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Drehzahlschwankungen Escort 1,8 16V Zetec 115 PS

.sorry das ich zu diesem Thema noch einmal einen neuen Tread poste, aber ich verliere die Übersicht :-))

Also ich schildere Euch nochmal "kurz" :-)) das Problem!

Mein Escort ist Baujahr 11/95 und hat den 1,8Liter 16 V Zetec Motor mit 115 PS!

Nun hat der Motor einen sehr bescheidenen Leerlauf!

Die Leerlaufdrehzahl, schwankt entweder, mal mehr mal weniger, dabei schüttelt der Motor unangenehm, oder er regelt im Stand auf ca. 1200 RPM und bleibt dort hängen, oder er regelt ganz runter und ist kurz vorm Absterben bzw. geht auch ganz aus!

Im Teil und Volllastbereich läuft der Motor einwandfrei!

Wenn ich ihn im kalten zustand starte, dann losfahre, wobei dabei das Gas für die ersten Meter nur mit Verzögerung angenommen wrid- stirbt der Motor beim auskuppeln ab!

Wenn er dann einigermaßen warm ist bleibt das meistens aus.

Es ist irgendwie ein sehr unregelmäßigs Schema, was eine wirklich eindeutige Beschreibung mit ein paar Wortren nicht zulässt!

So als erstes war ich bei Ford um den Fehlerspeicher auslesen zu lassen, dies ergab leider nichts- es war kein Fehler gespeichert!

Gleichzeitig wurden die Kerzen erneuert!

Das Problem besteht weiterhin!

Nach einigen Recherchen habe ich dann verschiedene mögliche Ursachen zur Auswahl gehabt die ich teilweise ohne Erfolg überprüft habe!

So habe ich den Stecker vom Leerlaufregelventil abgezogen, wobei der Motor dann IMMER ausgeht-es sollte also funktionieren!

Weiterhin habe ich einige andere Bauteile nacheinander abgesteckt, so z.B. Droselklappenpoti, Unterdrucksensor, Ansaugluftvorwärmung und einige Bauteile die ich gar nicht zuorden kann :-))))

Eine Besserung gab es nie!

Was ich noch nicht überprüft habe istr die Lamdasonde- könnte die die Ursache sein??

Der Wagen hatte im November letzten Jahres eine neue AU bekommen, aber ich habe den Wagen auch erst 2 wochen!

Also da ich mir von vielen Posts in diversen foren bestätigen lassen konnte das ein Werkstattbesuch ausßer einem leeren Konto nichts bringt, bin ich auf die erfahrenen Fordschrauber angewiesen!

Bitte helft mir mit Tips und Tricks. es macht so echt keinen spaß Auto zu fahren- und ich liebe Autofahren :-))))

Gruß FSK

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34 Antworten

achso, mir fällt noch was zum thema benzinpumpe ein

bei mir höre ich immer die benzinpumpe bei der zündung (ist auch schön laut)

aber bei mir ist generell die benzinpumpe zu hören zb. wenn ich an der ampel stehe und keine musik höre, deswegen habe ich den benzinfilter gewechselt, es ist klein wenig leiser geworden aber sonst hat sich nichts geändert.

aber ich habe erst wieder beobachten können wie mein leerlauf unregelmäßig läuft (meine kupplung macht nämlich laufgeräusche im leerlauf und deswegen kann ich sehr gut alles hören)

@rieminie

Die Bilder von FSK und vom LLRV findest du hier:

http://www.motor-talk.de/t71590/f19/s/thread.html

Benzinpumpe: Läuft normalerweise nur, solange der Druck im Kraftstoffsystem unter ca. 3 bar ist. Am einfachsten nach einschalten der Zündung (ohne Motorstart) prüfen. Sie sollte dabei für 1-2 Sekunden laufen und dann abschalten. Läuft sie dabei dauernd, ist entweder das Notlaufprogramm aktiviert oder der Druckregler defekt. Notlaufprogramm wird aktiviert, wenn ein "kritischer" Sensor keine Informationen mehr liefert, bspw. die Lambda-Sonde.

Während der Motor läuft, schaltet sich die Pumpe mehr oder weniger oft ein um den Druck im Kraftstoffsystem auf 3 bar zu bringen.

