Drehmomentschlüssel für Glühkerzenwechsel
Hallo an euch.
Ich bin momentan auf der Suche nach einem günstigen aber guten Drehmomentschlüssel für den Glühkerzenwechsel.
Welche Schlüssel nutzt ihr dazu ?
ich hatte an einen 1/4 Zoll Schlüssel gedacht mit einem Drehmomentbereich von 10 - 50 Nm.
Und dazu sollte er auch den kontrollierten Rechts - und Linksanzug beherrschen.
Welche könnt ihr da empfehlen bzw. nutzt ihr ?
Nikki
Beste Antwort im Thema
Oh, du polemisierst ja wie dein Avatar. 🙄
Solche Grobmotoriker wird es schon geben, aber doch keine 95%.
30 Antworten
Wenn Du unbedingt einen mit Linksauslösung willst, mußt Du auf einen mit Umsteckvierkant gehen. Hazet hat die aus dem Programm genommen, Gedore wurde schon verlinkt. Nachteil ist, daß sie höher aufbauen und man damit nicht überall reinkommt.
Du kannst auch Gedores Billiglinie nehmen (früher Carolus, jetzt Gedore Red):
https://www.amazon.de/.../ref=dp_ob_title_hi
Hi Nikki,
ich versuche mal, einige "Belehrungen" zusammenzufassen:
120NM ungeeignet: Halbwegs genau arbeiten bezahlbare Dremos leider nur im Bereich des maximalen Drehmoments, das wäre mir im konkreten Fall dann auch etwas heikel.
Linksbetrieb: Auch hier der konkrete Anwendungsfall Glühkerze. Die Hersteller geben auch ein Bruchmoment an, darüber wirds dann gefährlich, wenn man trotzdem weitermachen will. Da gab es dann auch den Hinweis mit dem Vibrationsausdreher.
Welcher Dremo? Mit Durchsteckvierkant erscheint mir Preis-/Leistungsmäßig sinnvoll, habe neulich eine Serie von KS-Tools gesehen, die erschien mir für das Anforderungsprofil passend.
Zitat:
Nochmals: Wie kann das der Drehmo verhindern?
Daß die Hersteller das Lösen mit Drehmo empfehlen, ist doch nur für die Werkstätten als rechtliche Rückversicherung gedacht. Kerze geht nicht raus, dann Anruf beim Kunden, ob sie die Kerze abreißen dürfen. Wenn nein wird der Wechsel abgebrochen.
Was hilft das mir jetzt als Hobbyschrauber?
Das mit der Rückversicherung ist so einfach nicht richtig, da das Bruchmoment einer ollen Glühkerze sehr gering ist und sie nur all zu leicht abreißen kann. Kommt man bei den max -Momenten nicht klar, ist das für eine Werkstatt keinesfalls ein Freibrief rohe Gewalt einzusetzen, sondern vielmehr Spezialwerkzeug wie "Vibrations Druckluft Schlagschrauber für Glühkerzen", was nun auch gerade Hobby-Schraubern zu empfehlen ist.
Denn: kleine manuelle Drehmoment-Schlüssel sind teilweise beim Auslösen etwas kritisch, wenn man nicht genau in 90°-Richtung zieht, was bei beengten Platzverhältnissen unter der Motorhaube, schon leicht passieren kann.
Ist 'ne Glühkerze erst einmal abgerissen, wird sich der unglückliche Schrauber, ob Hobby, oder Profi ärgern, am Werkzeug gespart zu haben.
ZItat: Falls mich einige Diskussionsteilnehmer hier falsch verstanden haben.
Ich suche einen günstigen aber keinen billigen Schlüssel !
Antwort: jeder billige ist auch günstig, da jeder deinen Anspruch erfüllt.
aber ein günstiger muss nicht billig sein, und ein teurer kann billig sein, und ein billiger kann teuer sein....oder so.
