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Autoleasen + Welcher Anbieter + Kosten unteschiede Automarke?!

Themenstarteram 23. April 2010 um 7:16

Hallo,

 

seid 4 monaten bin ich jetzt Selbstständig und habe KEIN Auto ;( Das benötige ich allerdings - 50% geschäftlich, 50% privat.

Da ich kein Kapital habe und die Leasingrate ja von der Steuerabsetzen kann, erschien mir dies am besten. Ich brauch allerdings auch einen "Noblen" Wagen zum Vorführen. Ich kann mir also für 2k kein Polo oder so kaufen... Darum will ich eben auch Leasen *g*.

Meine Wünsche wären:

Audi a6

VW Phaeton

BMW (eig. nicht, aber habe Online geschaut und die sind VIEL VIEL VIEL VIEL billiger... und gegen BMW habe ich eig auch nichts, nur ist das iwie son "Angeber" auto *G*.)

Audi war genau so teuer wie der Phaeton, und der Phaeton is ja praktisch noch ne "klasse" höher.. Phaeton war insgesamt fast überall sehr billig und den Phaeton fande ich schon immer geil!

Der Audi scheint mir einen tick sportlicher, wenn auch nicht schneller *g*. Und Audi ist ne super marke!

Ich tendiere also ehr zum Phaeton, da diese sehr günstig (warum ist das so?)schick aussehen, und einfach n´ geiles Auto ist ;) Gibts allerdings nur gebraucht - habe gelesen dass Gebrauchtwagen Leasing blöd ist b.z.w. nicht so günstig wie Neuwagen zu leasen! Stimmts?

Nun die nächste Aufgabe:

WO least man am besten?

Habe online geschaut, X-Leasing schien mir teuer - gute-rate.de fande ich sehr gut und günstig - ist es so? ;)

Beim Händler war ich noch nicht, hatte es aber vor mir den Phaeton beim Händler genauer anzuschauen. Händler sind ja mit dem leasing meistens teurer und dauert ewig bis man den Wagen erhält, oder ?

Ich wollte nicht über 600 euro weg monatliche rate - (300 bezahl ich ja selbst, da 50% privat), bin ja auch noch nicht so lange selbständig und verdiene nicht unendlich *G*.

Laut Papier verdiene ich 1.800 euro im Monat - Es ist ein Einelunternehmen d.h. würde das Leasing aufmich laufen. Nebenkosten habe ich keine, ausser halt private unternehmungen ca 400 euro im Monat. Ich lege ca. 1200,- euro im Monat zur Seite. Ich denke das reicht für 50% der Unterhaltungskosten des Wagens.

Anzahlung maximal 5.000 euro aber eig. wäre mir ohne lieber. Wobei ich da kein plan hab wegen GMBH oder so, bin ja Einzelunternehmer (Wobei mein Vater ne´ GMBH hat, vll dann darüber Managen?)

Habe bei Gute Rate das gefunden:

http://www.gute-rate.de/.../VOLKSWAGEN-Phaeton-00005600.html

Ist vll schon etwas zuviel gelaufen, wa ?

Bin wirklich kein Auto experte!!!! Das muss ich dazu gestehen *g*.

Führerschein habe ich leider auch noch nicht ganz ein Jahr - bin meistens Polo oder den Mitsubishi von einem Vater gefahren (Patjero oder wie der heisst *g*. Kann also auch mit großen Autos umgehen, keine sorge). Nach Versicherung geschaut Online.. 12.000 euro im Jahr ?

Hä ? :P

Weil ich so Jung bin und erst vor 1nem Jahr führerschein gemacht habe ? Oder iwie ne kack Versicherung erwischt??

 

Vielen dank schon mal dass ihr einem neuling wie mir, weiterhilft *g*.

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10 Antworten

Für ein Führerscheinneuling ganz ordentliche Ansprüche, was? Und dann noch zu Hause wohnen, aber nen A6 fahren... :D

Guck mal bei null-leasing.com. Die sind recht günstig.

Was die Versicherungskosten angeht, werden die ernorm zu Buche schlagen, weil: Führerscheinneuling und ein Wagen der oberen Mittelklasse. Vielleicht versuchst du es mal mit einem Passat. Nicht nobel aber seriös.

Oh mann wenn ich das schon lese :rolleyes: aufteilen der rate bla bla :rolleyes:

geh mal zum Steuerberater... und lass dich von ihm beraten wie und was möglich ist.

Ob es wirklich gut ist, als frischer selbstständiger so eine Kiste zu fahren? Naja jedem das seine :)

Ich würde da wohl eher den A4 bevorzugen, wegen dem du ja schon im Audi Forum angefragt hast :D

Trollalarm sag ich da nur :rolleyes:

Oha... der Rat, mal zum Steuerberater zu gehen, kann hier nur unterstrichen werden. Dir ist schon bewusst, dass "absetzen" sich erst lohnt, wenn man viel Gewinn macht?

