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Firmenwagen - Bitte um Hilfe

Hallo,

leider bin ich nicht so fit, was die Dienstwagenberechnung angeht. Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

Mein Bruttogehalt liegt bei 3110,58€ inkl Firmenwagen (1% Regelung)

Ich habe einfache Wegstrecke 35km

LBP 39820€

200€ werden mir netto für die Fahrzeugnutzung zusätzlich zu der 1% Regelung abgezogen

die Spritkosten muss ich alle selbst tragen

Was kostet mich der Firmenwagen unterm Strich? Wie hoch ist der tatsächliche Geldwerte Vorteil?

Danke im Voraus.

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44 Antworten

Das wäre die 0,03 %-Regelung für Fahrten zwischen Wohnung und Tätigkeitsstätte in Abhängigkeit vom BLP und den Kilometern von Wohnung und Abseitsstätte.

Aber dieses doch nicht doppelt in der Gehaltsabrechnung:confused:

Sind das vielleicht 33400 Euro BLP und 33 Entfernungs-km? Dann würde das passen mit 664,66 Euro geldwerter Vorteil, ist nur etwas komisch aufgeteilt. Dann kostet dich der Wagen 464,66 Euro aus dem Netto plus deine Zuzahlung i.H.v. 200 Euro. Finde ich in Anbetracht dessen, dass du auch noch die Spritkosten selber zahlen musst, etwas heftig.

Im Eröffnungsbeitrag steht BLP 39820 €, Wegstrecke 35 km.

Ich weiß, aber das passt gar nicht zur Abrechnung. Vielleicht gibt es hier ein Missverständnis. Da sollte der TE nochmal nachfragen. Aber selbst mit dem höheren BLP wird es nicht besser und ich finde es zu teuer im Relation zum Nettogehalt.

@hydrou

Der BLP ist tatsächlich mit 39820€ in der Leasingbestätigung aufgeführt. Wenn Mir nur 33400€ angerechnet werden wäre dies ja zu meinem Vorteil richtig?

Im Gesamten die Kosten die ich für den Wagen zahle OMG

Der Clou kommt noch….. habe nur 20.000km/Jahr inklusive und fahr allein Weg zur Arbeit im Jahr mehr d.h. kann mal locker 3.000€ am Ende der Laufzeit nachzahlen + neue Reifen ist auch immer ne riesen Diskussion

hab das Ganze mit dem Wagen eh aus ner „Not“ raus gemacht, da mein Auto kaputt ging und erstmal keine Kohle für ein neues gegeben war…… wurde wohl ausgenutzt :-/

aber mir wird nun einiges klar…… wie ihr seht bleibt ja kaum was zum Leben weil 1590€ netto - Miete - Spritkosten…. glaube da brauch ich nicht viel zu sagen…… dann noch Alleinerziehend aber die Zuschüsse werden abgelehnt weil zu hohes Einkommen hahahahahaha gehe stark von aus die rechnen den Geldwerten Vorteil hinzu……

In

Zitat:

@Inked schrieb am 21. September 2022 um 07:25:45 Uhr:

@hydrou

Der BLP ist tatsächlich mit 39820€ in der Leasingbestätigung aufgeführt. Wenn Mir nur 33400€ angerechnet werden wäre dies ja zu meinem Vorteil richtig?

Im Gesamten die Kosten die ich für den Wagen zahle OMG

Der Clou kommt noch….. habe nur 20.000km/Jahr inklusive und fahr allein Weg zur Arbeit im Jahr mehr d.h. kann mal locker 3.000€ am Ende der Laufzeit nachzahlen + neue Reifen ist auch immer ne riesen Diskussion

hab das Ganze mit dem Wagen eh aus ner „Not“ raus gemacht, da mein Auto kaputt ging und erstmal keine Kohle für ein neues gegeben war…… wurde wohl ausgenutzt :-/

aber mir wird nun einiges klar…… wie ihr seht bleibt ja kaum was zum Leben weil 1590€ netto - Miete - Spritkosten…. glaube da brauch ich nicht viel zu sagen…… dann noch Alleinerziehend aber die Zuschüsse werden abgelehnt weil zu hohes Einkommen hahahahahaha gehe stark von aus die rechnen den Geldwerten Vorteil hinzu……

LBP

Was für ein Auto wird dir denn angeboten? Könntest du auch ein preisgünstigeres wählen, das trotzdem deine Ansprüche erfüllt? Gäbe es auch ein Elektroauto? Vorteile wären 0.25%-Versteuerung und kostenloses Laden am Arbeitsplatz falls der Arbeitgeber mitspielt. Nachteile wären Ladepausen auf Langstrecken und je nach Modell lange Lieferzeiten.