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Zitat:
@aditreiber schrieb am 3. Dezember 2018 um 11:58:29 Uhr:
Zitat:
@Weilheimer schrieb am 3. Dezember 2018 um 11:26:30 Uhr:
Einen "billigen" Drehmo würde ich für Glühkerzen nicht verwenden wollen. Da ist nix gewonnen, wenn man die Kerze beim Lösen abreißt.Nochmals: Wie kann das der Drehmo verhindern?
Daß die Hersteller das Lösen mit Drehmo empfehlen, ist doch nur für die Werkstätten als rechtliche Rückversicherung gedacht. Kerze geht nicht raus, dann Anruf beim Kunden, ob sie die Kerze abreißen dürfen. Wenn nein wird der Wechsel abgebrochen.
Was hilft das mir jetzt als Hobbyschrauber?
Bei "billigem" Werkzeug habe ich die Erfahrung gemacht, daß es oft genug nix taugt. Ein billiger Drehmo kann funktionieren, aber sicher darf man sich da nicht wirklich sein. Beim "günstigen" Famex wird ein Prüfprotokoll beigelegt. Damit kann ich mich wenigstens halbwegs darauf verlassen, daß es kein extremes Schätzeisen ist.
Ich bin Hobbyschrauber und lege Wert auf sorfältige Arbeit. Leider habe ich es schon oft genug erlebt, daß die Werkstätten das nicht so handhaben, obwohl sie dafür bezahlt werden. Dann mache ich es lieber selber und weiß wenigtens, daß ich selber Schuld bin, wenn etwas daneben ging.
Die beim Polo verbauten Kerzen haben ein M10er-Gewinde. Die Kerzen BERU GN 046 sind mit 15 Nm Anzugsmoment und 35 Nm Bruchmoment angegeben. Beim Wechsel hatte ich zum Lösen 25 Nm am Schlüssel eingestellt, damit ich ein wenig Luft habe bis zum Bruchmoment.
Die Kerzen gingen zum Glück nach knapp 10 Jahren und 126 tkm locker raus. Auto wurde vorher warmgefahren und der Kerzensitz mit WD40 behandelt. Zur Montage der neuen Kerzen war der Motor dann kalt. Von einem erfahrenen KFZ-Mechaniker weiß ich, daß das in vielen Werkstätten nicht beachtet wird, weil es die Zeit garnicht zuläßt. Da werden neue Kerzen in den warmen Motor geknallt nach dem Motto: Für die nächsten 100 tkm ist Ruhe und wenn dann was schief geht beim Wechsel, dann kann uns das keiner mehr anlasten.
Au seid Ihr Alle ........... drauf, das finde ich sehr schade,ehrlich.
Mein genannter "No- Name" Drehmomenten-Schlüssel hat selbst-
verständlich Rechts- und Links-Lauf umschaltbar per Hebelchen.
Auch habe ich nicht geschrieben, das Er "nur" 120 Nm kann.
Zur Verbesserung meiner Angabe beginnt Er bei -2- Nm und läßt
sich stufenlos bis ca. 120 Nm einstellen. Ein "durchsteck" Vierkant
ist wie schon beschrieben nicht verbaut.
Erhältlich bei Thomas Philip (wie ich neulich erst wieder sah) dann
sicher auch bei Wiglu Wunderland oder Andere in dieser Richtung.
Selbstverständlich ist Markenwerkzeug für den Profi besser geeignet,
doch für den Hausgebrauch privat, durchaus ausreichend.
Getestet ist Er sogar bei 110 Nm, da zeigt Er dasselbe Ergebnis, wie
der Schlüssel meines Reifendienstes (Gedore)
Zitat:
@gejotka schrieb am 3. Dezember 2018 um 13:51:13 Uhr:
Das mit der Rückversicherung ist so einfach nicht richtig, da das Bruchmoment einer ollen Glühkerze sehr gering ist und sie nur all zu leicht abreißen kann. Kommt man bei den max -Momenten nicht klar, ist das für eine Werkstatt keinesfalls ein Freibrief rohe Gewalt einzusetzen, sondern vielmehr Spezialwerkzeug wie "Vibrations Druckluft Schlagschrauber für Glühkerzen", was nun auch gerade Hobby-Schraubern zu empfehlen ist.
