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Beratung Firmenwagen Mittelklasse-Kombi (Mercedes, BMW oder Audi)

Themenstarteram 25. Juli 2019 um 22:48

Hallo Community,

ich darf mir aktuell meinen Firmenwagen zusammenstellen. Leasingrate vom Chef liegt bei max. 400 €. Jetzt hab ich mir bei den drei deutschen Automobilhersteller mal drei Fahrzeuge anbieten lassen.

Da Nachwuchs ansteht ist ein Kombi mehr oder weniger Pflichtt. Ich fahre 8 km (einfach) zur Arbeitsstelle, also nicht wirklich viel. Lege aber generell Wert auf ein schickes und sportliches Auto.

Alle Fahrzeuge haben eine ähnliche Ausstattung:

Panorama-Dach

Sportfahrwerk

Standheizung

Lederausstattung

Sportsitze

19 Zoll Felgen

etc.

Leasingkonditionen: 48 Monate mit 15.000 km p. a.

Die Auswahl besteht zwischen folgenden drei Mittelklasse-Kombis:

BMW 320d Touring Modell M Sport

2,0 L Diesel mit 190 PS

BLP 60.470,00 €

Leasingrate: 499 €

Mercedes C 220 d T-Modell

2,0 L Diesel mit 194 PS

BLP 64.301,65 Euro

Leasingrate: 477 €

A4 Avant edition one 45 TFSI quattro S tronic

2,0 L Benziner mit 245 PS

BLP 65.405,00 EUR

Leasingrate: 499 €

Wir ihr lesen könnt sind wir bei allen Fahrzeugen nicht bei 400 €, ich wäre eventuell auch bereit mich daran zu beteiligen bzw. natürlich nochmal zu verhandeln. Mich würde einfach mal eure Einschätzung interessieren ohne Markenscheuklappen und auch eine Einschätzung zu den Konditionen.

Danke euch!

Gruß Lucky

Mercedes C 220 d T-Modell
BMW 320d Touring Modell M Sport
A4 Avant edition one 45 TFSI quattro
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18 Antworten

Bei nur 15000 km/Jahr und 8 km zur Arbeit würde ich mir keinen Diesel antun, außer dieser wäre deutlich günstiger in der Rate.

Ist der Arbeitsweg von Stadtverkehr und Stop and Go geprägt? Dann würde ich zu Automatik tendieren.

Ansonsten bietet es sich natürlich an, bei der Motorisierung eine Stufe runter zu gehen, das sollte die Raten in dein Budget bringen.

am 27. Juli 2019 um 8:29

Ohne Markenscheuklappen: immer gerne.

VW Passat Variant GTE oder Kia Optima PHEV als Kombi - das sind Mittelklasse-Kombis, die irgendwie auch preislich noch sinnvoll sind und bisschen Lametta haben die auch. Und decken deine 2x8km auch locker elektrisch ab, dann zuhause wieder anstecken. Und nur noch 0,5% geldwerten Vorteil versteuern lässt statt 1%.

Toyota Prius+ - auch schick. Und irgendwie sinnvoll. Den kann man aber nicht extern aufladen. Oder muss man nicht. Je nach Blickwinkel. Voll familientauglich, auch für das 2. und 3. Kind ist er auf jeden Fall.

Sonst würde ich an deiner Stelle bei passenden Voraussetzungen (Lademöglichkeit zuhause oder beim Arbeitgeber) batterieelektrisch denken:

Tesla Model 3 in Standard Range plus - einen Kinderwagen bekommt man da hinten auch rein.

Bisschen praktischer: Kia e-Niro, Hyundai e-Kona.

Sinnvolle Autos halt. Schick sind die alle. Deine drei Vorschläge da finde ich etwas aus der Zeit gefallen. Zumal zu den Preisen. Und bei 15.000 km/Jahr steckt ja auch keine Außendienstler-Tätigkeit dahinter.

