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Fahranfänger sucht Auto mit Extra-Wurst

Themenstarteram 1. November 2016 um 23:30

Hallo zusammen,

bin gerade dabei meinen Führerschein zu machen, und da ich nicht die Möglichkeit habe, einen fahbaren Untersatz mitzunutzen, soll demnächst (d.h. ich bin jetzt schon am gucken - man kann damit ja nicht früh genug anfangen...)ein eigenes Fahrzeug her.

Zum einen, da ich den Wagen für die Fahrt zur Berufsschule brauchen werde, zum anderen sind damit auch ein paar Tages-Touren geplant.

Bei der Wahl des Autos sind denke ich folgende Punkte relevant:

- das Budget liegt bei bis zu 2500,- für die Anschaffung - wobei die 2500,- die abolute Schmerzgrenze wäre

- der Wagen wird in der Woche wohl so seine durchschnittlichen 600-700 Kilometer abspulen müssen (Davon so etwa 400-500 Autobahn)

- er sollte vom Unterhalt her günstig sein. Der Wagen wird wohl über meine Eltern als Zweitwagen versichert, aber die Versicherungsrate sollte so gering wie möglich - wenn der Wagen nicht wie blöd Sprit frisst, ist das natürlich auch nicht verkehrt

- er sollte einigermaßen zuverlässig sein, und nach Möglichkeit nicht einer der Kandidaten sein, der einem unterm Popes wegrostet.

- toll wäre, wenn er die 3 Jahre Ausbildung "durchhält" (nein, ich habe nicht vor, das Auto technisch zu vergewaltigen)

Habe bereits auch ein paar Autos in die "engere Wahl" einbezogen, und mich würde mal eine Meinung dazu interessieren, und vielleicht hat jemand noch eine andere bessere Idee?

Was mir so vorschwebt:

- Daihatsu Cuore L701

- Toyota Starlet

- Opel Corsa B

- Nissan Micra K11

Hatte auch überlegt, die Fiesta 99' und die Polos N6 mit in meine Suche einzubeziehen, aber ich hab gehört, die Fiestas sollen relativ teuer und ziemlich rostanfällig sein, und ein Freund von mir hat mit seinem Polo obriger Generation regelmäßige Werkstattbesuche, weil ständig was gemacht werden muss...

Und noch eine allgmeine Frage zum Rostschutz: reicht es bei einem einigermaßen rostfreien Auto, wenn man es regelmäßig in der Waschstrasse mit Wachs verwöhnt, oder ist das ein Tropfen auf den heißen Stein?

So, denke, ich hab mir jetzt alles für erste von der Seele geschrieben. :D

Bin mal gespannt auf eure Antworten und bedanke mich schonmal im Vorraus. Sollten Fragen an mich anstehen: nur zu! ;)

LG

TheRealShake

 

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100 Antworten
am 1. November 2016 um 23:36

Cuore, Corsa und Micra sind fast durchweg

mitlerweile verfault. Wer einen Oxidfreien findet

hat meine besten Glückwünsche.

Der Starlet ist zwar besser aber nach über 15 J der

Einstellung lebt auch er von der Substanz.

Zumindest technisch sind die 3 Japaner sehr zäh

und bereiten wenig Ärger.

Zitat:

Und noch eine allgmeine Frage zum Rostschutz: reicht es bei einem einigermaßen rostfreien Auto, wenn man es regelmäßig in der Waschstrasse mit Wachs verwöhnt, oder ist das ein Tropfen auf den heißen Stein?

Ist zwar gut gemeint bringt aber nicht viel.

Gammeln tuen Autos immer von innen nach aussen,

da hilft nur eine sehr gute Hohlraumversiegelung.

 

Deine Kanditanten sind nicht schlecht aber für die Kohle

gibts noch mehr Auswahl auf eine Marke würde ich mich nicht

fixieren, sondern den nehmen welcher den besten Zustand hat.

Gepflegte Opa Autos sind hier ein Variante,

auch wenn die älteren Herren gern mal die Kupplung quälen.

Ein Opel Astra G im brauchbaren Zustand gibts auch für das Geld,

hier kann man gern mal zum 16V greifen im Unterhalt wird das

trotzdem nicht sehr teuer, die Ersatzteile gehören zu den billigsten

auf dem Markt.