Wer wills prüfen? "Wir haben alles menschenmögliche versucht, aber leider ist der Patient dennoch ...."
Nochmals: Drehmo ist zum lösen überflüssig, 1/4-Zoll Knarre, ohne große Gewalt lösen, dann bleibt man unter dem Bruchmoment der gängigen M10-Kerzen. Wenn das nicht geht, kann man ja mit dem Vibromax rangehen, mit Speziallösern arbeiten usw.
Zitat:
@Raver2014 schrieb am 3. Dezember 2018 um 16:31:34 Uhr:
Auch habe ich nicht geschrieben, das Er "nur" 120 Nm kann.
Zur Verbesserung meiner Angabe beginnt Er bei -2- Nm und läßt
sich stufenlos bis ca. 120 Nm einstellen.
Ja, einstellen kann man 2Nm, das mag schon sein. Weißt Du überhaupt, wie wenig 2Nm sind?
Zitat:
@Raver2014 schrieb am 3. Dezember 2018 um 16:31:34 Uhr:
Au seid Ihr Alle ........... drauf, das finde ich sehr schade,ehrlich.
Mein genannter "No- Name" Drehmomenten-Schlüssel hat selbst-
verständlich Rechts- und Links-Lauf umschaltbar per Hebelchen.
Auch habe ich nicht geschrieben, das Er "nur" 120 Nm kann.
Zur Verbesserung meiner Angabe beginnt Er bei -2- Nm und läßt
sich stufenlos bis ca. 120 Nm einstellen. Ein "durchsteck" Vierkant
ist wie schon beschrieben nicht verbaut.
Erhältlich bei Thomas Philip (wie ich neulich erst wieder sah) dann
sicher auch bei Wiglu Wunderland oder Andere in dieser Richtung.
Selbstverständlich ist Markenwerkzeug für den Profi besser geeignet,
doch für den Hausgebrauch privat, durchaus ausreichend.
Getestet ist Er sogar bei 110 Nm, da zeigt Er dasselbe Ergebnis, wie
der Schlüssel meines Reifendienstes (Gedore)
Ist ja schön und gut, daß er bei 110 Nm mit dem Gedore vom Reifendienst paßt. Aber ich würde wetten, daß er im unteren Einstellbereich nicht ansatzweise die eingestellten Werte einhält und zwar nicht nur um +/-5 Nm, sondern eher um +/-10 oder 20 Nm. Das kann bei den Glühkerzen dann echt fatal werden.
Es gibt ja nicht umsonst Drehmos mit kleinen und großen Einstellbereichen. Daheim habe ich ein NoName-Teil von 20-200 Nm, das nur zum Reifenwechsel verwendet wird und zumindest bei 120 Nm halbwegs richtig liegt. Mein besserer Drehmo geht von 40-200 Nm und hat schon den einen oder anderen Test gegen Profiwerkzeug bestanden. Der kleine Famex-Drehmo geht von 6-30 Nm und ist gerade für Kleinkram ausreichend geeignet. Und dann habe ich noch einen Famex-Drehmo-Schraubendreher von 1-8 Nm für "leichte" Verschraubungen am Fahrrad.
Das möchte ich mal sehen, wenn ich einen 10er-Torx am Fahrrad mit dem "großen" Drehmo von TP auf 4 Nm anziehe, wie es dann mit dem Wert ausschaut. Oder eben die 15 Nm an den Glühkerzen.
