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Eratzrad für Aygo

Toyota
Themenstarteram 2. April 2019 um 14:26

Hallo Toyota Fans, habe eine Frage, passt in die Ersatzradmulde ein Notrad oder ein normales Fahrzeugrad ?

Aygo 2018

MfG Matze

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7 Antworten

Nachschauen hilft.Es ist ein normales Rad an Bord.

Beim Aygo schafft man es als Hersteller anscheinend noch, ein "konservatives" und "altehrwürdiges" Standardsicherheitspaket (VOLLWERTIGES Reserverad und Wagenheber) anzubieten. Beim Yaris ist das nicht mehr möglich. Entweder gibt es das Dichtungsmittelpaket (das in 90 % der Pannenfälle "für die Fische" ist!) oder man bekommt das "Mopedrad" dazu (wenigstens mit Wagenheber!). Dass beim Yaris die Kofferraummulde von der Tiefe her für ein vollwertiges Reserverad nicht mehr passt, ist dann aber die Frechheit pur. Da gibt es ca. 2 cm Erhöhungsfaktor, der einen nötigt, die Abdeckung links und rechts mit Füllmaterialen zu unterlegen, damit man in etwa eine ebene Fläche zustandebringt.

Toyota ist der zweitgrößte Autohersteller der Welt - und leistet sich, zumindest beim Yaris, ein Eulenspiegelprogramm erster Klasse, was die Rahmenbedingungen für das vollwertige Ersatzrad betrifft (wie natürlich auch viele andere Hersteller!).

Was die Sicherheitsbestimmungen in der EU für Fahrzeug-User betrifft, lässt Schilda sowieso grüßen:

Verpflichtende Reservelampen für Scheinwerfer, an die man zum Wechseln nicht herankommt.

Verpflichtende RDKS-Systeme, die sowieso zu spinnen beginnen, wenn man sich den "Luxus" des Selber-Reifenwechsels noch leisten will. (Ich habe gerade die Kritik von der Abnehmerin meines letzten Yaris-Jahreswagens in Empfang genommen. Da habe ich für sie die Sommerreifen vor zwei Wochen montiert und, wie von der Werkstätte vorgegeben, dreimal den ominösen Knopf unten betätigt. Nach einer Woche leuchtet sie wieder, die RDKS-Anzeige, ohne Grund natürlich, da ja genug Luft drinnen ist!).

Der nächste Hype auf EU-Ebene ist schon geplant: VERPFLICHTENDE Installierung von Warn- bzw. Sicherheitssystemen!

Nur zur Info: Bei meinem neuen Yaris Y 20 funktioniert, wie beim vorjährigen Modell, Folgendes nicht:

Die Verkehrszeichenwerte sind so oft falsch (30-er auf der Autobahn, 50-er in der 30-er-Zone und umgekehrt), dass die Anzeige eher nervt als hilft.

Auf die mögliche fahrzeuginterne Notbremsung zur Vermeidung eines Auffahrunfalls würde ich mich auch nicht verlassen wollen, da die Hindernismeldung auch mehr als beliebig ist.

Auf die Fahrstreifenwechselmeldung kann man sich verlassen, nervt aber natürlich trotzdem.

Die Rückfahrtkamera ist das einzige System, das funktioniert und wirklich ein Sicherheitsgefühl nicht nur vermittelt, sondern auch qualitativ erfüllt!

Wenn das RDKS ein passives System ist, muß der Reifenfülldruck auf allen Râdern exakt gleich sein.

Diese Sicherheitssysteme fordern die Politiker, also kann man das nicht Toyota anhängen.Und es kommt in den nächsten Jahren noch einiges an diesem Kram dazu.

Dass das Ganze in erster Linie eine EU-Politik-Angelegenheit ist, habe ich geschrieben, aber NICHT NUR.

Toyota wird nicht daran "gehindert", die Kofferraummulde bei einem Yaris so tief zu gestalten, dass das Standardkomplettrad hineinpasst. Das war vor 2011 sehr wohl möglich und ist beim Aygo (beim kleineren Wagen!) anscheinend auch heute noch "Qualitätsstandard".

Was im Weiteren die Verantwortungsqualität der EU-Politik bei der notwendigen Erreichbarkeit der Leuchtbirnenfassungen betrifft, gäbe es auch "Luft nach oben". Jeder Hersteller, der es NICHT schafft, sein Fahrzeug so zu "designen", dass man dazukommt, ohne zirkusakrobatische Künste beweisen zu müssen, erhält KEINE EU-Zulassung für dieses Modell. So schnell könnten wir gar nicht schauen, wie leicht wir wieder selbst die kaputten Leuchten wechseln könnten, ohne gleich das halbe Fahrzeug aus- und wieder zusammenbauen zu müssen!

