Peter Mertens wird Technik-Chef bei Audi

Audi

Ingolstadt – Audi-Technikchef zum Dritten: Nachdem Ulrich Hackenberg und Stefan Knirsch das Unternehmen verließen, übernimmt nun ein Volvo-Entwickler den Posten. Peter Mertens, bisher Senior Vice President Research and Development der Volvo Car Corporation, leitet nun die technische Entwicklung bei Audi.
Mertens arbeitete bereits bei Mercedes, Opel, GM, Jaguar Landrover und Tata. Bei Volvo kümmerte er sich unter anderem um die Quermotor-Plattformen. Audi-Chef Rupert Stadler lobt seinen internationalen Hintergrund. Für Audi besonders wichtig: Mertens kommt neu in den VW-Konzern, hatte also nichts mit dem Abgasskandal zu tun.

55 Antworten

Schade für Volvo, die Marke hat eine wirklich tolle Entwicklung genommen.

Hoffentlich gut für Audi, Herr Mertens ist ja viel rumgekommen. Warum blieb er nirgens länger?

Er hatte nichts mit dem (VW-)Abgasskandal zu tun, schaun mer mal, was bei Volvo demnächst ans Tageslicht kommt...;)

Zitat:

@Breslauer01 schrieb am 24. November 2016 um 14:24:55 Uhr:


Hoffentlich gut für Audi, Herr Mertens ist ja viel rumgekommen. Warum blieb er nirgens länger?

Weil er gerne öfters neue Herausforderungen hat? Kann bei VAG nicht schaden, was Leute die Jahrzehnte im Konzern waren so mit sich bringen sieht man ja seit einem gute Jahr sehr deutlich.

Ähnliche Themen

Zitat:

@Saschiii schrieb am 24. November 2016 um 14:32:24 Uhr:


Er hatte nichts mit dem (VW-)Abgasskandal zu tun, schaun mer mal, was bei Volvo demnächst ans Tageslicht kommt...;)

Längst geschehen. Noch schlechter als VW.

http://www.auto-motor-und-sport.de/.../...w-abgasskandal-10254994.html

Zitat:

@Smartie67 schrieb am 24. November 2016 um 14:43:19 Uhr:


Noch schlechter als VW. http://www.auto-motor-und-sport.de/.../...w-abgasskandal-10254994.html

Und daran ist jetzt was genau die Verbindung zum Abgasskandal? Auch wenn das immer wieder vergessen/verdrängt wird:

Die Überschreitung der NOx-Emissionen im Realbetrieb war (in Europa) zu keinem Zeitpunkt ein jus­ti­zi­a­bler Vorwurf gegen den VW-Konzern. Der Vorwurf lautet "Verwendung illegaler Abschalteinrichtungen", und solche wurden Volvo weder nachgeweisen noch deren Verwendung unterstellt.

Von daher ist Volvo in Sachen "Abgasskandal" völlig unbelastet.

Ich wünsche dem Mann alles Gute und viel Erfolg, und hoffe dass er ein wenig "frischen Wind" in den Laden bringt. Das kann auf keinen Fall schaden.

Zitat:

@Breslauer01 schrieb am 24. November 2016 um 14:24:55 Uhr:


Warum blieb er nirgens länger?

Es gibt eine ungeschriebene Karriereregel, die 3-5-7-Regel genannt wird: Drei Jahre solltest Du mindestens bei einem Arbeitgeber bleiben, nach 5 Jahren kannst Du den Arbeitgeber wechseln, nach 7 Jahren solltest Du ihn wechseln

;)

Zitat:

@Breslauer01 schrieb am 24. November 2016 um 14:24:55 Uhr:


Warum blieb er nirgens länger?

Zitat:

Es gibt eine ungeschriebene Karriereregel, die 3-5-7-Regel genannt wird: Drei Jahre solltest Du mindestens bei einem Arbeitgeber bleiben, nach 5 Jahren kannst Du den Arbeitgeber wechseln, nach 7 Jahren solltest Du ihn wechseln ;)

Eine andere Regel ist: Kannst du nichts mehr von deinem Chef oder deiner Tätigkeit im Allgemeinen lernen, wechsle den Arbeitgeber.

Nichts macht träger, als jahrelang auf einem Sessel ohne Herausforderungen zu kleben.

Zitat:

@speedy9831 schrieb am 24. November 2016 um 15:21:21 Uhr:



Eine andere Regel ist: Kannst du nichts mehr von deinem Chef oder deiner Tätigkeit im Allgemeinen lernen, wechsle den Arbeitgeber.

*Lach* wenn es danach ginge wäre ich nirgends länger als drei Monate geblieben

;)

Zitat:

Nichts macht träger, als jahrelang auf einem Sessel ohne Herausforderungen zu kleben.

Hatte ich erwähnt dass ich nächstes Jahr mein 20. Firmenjubiläum habe?

:D

Wer wird sein Nachfolger bei Volvo?

Die Regel 3-5-7 gilt, was dass kann und soll angeht, natürlich dann nicht, wenn man Trainer beim Arbeitgeber FC-Bayern ist :D
Schade für Volvo. Aber für Audi durchaus interessant. Denn er ist durchaus bereit "Heilige Kühe" zu schlachten und die Weiterentwicklung des Diesel infrage zu stellen.
https://www.automobil-produktion.de/.../...ue-diesel-baureihe-120.html
Aber das letzte Wort hat sicher Wolfsburg und die AUTO BILD:D.

Hoffentlich läutet er dann nicht irgendwann das Ende ein von allem was mehr als 4-Zyl. ist..:D
Auffällig dass der Konzern nicht fähig ist Leuten aus den eigenen Reihen zu rekrutieren sondern diese bei der Konkurrenz abwerben.
Aber Herr Stadler sitzt ja im Aufsichtsrat von FC Bayern, die machen es auch dort auch so.
Warum kann Herr Mertens so kurzfristig diese Stelle antreten?
Vielfach haben diese Leute langfristige Konkurrenzverbote in Ihren Verträgen.

Die Karenzzeit wird sicher eingehalten, es wurde m.W. ja noch kein genauer "erster" Arbeitstag genannt. Sobald wie möglich ist wohl der Tenor.

Zitat:

@astra33 schrieb am 24. November 2016 um 16:18:26 Uhr:



Warum kann Herr Mertens so kurzfristig diese Stelle antreten?

AT-Verträge haben i.d.R. 14 Tage Kündigungsfrist, wenn überhaupt. Und sobald Du einen neuen Vertrag hast, wirst Du i.d.R. beim alten AG freigestellt. Solche Wechsel sind daher sehr kurzfristig möglich.

Zitat:

Vielfach haben diese Leute langfristige Konkurrenzverbote in Ihren Verträgen.

Man muss ja nicht jeden Unfug unterschreiben. Wenn ich im Automobilsektor arbeite werde ich mir bestimmt keine Wettbewerbsklausel in den Vertrag schreiben lassen, die Wahrscheinlichkeit dass ich in die Pharmaindustrie wechseln werde ist mehr als gering ;)

Zitat:

@Smartie67 schrieb am 24. November 2016 um 14:43:19 Uhr:



Zitat:

@Saschiii schrieb am 24. November 2016 um 14:32:24 Uhr:


Er hatte nichts mit dem (VW-)Abgasskandal zu tun, schaun mer mal, was bei Volvo demnächst ans Tageslicht kommt...;)

Längst geschehen. Noch schlechter als VW. http://www.auto-motor-und-sport.de/.../...w-abgasskandal-10254994.html

Ist beim Mondeo doch klar, mit dem Motörchen und dem Gewicht.

:D
Deine Antwort
Ähnliche Themen