Zitat:
@Weilheimer schrieb am 3. Dezember 2018 um 14:02:56 Uhr:
Bei "billigem" Werkzeug habe ich die Erfahrung gemacht, daß es oft genug nix taugt. Ein billiger Drehmo kann funktionieren, aber sicher darf man sich da nicht wirklich sein. Beim "günstigen" Famex wird ein Prüfprotokoll beigelegt. Damit kann ich mich wenigstens halbwegs darauf verlassen, daß es kein extremes Schätzeisen ist.
Nicht falsch verstehen. Ich lang kein Billigwerkzeug an. Ich halte nur vom Drehmomentschlüssel zum lösen nicht für nötig.
Die meisten Drehmomentschlüsse,l die heute angeboten werden, haben eine Links- und Rechtsumstellung, diese haben aber nur in der Rechtsstellung die eingestellte Drehmomentfunktion.
In meiner kleinen Garage habe ich den Proxxon 200 (40-200 Nm) und den Proxxon 60 (12-60 Nm).
Mit diesen beiden kann ich fast alle Schrauben am Astra und Kadett anziehen.
Schrauben habe ich noch nie mit Drehmoment gelöst. Die kleinen Gewindegrößen werden mit Gefühl angezogen und gelöst. Auch die großen Schrauben sollte man nicht mit brachialer Gewalt lösen.
Zitat:
@Weilheimer schrieb am 3. Dezember 2018 um 14:02:56 Uhr:
Zitat:
@aditreiber schrieb am 3. Dezember 2018 um 11:58:29 Uhr:
Nochmals: Wie kann das der Drehmo verhindern?
Daß die Hersteller das Lösen mit Drehmo empfehlen, ist doch nur für die Werkstätten als rechtliche Rückversicherung gedacht. Kerze geht nicht raus, dann Anruf beim Kunden, ob sie die Kerze abreißen dürfen. Wenn nein wird der Wechsel abgebrochen.
Was hilft das mir jetzt als Hobbyschrauber?
Bei "billigem" Werkzeug habe ich die Erfahrung gemacht, daß es oft genug nix taugt. Ein billiger Drehmo kann funktionieren, aber sicher darf man sich da nicht wirklich sein. Beim "günstigen" Famex wird ein Prüfprotokoll beigelegt. Damit kann ich mich wenigstens halbwegs darauf verlassen, daß es kein extremes Schätzeisen ist.
Ich bin Hobbyschrauber und lege Wert auf sorfältige Arbeit. Leider habe ich es schon oft genug erlebt, daß die Werkstätten das nicht so handhaben, obwohl sie dafür bezahlt werden. Dann mache ich es lieber selber und weiß wenigtens, daß ich selber Schuld bin, wenn etwas daneben ging.
Die beim Polo verbauten Kerzen haben ein M10er-Gewinde. Die Kerzen BERU GN 046 sind mit 15 Nm Anzugsmoment und 35 Nm Bruchmoment angegeben. Beim Wechsel hatte ich zum Lösen 25 Nm am Schlüssel eingestellt, damit ich ein wenig Luft habe bis zum Bruchmoment.
Die Kerzen gingen zum Glück nach knapp 10 Jahren und 126 tkm locker raus. Auto wurde vorher warmgefahren und der Kerzensitz mit WD40 behandelt. Zur Montage der neuen Kerzen war der Motor dann kalt. Von einem erfahrenen KFZ-Mechaniker weiß ich, daß das in vielen Werkstätten nicht beachtet wird, weil es die Zeit garnicht zuläßt. Da werden neue Kerzen in den warmen Motor geknallt nach dem Motto: Für die nächsten 100 tkm ist Ruhe und wenn dann was schief geht beim Wechsel, dann kann uns das keiner mehr anlasten.
