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Erstes Auto! Es soll ein Diesel sein, bis 2000€.

Themenstarteram 25. Januar 2014 um 1:09

Guten Tag,

Bräuchte mal eben ein wenig Beratung.

 

Also ich bin 18 Jahre, wollte mir jetzt Anfang Februar für 2000€ nen Auto zulegen.

 

Habe mich mal ein wenig umgesehen.

Da nen Kumpel gerade seinen 3er BMW E46 verkauft hat, wegen des hohen Verbrauches, soll es bei mir definitiv ein Diesel werden.

Er fährt jetzt übrigens nen Passat 1,9 TDI 98.

Passat finde ich auch recht gut, bis mir der Volvo V40 ins Auge gefallen ist.

Hier mal nen Mobile Link, ist in meiner Nähe: http://suchen.mobile.de/.../189053524.html

 

Was haltet ihr von dem Angebot?

Ich liste mal meine negativen Gedanken dazu auf:

-Gebrauchtwagenhändler, der will doch bestimmt auch dran verdienen.

-Es ist mit der günstigste V40 (eventuell nen Defekt, deswegen so günstig)

-TÜV muss im August neu

 

Ansonsten spricht der Volvo genau meine Geschmack an.

Meine Frage:

Gibts noch gute Autos bis maximal 2000€? ( ein wenig mehr würde auch gehen.)

Was haltet ihr von dem Passat 1,9 TDI 96-02 ?

Was sagt ihr zu dem Volvo V40 wie oben im Link ?

PS: Wohne 20 km von HH weg, vielleicht kann dann ja jemand direkt passende Angebote raussuchen.

 

mfg :)

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66 Antworten

Wenn du die grüne Plakette benötigst kannst du das so ziemlich vergessen in einem Preisbereich von 2000€ einen Diesel zu finden,welcher nicht bereits am Ende seines Lebens angekommen ist.

Wieviel Kilometer fährst du im Jahr? Der Verbrauch ist ja schließlich nicht alles bei einem Auto! Diesel haben höhere Steuern und somit relativiert sich der Verbrauchsvorteil.

Themenstarteram 25. Januar 2014 um 4:26

Zitat:

Original geschrieben von nyrass

Wenn du die grüne Plakette benötigst kannst du das so ziemlich vergessen in einem Preisbereich von 2000€ einen Diesel zu finden,welcher nicht bereits am Ende seines Lebens angekommen ist.

Wieviel Kilometer fährst du im Jahr? Der Verbrauch ist ja schließlich nicht alles bei einem Auto! Diesel haben höhere Steuern und somit relativiert sich der Verbrauchsvorteil.

Ich habe mir das mit dem Diesel schon gut überlegt.

Lasse es sowieso erstmal über meine Eltern laufen, deswegen ist es da egal.

 

Denke so an die 40000 km im Jahr.

 

Habe übrigens gerade den Renault Megane 1.9 dCi gefunden.

Laut Internet, also laut Erfahrungsberichten, sagen alle es sei ein Top Auto nur der Wiederverkaufswert sei eine Frechheit.

Was mich natürlich freut :D

 

Also die Frage ist Renault Megane 1.9 dCi oder Passat 1.9 TDI.

Sonst noch Autos die in die Auswahl passen ?

Wobei ich gerade sehr überzeugt von dem Renault bin.

 

Jemand zu den Autos Erfahrung?

 

PS: Grüne Plakette wäre von Vorteil, weil ich demnächst mal nach Berlin fahren wollte.

Aber im Notfall nehme ich halt Mamas Auto...

 

Grüne Plakette und Diesel für 2000 € wird nichts.

40000 km im Jahr ist aber viel, das sind über 100 km pro Tag. Und das Tag für Tag für Tag. Mein Bruder fuhr einmal 35000 km jedes Jahr und da fragte sich schon jeder, wie das geht.

Hier sagen nicht alle, der Renault Mégane ist ein Top-Auto. Das Modell bis 2002 würde ich bei der Auswahl vergessen, da muss der Motor raus, wenn die Kupplung fällig ist. Und bei der Laufleistung kommt die absehbar dran = wirtschaftlicher Totalschaden.