Gruß

BLamm

hallo

also meine lambdasond eist auch abgerissen, und damals war das auch so das er nur noch geruckelt hat. aber mittlerweile funktioniert wieder alles

bis auf der leerlauf, aber das war schon bevor das mit der lambdasonde war.

ich danke dir jedenfalls nochmal

aaalsoooo, hatte meine Wagen ja nun in der Werkstatt, heute wollte ich ihn abholen, angeblich war es ein Überstömventil8was auch immer das ist) was mich gesamt mit einbau 136,- EUR gekostet hat! - Ich mich natürlich voll gefreut, das die Sache doch "relativ günstig" erledigt wurde, habe dem Frieden aber nicht ganz getraut- also mit einem unguten Gefühl reingesetz, angemacht UND??? alles beim alten, bzw leicht anders aber total schlecht...

Drehzahl stieg erstmal auf über 1500RPM, dann ging er aus!

Nochmal angemacht- Drehzahl wieder hoch, hielt sich dann bei ca. 900RPM und Motor schüttlelte wie wild, kurz aufs Gas, was sehr schlecht angenommen wurde und Motor aus!!

Hab den Wagen gleich stehen lassen, wäre ja auch zu schön gewesen!!

Frage mich wo die Kompetenz der Autohäuser/Werkstätten geblieben ist- es ist traurig......

Werde Euch auf dem laufenden halten

Hi FSK,

vom Preis / Bezeichnung könnte es stimmen. Haben sie dir das defekte Teil mal gezeigt ?

Aber die Kompetenz der Werkstatt :(

....kann dir da nur zustimmen.

Gruß

BLamm

Manchmal hat man mehrere ursachen die die gleiche wirkung haben, hatte selbst mal einen Mondeo zu reparieren an dem war das Novo Ventil Kaputt (dient zur Kurbelgehäuse entlüftung) es sitzt am Auslaskrümmer und ist in den Motorblock gesteckt.

Bei dir kann allerdings auch der MAF-Sensor kaputt sein (Luftmassenmesser).

Dieses überströmventil ist das LLRV von dem ihr geredet habt.

Hast du vielleicht mal ein zischen vernommen als du in den Motorraum nachgeschaut hast (bei laufendem Motor) ?

...habe meinen Wagen immer noch nicht wieder, er steht seit Montag bei Ford!

Das Leerlaufregelventil hatten sie wie gesagt gewechselt, das war es leider nicht, denn das Problem besteht weiterhin!

Als ich den Wagen abgegeben habe habe ich darauf hingwiesen das es sich evtl. um das LLRV handeln könnte, da haben die sich gedacht gut bauen wir ein neues LLRV ein, berechnen 140,-EUR und gut ist, denn getestet haben die nicht- nur noch Idioten auf dieser Welt:-(((

Dann haben sie nach meiner Reklamation nochmal von vorne angefangen und dann plötzlich einen Fehler bei der Lambdasonde ausgelesen- gut Lamdasonde bestellt dann sollte ich den Wagen am nächsten Tag wiederbekommen!

Leider wurde daraus nichts, denn abgeshen davon das sich die Penner 2Tage lang bei mir überhaupt nicht gemeldet haben, scheint das Problem noch immer nicht behoben!

Heute rief der Chef an, es sei ein schwieriger Fall und er hätte noch ein anderes Teil bestellt, was er noch ausprobieren möchte.....bravo!

Es ist wie ich es von anfang an geahnt habe, mein Auto ist ewig weg, es wirtd allerhand für viel Kohle getauscht, aber das Problem bleibt....

Also da ich davon ausgehe das die Werkstatt damit überfordert ist wäre ich froh wenn mir die versierten Fordbesitzer und -schrauber noch weiter bei der Fehlersuche behilflich sein könnten, denn den Wagen zu verkaufen lohnt sich glaub schon lange nicht mehr :-((

Allen anderen mehr Glück und bitte um viele sinnvolle Beiträge :-)

Gruß FSK

achso@hunter, also der Luftmassenmesser wurde laut Vorbesitzer schon einmal getauscht, und wenn ich diesen abklemme ändert sich nichts!