Und sportlich ist eh keiner davon. Denn sportlich gehört zu Motorsport, Zehntelsekundenhatz auf einer Rennstrecke, gewichtsmäßiger maximaler Reduktion (da reicht 1 Sitz), und Wettbewerbsgedanken und da sehen die alle kein Land. Ein DTM-Fahrzeug mit Rennkäfig und sequenziellem Getriebe wäre sportlich. Ist aber im Alltag eine Qual. Also will eigentlich keiner ein wirklich sportliches Alltagsauto. Sondern ein komfortables, sparsames. Der Rest ist Lametta außen mit irgendwelchen Optikpaketen.

Zitat:

Ist der Arbeitsweg von Stadtverkehr und Stop and Go geprägt? Dann würde ich zu Automatik tendieren.

Automatik sind das vermutlich eh alles. Beim A4 s tronic steht's dabei, den C220d gibt's nur mit Automatik. In den 320d (den gäbe es alternativ noch mit Schaltgetriebe) hat er dann sicherlich eine reinkonfiguriert.

Zitat:

Ansonsten bietet es sich natürlich an, bei der Motorisierung eine Stufe runter zu gehen, das sollte die Raten in dein Budget bringen.

Nein, das reicht nicht.

Den neuen 3er G21 gibt's noch nicht mit einer Motorisierung kleiner. Der 320d ist aktuell das niedrigste.

MB minus 3000 EUR auf den C200 CDI, das bringt so 25 EUR in der Leasingrate. Das reicht nicht.

Im Audi geht's gleich mal 6000 EUR runter im Listenpreis vom 45 TFSI quattro (ohne edition one) auf den 40 TFSI, allerdings unter Entfall des quattro-Allrads, das bringt in der Leasingrate maximal so um 50 EUR/Monat - wenn er dann nicht durch Zwangskopplungen anderes Zeug wieder dazu nehmen "muss". Auch das reicht nicht.

Die drei Autos sind einfach zu verfettet konfiguriert, um dann noch bei 400 EUR Leasingrate rauszukommen. Döner mit Alles-Autos. Das "edition one" (das Markteinführungsvolumen = Händlererstausstattung, immer fett ausgestattet, um die Zulieferer und Produktionsanlagen zu testen) beim A4 haut halt preislich unheimlich fett rein.

Ist das denn alles Null-Leasing (also ohne Anzahlung)? Und dann mit 0,8 Leasing-Faktor? Und sind das Brutto-Leasing-Raten oder Netto-Leasing-Raten? Ist ja auch wichtig.

Themenstarteram 27. Juli 2019 um 17:47

Hey Grasoman,

danke für deine ausführliche Antwort. Ich hab auch schon in Richtung Hybrid gedacht und mir einen C300e anbieten lassen, die Leasingrate war hier bei vergleichbarer Ausstattung bei 570 €.

Alle Fahrzeuge sind Nullleasing und die Leasingrate ist netto.

Sportlich war vielleicht der falsche Begriff, vielleicht eher zum Überholen mit weniger Schweißperlen auf der Stirn.

Die 0,5 Prozent Regelung ist sehr attraktiv wenn es doch nur ein dafür passendes Auto nach »meinen« Maßstäben gäbe, die deutschen Automobilhersteller haben leider alle nichts brauchbares als Kombi...höchstens der VW Passat Variant GTE wäre interessant, den konnte ich im Konfigurator von VW aber nicht finden?

Ich geb dir natürlich vollkommen Recht das die Fahrzeuge nicht unbedingt sinnvoll und sparsam konfiguriert bzw. überhaupt ausgewählt sind. Da spielt aufjedenfall auch ein bisschen der »Statusgedanke« eine Rolle. Ich leg etwas mehr Wert auf das von dir so schön beschrieben »Lametta außenrum«, dem bin ich mir völlig bewusst und möchte mir dies auch gerne leisten. Es sollte somit ein Mercedes, Audi oder BMW werden....obwohl ich mittlerweile mich nur noch zwischen C-Klasse und A4 entscheiden muss, der BMW ist außen vor.