Im Volvo V40 arbeitet ein Renault Diesel, falls ich mich nicht irre. Der Mitsubishi Carisma ist das selbe Auto, nur ohne Volvo-Image-Preisaufschlag.

Die besten Diesel baut PSA (Peugeot, Citroen), manchmal sind die Autos drumrum nicht so der Hit. Die ersten Fiat/Alfa/Lancia Common-Rail-Diesel sind standfest, die Autos günstig zu haben.

Von Pumpe-Düse aus dem VW-Konzern würde ich die Finger lassen, bei der Fahrleistung wechselt man da öfter den Zahnriemen als man zum TÜV fährt.

Ältere Mercedes-C-Klasse Diesel kriegt man sicher billig und bei 40000 km p.a. ist so ein Auto vielleicht schneller runtergefahren als verrostet.

Zitat:

Grüne Plakette und Diesel für 2000 € wird nichts.

Dem stimme ich zu - das ist Wunschdenken.

Zitat:

Also die Frage ist Renault Megane 1.9 dCi oder Passat 1.9 TDI. Sonst noch Autos die in die Auswahl passen ? Wobei ich gerade sehr überzeugt von dem Renault bin. Jemand zu den Autos Erfahrung?

Ich würde von beiden abraten. Der Mégane der ersten Serie kann Kupplungsschäden mit dem erwähnten Resultat haben, was das Aus bedeuten kann, und frühe Exemplare der zweiten Serie (ab Ende 2002) zählen zu den gegenwärtig schlechtesten Gebrauchtwagen, die man sich kaufen kann: Je billiger, umso schlimmer wird das dann. Ich war Händler und kann die tollsten (schlimmsten) Geschichten zu den Fahrzeugen berichten - einen gebrauchten Renault der Jahre 2001 bis 2003 (eher auch noch 2004) kann man allenfalls dann empfehlen, ist es ein scheckheftgewartetes, nur bei Renault-Betrieben repariertes Auto aus erster oder langjähriger zweiter Hand. Der Kauf eines solchen Wagens kann voll in die Hose gehen - Qualitätsprobleme ohne Ende treten ein. Auch wenn Motoren und Getriebe grundsätzlich robust sind, sorgen alle Elektro-Themen für Verdruss. Ich zitiere aus meiner Kaufberatung:

Zitat:

Es tut mir in der Seele weh – aber auch zwei Renaults gehören zu der Liste nicht empfehlenswerter Low-Budget-Gebrauchtwagen, wenn auch in engen Grenzen: Zwischen Anfang 2001 und Mitte 2003 hatte die Marke mit den Typen Laguna II (Marktstart Dezember 2000) und Mégane II (Marktstart November 2002) erhebliche Qualitätsprobleme. Im Zentrum dieser stehen weniger Dinge wie Verarbeitungsqualität oder sonstige elementare Grundlagen, sondern schlicht und einfach wieder einmal alle Themen, die mit „Elektro“ in Verbindung stehen. Renault hatte damals diverse Schwierigkeiten bei der Einführung von Keyless-Go im Laguna einerseits, andererseits kann man gar keine einzelnen Probleme benennen: Schlicht alles, was in irgendeiner Weise mit der Bordelektrik zu tun hat oder auch die elektronischen Bauteile betrifft, ist bei Laguna II und Mégane II ein trauriges Kapitel. Ich kann mich noch gut an etwa einen Kunden erinnern, der einen der ersten Laguna II fuhr und diesen wegen einem Garantiefall bei uns stehen hatte – und der Laguna II, den er dann von uns als Leihwagen bekommen hatte, wurde wegen genau dem selben Problem außer Gefecht gesetzt. Derartige Probleme stellten die Kunden auf eine harte Probe, und nachdem die 90er-Jahre bei Renault wirklich standhaft solide Autos gebracht hatten, kehrten die Beschwerden über mangelhafte Qualität unrühmlich zurück. Dennoch: Es gab eine breite Serienstreuung, und manche Autos waren gut, manche indes schlecht. Was schlecht war, wurde entweder nachgebessert oder ist heute gar nicht mehr im Umlauf. Von daher kann man eigentlich auch einen Mégane II oder Laguna II aus den Baujahren 2001 bis 2003 durchaus empfehlen, wenn die Vorgeschichte stimmt: Man sollte darauf achten, dass die Autos ausschließlich bei Renault-Vertragswerkstätten scheckheftgepflegt wurden, denn dann kann man davon ausgehen, dass auch diverse Serienfehler von damals abgestellt worden sind – teilweise wurde da auch vieles nachgebessert, wovon die Kunden wenig erfuhren, und das natürlich nicht in der freien Hinterhof-Stube. Von daher lautet mein Fazit ähnlich wie beim Opel Vectra: Frühe Exemplare können gekauft werden, aber nur dann, liegt eine komplette Servicehistorie vor, und diese Renaults sollten auch dann noch besonders stark geprüft werden. Ist alles okay, spricht nichts gegen einen Kauf – man erhält viel Auto für wenig Geld und eine grundsätzlich sehr robuste Technik, vor allem bei einem der sparsamen und pflegeleichten Benziner.