In den meisten Werkstätten wird nicht nach Drehmoment gearbeitet, weil man zu faul ist, sich die Daten aus den Unterlagen zu besorgen, oder im PC nachzuschauen! Außerdem können von 100 KFZLer 95 mit dem Drehmomentschlüssel nicht umgehen. Der eingestellte Wert wird dann locker um 30% und mehr überschritten, weil sie wie die Hornochsen am Schlüssel reißen und noch 1/4 Umdrehung weiterdrehen, ohne es zu merken. Besonders bei Reifendienste sieht man das oft. Schlüssel auf 110 Nm eingestellt und angezogen sind die nachher mit 160 Nm und mehr, weil der Schlüssel einfach wie Sau durchgerissen wird, ohne Gefühl und Verstand.
Oh, du polemisierst ja wie dein Avatar. 🙄
Solche Grobmotoriker wird es schon geben, aber doch keine 95%.
Beim Drehmo gibt es zwei Hauptanwendungsfehler:
1. Über die Auslösung rausdrehen.
2. Die Auslösung muß aus der Bewegung heraus erfolgen. Wenn man kurz vor dem Erreichen des Drehmoments absetzt und mit der Ratsche zurückgeht, löst der Schlüssel aus, obwohl das Drehmoment noch nicht ganz erreicht ist, weil die Haftreibung immer größer ist als die Gleitreibung (Losbrechkraft). Man muß im so einem Fall die Schraube leicht lösen und erneut anziehen.
Fehler 2 wird weit häufiger gemacht als Fehler 1.
Zitat:
@aditreiber schrieb am 3. Dezember 2018 um 16:59:38 Uhr:
...
Nochmals: Drehmo ist zum lösen überflüssig, 1/4-Zoll Knarre, ohne große Gewalt lösen, dann bleibt man unter dem Bruchmoment der gängigen M10-Kerzen. ...
Ja, genau so hab ich die Glühkerzen von meinem V50 raus geholt... ne kleine 1/4 Zoll Ratsche, sehr fein verzahnt (auf dem Photo die ganz kleinen ganz rechts) und dazu viel Gefühl.
Meiner Meinung nach ist es viel zu gefährlich sich beim Lösen auf einen Drehmomentschlüssel zu verlassen... grad jemand der keine Erfahrung hat zieht da ganz schnell übers Bruchmoment, während er sich drauf konzentiert, drauf lauert, dass der Schlüssel auslöst.
Eher würde ich mir -wäre ich mir nicht sicher- ein paar alte Glühkerzen besorgen (Werkstatt, Schrottplatz, etc.), die Dinger in den Schraubstock einspannen und mit einer kleinen Ratsche so lange austesten bis se abreißen um ein Gefühl dafür zu bekommen wie weit man gehen darf.
Drehmomentschlüssel hab ich auch 3... 6 - 30 Nm, 20 - 100 Nm und einen großen 40 - 200 Nm. Die Glühkerzen hab ich erst nach Gefühl reingeschraubt und mit dem kleinen Drehmomentschlüssel geprüft.
Zitat:
@Cybeth schrieb am 27. Dezember 2018 um 06:55:12 Uhr:
...
Außerdem können von 100 KFZLer 95 mit dem Drehmomentschlüssel nicht umgehen.
...
...das glaub ich nach meinen Erfahrungen auch. Das Problem ist, dass bei den meisten die da draußen rumlaufen -muß man leider so sagen- die Schulbildung nicht ausreicht um die Hintergründe, das große Ganze zu verstehen... bei den meisten, ist das so, weils irgendeiner so erzählt hat und weil deshalb schon immer so ist.
Das seh ich bei uns in der Werkstatt und auch bei unseren Kranmonteuren... da fummeln / spielen se z.B. aufm Lagerplatz minutenlang mitm großen Obendreherkran, Kettenzügen, usw. rum um von der Kranachse den vorderen Teil ein paar Millimeter anzuheben, dass se die Bolzen rein bekommen... aber dass man da einfach ein 2m-Kantholz nehmen kann -das da so rumliegt-, als Hebel ansetzt um die Achse anzuheben... soll das Teil 3 oder 400kg haben... nö da kommen se nicht drauf, bei den Hebelgesetzen haben se im Physikunterricht gepennt.