Die CO2-Lüge!!
Guten Morgen,
anbei ein sehr interessanter Bericht/Interview aus unserer gestrigen Zeitung.
Denke Hr. Hager ist hier sehr kompetent in den Aussagen.
Leider wird dies für die E-Mobilität dann wieder etwas schwerer werden, außer man möchte die Feinstaubbelastung in den Städten reduzieren, hier hat das E-Mobil dann wieder Vorteile.
Aber zur CO2-Reduzierung taugt es wohl nicht mehr!
Schönen Sonntag
Beste Antwort im Thema
Herr Hager und Du haben genauso viel Kompetenz wie das Stück Käse in meinem Kühlschrank.
Was hat das ganze bitte mit Tesla zu tun, werde diesen Betrag melden, damit dieser sinnlose Thread geschlossen wird
1353 Antworten
Eben. Mit Erdöl kann man Sinnvolleres anstellen als es einfach in Benzin und Dieselkraftstoff zu zerlegen und damit Antriebsmotoren zu befeuern.
Zum Beispiel nicht verrottende Kunststoffe herstellen, die schon heute große Gebiete in den Ozeanen verseuchen?
Zitat:
@Blow_by schrieb am 11. Januar 2015 um 12:36:27 Uhr:
Aber mich würde schon noch interessieren, wie ich mein E-Auto über Nacht mit der PV-Anlage auflade? Denn tagsüber steht der ja auf dem Firmenparkplatz.
Ich sehe hier das Problem nicht.
Es handelt sich um ein Netz.
Wenn die Photovoltaik zuhaus Strom liefert, kann das Fahrzeug vor dem Büro doch trotzdem Strom ziehen (idealerweise vielleicht in vergleichbarer Menge)?
Oder müssen es denn ein- und dieselben Elektronen sein, die -zuhause los geschickt- dann handverlesen in den Akku gelegt werden(?) 😉
Eventuell könnten sich -insbes bei starkem Wachstum der Elektromobilität- irgendwann die Ansprüche ans Netz ändern. Klar.
Desweiteren gibts da noch das bekannte Problem mit der insgesamt etwas holperig ausgeführten "Energiewende". Hier ist zur Zeit mehr oder weniger intensive Bewegung drin. Aber man wird sehen...
Achso. Also brauch ich dann nicht nur daheim einen Anschluss, sondern mein Chef muss auch welche installieren lassen. Erzählst du ihm das?
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Zitat:
@Blow_by schrieb am 11. Januar 2015 um 14:00:19 Uhr:
Achso. Also brauch ich dann nicht nur daheim einen Anschluss, sondern mein Chef muss auch welche installieren lassen. Erzählst du ihm das?
Wenn dein Chef selbst ein E-Auto fährt und verstanden hat worum es im Kern eigentlich geht, ist das wohl kein Problem. Er kann den Strom danach ja auch an DICH verkaufen zB oder es als "Gimmick" an dich verschenken.
Nicht jeder Chef ist ein Idiot, der nur seine Mitarbeiter ausquetschen will.
Zitat:
@Blow_by schrieb am 11. Januar 2015 um 14:00:19 Uhr:
Achso. Also brauch ich dann nicht nur daheim einen Anschluss, sondern mein Chef muss auch welche installieren lassen. Erzählst du ihm das?
Das war nicht die Frage.
und:
ja, wenn Mitarbeiter sich einen Anschluss wünschen, dann wird man nach einer Lösung suchen. Bei uns im Gewerbepark kam die Frage bereits auf. Klang nicht nach einem großen Problem.
Und zum Mittag kommt aus dem Wasserhahn dann kostenloser Rotwein?
Bevor bei uns 10 Ladesäulen für Mitarbeiter entstehen, wird eher jedem Mitarbeiter ein Dienstwagen aufgedrückt...
Zitat:
@Blow_by schrieb am 11. Januar 2015 um 14:15:13 Uhr:
Und zum Mittag kommt aus dem Wasserhahn dann kostenloser Rotwein?
