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Beschädigte Vorderreifen

Themenstarteram 5. Mai 2022 um 20:36

Hallo!

Ich habe heute meine Reifen von Winter auf Sommer gewechselt und festgestellt, dass die Vorderreifen beide recht gleich an der Innen und Außenseite jeweils so abgefahren sind, dass Fetzen zu erkennen sind oder ganze Stückchen des Gummis fehlen.

Hinten sehen sie komplett normal aus.

Hankook Reifen von 2017. Der Vorbersitzer hat die Winterreifen allerdings das ganze Jahr drauf gehabt.

Kann die Spur verstellt sein? Der Wagen fährt super geradeaus und zieht in keine Richtung.

Ich fahre außerdem auch nicht rasant, hab nur einen 60 PS Ford fiesta und den Führerschein erst seit letztem Jahr. ??

Würde das natürlich gerne bei den Sommerreifen vermeiden.

Vorderreifen
Vorderreifen 1
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16 Antworten

Du wirst zu oft im Stand lenken, eventuell sogar beim Einschlagen auf der Bremse stehen. Das ist zu heavy für so ein Reifen.

Soweit ich das auf den Bildern sehe, sind die Reifen gar nicht "beschädigt", dieses Bild gibt es öfters.

Einfach mal hier reinschauen & vergleichen ...

( ... ein paar Beiträge weiter unten ;) )

https://www.motor-talk.de/.../...an-vorderreifen-ursache-t7278216.html

Themenstarteram 5. Mai 2022 um 21:42

Das mag tatsächlich sein. Bin kein sonderlicher Parkprofi und hier in der Stadt muss ich da schon häufiger korrigieren um irgendwo reinzukommen. Wohne in einer Sackgasse und muss da regelmäßig wenden und dabei die Reifen im Stand bewegen. Das mit der Bremse dabei treten muss ich mir abgewöhnen. Das Profil ist sonst noch echt gut. Könnte ich die für den nächsten Winter einfach nach hinten packen?

Hallo.

Hatte bei der gleichen Marke bei WR ein ähnliches Schadensbild. Made in China.

Davor und danach habe ich bei Fulda keine Probleme gehabt.

am 6. Mai 2022 um 0:55

bissel mehr luft in den reifen und zukünftig möglichst wenig im stand lenken.

Zitat:

@emmy94 schrieb am 5. Mai 2022 um 21:42:17 Uhr:

Wohne in einer Sackgasse und muss da regelmäßig wenden und dabei die Reifen im Stand bewegen.

Gar nix mußt Du. Wenn man Dir das in der Fahrschule nicht beigebracht hat (ist heute leider häufig so), dann lerne es jetzt: man muß NIE im Stand lenken. Gewöhne dir das ab.

Man kann immer ausreichend lenken, solange sich das Auto dabei bewegt, und sei es ganz langsam.

(Als einzige Ausnahme lasse ich gelten: eine SUPER-enge Parklücke beim Längsparken am Straßenrand.)

am 7. Mai 2022 um 2:42

Im Stand zu lenken ist eine Totsünde. Nicht genug, dass man sich hierbei die Reifen zerstört, wie in deinem Fall gut zu sehen, man schlägt auch noch die Gelenke der Spurstangenköpfe aus. Dies wiederum führt zu erhöhtem, ungleichmäßigem Reifenverschleiß und einem eierigen Fahrverhalten.

Noch eine Sünde, mit gedrückter Kupplung und eingelegtem Gang an der Ampel zu stehen, was das Ausrücklager belastet.

 

Bei Automatik mit D und Fuß auf der Bremse längere Zeit stehen schädigt den Wandler.

Diese Dinge hat mir kein Fahrlehrer beigebracht, sondern mein Vater.

Wenn schon im Stand gelenkt werden muss, dann ist auch ein leicht erhöhter Reifendruck von Vorteil.

Ein Auto ohne Servolenkung wäre hilfreich um sich die schlechten Angewohnheiten leichter abzugewöhnen.

Zitat:

@Der Autoversteher schrieb am 7. Mai 2022 um 02:42:49 Uhr:

[...]

Bei Automatik mit D und Fuß auf der Bremse längere Zeit stehen schädigt den Wandler.

Diese Dinge hat mir kein Fahrlehrer beigebracht, sondern mein Vater.

[...]

Das will ich Deinem Vater nicht uneingeschränkt glauben, schließlich wird ohne Berührung von Komponenten lediglich Öl umgepumpt.

Ferner hat Dein Vater wohl nicht mitbekommen, dass moderne Wandler-AT bei eingelegter Fahrstufe und getretener Bremse von sich aus in "N" schalten. Ziel ist die Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs.

Zitat:

@Der Autoversteher schrieb am 7. Mai 2022 um 02:42:49 Uhr:

 

 

Bei Automatik mit D und Fuß auf der Bremse längere Zeit stehen schädigt den Wandler.

Diese Dinge hat mir kein Fahrlehrer beigebracht, sondern mein Vater.

Das ist längst überholt.

Selbst bei ZF wird empfohlen an der Kreuzung nicht auf N zu schalten, sondern in D bleiben und Fuß auf die Bremse.

Diese Diskussion gab es hier mal ganz ausführlich, mit dem Ergebnis: D drin lassen.

 

Was damals nicht so ganz geklärt wurde, war: schadet es, beim Bergabrollen auf N zu schalten?

Auch davon haben die beiden Spezies bei ZF in Dortmund abgeraten, beim Ran rollen an eine Kreuzung oder bergab fahren auf N zu schalten. Genau wie manuell runter schalten,um ihn in die Motorbremse zu zwingen.

Zitat:

@windelexpress schrieb am 7. Mai 2022 um 13:55:23 Uhr:

Auch davon haben die beiden Spezies bei ZF in Dortmund abgeraten, beim Ran rollen an eine Kreuzung oder bergab fahren auf N zu schalten.

Aber im damaligen Thread konnte niemand eine Begründung nennen, warum das schädlich sein sollte.

Beim schalten von R auf N, von N auf D gibt es Druckspitzen im Getriebe, die suboptimal sind und beim verbleiben in der eingelegten Fahrstufe nicht auftreten Weshalb man in Dortmund auch empfohlen bekommt, beim schalten von R auf D und umgekehrt, 3 Sekunden in N zu verbleiben und nicht durchzureißen.

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