In dieser Preisklasse landest du bei einem halbwegs modernen Diesel bestimmt auch alsbald beim Fiat Stilo. Auch von dem kann ich dir nur abraten - kaum ein Auto der kompakten Klasse ist in der Lage, derartig viel Geld zu verschlingen; überforderte Werkstätten kommen erschwerend hinzu. Ich führe hier zum Fiat Stilo aus - auch aus meiner Kaufberatung (siehe Signatur, falls du mehr wissen willst):

Zitat:

Fiat Stilo, gebaut zwischen 2002 und 2008: Dieser Kompaktwagen wird durch seinen hohen Wertverlust interessant, denn da gibt es ein vergleichsweise junges und modernes, gut ausgestattetes, recht anständig verarbeitetes Fahrzeug mit vielen Sicherheits- und Komfortdetails für geringe Preise. Geräumig ist der Stilo zudem, das Fahrwerk ist anständig, die Triebwerke sind auch im Ganzen nicht verkehrt, der Kombi Multi-Wagon ist ein sehr brauchbarer Familienbegleiter. Wäre das nicht was? Leider nein. Der größte Grund dafür sind seine Elektroausfälle – der Stilo bleibt zwar selten komplett stehen und ist grundsätzlich nicht unzuverlässig, aber er hat leider genau die Probleme, die man sich als Autofahrer und erst recht nicht als preisbewusster Autofahrer definitiv vom Hals halten sollte: Seine gesamten Elektro-Bauteile sind durch die Bank berüchtigt für ihre Anfälligkeit. Ohne Sinn glimmende Glühlampen im Kombiinstrument, defekte Steuergeräte und Navigationssysteme, sich willkürlich in Abwesenheit des Fahrers einschaltende Verbraucher, Fehlermeldungen über nicht vorhandene Defekte, Ärger mit den Schlüsseln und der Zentralverriegelung – alles das ist beim Stilo alles schon mal da gewesen, und das muss wirklich nicht sein. Zwar gibt es, das sei zur Ehrenrettung des eigentlich sympathischen und gut durchdachten Stilo gesagt, eine recht breite Serienstreuung, die besagt, dass viele Fahrzeuge keine größeren Probleme haben, aber auf der anderen Seite gibt es eben auch etliche Exemplare dieses Fiat, die mehr in der Werkstatt stehen als daheim. Man steckt jedoch bekanntlich nie drin – daher spreche ich eher ein Nein zum Stilo aus. Ein weiteres Problem bei diesem Auto, das jedoch nicht mit dem Wagen an sich zusammenhängt, sind durch den hohen Wertverlust bedingte Folgebesitzer, die wenig Geld für den Unterhalt haben und daher einen satten Wartungsstau erzeugen – überproportional häufiger als bei anderen, vergleichbaren Kompaktwagen. Kaum ein anderes Auto der Kompaktwagenklasse ist unterm Strich in der Lage, derartig hohe Kosten zu verursachen. Daher auch hier mein Urteil: Stilo? Lieber nicht.

Der VW Passat ist höchstens als Benziner-Limousine aus Rentnerhand in der 2.000-Euro-Klasse empfehlenswert; alles, was TDI heißt, ist immer enorm teuer und zu teuer für das Gebotene. Beim Variant ist es noch schlimmer - dafür lese ich hier noch einen guten Vorschlag, den ich aufgreifen und ernennen möchte.