Gehe bloß nicht davon aus, dass es bei den wagen in deiner Auflistung viel anders aussehen muss

In der low Budget klasse bei autos zum verbrauchen sind alte fiestas und polos alles andere als schlechte tipps

Diese autos gibt es zur genüge zu kaufen, stellen niemanden vor herrausforderungen und du bekommst überall genügend Ersatzteile und knowhow

Hi,

600km in der Woche macht nach Adam Riese über 30tkm ! Das ist schon ziemlich viel du wirst also in 3 Jahren rund 100tkm fahren. Selbst wenn es mit Urlaub und co. nur 25tkm im Jahr werde ist das schon ziemlich für ein 2000€ Auto.

Immerhin sind deine Ansprüche Bescheiden.

Deine Auswahl ist grundsätzlich nicht verkehrt aber das sind halt alte Fahrzeuge, da was anständiges zu finden wird nicht einfach werden. Rost ist da bei allen ein Thema und nein mit Wachs beim Autowaschen ist es da nicht getan ;)

Das Wachs dient nur als Schutz und Glanzmittel für den Lack. Der Rost nagt aber eher unter dem Fahrzeug und kommt meist von Innen aus Hohlräumen oder Blechfalzen. Was man manchmal von außen sieht ist nur die Spitze des Eisbergs und das grauen steckt tiefer.

Tendenziell würde ich bei deiner Auswahl vom Corsa raten. Der ist am häufigsten zu finden, ebenso Ersatzteile.

Der Komfort ist ok auf jeden fall besser als im Cuore. Der hat einen ziemlich sparsamen und guten Motor aber 500km jede Woche auf der Autobahn mit so einen Kleinstwagen!!?? Der Rost nagt bei dem meist auch noch stärker als bei den anderen genannten.

Evtl. schaust du dir auch mal den Astra G an.

Gruß Tobias

Themenstarteram 2. November 2016 um 0:03

Zunächst einmal danke für die (überraschend) schnellen Antworten.

Den Astra hatte ich auch schon auf dem Schirm, ebenso wie den Focus (ggf. auch als Turnier?), nach Escorts (meine Eltern hatten 2 und waren damit immer recht zufrieden) und Puntos hab ich ebenfalls geguckt.

Aber sind das nicht Autos, die in der Typenklasse bei der Versicherung locker 2 Typenklassen höher liegen?

Davon abgesehen kann ich nur schwer einschätzen, wie zuverlässig oben gennante Typen sind...(ok, das kann ich generell derzeit nicht so gut...;) )

Und ja, ich weiß, dass da einige Kilometer zusammenkommen - aber die Berufsschule ist nicht gerade im Nachbarort - und wenn man schon ein Auto hat (dass locker mal ein Drittel meines Gehalts fressen wird), will ich das auch nutzen. ;)

Corsa B und polo 6N gehören noch zu den bequemsten der autos

Wären auch meine Favoriten, der opel vor allem weil er innen am wertigsten wirkt

Am besten ist da immer noch der alte 1.2i oder der 1.4i,die laufen immer

Relativ früh gabs da auch ABS in Serie, wobei dann auch schon die neueren Motoren drin sind

 

Mit dem polo bist auch gut unterwegs und vom gammel her kaum schlechter

Schau dir die türeinstiege an,die sind bei den Autos echt kriminell

Rost an front und Heck, sowie an Kotflügeln sind,naja unschön und kaum schlechter als bei den anderen wagen :rolleyes:

 

 

Der fiesta is schon immer eine gammelkiste,aber er läuft auch zuverlässig :)

 

An deiner Stelle würde ich nach möglichst frischer HU schauen und nicht wirklich davon ausgehen, dass du noch viel länger fährst

Gibt zwar sicher auch einige,die solche autos noch ewig fahren, nur suchen diejenigen schon an der Basis aus und zahlen zwischen drin auch einiges

Und 60.000km auto fahren kostet in der Regel immer geld ;)

am 2. November 2016 um 0:13

Hier kannst du die Typklassen einsehen.

https://www.gdv-dl.de/komplexe-suche/

Der Astra G Caravan 1.6 16V 101PS hat

Haftpflichtklasse 16, das ist ein recht guter Wert.

Abend,

muss mal los werden, dass ich die pessimistischen Äußerungen hier nicht so ganz nachvollziehen kann.

Deine Einstellung scheint recht vernünftig und die Rahmendaten machbar.

Ich bin während meiner Zeit als Student Jahre lang Autos dieser Preisklasse gefahren und kann nur von wenig schlimmen Sachen berichten...

Ein Freund von mir fährt heute noch 20000KM im Jahr mit einem Golf II, den er vor 12 Jahren für 1500€ gekauft hat. Der ist Beamter beim Bund, aber einfach noch zufrieden und steckt wahrlich keinen Cent freiwillig in das Auto, respektiert aber Ölwechselintervalle und fährt sehr sorgsam.

