Frage zu Elektrik-Kniff im Ford Transit Campervan
Hallo zusammen,
ich habe einen Ford Transit Campervan mit:
2x AGM Batterie (Parallel geschaltet)
Ein Relais, dass bei voller Autobatterie umschaltet und die AGM bei der Fahrt lädt
65 Watt Solar auf dem Dach
600 Watt Wechselrichter
Ich möchte meine Batteriekapazität erhöhen ohne die Elektrik umzubauen, also habe ich mir folgendes überlegt:
Ich möchte mir eine 1000 wh Powerstation kaufen, die ich immer auf der Arbeit aufladen kann.
Damit die Powerstation ihre Energie in das Bordnetz einspeist (also die AGM Batterien lädt), möchte ich mein reguläres 230V Ladegerät für die AGM Batterie fest an die AGM-Batterie anklemmen und den Stecker, sobald ich in den Camper zurück komme einfach in den 230V Anschluss der Powerstation stecken.
Somit hätte ich nur einen Handgriff und die auf der Arbeit aufgeladene Energie würde mein Bordnetz unterstützen und ich habe die Kapazität meines Systems ohne Umbau erhöht.
Jetzt habe ich 2 Fragen dazu.
1. Wie findet ihr diese Idee, ist diese verbreitet und machen das manche von euch auch so ?
2. (SIEHE ANGEHÄNGTES BILD)
Kann ich das Ladegerät auch dort anschließen wo ich die grünen Kreise gemalt habe ?
Weil dort wo die blauen Kreise sind hängen alle Verbrauchen dran und da sind die Anschlüsse ganz schön voll. Da die Batterien parallel geschaltet sind dürfte es ja egal sein an welche Batterie ich das Ladegerät hänge, sehe ich das richtig ??
PS: Das ist nur ein Symbolbild. Eine solch hohe Kapazität haben meine AGMs nicht :P !
Danke im Voraus.
28 Antworten
Jetzt willst du also doch den verlustreichen Weg über den Wechselrichter gehen?
Und was machst du dann mit der ganzen Energie, die du jeden Tag in die Akkus überträgst?
Zitat:
@dilophos schrieb am 15. Mai 2023 um 14:44:37 Uhr:
WOW ich danke dir für die ausführliche und verständliche Antwort. Vielen DANK !!!!Ich weiß tatsächlich nicht in welchem Zustand die Akkus sind. Die Elektrik war drin als ich das Auto gekauft habe.
Ich habe aber das Gefühl dass die noch ganz gut in Schuss sind.
Und wenn das wirklich so gut dimensioniert ist, dann teste ich den nächsten Winter es erstmal mit diesen bereits eingebauten Batterien PLUS eben Powerstation.Und um Energie von der Powerstation in die Batterien zu bekommen würde ich mir dann ein 20A Ladegerät kaufen, das ich entweder direkt an die Batterie anklemme oder nach dem Trennrelais einklinke.
Dazu noch 3 Fragen:
1. Ein 20A Ladegerät ist kompatibel mit meinen Batterien oder ? Also die können diese 20A auch aufnehmen ?
2. Ich würde das Ladegerät dann logischerweise gerne dauerhaft an der Batterie angeklemmt lassen, auch wenn es auf der anderen Seite nicht in der Powerstation steckt. Das kann man machen oder ?
3. 75 % Entladetiefe heißt, dass wenn mein Batteriemonitor anzeigt, dass noch 25 % Kapazität in den Batterien ist, muss ich alle Verbraucher abschalten und erstmal laden, dehe ich das richtig ? Gilt das immer, also egal ob die Batterien gealtert sind oder top in Schuss ?Im Prinzip muss ich betreiben:
Sommer: Kühlbox, Deckenventilator, Handy / Tablet / SIM-Router / Notebook laden, Ein paar LED Lichter, hin und wieder die Wasserpumpe
Winter: Autoterm Standheizung, Handy / Tablet / SIM-Router / Notebook laden, Ein paar LED Lichter, hin und wieder die Wasserpumpe
Im Sommer bekomme ich das locker mit Solar hin, habe ich im letzten Sommerurlaub gesehen.