Zitat:

Ältere Mercedes-C-Klasse Diesel kriegt man sicher billig und bei 40000 km p.a. ist so ein Auto vielleicht schneller runtergefahren als verrostet.

Auf jeden Fall! Einen W202 kann man sich immer ansehen - für 2.000 Euronen kriegt man da locker ein vom Zustand her vertretbares Baujahr um 1997/1998 herum oder ein sehr gepflegtes Modell von 1993/1994, dann teilweise aus erster Hand. Ausstattung und Komfort sind erstklassig, der Rost ist meistens eher kosmetisch (Türen und Klappen). Die Modelle ab Juni 1997 rosten stärker als die davor gebauten Exemplare.

Ich hoffe, dass ich nun helfen konnte und wünsche viel Erfolg bei der Suche. Wir finden eine Lösung!

Themenstarteram 25. Januar 2014 um 17:59

Zitat:

Original geschrieben von mirabeau

Grüne Plakette und Diesel für 2000 € wird nichts.

40000 km im Jahr ist aber viel, das sind über 100 km pro Tag. Und das Tag für Tag für Tag. Mein Bruder fuhr einmal 35000 km jedes Jahr und da fragte sich schon jeder, wie das geht.

Bin mit meiner 125er in 8 Monaten 20000 km gefahren ;)

Aber Auto wird wahrscheinlich weniger.... so 25000 km.

Zitat:

Original geschrieben von mirabeau

Grüne Plakette und Diesel für 2000 € wird nichts.

40000 km im Jahr ist aber viel, das sind über 100 km pro Tag. Und das Tag für Tag für Tag. Mein Bruder fuhr einmal 35000 km jedes Jahr und da fragte sich schon jeder, wie das geht.

Hier sagen nicht alle, der Renault Mégane ist ein Top-Auto. Das Modell bis 2002 würde ich bei der Auswahl vergessen, da muss der Motor raus, wenn die Kupplung fällig ist. Und bei der Laufleistung kommt die absehbar dran = wirtschaftlicher Totalschaden.

Im Volvo V40 arbeitet ein Renault Diesel, falls ich mich nicht irre. Der Mitsubishi Carisma ist das selbe Auto, nur ohne Volvo-Image-Preisaufschlag.

Die besten Diesel baut PSA (Peugeot, Citroen), manchmal sind die Autos drumrum nicht so der Hit. Die ersten Fiat/Alfa/Lancia Common-Rail-Diesel sind standfest, die Autos günstig zu haben.

Von Pumpe-Düse aus dem VW-Konzern würde ich die Finger lassen, bei der Fahrleistung wechselt man da öfter den Zahnriemen als man zum TÜV fährt.

Ältere Mercedes-C-Klasse Diesel kriegt man sicher billig und bei 40000 km p.a. ist so ein Auto vielleicht schneller runtergefahren als verrostet.

Okay.

Und was genau empfiehlst du mir jetzt?

Zitat:

Auf jeden Fall! Einen W202 kann man sich immer ansehen - für 2.000 Euronen kriegt man da locker ein vom Zustand her vertretbares Baujahr um 1997/1998 herum oder ein sehr gepflegtes Modell von 1993/1994, dann teilweise aus erster Hand. Ausstattung und Komfort sind erstklassig, der Rost ist meistens eher kosmetisch (Türen und Klappen). Die Modelle ab Juni 1997 rosten stärker als die davor gebauten Exemplare.

Hatte ich auch schon im Auge, aber da hatten mir viele gesagt, das der halt leider viel Rost hat.

Zitat:

Ich hoffe, dass ich nun helfen konnte und wünsche viel Erfolg bei der Suche. Wir finden eine Lösung!

Ja, hast du.

Werde sonst einfach mal den Renault, Passat und den Mercedes Probe fahren und dann selbst nen Bild machen.

Und mal abgesehen von den Marken, wenn das Gesamtpaket passt also zb. : Passat 1.9 TDI Top gepflegt, Scheckheft, immer in der VW Werkstatt, dann nehme ich so einen natürlich.