Den A4 konnte ich im Preis auf 427 € netto drücken, dafür aber mit dem kleineren Motor, den S line 40 TDI S tronic, ohne Allrad und auch ein paar Extra raus…BLP liegt bei 57.090 € (hier die Konfiguration: https://www.audi.de/A24UUWEF)

@LuckySlevin87

Mal abgesehen vom Imagegewinn - bist Du Dir eigentlich bewusst, wie viel Dich der Spaß kostet?

https://www.nettolohn.de/rechner/firmenwagenrechner.html

Gruß

Frank

Themenstarteram 28. Juli 2019 um 7:49

Zitat:

@hansaplast18 schrieb am 28. Juli 2019 um 06:01:45 Uhr:

@LuckySlevin87

Mal abgesehen vom Imagegewinn - bist Du Dir eigentlich bewusst, wie viel Dich der Spaß kostet?

https://www.nettolohn.de/rechner/firmenwagenrechner.html

Gruß

Frank

Für den oben zusammengestellten Audi, mit einem BLP von 57100 €, kostet mich das 370 € netto. Wenn ich eine Etage runter auf einen Skoda Octavia wechseln würde mit einem geschätzten BLP von 42.000 € wäre ich bei 271 €. Ich bin bereit mir die 100 € zu gönnen und ein Fahrzeug zu fahren was wir optisch sehr gut gefällt. Das muss natürlich jeder für sich entscheiden.

Zitat:

@hansaplast18 schrieb am 28. Juli 2019 um 06:01:45 Uhr:

@LuckySlevin87

Mal abgesehen vom Imagegewinn - bist Du Dir eigentlich bewusst, wie viel Dich der Spaß kostet?

https://www.nettolohn.de/rechner/firmenwagenrechner.html

Gruß

Frank

Schön und gut, aber zu einer vernünftigen DW-Regelung gehört die uneingeschränkte (!) private Nutzung incl. sämtlicher Betriebskosten dazu und dann ziehen die Argumente bzgl GWV/ 1%-Regelung nur noch sehr bedingt!

Für z.B. 400€ netto/Monat ist es nicht möglich privat einen Neuwagen incl. aller Kosten zu fahren. Ich sehe da also nix in Richtung "Imagegewinn".

am 28. Juli 2019 um 11:04

Die genannten Fahrzeuge sind aus meiner Sicht gleichwertig ( abgesehen davon, dass der Audi Allradantrieb hat) .Daher würde ich nach persönlichem Geschmack oder dem besten Angebot entscheiden.

Zitat:

@Texas_Lightning schrieb am 28. Juli 2019 um 09:29:15 Uhr:

Zitat:

@hansaplast18 schrieb am 28. Juli 2019 um 06:01:45 Uhr:

@LuckySlevin87

Mal abgesehen vom Imagegewinn - bist Du Dir eigentlich bewusst, wie viel Dich der Spaß kostet?

https://www.nettolohn.de/rechner/firmenwagenrechner.html

Gruß

Frank

Schön und gut, aber zu einer vernünftigen DW-Regelung gehört die uneingeschränkte (!) private Nutzung incl. sämtlicher Betriebskosten dazu und dann ziehen die Argumente bzgl GWV/ 1%-Regelung nur noch sehr bedingt!

Für z.B. 400€ netto/Monat ist es nicht möglich privat einen Neuwagen incl. aller Kosten zu fahren. Ich sehe da also nix in Richtung "Imagegewinn".

Kann ich nur unterstützen.

Es wird aber oft vergessen das man den Weg in das Unternehmen ansonsten ja auch über sein Nettogehalt finanzieren muss.

Zu einer DW Regelung gehört für mich auch das anerkannte Home-Office als Arbeitsstandort, so das die Fahrten ins Unternehmen nicht extra in Abzug gebracht werden mussten. (Aussendienst)

Ein 45.000 € DW kommt dann auf einen Nettoabzug von ca. 270.€ pro Monat, inkl. Privatnutzung und aller Betriebskosten.

Dafür kann man keinen privaten PKW finanzieren.

Allerdings muss auch berücksichtigt werden das der DW der Familie tagsüber ja nicht zur Verfügung steht, so daß sich die Privatnutzung auf das Wochenende und die gemeinsame Freizeit beschränkt.

Zum Thema Imagegewinn gibt es wenig zu sagen. Ein DW sollte zum Unternehmen, zur Position und zum Typ passen. Vor allem aber zur jährlichen zu fahrenden Strecke und dem Kundenklientel.

