Der Impala, Tipps, Tricks für den Kauf gesucht
Guten Tag,
Dank eines Hinweises versuche ich es nochmals hier mit meinem Anliegen.
Mein Name ist Lucas und ich bin auf der Suche nach dem einem 67er Chevrolet Impala.
Ich habe mich bei euch angemeldet, weil ich gerne ein paar Kniffe erlangen möchte, was den ordnungsgemäßen und seriösen Oldtimerkauf angeht.
Nach längere Suche und Überlegung bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es ein 67er Impala sein soll.
Bevor jetzt wieder die Frage kommt ob ich zu viel "Supernatural" geschaut habe, ja ich kenne die Serie...
Der Wagen gefällt mir einfach vom Design sowohl außen als auch innen.
{ Das tut im übrigen auch der Buick Riviera Boattail (71, 72, 73) }
Ich habe demnächst 4 Wochen Urlaub und möchte die Zeit nutzen um mich ersteinmal umzuhören und wissen anzusammeln.
Mein Budget liegt in etwas bei 20.000
Die Variante ob Hardtop oder nicht, 2 oder 4 Türer ist nicht wichtig.
Nach Möglichkeit sollte es ein 167er oder 168er SS Modell sein.
Nun zu den Fragen.
Da ich mich nicht wirklich auskenne in der Brance wäre die Frage, zu welchem Preis der 67er Impala SS gehandelt wird und ob das mit 20000 was zu machen ist.
Worauf sollte man beim Kauf genau achten, Beispielsweise auf Rost an bestimmten "Schwachstellen" oder bestimmte Bauteile welche bereits gewechselt sein sollten oder einem hohen Verschleiß ausgesetzt sind.
Sollte der original Lack erhalten sein oder spielt das in Sachen Wert des Fahrzeuges eine untergeordnete Rolle?
Was gibt es noch zu beachten wenn man die H-Zulassung für diesen Wagen möchte?
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Vermutlich ganz blödes Thema aber lohnt sich ein Import, "wenn man keine Ahnung hat"?
Gibt es dafür seriöse Ansprechpartner, welche einem für eine bestimmte Provision unter die Arme greifen und ihre Sache gut machen?
Wenn ich etwas vergessen habe korrigiert mich bitte. Darum bin ich schließlich hier, um Wissen zu sammeln und mich belehren zu lassen.
Ich wünsche einen schönen Tag.
Viele Grüße
Lucas
16 Antworten
Guten Abend, vielen Dank für die detaillierten Informationen.
Das bestätigt dann leider meine Vermutung, dass man wohl nicht wirklich besser kommt mit einem Import.
Es sei denn man hat Kontakte die sich für einen mal in den USA umschauen können und einen günstigen Transport organisieren können.
Mal als Beispiel.
Wenn ich einen Wagen direkt an der Küste finde und diesen von dort auf den Seeweg nach Hamburg schaffen lasse, komme ich trotzdem wenigstens auf eine Summe von 5000 Euro, wenn man den ganzen Import einrechnet.
Dazu kommen noch die Umrüstungskosten. Oder liege ich da falsch?
Der Vorteil ist dann natürlich die Auswahl dort die wesentlich größer ist.
Werde dann aber wohl letztendlich bei Fahrzeugen hier aus dem Umland bleiben.
Mein Verwandter kennt sich im Recht aus aber leider nicht wirklich mit Autos.
Was mir noch eingefallen ist, da scheint es ja wirklich Unterschiedliche Meinungen zu geben.
Wenn ich einen Oldtimer bei Händlern kaufe, kann man dann bei Barzahlung ebenfalls mit einem Rabatt von ca 10% des Kaufpreises rechnen?
So ist es zumindestens beim Neuwagen und jungen Gebrauchtwagenkauf.
Ich wünsche einen schönen Abend.
Zitat:
@Dynamix schrieb am 15. August 2016 um 11:28:26 Uhr:
Wenn er dann in Deutschland ist musst du auch noch die Umrüstung und die Vollabnahme nach §21 bezahlen. Die Vollabnahme kostet mindestens mal 500€ und für die Umrüstung kannst du auch mal mindestens 1500-2000€ einplanen.
Jep die Zahlen hatte ich zu Anfang auch gehabt, als ich das in Bremerhaven machen lassen wollte.
Als ich dann bei meiner alten Dorfschrauberrei angefragt hatte, sagte mir die Damen der Tüv will 200,- für die Abnahme ^^
Die Scheinwerfer wechseln soll beim Buick 1969 Electra einfach sein, deswegen versuch ich es selbst.
Evtl. gehts bei deinem zukünftigen Impala auch einfach?!
Gruß und viel Spaß noch