Aber jetzt weiß ich so ungefähr das ich mit den drei Autos richtig liege. Man muss jetzt nur noch Schrott von nicht Schrott unterscheiden.

 

Aber hier nochmal nen Zitat aus einem anderen Forum, wo alle anderen sagten, ich solle den Passat nehmen:

"Da sieht man wieder das typische Vorurteil "VW gut, Renault ScheiXX". Leider sehe ich das im Kundenkreis immer wieder, daß aus Unkenntnis die Marke VW selbst mit hihen Laufleistungen den anderen Marken vorgezogen wird. Das ist völlig unbegründet und besiert eigentlich nur auf Thekengelaber, und Vorurteilen. Sicherlich gibt es mit Renault Ärger, aber ebenso gibt es den auch bei VW und bei anderen deutschen Marken.

Ich hatte selbst einen Renault Megane 1,9 dCi. Der 1,9 dCi war einer der besten Diesel-Motoren den Renault je gebaut hat. (Bitte keinen 1,5 dCi oder 2,2 dCi kaufen) Das ist ein recht simpler Commonrail Motor. Ärger macht da schonmal ein klemmendes AGR Ventil (kann man selber ausbauen und reinigen). Ich habe meinen mit 108tkm gekauft und mit 133tkm weiterverkauft und hatte in den zwei Jahren keinen Ärger (ausser dem klemmenden AGR Ventil) Das Auto hat ca 6,5l Diesel vebraucht und hatte eine ausstttung, die es bei VW gar nicht gibt.

Ich brauchte zwei Jahre einen Kombi als zusätzliches Auto, sonst hätte ich ihn behalten.

Mach Dich im www.megane-board.de mal schlau. Du erhälst für den Preis ein junges gutausgestattetes Auto, die Passats für das selbe Geld haben alle richtig km weg, sind auch oft zurückgedreht und haben oft keine grüne Plakette (Umwelt).

Ich würde im Leben kein VW kaufen.

Also VW hat doch mit seinen Dieseln (Pumpe-Düse) reichlich Ärger".

 

Danke schonmal für eure Hilfe.

Vielleicht finden sich ja noch Leute die genau diese Modelle fahren.

mfg :)

Die Probleme des Renaults hast du aber schon gelesen? Ich bin weiß Gott einer der letzten,der hier die Franzosen schlecht redet und "DAS AUTO" in den Himmel lobt,es gibt eben bei beiden mehr oder weniger schwache Nachteile:

Megane 1.9dci:

- Motor raus bei Kupplungswechsel (Bei den Fahrzeugen in deiner Preiskategorie wahrscheinlich irgendwann notwendig, und somit recht teuer)

- Elektronikschwächen,die Renault Anfang der 2000er Jahre hatte lassen sich nicht totschweigen (Italerí ist/war ein Renaulthändler mit langer Erfahrung, er würde hier nicht "sein eigenes" Produkt schwachreden)

- Qualitätsschwankungen

Nur weil der Beitrag aus dem Forum,bei einer recht kurzen Haltedauer (warum?) einen guten Megane 1.9dci proklamiert,welche es durchaus gibt,aber recht selten und noch seltener in diesem Preisbereich. Zudem hat er das Fahrzeug bereits wieder abgestossen,bevor es zur Kupplung gekommen ist!

Passat:

- Zu teuer für das was er bietet (VW sowie TDI Aufschlag)

- TDI Technik recht alt,viele Hersteller waren bereits damals weiter

- Fahrzeuge werden am Ende ihres Lebens sein

Den TIpp mit dem W202 kann ich indes nur teilen.