Im Winter, wenn es sehr kalt ist und ich die Standheizung lange laufen lassen muss, brauche ich eben die Powerstation zum nachladen. Bei der Powerstation ist noch ein mobiles 200W Solarpanel dabei (auf dem Dach habe ich ja nur 65 Watt) - das könnte bei guter Ausrichtung im Winter auch noch zusätzlich was bringen.
Und natürlich wenn ich fahre wird alles geladen, aber ich habe nicht vor viel zu fahren.Wenn meine Batterien wirklich noch 1700Wh liefern und dann noch die Powerstation (1024 Wh) dabei ist, die ich auf der Arbeit aufladen kann PLUS 65 Watt Solar auf Dach und 200 Watt Solar Mobil, denke ich , ich kann es realistisch schaffen, den Winter über autark zu stehen, auch ohne viel zu fahren.
Dann hoffe ich mal, dass ich so gut durch den Winter kommen würde.
1.Ein 20A-Ladegerät lädt bei dir maximal mit ca 1/10 der Batterienennkapazität. 1/10 C sollte jede Bleibatterie klar kommen. Eine Antriebsbatterie sowieso.
Die Lichtmaschine deines Autos wird die Battrerie im Zweifel mit noch mehr Strom laden können.
2. Das Ladegerät kann normalerweise 12V-seitig angeklemmt bleiben. Nur über sehr lange Zeit der Nichtbenutzung, würde ich die Batterie immer vollständig abklemmen.
3.Eine Entladetiefe (DOD) von 75% heißt, dass bei einem Ladezustand (SOC) von 25% geladen werden sollte. Schwächere Verbraucher müssen beim laden mit 20A-Ladegerät nicht unbedingt abgeschaltet werden.
Die Prozentangaben von SOC und DOD beziehen sich natürlich nur auf die 196Ah-Gesamtkapazität, wenn die Batterie noch 196Ah-Kapazität real hat....
Wenn die Batterie bereits gealtert ist, muss der BM auf entsprechend weniger Kapazität eingestellt werden, sonst stimmt alles nicht....und um ernsthaft fest zu stellen, wieviel Kapazität die Batterie noch genau hat, gibt es nur eine Möglichkeit:
ein klassischer Kapazitätstest.....
bei den Verbrauchern sind hauptsächlich die Kühlbox und die Heizung interessant. Deren Durchschnittsleistungsaufnahme wirkt sich deutlich auf den Energiebedarf aus.
Zitat:
@renesomi schrieb am 15. Mai 2023 um 18:42:02 Uhr:
Jetzt willst du also doch den verlustreichen Weg über den Wechselrichter gehen?Und was machst du dann mit der ganzen Energie, die du jeden Tag in die Akkus überträgst?
Ich mache das doch nicht jeden Tag, sondern nur wenn ich merke, dass die internen Batterien an ihre Kapazitätsgrenzen kommen.
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Zitat:
@dilophos schrieb am 15. Mai 2023 um 16:59:50 Uhr:
Habe mir jetzt diese Ladegerät bestellt, hoffe das passt.
https://www.amazon.de/.../ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o00_s00?...
In Hinblick auf spätere individuelle LiFe-Ladung:
Kauf dir lieber ein Victron Ladegerät.....