"Aufteilen" ist nicht so einfach, erfordert ein Fahrtenbuch. Normalerweise nutzt man die "1%-Regelung", um den Geldwerten Vorteil auszurechnen.

Dann musst du 1% des Bruttolistenpreises als Privatentnahme buchen, und darauf auch Umsatzsteuer bezahlen (wenn der Betrieb so einen Wagen stemmt, wirst du ja kein Kleinunternehmer sein). Wenn der Wagen 70k€ Neupreis hat, sind das 700(!)€ im Monat.

Steuern sparen wirst du also höchstens noch durch die laufenden Kosten. Das lohnt sich ja kollossal, wenn du im Monat 1.800€ "übrig hast". Wie rechnest du die eigentlich aus? Sind da Krankenversicherung, Einkommensteuervorauszahlung, Altersvorsorge schon bezahlt? Wie hoch ist denn überhaupt dein Grenzsteuersatz? (Solltest du im Kopf haben, wenn du über "absetzen" nachdenkst).

Spar ein paar Monate und kauf dir dann einen Golf V oder Astra für ~8k, damit fällst du nirgens negativ auf, hast was solides, und gut isses.

EDIT: Jetzt würde mich ja doch mal interessieren, in welcher Branche ein 19(!) jähriger Grünschnabel meint, durch ein völlig übertriebenes Auto Seriösität vorgaukeln zu müssen. Fällt euch da ein Bereich ein, in dem das funktionieren würde?

Also, deine Ansprüche sind wirklich sehr hoch gesteckt.

In welcher Branche bist du denn selbstständig? Versicherungen?

Ansonsten würde ich erst einmal kleine Brötchen backen, Leasing

wäre sicherlich okay, aber gleich mit einem Phaeton? :eek:

Meinst du etwa, dass deine Kunden voll drauf anspringen und bei dir

kaufen, nur weil du mit einem dicken Phaeton vorfährst? :rolleyes:

Der Phaeton hat einfach den Durchbruch nicht geschafft. Sicherlich nicht schlecht, aber da kauft man doch lieber einen Audi. VW hatte versucht, mit dem Phaeton in die Luxusklasse aufzusteigen. Am Ende merkte man, dass man es lieber der Audi-AG überlassen sollte. Deswegen sind die Preise bei diesen Fahrzeugen auch so nett.

Das kann auch nach hinten losgehen. Erst recht, wenn du persönlich nicht überzeugen kannst beim Kunden. Dann denken deine Kunden schnell: "Dicke Karre fahren, aber nichts dahinter...!" Verstehe das jetzt nicht falsch, aber auch im knallharten Vertriebsgeschäft sollte man eine gewisse Etikette bewahren. Denn wenn deine Kunden dich fragen, wie lange du schon im Geschäft bist, und du bist noch blutjung, dann erzeugt das schnell Gegenwind.

Ich würde dir empfehlen:

Skoda - hier kannste ja gerne protzen...nimm´ den Superb als

Kombi. Hier hast du direkt das Flaggschiff, nobel und absolut geil

das Auto. Und: VW-Technik, super Verarbeitung und der Preis

ist deutlich günstiger als Audi, VW und Co.

Ansonsten:

VW --- Passat Variant EcoFuel

Audi --- A4 Avant

Was machst du denn beruflich das du so ein Auto umbedingt brauchst?

Themenstarteram 23. April 2010 um 13:30

Das vor 3 jahren war aufjedenfall nen Troll Thread. Meine Freunde und ich dachten es wäre witzig - heute ist es aber "realität".

Ich bin im Handel selbständig.

Mein Vater hat auch ne´ Firma und vertreibt Chemische Baustoffe. Z.b. hat er ein Patent auf einen speziellen Schiffslack. Er hat mir praktisch einen winzig kleinen teil der Firma "überlassen" so als eine art Tochterfirma, obwohl wir 100% nicht in einer Verbindung stehen. Es handelt sich größten teils um Großhandel, geht aber auch an die Endkunden. Ich "besitze" diese Firma praktisch alleine.

Mein Vater ist der meinung dass man sich alles selbst verdienen muss, darum habe ich auch nie Taschengeld erhalten, sondern musste dafür sein Garten machen e.t.c. Er will dass ich es selbst schaffe und hat mir als Hilfe ein Produkt überlassen. Ich möchte aber aus Kostengründen, das KLeingewerbe nicht verlassen (Ich weiß wie viel Gewinnsteuer mein Vater zahlt - das ist irre viel). Habe einen Kollegen der noch 1 jahr hat, bis er Steuerrecht und eben Steueberater abgeschlossen hat (Fragt mich net wie das Studium heisst, er hat aufjedenfall ne menge ahnung, weil sein Vater und Mutter an der Alster ne´ dicke Steurberater Firma hat ;))

Auf dem PAPIER möchte ich nicht über das Kleingewerbe kommen - darum wird viel über die Firma meines Vaters geregelt - Umsatz mache ich praktisch maximal 17.000,-- Euro im JAHR.