Wenn man bei autoscout reinschaut, kommt nicht viel Verwertbares mit moderaten Kilometerständen raus.

http://www.autoscout24.de/Details.aspx?id=231809235&asrc=st

http://www.autoscout24.de/Details.aspx?id=243303942&asrc=st

http://www.autoscout24.de/Details.aspx?id=243949592&asrc=st

Themenstarteram 27. Januar 2014 um 19:33

Zitat:

Original geschrieben von nyrass

Die Probleme des Renaults hast du aber schon gelesen? Ich bin weiß Gott einer der letzten,der hier die Franzosen schlecht redet und "DAS AUTO" in den Himmel lobt,es gibt eben bei beiden mehr oder weniger schwache Nachteile:

Megane 1.9dci:

- Motor raus bei Kupplungswechsel (Bei den Fahrzeugen in deiner Preiskategorie wahrscheinlich irgendwann notwendig, und somit recht teuer)

- Elektronikschwächen,die Renault Anfang der 2000er Jahre hatte lassen sich nicht totschweigen (Italerí ist/war ein Renaulthändler mit langer Erfahrung, er würde hier nicht "sein eigenes" Produkt schwachreden)

- Qualitätsschwankungen

Nur weil der Beitrag aus dem Forum,bei einer recht kurzen Haltedauer (warum?) einen guten Megane 1.9dci proklamiert,welche es durchaus gibt,aber recht selten und noch seltener in diesem Preisbereich. Zudem hat er das Fahrzeug bereits wieder abgestossen,bevor es zur Kupplung gekommen ist!

Passat:

- Zu teuer für das was er bietet (VW sowie TDI Aufschlag)

- TDI Technik recht alt,viele Hersteller waren bereits damals weiter

- Fahrzeuge werden am Ende ihres Lebens sein

Den TIpp mit dem W202 kann ich indes nur teilen.

Zitat:

Original geschrieben von mirabeau

Wenn man bei autoscout reinschaut, kommt nicht viel Verwertbares mit moderaten Kilometerständen raus.

http://www.autoscout24.de/Details.aspx?id=231809235&asrc=st

http://www.autoscout24.de/Details.aspx?id=243303942&asrc=st

http://www.autoscout24.de/Details.aspx?id=243949592&asrc=st

@nyrass Ja, habe ich. Aber habe jetzt schon einen neuen Plan.

Scheint ja nicht wirklich gute Autos für das Geld zu geben.

Obwohl ich am 22ten Februar 18 Jahre werde und gerne bis dahin ein Auto haben wollte, warte ich noch ein wenig... So ab 3000€ kommen dann ja auch BMWs. Nen Bmw 3er Kombi Diesel wäre cool. Oder bis dahin kommt halt nen gutes Angebot, egal welche Marke. Danke schonmal... kann ja dann hier reinschreiben, was es geworden ist.

 

Bis dahin!

Für 3.000€ gibt es keinen 3er Diesel. Zumindest keinen, der noch viel taugt. Wenige Ausnahmen bestätigen die Regel.

Da hat der Bayernlover recht.

Wie wär's mit Gas? Ist bei einem sparsamen Motor noch billiger als Diesel und in deiner Preisklasse eher zu haben.

Für 3000€ bekommst du auch super 5er BMw´s, ein echt Überlegung wenn du mich fragst zudem sind die noch cooler, aber ich befürchte das deine Pläne heute schon wieder ganz anders aussehen.

Themenstarteram 10. Febuar 2014 um 3:19

Hi,

Also jetzt nächste Woche werde ich wahrscheinlich zuschlagen.

 

Erstmal was haltet ihr von dem: http://www.autoscout24.de/Details.aspx?id=237647121&asrc=st

Ohne TÜV ist natürlich blöd, aber ich werde morgen mal Fragen was er denn genau hat.

 

Und dann habe ich noch den Ford Mondeo 2.0 gefunden, hat hier jemand Erfahrung mit dem?

Gestern meinte nen Kumpel der Mechatroniker ist, dass die wohl Probleme mit den Einspritzdüsen haben...

Hier den wollte ich mir mal anschauen: http://www.autoscout24.de/Details.aspx?id=242909790&asrc=st

 

Und zu guter letzt: http://suchen.mobile.de/.../187067568.html

Hat nen 2.5er Liter, aber nimmt sich bei normaler Fahrt auch nicht mehr als 8-9 Liter Diesel.

Laut Internet!

Hat jemand Erfahrung mit dem, oder lieber Finger weglassen?

 

mfg

 

8-9 Liter Diesel?! Glaub ich nicht, das muss weniger sein.

Wieso nicht erstmal einen sparsamen Benziner ... mit wenig runter .. im Anschluss noch auf Gas umrüsten!

Damit fährst du am günstigsten und mit grüner Plakette!

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