Hab das jetzt nicht im Detail nachgerechnet, aber dieses ganze Konstrukt wirkt doch irgendwie sehr unseriös.

Spricht nicht gerade für deinen Arbeitgeber.

Zitat:

@motor_talking schrieb am 21. September 2022 um 09:03:52 Uhr:

Was für ein Auto wird dir denn angeboten? Könntest du auch ein preisgünstigeres wählen, das trotzdem deine Ansprüche erfüllt? Gäbe es auch ein Elektroauto? Vorteile wären 0.25%-Versteuerung und kostenloses Laden am Arbeitsplatz falls der Arbeitgeber mitspielt. Nachteile wären Ladepausen auf Langstrecken und je nach Modell lange Lieferzeiten.

Da ich auf dem Land lebe eher uninteressant mit Elektro.

Handelt sich um einen Golf 8 Limousine den ich von der Größe mit den Kids schon brauche.

Zitat:

@gummikuh72 schrieb am 21. September 2022 um 12:45:15 Uhr:

Hab das jetzt nicht im Detail nachgerechnet, aber dieses ganze Konstrukt wirkt doch irgendwie sehr unseriös.

Spricht nicht gerade für deinen Arbeitgeber.

Um ehrlich zu sein bin ich nebenbei auf der Suche nach einem neuen Job da noch ein paar andere Themen eine Rolle spielen und ich auch der Meinung bin für meine Position nicht gerade gut entlohnt zu werden, aber gestaltet sich leider nicht so easy wenn man Kids bedingt an gewisse Arbeitszeiten gebunden ist und dazu das Gehalt halbwegs passen muss

Was wären eurer Meinung nach gute Argumente die ich im Gespräch mit meinem Vorgesetzten aufführen kann?

Kann ich darauf bestehen dass die Firma die Spritkosten trägt?

Gibt es da irgendeine Regelung was die Firmenwägen betrifft.

Wie sieht es bei Kollegen in deiner Ebene aus.

Oder muss das jeder selbst irgendwie aushandeln?

Arbeitgeber wird natürlich argumentieren "sei froh dass du überhaupt ein Auto bekommst"

 

Schwierig

Zumindest kannst du darauf bestehen, dass die Spritkosten den geldwerten Vorteil verringern.

Außerdem gibt es immer die Möglichkeit, mit einem Fahrtenbuch von der 1%-Regel wegzukommen.

Dann ermittelt man die tatsächlichen Kosten, und rechnet auch die selbst getragenen Teile an.

Klar ist das etwas Aufwand, aber für deutlich mehr Netto in der Haushaltskasse kann man das doch machen?

Kommt natürlich auch darauf an, ob der Chef den Wagen günstig oder leider teuer bekommen hat.

Zitat:

@gummikuh72 schrieb am 21. September 2022 um 13:43:57 Uhr:

Gibt es da irgendeine Regelung was die Firmenwägen betrifft.

Wie sieht es bei Kollegen in deiner Ebene aus.

Oder muss das jeder selbst irgendwie aushandeln?

Arbeitgeber wird natürlich argumentieren "sei froh dass du überhaupt ein Auto bekommst"

Schwierig

Das muss jeder selbst aushandeln.

Sind auch nicht ein allzu großer Betrieb.

Zitat:

@Deloman schrieb am 21. September 2022 um 13:45:12 Uhr:

Zumindest kannst du darauf bestehen, dass die Spritkosten den geldwerten Vorteil verringern.

Außerdem gibt es immer die Möglichkeit, mit einem Fahrtenbuch von der 1%-Regel wegzukommen.

Dann ermittelt man die tatsächlichen Kosten, und rechnet auch die selbst getragenen Teile an.

Klar ist das etwas Aufwand, aber für deutlich mehr Netto in der Haushaltskasse kann man das doch machen?

Kommt natürlich auch darauf an, ob der Chef den Wagen günstig oder leider teuer bekommen hat.

Mach ich das im Steuerbüro oder dann bei der Einkommensteuer?

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Netto 280,50€

Brutto 333,80€

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