Kauf was von privat, ohne viele Vorbesitzer und lass dir etwas Budget übrig um gleich ein paar Kleinigkeiten machen zu können.

Meine Kriterien wären:

- Einfacher Motor mit relativ geringer Literleistung.

- Gute Ersatzteilsituation (Schrottplatz)

- Längere Zeit vom Vorbesitzer gefahren (5 Jahre +)

- Je kleiner der Motor, desto wichtiger wird die Laufleistung

- Scheckheft

 

Hier mal auf die schnelle einen C-Corsa gefunden:

http://suchen.mobile.de/.../details.html?...

 

Falls der Link nicht funktioniert, hier die Rahmendaten:

Opel Corsa 1.2 16V

07/2005

TÜV neu

70TKM

1. Hand, Scheckheft

2300€

 

Auf 2.1K€ handeln, sofern nichts dran ist und gleich noch in einen Ölwechsel, Zündkerzen, Luftfilter investieren. Kostet Pfennige und gibt ein gutes Gefühl.

Kontrolliere das Öl regelmäßig und fahr zügig in eine günstige Werkstatt (keine Kette), wenn mal was klappert, oder komisch klingt.

Die meisten Autos dieser Preisklasse sterben, weil man nach zwei Jahren zum TÜV fährt und dann mit Erschrecken feststellen muss, dass der Typ merkt, dass da was seit Monaten klappert, hier ein paar Bremsbeläge drauf müssen und dort vielleicht ein kleines Blech rein soll. Dann ist bestimmt auch noch ein Ölwechsel fällig und man rechnet kurz zusammen, dass es 500€ kostet und denkt, da könne man auch gleich einen neuen für kaufen...

 

Gründlich suchen, gut behandeln und niemanden drauf brummen und man hat auch mit dem Budget lange Freude an der mobilen Freiheit...

Auch ich stimme aber damit überein, dass in der 2500 EUR Klasse die Pflege durch die möglichst kleine Anzahl Vorbesitzer das entscheidende ist. Und der aktuelle Wartungsstand, der gut belegt sein sollte. Und wie blackedition schon sagt: man wird sich so kleine Sachen noch machen müssen an dem Auto, denn Autos die so billig und rundrum tipptopp sind, werden eher weitergefahren als abgegeben.

Für deine hohen Laufleistungen (Langstrecke, 700 km pro Woche sind um 35.000 km im Jahr!) wäre auch aus meiner Sicht ein eher flaches Autos ab Kompaktklasse gut. So in Richtung: Corolla, Civic, Focus, Astra G. Auf ABS und Seitenairbags achten, manche auch schon mit ESP. Wer extremes Schwein hat, findet in dem Budget einen guten und gewarteten Audi A2 (1.4 TDI, oder den 1.4 Benziner). Diese damals etwas teureren Autos der Kompaktklasse haben oft auch eine etwas bessere Pflege bekommen. Billigangebote in der Kompaktklasse: Kia cerato, Hyundai Accent, Fiat Bravo. Kann mal gut sein (gepflegter Vorbesitz), kann aber auch Stress machen.

Begründung: die kleinen Kisten, die du da rausgesucht hast (Cuore, Starlet, Corsa B, Micra K11), haben eine miserable Sicherheit. Das heißt: selbst wenn die gut gepflegt und zäh sind, haben die z.B. nur einen Fahrerairbag, und schon auf den muss man achten, in der Regel auch kein ABS. Auch der Komfort ist am untersten Ende: keine Klima, laut innen, kurz übersetzte Getriebe damit die kleinen Motoren auf Drehzahl kommen, naja und weil für Stadtverkehr konzipiert. So ein Golf II hat typisch höchstens Seitenaufprallschutz und ggf. ein Kurbeldach als "Klima".

Gerade, wenn du deine 700 km bei jedem Wetter (Winter, Kälte, Schnee, Sommer, Hitze, Starkregen) fahren musst, wirst du merken, dass so Auto auch Sicherheit und Komfort für den Fahrer braucht, schließlich muss der sich um 7 Stunden konzentrieren, was auch mal 9 Stunden werden können. Sonst Bahnticket und Klapprad, da kannst du schön dösen oder schlafen.

Fiesta '99 eher weglassen, nach einem Fiesta MK6 schauen. Polo - wecken halt viel Interesse, weil sie den Namen kennen. Die Alternativen heißen Skoda Fabia und Seat Ibiza - ähnliche Technik (aber auch teils mit den gleichen Serienmängeln), dafür doch noch mal nen Taler günstiger.