Hallo, das Ladegerät ist schon gut, da geeignet ist für alle batterienarten, aber du wirst ein anderes Problem
beiommen, wenn du die AGM und LifPo batteriepakette paralell zusammen schliesst, da die AGM-Batterien einen
höheren Ladespannung haben (14,7-14,9V je nach Hersteller) und deine LifPo Batterie (in Powerbank) wird geladen
mit 14,3 V, also irgendwann wird sie zu heiss und wird kochen !,Ich werde die beiden Batteriepakette AGM und die
Powerbank nicht fest zusammen schliessen, aber iein Umschalter machen, so kannst wenn deine AGM Batts' niedrigere
Kapazittät als die Powerbank ereicht haben umschalten auf die Powerbank und kannst weiter deiner Bordspannung
aus der Powerbak einspeisen und dabei die AGM laden, mit Netz,Solar, u.s.w. Das nächste Problem ensteht, wenn
die beider Battpakette zusammen geschlossen sind, haben beide unterschiedliche Ladekennlinien, das heisst die
AGM wird entladen, dadurch singt der Innenwiderstand und die AGM saugt dir die LifPo Batterie leer und je nach dem Entladungsstand können bis zu 20A Richtung AGM fliessen und es passiert so lange bis sich die Kpazittät
der beiden batterien ausgleicht ! Übrigens die AGM kannst mit Ensprechendem Ladegerät laden, der passt sich
dem Batterietyp an, auch mit Solarregler (MPPT),der auch anpassungs fähig oder umschaltbar für AGM ist, aber
bei der Fahrt bekommst du nur 14,3V was zu wenig für die AGM ist, da brauchst du ein Ladebooster, der hat auch ein Anschluss für die Lichtmaschine und hebt bei der Fahrt auch enspr. die Spannung, so wird erst deine AGM bei der Fahrt 100% geladen, sonst ohne nur zu 75%, dadurch altert die AGM schneller und die Lebensdauer
der Batterie wird erheblich verkürzt ! Viele Wohnmobilhersteller prahlen mit von Haus aus eingebauter AGM-Batterie (im Wohnkabine), aber machen kein Ladebooster rein,nur event ein Elblock mit AGM-Ausgang,du kannst dann beim campen die Batterie damit bis 100% laden, aber bei der Fahrt stehen nur die 14,3 V zur Verfügung
und das ist zu weig und dann wundern sich die Womobesitzer, das nach 2 Jahren die AGM alle ist (je nach Anzahl der fahrten im Jahr), wenn die AGMs' mit allen arten von Energiezuführung richtig geladen werden, dann haltensie lang und sind nicht so schlecht,wie Jemand hier behauptet, ich habe z.Bsp. 4 Stückk AGM-Optima Gelb
Marine- Batterien je 75 AH, paralell zusammengeschlossen, die durch richtiges laden ( bei mir über einen Ladebooster, der managt die enspr. Ladungen für Blei-Start Batts', und AGM Packett und automatisch zuschaltet
die verfügbaren Energiezuführungsquellen wie Netzladegerät, Solarpanelle (400Wp), Lichtmaschineladung, Brennstoffzelle und im Bedarf Honda Gasgenerator (im Winter autark beim Skifahren), und ich habe auch Wechselrichter mit 2000/4000W für ettlicher Küchengeräte, die ich mit auf reisen mithabe. Jan
Zitat:
@navec schrieb am 15. Mai 2023 um 19:59:59 Uhr:
Zitat:
@dilophos schrieb am 15. Mai 2023 um 16:59:50 Uhr:
Habe mir jetzt diese Ladegerät bestellt, hoffe das passt.
https://www.amazon.de/.../ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o00_s00?...
In Hinblick auf spätere individuelle LiFe-Ladung:
Kauf dir lieber ein Victron Ladegerät.....
Welches z.B ?
Und was meinst du mit "spätere individuelle LiFe-Ladung" ?
Zitat:
Und was meinst du mit "spätere individuelle LiFe-Ladung" ?
Bei besseren LiFePO4 Batterien steht im jeweiligen Datenblatt, wie die Batterie geladen werden darf (mac. Ladespannung kann je nach Hersteller zwischen 13,8 und 14,x Volt liegen, ebenso wie lange die einzelnen Ladephasen dauern dürfen (also wie lange das Ladegerät die 14,x halten darf. Bei diversen Victron Ladegerätn kannst du die Parameter des Ladevorgangs via Bluetooth mit einer App anpassen.
Zitat:
@carverandi [url=https://www.motor-talk.de/.../...ff-im-ford-transit-campervan-treiben.
Offensichtlich spielst du in einer anderen Liga, wenn du von einem 90A Ladebooster sprichst, dir ein mit 8A abgesicherter Landstromanschluss nicht reicht und du einen 3kw Wechselrichter betreibst. Da vermute ich eher einen LKW. Wir sprechen hier von einen Ford Transit. Kenne dein Fahrzeug nicht und was dort verbaut ist aber mit dem was du so sagst muss es so sein. Oder du schmeißt hier Brocken rein ohne technischen Sachverstand.
