich nehme die Nachhilfe gerne entgegen, wenn mir da in den letzten 20 Jahren etwas entgangen ist.

 

 

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