Zitat:

Und noch eine allgmeine Frage zum Rostschutz: reicht es bei einem einigermaßen rostfreien Auto, wenn man es regelmäßig in der Waschstrasse mit Wachs verwöhnt, oder ist das ein Tropfen auf den heißen Stein?

Es kommt nicht an die entscheidenden Stellen. Man kann das vergleichen mit einem kranken Menschen mit einer Hauterkrankung: Man kann da jede Woche irgendeine sinnlos teure Straffungs- und Pflegecreme drauf machen, aber es nützt nix. Sondern wer ein rostfreies Auto will, muss vorher Korrosion und Schwachstellen der konkreten Karosserie verstehen, und dann Korrosionsschutz. Und dann gerade den Unterboden, Schwellerhohlräume, Radhäuser beachten. Da schaut kein normaler Kunde hin, sondern der schaut auf das Sinnlose wie die Motorhaube oder die Seitenteile und sucht da Kratzer oder Minidellen. Dass aber hinten die Achsaufnahme total faulig ist, sieht der nicht. Aber nächste HU -> verkehrsunsicher. Dann bleibt die Möhre gleich da stehen und schweißen lohnt dann auch nicht mehr.

Wesentlich besser für die echte Substanz als der Sinnlos-Wachskram in der Waschanlage: das Auto neben den normalen Autowäschen alle 2 Jahre (vorm Winter bietet sich das an) erst in die Waschanlage (ohne Wachs) und dann direkt zum Karosseriebauer bringen, dort den Unterbodenschutz und Hohlraumkonservieurng prüfen und ggf. nachbessern lassen, kleine Schäden direkt ausbessern, Bremsleitungen noch entrosten und konservieren an den Stellen wo es anfängt. Dann hat das Salz weniger Angriffsfläche. Auch der Gebrauchtwagen-Check sollte diese Prüfung des Unterbodens einbeziehen.

Ergänzend noch: es lohnt sich, ein bisschen in Gesamtkosten über die drei Jahre, 3x 52x 600 km= 100.000 km zu denken, und nicht nur reine Anschaffunngskosten.

2500 EUR Anschaffung, 7500 EUR Sprit, 6000 EUR Reparaturen, 3000 EUR Versicherung. Mal so über den Daumen.

Also auch den Zahnriemenwechsel mit rein (ggf. 2x wenn er 2x fällig wird, weil sofort fällig und nach 60 oder 90 TKM schon wieder), die 4 Reifensätze (2 Sommer, 2 Winter), Sprit über die Strecke, 3 Jahre Versicherung, und ca. 1000 bis 2000 EUR im Jahr an Reparaturen, die man nur durch 2 Sachen drücken kann: 1) Auswahl eines exzellenten Exemplars oder 2) halt nix machen und vergammeln lassen. Oder 3) Mängel früh selbst erkennen, dann selbst diagnostizieren und reparieren lernen. Kein "Berufsschul-Tuning", sondern verantwortungsvolle Reparatur mit Anleitung und ordentlichen Teilen, durchgeführt z.B. in der Selbsthilfewerkstatt zum kleinen Mietsatz bei eigener Schrauberei.

In Summe über die Haltedauer und km wirst du bei ca. 15.000 bis 20.000 EUR rauskommen (15-20 cent pro km). Daran siehst du mal, wie klein die Anschaffungskosten von "maximal 2500" EUR da sind.

Zu deiner Frage:

Aktuell günstig in der Haftpflicht: BMW Z3. :-)

http://www.autoampel.de/treffer?bmw-z-3_x53e763x57fd02ae4a1

(Haftpflicht-Klasse: 10 oder 12)

Oder alte SLK: auch Klasse 12.

http://www.autoampel.de/treffer?slk_x53e763x57fe855fba1

Alte Audi TT - Klasse 11.

Fiat Panda 1.2 1999-2003 54 (40) 1108 Benzin 4136/388 - Klasse 11.

Mazda MX-5 1998-2006 110 (81) 1598 Benzin 7118/492 Klasse 12.

Mazda MX-5 1998-2000 140 (103) 1840 Benzin 7118/493

Mazda MX-5 2000-2003 139 (102) 1840 Benzin 7118/229

Mazda MX-5 2000-2006 145 (107) 1840 Benzin 7118/230

Audi A2 - Klasse 13.