Ich bilde mir ein das ich das von Dir beschriebene Ventil zur Kurbelgehäuseentlüftung auch schon kontrollierthabe, also Stecker ab und auf Besserung gehofft- leider nichts!

Ein zischen habe ich bei laufendem Motor auch nicht vernommen und ich hing sehr oft und lange über dem laufendem Motor und habe mir den Kopf zerbrochen :-))

Den Schlauch zur Kurbelgehäuseentlüftung hatte ich auch kontrolliert, der war fit!

Könnte es also evtl. doch am Steuerteil liegen, aber das wäre doch auch komisch wenn das nur im Leerlauf auftritt und vor allem im klaten Zustand schlimmer ist als im warmen, oder??

Das Novo Ventil hat keinen Stecker sondern nur eine Unterdruckleitung...

Zitat:

Original geschrieben von FSK

...

Es ist wie ich es von anfang an geahnt habe, mein Auto ist ewig weg, es wirtd allerhand für viel Kohle getauscht, aber das Problem bleibt....

Das größte Problem dabei ist der Drill der Hersteller, daß sich die Werkstätten blind auf die Daten des Motortesters zu verlassen haben. Eigeninitiative (oder gar denken) ist da nicht gefordert. Das der Motortester nicht alle Fahr-Situationen prüfen kann wird aber vom Hersteller gerne verschwiegen. Wackelkontakte oder Messwerte ausserhalb der Toleranz werden meist nicht auf Anhieb gefunden.

Da muß man schon das Glück haben nicht nur eine Werkstatt mit fähigem Kfz-Elektriker zu finden sondern der muß auch noch in der Lage sein über den "Tellerrand" hinauszusehen, sprich Interpretation von Messergebnissen sauber vorzunehmen.

Aber zurück zum konstruktiven Teil: Du solltest der Werkstatt unbedingt sagen, daß du testweise einige Sensorstecker gezogen hast und daher Einträge im Fehlerspeicher herrühren können !!!!! Deine Lambdasonde muß also nicht unbedingt defekt sein. Bestehe auf Löschung des Fehlerspeichers und anschließender Probefahrt. Nur was bei der Probefahrt als defekter Sensor erkannt wird ist es dann auch wirklich (und wäre zu bezahlen). Alles andere kann auch ein (gar nicht mal so seltener) Wackelkontakt sein. Und bei Teilepreisen von 100 € aufwärts sollte man schon mal einen Test verlangen dürfen der den Defekt des ausgebauten Bauteils wirklich bestätigt.

Gruß

BLamm

Hallo zusammen:-))

Also ich habe den Meister natürlich ausdrücklich darauf hingewiesen, das ich in Eigenregie nach dem Fehler gesucht habe und nacheinander mehrere Sensoren abgesteckt habe!

Ich habe ihm gesagt er möchte den Fehlerspeicher löschen bevor er ihn ausließt!

Als er mir den Fehler der Lamdasonde mitteilte habe ich extra nochmal gefragt und er meinte er habe ihn mehrmals wieder gelöscht und dann aber immer wieder ausgelesen!

Leider war es erwartungsgemäß nicht der Fehler und ich zweifle ernsthaft an der Kompetenz der Vertragswerkstätten!

Sie haben dann wohl schnell gemerkt das es nicht dieLamdasonde war, haben dann noch auf gut Glück ein neues Drosselklappenpoti bestellt- natürlich umsonst, das hätte sogar ich ihnen sagen können, das dies sicher nicht defekt ist!!

Auf jeden Fall steht mein Wagen nun immer noch dort, sie vermuten jetzt sehr stark das der Motor irgendwo Nebenluft zieht, soll heißen sie fangen jetzt an zu zerlegen und untersuchen auf defekte Dichtungen oder Risse im ansaugsystem, oder so ähnlich.......

Ich bin sehr gespannt, vor allem aufdie Rechnung, ich denke da gibt es noch viel Ärger :-(((

Naja hab mich derweil eines alten Bekannten erinnert, der auf Ford gelernt hat und auch immer noch bei Ford arbeitet, den werde ich im Falle der jetztigen erfolglosen Reparatur mal zu Rate ziehen, aber ich freue mich trotzdem weiterhin über Eure Unterstützung, und sei es nur zur Eingrenzung!

