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C180 Kompressor bzw Motor 271.946 gasfest?

Mercedes C-Klasse W203
Themenstarteram 22. August 2012 um 20:20

Guten Abend,

ich weiß, dass euch dieses Thema wahrscheinlich schon aus den Ohren raus hängt, aber ich bin echt mittlerweile verwirrt, was das Thema angeht.

Es geht um einen Mercedes C180 Kompressor Limousine mit EZ 07/2005.

Es müsste ja der M271 eingebaut sein und die Motorkennung müsste die 271.946 sein.

Ist dieser Motor denn nun Gasfest oder nicht?

Im Internet und auch hier im MT finde ich verschiedene Angaben dazu, wie es mit der gasfeste aussieht.

Gibt es hier Leute, die ein baugleiches Modell haben umbauen lassen?

So wie ich das gelesen habe, sind ja schon beim C200 andere Motorkennungen. Da ich keine wirkliche tiefgründige Kenntnis von Motoren habe, kann ich nicht beurteile inwiefern der mit "meinem" (baldigen) Motor vergleichbar ist.

Vielen Dank im voraus.

P0stalDude

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12 Antworten

Hallo,

da wird dir auch hier jeder was anderes erzählen !

Erfahrungen zweier Bekannter von mir:

1. S203 180K von 2003, seit ca. 70.000 km mit Gas unterwegs (PRINS VSI) - einwandfrei !

2. W203 180K von 2006 seit ca. 50.000 km keine Probleme mit der PRINS VSI

Beides Langstreckenfahrer, keine Schnellfahrer.

Ich würde das Lube System auf jeden Fall einbauen lassen.

Gruß

Fred

Zitat:

Original geschrieben von fredibaer08

´´

Beides Langstreckenfahrer, keine Schnellfahrer.

...Gruß

Fred

Das ist das Entscheidende! Wer glaubt, mit einem Gasauto günstig rasen zu können, wird mir einem Ventilschaden belont. Also immer schön niedrige Drehzahlen, dann lebt er länger!

Das mit den Lubesystemen ist wie 2-Takt-Öl im Diesel. Man muß es glauben wollen.

Meinen Motorschaden hatte ich bei einem Fahrzeug, daß leider in höheren Drehzahlen gefahren werden muß - und der Motor hat immerhin 60TKM durchgehalten. Aber grundsätzlich ist KEIN Benzinmotor Gasfest, also fahren in gleicher durchschnittlicher Belastung wie im Benzinbetrieb getestet, verkürzt IMMER die Lebensdauer. Die Abgasrückführung moderner Motoren beschleunigt den Prozeß.

Auch wenn es einige nicht hören wollen, so ist der Stand!

Gruß, HUK

PS: Auch ich kenne jemanden, der erst nach 300TKM Gasbetrieb den Ventilschaden hatte, aber bei einem "Primitiv"-Motor (75 PS - 1,6er Vectra)

Zitat:

Original geschrieben von HUKoether

Zitat:

Original geschrieben von fredibaer08

´´

Beides Langstreckenfahrer, keine Schnellfahrer.

...Gruß

Fred

Das ist das Entscheidende! Wer glaubt, mit einem Gasauto günstig rasen zu können, wird mir einem Ventilschaden belont. Also immer schön niedrige Drehzahlen, dann lebt er länger!

Das mit den Lubesystemen ist wie 2-Takt-Öl im Diesel. Man muß es glauben wollen.

Meinen Motorschaden hatte ich bei einem Fahrzeug, daß leider in höheren Drehzahlen gefahren werden muß - und der Motor hat immerhin 60TKM durchgehalten. Aber grundsätzlich ist KEIN Benzinmotor Gasfest, also fahren in gleicher durchschnittlicher Belastung wie im Benzinbetrieb getestet verkürzt IMMER die Lebensdauer. Die Abgasrückführung moderner Motoren beschleunigt den Prozeß.

Auch wenn es einige nicht hören wollen, so ist der Stand!

Gruß, HUK

PS: Auch ich kenne jemanden, der erst nach 300TKM Gasbetrieb den Ventilschaden hatte, aber bei einem "Primitiv"-Motor (75 PS - 1,6er Vectra)

deswegen habe ich es mit meinem unaufgeladenen M111 "gewagt" ...

Themenstarteram 22. August 2012 um 22:01

Muss man früher oder später also generell mit einem Ventilschaden rechnen?

Der Wagen hat bis jetzt 32000 runter und soll mit dem Hintergrund der Umrüstung gekauft werden.

Macht es einen Uunterschied in Bezug der "Haltbarkeit", ob es ein Automatikwagen ist?

Beim beschleunigen steigt da ja die Drehzahl schnell an.

Zitat:

Original geschrieben von P0stalDude

Muss man früher oder später also generell mit einem Ventilschaden rechnen?

