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Brexit

Opel Omega B
Themenstarteram 13. März 2019 um 20:52

Ist schon ein wenig heftig im britischen Omega Forum über den Brexit zu diskutieren. Aber die Jungs und Mädels sind extrem gut drauf, auch wenn man ihre Meinung nicht teilt. Oder nur teilweise.

Britisch fair play.

93 Antworten

Der Link geht nicht..

Der Brexit auch nicht! ;)

Gibt halt kaummehr einen Weg zurück. Das rumgeeier der Briten ist zocken, mehr nicht...

Die Briten haben doch schon verloren. Die Frage ist nur noch - wie hoch?

Wenn die EU hart bleibt, sehr hoch. Egal ob mit Vertrag oder ohne...

Ich versteh sowieso nicht was die Briten erwarten. Einer der Hauptwirtschaftsfaktoren dort ist das europäische Bankensystem, Londoner Börse etc... Da schießen die sich ab. Dyson allein reißt nicht viel raus...

Ich denke, dass man sich einfach von den lautesten Schreiern mit Polemik hat einlullen lassen. Ein großer Teil hat die Abstimmung nicht mitgemacht und sieht nun einer ungewissen Zukunft entgegen.

Die, die die Sache eingebrockt haben, sind auch recht schnell von der Bildfläche verschwunden, nach dem klar wurde, dass der Ausstieg nicht so einfach sein würde.

Glaubte man eigentlich, dass UK immer noch der Nabel der Welt sein würde und sich alle nach ihnen richten müssten? Es hat schon seinen Vorteil, wenn man zu einer Staatengemeinschaft gehört. Sie hätten ja ihre eigene Währung ja auch behalten können. Sprach ja nichts dagegen.

Bin gespannt, was noch aus dem Theater (Politik kann man dazu ja teilweise nicht mehr sagen) wird.

Das Problem der Briten ist das sie es nicht nur glaubten sondern weiterhin glauben...

Die EU ist nicht immer schön und mich nervt sehr vieles, wie man sie allerdings völlig ablehnen kann ist mir eher unklar. Man sollte mehr drüber nachdenken wen man aufnimmt und wie man was durchsetzt wenn es beschlossen ist...

Soweit ich mich entsinnen kann wurde GB nach dem Referendum von der EU gedrängt, entweder einen verbindlichen Antrag zum Beginn der Austrittsverhandlungen zu stellen, damit Klarheit über eine deadline geschaffen wird, bei deren Erreichen der Austritt ohne weitere Verträge unverrückbar feststeht. An sich könnte von daher nur bis zur deadline etwas vereinbart werden. Danach sind sie auch so raus. Anders nur dann, wenn alle anderen einstimmig was anderes beschließen. Und danach sieht es eher nicht aus.

Das sowieso. Ich sag das GB sowieso verliert.

Den Briten ging es vor der EU gut und die werden sich auch wieder nach der EU aufrappeln. Zum Glück haben die den Euro-Mist nicht mitgemacht, das erleichtert vieles und im Vergleich zum Euro blieb das Pfund, welch Wunder, auch recht stabil während der Euro immer mehr Berg ab ging.

Aber das wundert ja keinen wenn man bedenkt was für Länder da mit in die Währungsunion kamen welche nicht mal annähernd und auch schon zu Anfang die Voraussetzungen gar nicht erfüllten und nur mit fünf zugedrückten Augen und geschönten Bilanzen zugelassen wurden. Genau diese Länder ziehen den Euro nun auch immer mehr runter, welch Überraschung. ;)

Leider auch in die EU als solches.. Ich bin kein Freund der Osterweiterung, will dich damit aber mal nicht ärgern tommy...

Prinzipiell stimmt das so schon was du schreibst, wo liegt aber der Vorteil der Briten, ich seh keinen, erstrecht weil denen eh immer alles recht gemacht wurde.. Das die das gewöhnt sind erkennt man ja gerade. Lang genug rumzicken dann knicken die schon ein und wir kriegen unsere Extrawürste, scheint deren Devise...

Blair glaubt wahrscheinlich heut noch nicht das er so aufs M.... gefallen ist und das sein Volk doch so tickt...

Grundsätzlich halte ich den Gedanken einer Europäischen Union für eine gute Sache. Leider muss ich Tommy zustimmen. Gerade die südlichen Länder wurden erst nach einiger Trickserei "reif" für die EU. Zahlmeister sind in erster Linie die Deutschen. Die Insulaner haben auch mehr gezahlt als bekommen. Somit ist die Bestrebung aus dem Bündnis rauszukommen nachvollziehbar.

Nachdem das Kind jetzt schon im Brunnen liegt, sollte die EU-Führung endlich beginnen, die bestmögliche Schadensbegrenzung zu betreiben. Es kann nicht angehen, dass einige Länder nur die finanziellen Geldströme ins eigene Land sehen, die notwendigen Pflichten jedoch komplett ausblenden.

Insofern wäre manchesmal auch ein Dexit in Gedanke wert.

Benenne südlich. Portugal, "Spanien", Griechenland und Italien sind die Problemkinder des Euro aber schon sehr lange in der EU...

Problem der Finanzströme sind in meinen Augen Ungarn, Polen, Slowenien, Tschechien, Rumänien... Das ist aber die Definition von Osterweiterung. Ich hab schon keine Ahnung mehr wo da aktuell schlusss ist, hinter Kroatien ein Stück aber wieder vor Griechenland oder so...

https://www.google.com/search?...

ich denke einmal Driplo meint dieses-

https://www.omegaowners.com/forum/index.php?topic=144554.0

oder

https://www.omegaowners.com/forum/index.php?topic=144527.0

im ersten Link sehe ich auch einen Menschen aus LAHR,Grins