Immer nur für Kfz-Haftpflicht, also die Schäden anderer abdeckend. Und immer auch nur für die HSN/TSN, die da stehen.

Gerade wenn die Cabrios gepflegt sind, können das also auch mal kleine Sparschweine sein. Aber sie sind vorher natürlich teurer als deine 2500 EUR max. Und die gab es auch mit überschaubar kleinen Motoren. Dafür taugen sie kaum für den Studentenumzug oder die Fahrt zu dritt/viert.

Ich würde an deiner Stelle wegkommen von dem Denken der anspruchslosen Billigstschüssel, gerade wenn 1 Auto alle 3 Jahre und alle 100.000 km mit überschaubaren Gesamtkosten packen soll.

Die Zweitwagenverischerung auf die Eltern nützt auch nur begrenzt, wenn du dann als Fahranfänger als Alleinfahrer eingetragen bist. Die oben könntest du ggf. sogar selbst versichern, müsste man mal ausrechnen.

Da dir ein spezielles Auto ja nicht so wichtig zu sein shceint, empehle ich die eine Limousine (passat, a4) von Vag mit dem 1,9tdi Motor. der ist sehr sparsam und äußerst robust. EIne Limousine weil man bei viel Kilometern auch ein bisschen Komfort brauchen kann.

Zitat:

@pico24229 schrieb am 2. November 2016 um 10:12:27 Uhr:

Da dir ein spezielles Auto ja nicht so wichtig zu sein shceint, empehle ich die eine Limousine (passat, a4) von Vag mit dem 1,9tdi Motor. der ist sehr sparsam und äußerst robust. EIne Limousine weil man bei viel Kilometern auch ein bisschen Komfort brauchen kann.

Hi,

die meisten Fahrzeuge mit TDI Motor sind sehr teuer in der Versicherung,das haut bei Fahranfängern oft besonders heftig rein. Von der teuren Steuer ganz zu schweigen.

Hinzu kommt das die typischen Fahrzeuge mit 1,9TDI (immer noch) recht teuer gehandelt werden und man für 2500€ daher nur Fahrzeuge mit hohen Laufleistungen bekommt wo potentiell einiges kaputt gehen kann,selbst wenn die Motoren selbst sehr solide sind.

Du weißt ja auch nicht wo der TE fahren muss, denn in der Preisklasse bekommt man sicher keinen TDI mit grüner Plakette.

Ein möglichst sparsamer Benziner ist da wahrscheinlich der bessere kauf. Selbst wenn das tanken da sicher keinen Spaß macht.

Gruß tobias

Da hast du natürlich recht. Autogas wäre dann noch eine gute Alternative, billiger geht's nicht.

Die Beschränkung auf 2500 EUR Anschaffung ist sowieso fraglich, wer dann ca 7500 EUR Sprit und 6000 EUR Reparaturen einplanen muss. An sich lassen sich von diesem künftigen Geld "Anleihen" ziehen, die zwar das Auto teurer machen, aber dann in den anderen Punkten sparen. Ein 3-Jähriger VW Up Eco-Fuel fällt mir da z.B. ein.

Sowas in diese Richtung:

http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=234951763

VW Up ecofuel, 04/2013, 60 TKM, 6000 EUR. 1 Hand, scheckheftgpeflegt.

Haftpflicht 14

TK: 15

VK: 14

VW Up! Eco 1.0 CNG ab 2012 68 (50) 999 Benzin/Gas 0603/BIA

Halt im konkreten Modell keine Klima, aber sonst auf modernem Stand. Wie man sieht, sind die Wege zum günstigen Vielfahrerauto also sehr vielfältig.

Wenn die Berufsschule mit der Bahn zu erreichen wäre, würde evtl. sogar dazu raten mit dem Auto zum Bahnhof zu pendeln und dann den großteil der Strecke mit dem Zug zu fahren. Somit werden aus 30.000km/Jahr ganz schnell 12.000km

So 2500 Euro Auto hat seinen Zenit schon überschritten, und wie meine Vorredner schon sagten, wird man einiges an Reparaturen reinstecken müssen, von dem man sich auch andere Sachen wie Urlaub finanzieren könnte.

Ich weiss Bahnfahren ist doof, und ich persönlich fahr auch lieber mit dem Auto die 600km pro Woche zur Arbeit. Bei dem Budget würde ich mir das aber trotzdem überlegen, das Auto eher für die privaten Fahrten zu nutzen als es für die Arbeit/Schule zu verschleissen.

Das soll keine Belehrung sein, nur ein Denkanstoß.

Gruß

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