P.S.: Der Reifendruck im Winterreifensatz ist der selbe wie im Sommerreifensatz. Aber wahrscheinlich habe ich beim Drücken des Knopfes unterm Lenkrad mich einmal vertan im Hundertstelsekundenintervall. Der einzige "Sinn" der EU-Verordnung in Bezug auf das RDKS-System ist der Umstand, dass für den User jeder Reifensatz um die 200 Euronen teurer ist, im Vergleich zu früher!

Zitat:

Wenn das RDKS ein passives System ist, muß der Reifenfülldruck auf allen Râdern exakt gleich sein.

Diese Sicherheitssysteme fordern die Politiker, also kann man das nicht Toyota anhängen.Und es kommt in den nächsten Jahren noch einiges an diesem Kram dazu.

Themenstarteram 3. April 2019 um 13:34

Danke für die Antworten, leider ist bei unseren Aygo nur ein Reifendichtset mit Kompressor dabei würde aber ein vollwertiges Ersatzrad reintun !

Haben den Neuwagen erst 14 Tage, welch eProbleme gibt es mit den Aygo ???

MfG Matze

Aus Deinen, wie immer, umfangreichen wirren Geschwätz, entnehme ich das Du wieder mal keine Ahnung hast.

Wahrscheinlich hast Du auch nicht begriffen, dass alle Räder den gleichen Druck haben müssen. Sobald ein Rad weniger Druck hat, geht die Warnleuchte an.

Der Aygo hat ein indirekt messendes RDKS (über ABS), also keine Sensoren in den Rädern.

Wenn an einem Rad der Luftdruck sinkt, wird Radumfang kleiner und vom ABS registriert und die Warnmeldung erscheint. Nachteil, wenn alle Räder platt sind erscheint keine Meldung.

Bedeutet auch, das beim Wechsel, Sommer-, Winterrad keine Mehrkosten entstehen.

Das wissen auch viele Werkstätten nicht.

Ich weiß, Technik, ist für Dich schwer zu verstehen.

.

Zitat

@familienrebell schrieb am 3. April 2019 um 12:32:47 Uhr:

 

P.S.: Der Reifendruck im Winterreifensatz ist der selbe wie im Sommerreifensatz. Aber wahrscheinlich habe ich beim Drücken des Knopfes unterm Lenkrad mich einmal vertan im Hundertstelsekundenintervall. Der einzige "Sinn" der EU-Verordnung in Bezug auf das RDKS-System ist der Umstand, dass für den User jeder Reifensatz um die 200 Euronen teurer ist, im Vergleich zu früher!

Ihre Präpotenz bleibt auf gleichmäßig unqualifiziertem UND hohem Niveau!

 

 

Zitat:

Aus Deinen, wie immer, umfangreichen wirren Geschwätz, entnehme ich das Du wieder mal keine Ahnung hast.

Wahrscheinlich hast Du auch nicht begriffen, dass alle Räder den gleichen Druck haben müssen. Sobald ein Rad weniger Druck hat, geht die Warnleuchte an.

Der Aygo hat ein indirekt messendes RDKS (über ABS), also keine Sensoren in den Rädern.

Wenn an einem Rad der Luftdruck sinkt, wird Radumfang kleiner und vom ABS registriert und die Warnmeldung erscheint. Nachteil, wenn alle Räder platt sind erscheint keine Meldung.

Bedeutet auch, das beim Wechsel, Sommer-, Winterrad keine Mehrkosten entstehen.

Das wissen auch viele Werkstätten nicht.

 

Ich weiß, Technik, ist für Dich schwer zu verstehen.

.

Zitat

@familienrebell schrieb am 3. April 2019 um 12:32:47 Uhr:

 

 

P.S.: Der Reifendruck im Winterreifensatz ist der selbe wie im Sommerreifensatz. Aber wahrscheinlich habe ich beim Drücken des Knopfes unterm Lenkrad mich einmal vertan im Hundertstelsekundenintervall. Der einzige "Sinn" der EU-Verordnung in Bezug auf das RDKS-System ist der Umstand, dass für den User jeder Reifensatz um die 200 Euronen teurer ist, im Vergleich zu früher!

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