90A Ladebooster bei Ford Transit oder anderen Kastenwägen. Viel Spaß beim Austausch der Lichtmaschine. Über 30A würde ich da pauschal nicht gehen.
Das deine AGM nicht lange gehalten hat wundert mich nicht. Vor allem dann nicht wenn du damals schon den 3kW Wechselrichter darüber betrieben hast. Am besten noch bei einer 90Ah AGM. Bei 3kW fliesen ca. 250A. Ist wie mit einem Golf ein 16t ziehen und dann sagen der Golf is scheiße.
Ich habe von Elektrotechnik tätsächlich nicht viel Ahnung; ich habe nur Ideen und die lasse ich dann von Fachleuten umsetzen. Bin dabei allerdings anfangs an eine Dilettantenfirma geraten, die mir die 2 vorhandenen AGM auf 4 erweitert hat.
Es handelt sich keineswegs um einen LKW, sondern einen Ford Transit Custom L2H2. Ich wollte keine Gasanlage, also Aufrüsung mit 3x100Ah LiFePO4 als Versorgung, damit ich autark bin und Elektrogrill und Espressomaschine betreiben kann. Jede Batterie wird mit max. 30A geladen. Das Ganze ist natürlich mit Batteriecomputer überwacht und mit einem Lynx Distributor mit Megasicherungen abgesichert. Die Lima hält übrigens schon 170.000km. Dass die so oder so mal ausgetauscht werden muss, ist schon klar.
Zitat:
@invaderduck schrieb am 15. Mai 2023 um 20:07:16 Uhr:
... aber du wirst ein anderes Problem ...
beiommen, wenn du die AGM und LifPo batteriepakette paralell zusammen schliesst,
Das will er doch gar nicht, sondern mit einem von einer Powerstation gespeisten 12 V Ladegerät laden.
Ansonsten ist für solche geschlossenen Batterien auf jeden Fall ein Ladegerät mit Temperaturkompensation empfehlenswert, do sonst im Winter wenn es kalt ist die Bleibatterie nicht ausreichend geladen wird. Auch der PV-Laderegler sollte eine Temperaturkompnsation besitzen. Der Camper wird ja nicht dauerhaft beheizt werden. Auch da hat der Victron Lader seine Vorteile. Ein höherer Ladestrom hat den Vorteil dass die Powerstation nicht so lange laufen muss, und damit der Verlust geringer ist.
Ab und zu sollte man auch während der Ladung die Spannung der in Reihe geschalteten Batterien überprüfen, ob diese nicht weiter als 0,1 V voneinander abweichen. Sollte dies der Fall sein dann muss man den Ladestand der beiden angleichen, sonst wird die eine Batterie überladen und die andere zu wenig geladen.
Solange es die alte Batterie tut gibt es keinen Grund umzusteigen. Was aber meiner Meinung nach empfehlenswert ist, ist ein Batteriecomputer, der Anzeigt genau wie viel Restkapazität vorhanden ist. Da gibt es von Victron auch den BMV 701.
Zitat:
@dilophos schrieb am 15. Mai 2023 um 20:14:24 Uhr:
Zitat:
@navec schrieb am 15. Mai 2023 um 19:59:59 Uhr:
In Hinblick auf spätere individuelle LiFe-Ladung:
Kauf dir lieber ein Victron Ladegerät.....Welches z.B ?
Und was meinst du mit "spätere individuelle LiFe-Ladung" ?
Victron blue smart IP65/67 mit 15, 17 oder 25A wären durchaus ok.
Victron Ladegeräte haben die üblichen Einstellungsmöglichkeiten für unterschiedliche Bleibatteriebauarten plus eine Standard LiFe-Einstellung.
Mit all diesen Einstellungsmöglichkeiten wird die jeweilige Batterie automatisch voll geladen.