Wobei das mein "reines Gehalt" dastellt. Sind 1400,-- euro im Monat. - 20% Umsatzsteuer,1150,-- Taschengeld von meinem Vater von 500 euro dazu. Monats "gewinn" 1650 euro. Wobei die 500 eben nicht dazu gezählt werden.

Das mit der 1% regelung habe ich auch schon mit bekommen aber leider noch nichts so ganz verstanden. Ich glaube ich muss mich wirklich erst mal mit meinem Kollegen zusammen setzen und das Thema "Auto" besprechen

Das klingt auf alle Fälle erst einmal sehr gut, nur wenn ich aus der Perspektive eines Kunden schaue, dann kommt der Verdacht auf, wenn ein junger Mann mit einem "fetten Auto " vor fährt das er entweder sich an mich bereichern will  oder der macht  krumme Sachen  , in mir auf.

 

Mache dir einmal nur diese Gedanken wie die Kunden auf so ein Auto reagieren können.

 

Dann überlege dir mal welches Auto zu deinem Gewerbe passt " zb praktischeren Kombi" Da sollte man ganz genau abwägen welche Botschaft so ein Auto vermittelt

 

zb. Porsche  911 Turbo und Privat Versicherungsvertreter = No Go

 

Es gibt sicherlich passendere Geschäftsautos als einen Phaeton für einen Bereich. Selbst die Farbauswahl ist wichtig.

Hmm... sprich besser nicht nur mit jemandem, der Ahnung, hat, weil seine Eltern ne Steuerkanzlei haben... sprich besser mit jemandem, der selber eine hat. Was du da von "auf dem Papier" und so faselst, solltest du aber besser ganz schnell wieder vergessen. Auch sollte man bei so einer Konstruktion (scheint ja sehr kalkulierbar zu sein) mal über den Begriff "Scheinselbständigkeit" nachdenken und über die erheblichen Konsequenzen, die das insbesondere für den Auftraggeber haben kann. Übrigens hat die Kleinunternehmergrenze nichts mit der Einkommensteuer, sondern nur etwas mit der Umsatzsteuer zu tun. Und da du hauptsächlich Großhandel machst, dürfte es für dich gar keinen Sinn machen, die Kleinunternehmerregelung zu nutzen.

Ach ja, das Thema mit dem "von der Steuer absetzen" kannst du natürlich komplett in der Pfeife rauchen bei den von dir genannten Zahlen. Bei 17.000€ "Jahresgewinn" zahlst du fast keine Steuern, und wer keine Steuern zahlt, kann auch keine sparen.

(Übrigens, Steuerberater wird man nicht durch Abschluss eines Studiums. Man muss danach noch mind. 2 Jahre Berufserfahrung sammeln, darf noch ca. 1/2 Jahr (Vollzeit und sehr intensiv) Lernen einplanen, und wird in der Examensprüfung nochmal ordentlich durch die Mangel gedreht. Eltern mit Kanzlei helfen einem dabei nicht weiter) :D

Ich würde auch eher kleine Brötchen backen. Zumal eine Leasingrate von 600€ für ein 2-3 Jahre altes Auto ziemlich hoch sind. Du darfst auch nicht vergessen, dass das Reperatur-Risiko immer beim Leasingnehmer liegt. Und auf ein Gebrauchtfahrzeug erhälst du keine Garantie, sondern nur ein Jahr Gewährleistung. Hinzu kommt die Problematik, dass du nicht weißt, ob an dem Auto irgendwas dran ist. Daher empfiehlt es sich, Neuwägen oder maximal Jahreswägen zu leasen. Für 600€ bekommst du schon richtig gute Fahrzeuge. An deiner Stelle würde ich zu den typischen Vertreter-Dieseln greifen. Also 3/5er BMW, Audi A3/4, VW Passat & Co. - damit macht man sich weder zum Affen noch trägt man zu dick auf. Als Anbieter würde ich erstmal die entsprechenden Niederlassungen in deiner Nähe in Betracht ziehen...

Zitat:

Original geschrieben von Darker Than Black

Auf dem PAPIER möchte ich nicht über das Kleingewerbe kommen - darum wird viel über die Firma meines Vaters geregelt - Umsatz mache ich praktisch maximal 17.000,-- Euro im JAHR.

Wobei das mein "reines Gehalt" dastellt. Sind 1400,-- euro im Monat. - 20% Umsatzsteuer,1150,-- Taschengeld von meinem Vater von 500 euro dazu. Monats "gewinn" 1650 euro. Wobei die 500 eben nicht dazu gezählt werden.

Haha, lüstisch....

Was gibts hier steuerlich abzusetzen?

Hohe Leasingraten absetzen setzt erstmal (hohe)Steuern erwirtschaften voraus.

Wenn es andere Ansichten gibt, bitte erklären. Dann muss ich meine Bildung u.U. wiederholen, lol haha....

Ich bin dann mal raus, gehe weiter träumen, ........ wie du .......

 

Nissan-Mann

 

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