Autofahrer attackiert Lebensretter - Artikel

Hallo Forenti,

nur mal interessehalber, da man es ja nicht fassen kann was es so für Leute gibt. Was blüht dem?

http://www.n-tv.de/.../...attackiert-Lebensretter-article20117025.html

Gruß Andy

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@AndyW211320 schrieb am 6. November 2017 um 08:33:10 Uhr:


Was blüht dem?

Schwere Kindheit, Armer Junge, 5,- in die Kaffekasse und ein Dududu. 🙄

Da wünscht man sich mehr Zivilcourage von den Leuten die dazu kommen, richtig ausgfeührt, wäre der selber froh über die Sanitäter gewesen.

Gruß Metlahead

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" Mann". Schon klar.

Zitat:

@AndyW211320 schrieb am 6. November 2017 um 08:33:10 Uhr:


Was blüht dem?

Schwere Kindheit, Armer Junge, 5,- in die Kaffekasse und ein Dududu. 🙄

Da wünscht man sich mehr Zivilcourage von den Leuten die dazu kommen, richtig ausgfeührt, wäre der selber froh über die Sanitäter gewesen.

Gruß Metlahead

Zitat:

@metalhead79 schrieb am 6. November 2017 um 09:00:47 Uhr:



Zitat:

@AndyW211320 schrieb am 6. November 2017 um 08:33:10 Uhr:


Was blüht dem?

Schwere Kindheit, Armer Junge, 5,- in die Kaffekasse und ein Dududu. 🙄
Da wünscht man sich mehr Zivilcourage von den Leuten die dazu kommen, richtig ausgfeührt, wäre der selber froh über die Sanitäter gewesen.

Gruß Metlahead

Äh, Metlahead.
Du sprichst in Rage. Jedoch muss ich dir uneingeschränkt Recht geben obwohl ich Gewalt verachte.

Gruß

Solche Vollpfosten gab es schon immer -- er wird schon seine Strafe bekommen.
Ich habe im Zivildienst auch Notarztwagen und Rettungswagen gefahren.
Damals waren es aber meist Reporter, die sich danebenbenommen haben.
Was Ihm blüht ?
Da das Kind überlebt hat, schon einmal keine Anzeige wegen fahrlässiger Tötung.
Ausser Behinderung von Rettungskräften, Sachbeschädigung und Widerstand gegen die Polizei kann da noch fahrlässige Körperverletzung dazu kommen. Wahrscheinlich hat er sich auch nicht stubenrein artikuliert - dann noch Beleidigung.
Sein Anwalt wird dann die schwere Kindheit schildern und es bleibt bei einer Bewährungsstrafe.

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Zitat:

@wpp07 schrieb am 6. November 2017 um 09:07:55 Uhr:


... obwohl ich Gewalt verachte.

Bei manchen Typen sollte einfach nach einem Song der Ärzte gehandelt werden. 😁

Gruß Metlahead

Das genaue Strafmaß dafür würde mich auch interessieren.
Schätze aber seine Arbeit und sein Ego waren ihm in diesem Moment wichtiger,als die Angst vor einer Bestrafung seines Verhaltens. Spricht dafür, dass die Bestrafung wegen Behinderung der Hilfeleistenden nicht so hoch sein kann.

Zitat:

@jojo1956 schrieb am 6. November 2017 um 09:09:25 Uhr:


Solche Vollpfosten gab es schon immer...

Das im Artikel ist nun nichts, was jemanden der tiefer in dieser Materie steckt auch nur eine müde Änderung der Gesichtszüge entlocken würde...Alltag eben! 🙄

Was soll da als Strafe groß bei rauskommen?
Ein böses DUDUDU, ein paar hundert €uro (die im Idealfall noch an soziale Einrichtungen gehen) Strafe und bei entsprechender Vorgeschichte vllt. noch 1..2Jahre Bewährung!

Laut einer anderen Quelle haben die Retter auf eine Anzeige verzichtet. Mal wieder!

Dafür fehlt mir jedes Verständnis. Da werden (endlich) Gesetze und Strafen für solche Vergehen verschärft und Rettungskräfte unterlaufen dies, indem sie nicht konsequent Anzeige erstatten. Wenigstens hat der Vater des Jungen dies getan.

Zitat:

@metalhead79 schrieb am 6. November 2017 um 09:12:34 Uhr:



Zitat:

@wpp07 schrieb am 6. November 2017 um 09:07:55 Uhr:


... obwohl ich Gewalt verachte.

Bei manchen Typen sollte einfach nach einem Song der Ärzte gehandelt werden. 😁

Gruß Metlahead

Schon wieder "metlahead". Das geht doch nicht.

Gruß

Zitat:

@Hannes1971 schrieb am 6. November 2017 um 09:31:50 Uhr:


Dafür fehlt mir jedes Verständnis.

Naja, ich habe da durchaus Verständnis für! 😰

Sofern das Verfahren seitens der Staatsanwaltschaft nicht schon direkt eingestellt wurde, trudelt ein halbes bis dreiviertel Jahr später die Einladung zum Gerichtstermin ein - wo es dann entweder "böse Blicke" vom Arbeitgeber gibt weil er dich dafür freistellen muss, oder du ausgrechnet da deinen freien Tag hast...

...schlimmstenfalls musst du dir dann noch einen Parkplatz vor dem Gericht suchen und in Vorleistung für den Parkschein gehen...damit du dann erstmal eine Stunde vor dem Gerichtssaal warten kannst (im Idealfall noch in irgend so einem kalten uralt-Gerichtsgebäude mit meterdicken Wänden, wo es keinen Handyempfang gibt), bis du aufgerufen wirst - damit dann nachher exakt nichts, außer dem bösen DUDUDU bei rum kommt!

Bei "Freiwilligen" mag das ja ne tolle Abwechslung sein mal vor Gericht auszusagen, bei den "Beruflichen" endet das aber darin, dass die nur noch dort hocken und darauf warten aufgerufen zu werden - neben dem Schichtdienst, ausgerechnet an ihrem freien Tag!

So sicher bin ich mir nicht, ob der nicht doch für sowas zur MPU eingeladen werden kann.
Immerhin werden ja auch andere asoziale Verhaltensweisen im Straßenverkehr dahingehend mal bei einer MPU besprochen.

Zitat:

@Hannes1971 schrieb am 6. November 2017 um 09:31:50 Uhr:


Laut einer anderen Quelle haben die Retter auf eine Anzeige verzichtet. Mal wieder!

Dafür fehlt mir jedes Verständnis.

Mir auch. Es hat mir schon gereicht, als ich im ersten Beitrag lesen musste, dass die Anzeige nur vom Vater kam.

Was ich seltsam finde. Für sowas keine Anzeige von Amtswegen?
Wenn der Vater nun keine Anzeige gemacht hätte, wäre genau nichts mit dem Teilnehmer passiert??? Heftig.

Zitat:

@AndyW211320 schrieb am 6. November 2017 um 10:11:02 Uhr:


Was ich seltsam finde. Für sowas keine Anzeige von Amtswegen?

Bei uns macht der "Dienstherr" automatisch eine Anzeige, sowie das da nicht der Fall ist, würde mich auch mal interessieren.

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