Bei LiFe ist es aber eigentlich gar nicht gewünscht, dass grundsätzlich voll geladen wird, weil Li-Akkus sich, im Gegensatz zu Bleiakkus, bei mittlerem Ladezustand am wohlsten fühlen (halten dann am längsten).
Auf 100% lädt man eigentlich nur zum balancen (Zellausgleich) oder wenn man die volle Kapazität demnächst tatsächlich braucht.
Victron Ladetechnik bietet zusätzlich einen speziellen Modus, in dem man nahezu alle Lade-Parameter individuell einstellen kann und mit dem kann man dann erreichen, dass die Li-Batterie automatisch eben nicht (ganz) voll geladen wird. Die dazu ungefähr passenden Einstell-Werte wurden im Forum, u.a. von egn und mir, bereits genannt.
Zitat:
@egn schrieb am 16. Mai 2023 um 07:12:25 Uhr:
Zitat:
@invaderduck schrieb am 15. Mai 2023 um 20:07:16 Uhr:
... aber du wirst ein anderes Problem ...
beiommen, wenn du die AGM und LifPo batteriepakette paralell zusammen schliesst,
Solange es die alte Batterie tut gibt es keinen Grund umzusteigen. Was aber meiner Meinung nach empfehlenswert ist, ist ein Batteriecomputer, der Anzeigt genau wie viel Restkapazität vorhanden ist. Da gibt es von Victron auch den BMV 701.
Da sehe ich genau so, zumal der LiFe bei Standardladung auch nur ca 75% entnommen werden sollten.
Ein BM ist durchaus empfehlenswert, aber eben nur, wenn man die tatsächlich vorhandene Kapazität der Batterie(n) kennt und den BM mit dem realen Kapazitätswert füttern kann.
Wenn man die Kapazität nicht kennt, sollte man sich ausschließlich auf Spannungsmessungen verlassen.
Deinen Hinweis, was die Spannungsüberprüfung der beiden in Reihe geschalteten Batterien betrifft, finde ich sehr wichtig.
Ich habe in meinem Mercedes Womo 2 Startbatterien (es wird gestartet mit 24V) die sind paralell zusammengeschaltet, nur zum starten werden kurzseitig in Serie geschaltet und ich muss, um die
Batterien auf gleicher Kapazittät zu halten (beide Gleich alt und groß) ca 1x im Jahr die untereinander
tauschen, trotztdem das beide nebeneinander eingebaut sind,sonst ist die 1. Batterie immer vorzeitig
Defekt und die Nr. 2. hält länger , da die 1, Batt. ist an die Bordespannung direkt angeschlossen und die 2.
nur über den Umschalter 12/24 V angeschlossen, trotzt einem Kabelquerschnitt von 40 m2.
Ich habe einen Victron Stundenzähler eingebaut,der mir in AH zeigt was am Tag reingekommen ist und was entnommen worden ist und dann ein Ertrag pro Tag. den über die Spannung kann man es schlecht rauskriegen,
wenn man eine Ladequelle angeschlossen hat-wie Solaranlage oder Ladegerät, da sieht die Spannung immer gut aus, besser ist den Strom zu kontrolieren ob und wie es sich reduziert bei steigender Kapazittät der Batterie und
zum Scluss wie hoch ist dann die Entladungspannung, bei einer guten Batterie beträgt die Entladungspannung ca 0,8 A und um so die batterie älter ist, verursacht der Schlamm einen zusätzlichen Belastungswiderstand und der
Erhaltungstrom wird höher und ereicht nie die 0,8A, daran sieht man, das die Batterie langsam Defekt wird, und
wenn der Strom beim laden immer gleich hoch wird und nicht runter beim geladene Batterie reduziert wird, ist es Zeichen für Zelleschluss, da wird der Strom um sonst verbraucht, vernichtet durch die defekte Zelle. Das gillt auch für Blei, AGM,Gel und vermutlich auch für LifPo Batterien (da habe ich noch nicht eine defekte LifPo erlebt,
den die sind noch zu neu) Jan
Danke euch für die Antworten.
Ich habe jetzt den Victron BlueSmart mit 17A im Auge (https://shorturl.at/hsINR) und werde es mal damit versuchen !