Wer da wenig Feingefühl zeigt schadet sich oft mehr als er denkt.

Ob Audi, BMW oder Mercedes würde ich von den Kollegen und den Kunden abhângig machen.

BMW hat oft noch das Image des jung / sportlich / erfolglos. Mercedes ist etwas angestaubt und Audi hat sich recht neutral positioniert, wobei es da sehr auf die Ausstattung ankommt. Da gilt ganz klar ; "nicht zu viel ist einfach besser"!

Jeder Mitarbeiter ist gut beraten sich zunächst einmal mit dem Fuhrparkmanagement oder seinem Vorgesetzten abzustimmen.

Hör doch Mal was die sagen und entscheide dann.

Technisch sind alle 3 Fahrzeuge sehr gut. Ich würde einen Audi, jedoch als Diesel und ohne Allrad, wählen.

Gerade in Bezug auf die Betriebsstoffe und die in abhängig von der Laufleistung zu erwartenden Betriebskosten, solltest du noch einmal Rücksprache halten.

Wenn das klar ist gehe zum Fuhrparkmanager und bitte Ihn um vernünftige Angebote für unter 400,-€ Leasingrate. Das zu verhandeln ist sein Job! Nicht Deiner!

Vielleicht schaut der Chef ja auch wie du mit dem Thema umgehst.:)

 

am 28. Juli 2019 um 23:12

Zitat:

Schön und gut, aber zu einer vernünftigen DW-Regelung gehört die uneingeschränkte (!) private Nutzung incl. sämtlicher Betriebskosten dazu

In Taka-Tuka-Land ist das bestimmt so. :-) Aber das Fahrzeug wird ja (hier im Beispiel) für 4 Jahre, 15 TKM geleast. Jeder Blindfisch erkennt hier sofort, dass darüber hinaus (von wegen uneingeschränkt) irgendwie für diese Autos um 50-80 ct/km fällig werden, dazu der ganze andere Kram wie Sprit, Versicherung, Verschleißteile, Reparaturen.

Gleich mehrere den Arbeitgeber beratende Quellen raten davon ab, die private Nutzung uneingeschränkt freizugeben:

https://www.wirtschaftswissen.de/.../

https://www.haufe.de/.../...atnutzung-des-dienstwagens_170_201790.html

Und man kann sich vorstellen, dass das auch unter den Kollegen zu Spannungen führen kann.

 

Zitat:

und dann ziehen die Argumente bzgl GWV/ 1%-Regelung nur noch sehr bedingt!

Dann muss aber die Bedingung oben erstmal wirklich so eintreten. :-)

Und der PHEV lohnt sich immer noch, mal zu betrachten.

Zitat:

Allerdings muss auch berücksichtigt werden das der DW der Familie tagsüber ja nicht zur Verfügung steht, so daß sich die Privatnutzung auf das Wochenende und die gemeinsame Freizeit beschränkt.

Frau und Kinder sind typisch eh nicht berechtigt.

An den OP: der Passat Variant GTE wird sicherlich bald konfigurierbar. VW verzögert den sicherlich bewusst ein bisschen, damit sie auch die anderen (Diesel und Benziner) zum Start besser losbekommen.

Einen C300e T in Döner mit alles-Variante hatte ich nie gemeint.

Schlauschnacker - liest du dich nur quer durch das Internet und postest nette Links oder kannst du auf eigene praktische Erfahrungen zurückgreifen?

Ich fahre seit 20 Jahren Dienstwagen mit uneingeschränkter Privatnutzung - bei mehreren Arbeitgebern.

am 29. Juli 2019 um 0:18

Auch ich hatte meine Dienstwagen immer inklusive unbegrenzter privater Nutzung. Dafür versteuert man ja auch 1% vom Listenpreis.

Allerdings kenne ich auch Firmen, wo die Anzahl der Privatkilometer begrenzt ist und man bei Überschreitung zuzahlen muss. Das kann allerdings steuerlich nachträglich wieder geltend gemacht werden.