Allerdings kann ja nun nicht mehr sooo viel übrig bleiben, es ist 100pro eine ganz banale Sache, oder??!?!?! :-)))

Gruß FSK

...habe in einem anderen Beitrag was gelesen, das dieses Problem sehr häufig bei den 16 V Motoren von 93-96 auftritt und meistens durch wechseln der Hydrostößl, des Überdruckventils(LLRV???) und des Kolbens des Öldruckgebers beseitigt wurde....

Kann das jemand bestätigen??

Hi FSK,

LLRV ist nicht das (Öl-) Überdruckventil.

Die Hydrostößel brauchen einen konstanten Öldruck, sonst stimmt das Ventil"spiel" nicht bzw. ist nicht optimal. Leistungsverlust wäre die Folge. Das Überdruckventil wird praktisch nur bei kaltem Motor und seltener bei hohen Drehzahlen aktiv und begrenzt den Öldruck in den Hydrostößeln, damit das Ventil"spiel" nicht zu klein wird.

(Da es bei Hydrostößeln tatsächlich kein messbares Ventilspiel gibt, setze ich es in "", es geht ja nur um die veranschaulichung ;) ).

Hat sicherlich auch Auswirkungen auf den Leerlauf, so wie sich nahezu alles auf den Leerlauf auswirkt, was nicht ok ist (Zündkabel, -kerzen usw.).

Bei instabilem ("sägendem") Leerlauf wären sie auch im Verdacht, aber bei dir erscheint mir durch die konstant überhöhte Drehzahl von 1200 Touren ein Problem in der Leerlaufregelung (Luft und/oder Benzin) wahrscheinlicher, da das Steuergerät normalerweise immer versucht, die Leerlaufdrehzahl auf die 800-850 Touren herunterzuregeln. Tut es dies scheinbar nicht, spielt entweder das hängende LLRV nicht mit, oder die Steurung glaubt noch, das Auto würde fahren (dann wäre der Geschwindigkeitssensor im Verdacht, der eher selten kaputt geht, da berührungslos arbeitend).

Es wird spannend....

Gruß

BLamm

@ FSK

sucht die Werkstatt immer noch ???

Gruß

BLamm

...so habe den Wagen gestern wiederbekommen- ging ja wahnsinnig schnell :-))

Also eine satte Rechnung über EUR 550,- zusätzlich zu den schon beszahlten EUR 140,- für das LLRV galt es zu begleichen!!

Laut Rechnung und aussage des Meisters hatte der Fehler mehrere Ursachen!

Berechnet wurde mir ein neuer Hego-Sensor, der wohl plötzlich beim auslesen des Fehlerspeichers aufgetauscht ist. dieser sitzt direkt am oberen Teil des Abgaskrümmers und misst irgendwie den Sauerstoffgehalt im Abgas oder so ähnlich!!

Die als erstes als defekt diagnostizierte Lamdasonde war übrigens nicht mehr aktuell!

Ansonsten lag es noch am Ventil zur Motorentlüftung!

Diese beiden Sachen und die Testprozedur haben mir dann diese herrliche ja fast schon sensationell günstige Rechnung beschert............

Naja das Problem scheint behoben, auch wenn der Motor im Leerlauf trotzdem geringfügig "schüttelt" aber vielleicht bin ich da auch nur zu überempfindlich, wie gesagt bin vorher BMW gefahren, da muss man sich mit so nem Scheiß nicht rumärgern!

Das vermeintliche wenige Geld für viel Auto bei einem Ford zahlt man dann bei zahlreichen Reparaturen wieder drauf!!!

vielleicht hilft das ja dem ein oder anderen mit dem selben Problem sich die aufwendige Suche zu sparen, den Sensor kann man übrigens auch ganz leicht selber wechseln.....

Sollten widererwarten doch wieder Probleme auftauchen werde ich sie posten!!

Vielen Dank soweit an alle die mir bei der Fehlersuche behilflich waren, vor allem Dank an Blamm :-)))

Gruß FSK

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