Der Wagen hat bis jetzt 32000 runter und soll mit dem Hintergrund der Umrüstung gekauft werden.

Macht es einen Uunterschied in Bezug der "Haltbarkeit", ob es ein Automatikwagen ist?

Beim beschleunigen steigt da ja die Drehzahl schnell an.

nein, nicht wenn man Bleifuss = Kickdown macht !

Im Gegenteil, mit sachtem Gasgeben schaltet der so früh wie möglich. Empfehlung meines Gasanlagen Spezis: Nie mehr als 80% von der max drehzahl/Vmax ! Bei dem Km Stand kannst du vielleicht eine Firma finden die dir eine Motorgarantie gibt.

Gruß

Fred

Zitat:

Original geschrieben von fredibaer08

 

Im Gegenteil, mit sachtem Gasgeben schaltet der so früh wie möglich. Empfehlung meines Gasanlagen Spezis:

Nie mehr als 80% von der max drehzahl/Vmax !

Gruß

Fred

So ist es :)

Hi,

wichtig ist der Umrüster. Es gibt allen ernstes Umrüster die sind stolz darauf das die Anlage keinen oder nur einen geringen mehrverbrauch erzeugt.

Das heißt jedoch automatisch das das gemisch zu mager ist -> heiße verbrennung-> ventilschäden.

Also sauber einstellen lassen und freuen wenn der Wagen auf Gas ca. 20% mehr braucht dann ist die Anlage gut eingestellt.

Theoretisch verkraftet der Motor dann auch Volllast,aber wie schon geschrieben besser ist es bei ca. 80% maximal zu bleiben. Als LPG Fahrer will man ja auch sparen und net heizen

Gruß Tobias

Leider ist das so nicht korrekt, das Problem ist nicht die heißere Verbrennung (nicht vorhanden), sondern die LANGSAMERE Verbrennung!

Das Problem äußert sich derart, daß das Auslaßventil öffnet, während die Verbrennung noch läuft. Der Erfolg ist, daß der Ventilsitz mit der aktiven Verbrennung konfrontiert wird und bei vereinfachter Abgasrückführung durch veränderte Steuerzeiten sogar doppelt (hier wird das Abgas durch das Auslasventil wieder angesaugt - Dieser Effekt kommt bei moderneren Motren hinzu).

Gruß, HUK

Zitat:

Original geschrieben von P0stalDude

Muss man früher oder später also generell mit einem Ventilschaden rechnen?

ja, auch ohne Gasanlage;

Wenn der M271 keine gehaerteten Ventilsitze hat, dann lass den Motor nicht umruesten; ganz einfach.

C180TK S203, EZ:06.06; 5G-Automatik; Motor 271....

Bei 46000km auf Vialle LPI umgerüstet, aktueller KM-Stand: 124500km!

Also ca. 80.000km auf Gas. Bis auf kleinere Probleme (defekter Dichtungsring an Düse von Zylinder 3) keine Probleme.

Wagen läuft einwandfrei, bei max. Drehzahl von 4000U/min = 180km/h.

Cruisen auf Langstrecken mit max. 160km/h und wenn es mal schneller gehen soll, LPG aus, Sprit an und weg damit...

Es kommt bei dieser Anlage nur auf den Umrüster an.

Von einer Verdampferanlage würde ich persönlich abraten, da Eingriff ins Motormanagement!

ich mache jetzt nicht neuen Thread auf....weil mein Anliegen ähnlich ist

In meinem W211 ist der 271.941 verbaut

Bj 2004 - E200 1.8L Kompressor

KmStand: 124TKM

Irgendwo wird ja drin geschrieben stehen ob der Motor gehärtete Ventile und Sitze hat...?

Mein Top3;

1. Vialle LPi 7

2. BRC Seq 24

3. Prins VSI

weil ich nicht eindeutige Aussagen finde möchte ich am liebsten zur Vialle tendieren...

Vialle bietet zu mind. für diesen Motor-Typ Premium Garantie an.

Ich habe meinen 271er vor ca 2 Jahren auf LPG umgerüstet und fahre nun fast 40t km problemlos im Gasbetrieb.

Ich habe mich seinerzeit für eine KME Diego G3 entschieden, da diese im Preis/Leistungsvergleich unschlagbar war/ist. Hinzu kommt, dass ich diese Anlage nahezu perfekt auf den Motor abstimmen konnte, sodass die MKL nur beim Einfahren der GasMap angegagngen ist.

Ob Dein Motor gehärtete Ventilsitze hat, kannst Du anhand der Motor-Nr feststellen. Es wurde hier mal ein Dokument gepostet, aus dem hervorging, ab welcher Motor-Nr ein geänderter Zylinderkopf verbaut wurde. Da meiner auch BJ 2004 (Q3) ist und nicht darunter fällt, ist die Wahrscheinlichkeit eher gering, dass es auf Deinen zutrifft.

Aber möglich ist alles... ;-)

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