Themenstarteram 29. Juli 2019 um 0:22

Mein Dienstwagen ist für die uneingeschränkte Nutzung vorgesehen, auch Familienangehörige dürfen den Wagen fahren. Man muss vielleicht dazu sagen das ich den Wagen nicht als Mitarbeiter fahren werde sondern in der Position als angestellter Geschäftsführer. In den Führungspositionen fahren die meisten ja Oberklasse, daher ist ein Mittelklasse Kombi mit etwas übiger Ausstattung ja ein ganz guter Kompromiss. Der gesellschaftsführende Geschäftsführer hat den Rahmen auf 400 € vorgegeben was ja wirtschaftlich völlig ok und sinnvoll ist.

Selber fahr ich aktuell noch einen Audi A4 B5 und war auch immer Audi Fan. In den letzten Jahren bin ich aber auch ein Mercedes-Fan geworden was wohl auch an meiner vergangenen Tätigkeit in diesem Unternehmen liegt. Daher fällt mir die Entscheidung auch so schwer. Der Audi ist das »aktuellere« Auto mit der sportlicheren Optik während der Mercedes einfach Klasse hat und eine sehr gute Qualität. Ich werde meine Entscheidung wohl anhand des besseren Angebots machen und den A4 diese Woche einmal Probe fahren, den Mercedes kenn ich bereits sehr gut.

Für den Mercedes hab ich ein »angepasstes« Angebot mit einer Leasingrate von 444 € erhalten.

am 29. Juli 2019 um 7:28

Die Wahl eines Mittelklasse-Kombis kann ich nachvollziehen. Ich habe mich auch so entschieden (A4), obwohl ich eine Klasse größer nehmen dürfte.

Von der Optik finde ich den Mercedes am schwächsten. Er erinnert mich an einen Nasenbär und die frühen Jahre der Koreaner. Aber es ist eben Geschmacksache.

am 29. Juli 2019 um 8:59

Zitat:

Ich fahre seit 20 Jahren Dienstwagen mit uneingeschränkter Privatnutzung - bei mehreren Arbeitgebern.

Das ist ja nett, aber für den Fadenersteller völlig irrelevant, welche Konditionen du hast. Zumal du Berufspendler und offenbar Vielfahrer (ggf. im Außendienst) bist, was Lucky ja nun mit seinen 15 TKM im Jahr nicht sein kann.

Zitat:

Der gesellschaftsführende Geschäftsführer hat den Rahmen auf 400 € vorgegeben was ja wirtschaftlich völlig ok und sinnvoll ist.

Diese 400 EUR Netto-Leasingrate im Monat (die dann nur ein kleiner Ausschnitt aus den Gesamtkosten TCO sind) müssen ja an bestimmte Parameter gebunden werden. Und das sind hier z.B. deine Leasing-Parameter. 4 Jahre/15 TKM. Die hast du zumindest für die Angebote verwendet/verwenden lassen. Entweder weil sie sinnvoll sind, oder weil sie schön kleine Zahlen bringen.

Wenn deine uneingeschränkte Nutzung wirklich so uneingeschränkt wäre, dann berechne doch einfach mal die Netto-Leasingrate für 4 Jahre/45 TKM. Dann wird aus 430 EUR netto locker 600 EUR netto, allein im Leasing. Die anderen Punkte dazu (Sprit, Versicherung, Reparaturen und Wartung), werden sich die TCO mindestens verdoppeln, wenn man eben 45.000 km im Jahr fährt statt 15.000 km. Und eure Firmenbilanz sieht am Ende die TCO, das brauche ich einem Geschäftsführer ja nicht erklären.

Hast du denn wenigstens die Leasingparameter abgeklärt, für die diese 400 EUR netto gelten sollen?

Sonst lass dir einfach ein Angebot für 5 Jahre a 10.000 km geben. Das bringt die Monatsrate für jedes Auto noch etwas runter näher in Richtung der 400 EUR netto. Ist ja dann angeblich völlig wumpe, wieviel du real fährst.

Ach so, von der angeblichen Einstellung "ohne Markenscheuklappen", die anfangs mal drinstand ist jetzt bei "Audi A4 oder Mercedes C-Klasse" irgendwie nix mehr zu merken.

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