Bevor bei uns 10 Ladesäulen für Mitarbeiter entstehen, wird eher jedem Mitarbeiter ein Dienstwagen aufgedrückt...
Da bist du aber wieder tief im "Klein- Klein"... und ein ehem. Chef würde dir antworten:
"Bitte sagen sie mir nicht, wie es nicht geht"
Sowas sind doch keine unlösbaren Fragen, sondern allenfalls Henne-Ei- Probleme.
Ja das stimmt, es sind Kleinigkeiten.
Aber genau solche Kleinigkeiten sind es, die am Ende entscheidend sein werden. Ein E-Auto zu bauen und vom Band fallen zu lassen, das ist einfach.
Aber dafür zu sorgen, dass das Ding am Ende im Alltag auch halbwegs den Nutzen erreicht, den ein heutiger PKW hat, das ist die eigentliche Herausforderung.
Wenn man es nicht mit Verboten und künstlicher Beschneidung des Verbennungsmotors in den Markt drücken will, sehe ich da im Moment wenig Chancen.
Es ist ja schon allein ein Witz, dass man E-Autos allen Ernstes als emissionsfrei bewerben darf. Da läuft die größte Verdummungskampagne seit langem.
Zitat:
@hudemcv schrieb am 11. Januar 2015 um 14:03:29 Uhr:
Wenn dein Chef selbst ein E-Auto fährt und verstanden hat worum es im Kern eigentlich geht, ist das wohl kein Problem. Er kann den Strom danach ja auch an DICH verkaufen zB oder es als "Gimmick" an dich verschenken.Zitat:
@Blow_by schrieb am 11. Januar 2015 um 14:00:19 Uhr:
Achso. Also brauch ich dann nicht nur daheim einen Anschluss, sondern mein Chef muss auch welche installieren lassen. Erzählst du ihm das?
Nicht jeder Chef ist ein Idiot, der nur seine Mitarbeiter ausquetschen will.
@Blow_by
Außerdem, wer sagt denn, das er dir den Strom schenken soll?
Er kann ihn dir ja verkaufen und somit Gewinn machen.
Schon mal daran gedacht? Vermutlich nicht, bei deiner Engstirnigen Sichtweise.
Zitat:
@Blow_by schrieb am 11. Januar 2015 um 15:03:47 Uhr:
Aber genau solche Kleinigkeiten sind es, die am Ende entscheidend sein werden. Ein E-Auto zu bauen und vom Band fallen zu lassen, das ist einfach.
Aber dafür zu sorgen, dass das Ding am Ende im Alltag auch halbwegs den Nutzen erreicht, den ein heutiger PKW hat, das ist die eigentliche Herausforderung.
Jo. Aber mit gebetsmühlenartig vorgebrachten Diskussionsbeiträgen wie "ohne Steckdosen keine Elektrofahrzeuge" und "ohne Elektrofahrzeuge keine Steckdosen" drehen wir uns auf Dauer im Kreis...
Viel interessanter ist die Frage, wie die Entwicklung (realistisch) aussehen könnte, damit dieser Kreis durchbrochen wird.
Ohne Anschubsubventionen wird sich da nix tun. Aber wer traut sich den Endverbraucher noch stärker zu belasten, indem er Elektrofahrzeuge als Großverbraucher vom EEG ausnimmt oder gar noch was auf den Strompreis draufpackt, damit die Infrastruktur gebaut werden kann.
Durch solche Späße kann man schnell die 30 Cent/kWh knacken.
Hmmm, dass wären dann bei 25 kWh/100 km 7,50 Euro auf 100 km. Der E-Golf soll sogar 5,40 Euro auf 100 kosten.
Ich verbrauche bei dem heutigen extrem günstigen Spritpreis ca 10,56 Euro auf 100 km ( 8 x 1,32)
Verdammt, ich sollte schon früher umsteigen.
MfG RKM
Ich zahle schon 29,5 ct/kwh. Ubd Verbraucher mit 6 Leuten 3100 kwh/a. Da ist noch Luft in alle Richtungen. Zahle auch 32 oder Verbraucher eben mehr wenn ich ein E-Auto habe.