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Auto Verkauf Rückgaberecht

Themenstarteram 10. Januar 2020 um 19:15

Hallo ich hab mal einpasst kurze Fragen ich habe meinen bmw verkauft für 4300 520i Benziner bj 03 mit 130 tkm die meines Wissens nach und der Belege bis 2012 stimmen. Ich habe ihn ein Jahr gefahren und möchte auf Kombi umsteigen.

 

Ich habe den bmw auch mal ausgelesen aber nur diesen Fehler Speicher und da stand nichts vom km stand.

Nun hat der Käufer wohl anders oder besser ausgelesen

Und angeblich hätte der 165 t km drauf

Ich habe ihn mit Vertrag von einem Händler mit 126 tkm gekauft, laut Tacho und Vertrag 126 tkm für 5900euro

 

Der Käufer hatte mir nun gedroht mich anzuzeigen bzw oder ich komme ihm mit 1000 Euro entgegen. Auf den Preis hatten wir uns nun geeinigt.

Ich würde nur mal gern wissen wer trägt in diesem Fall eigentlich die Schuld.

Ich wusste davon nichts und habe auch einen normalen Vertrag ohne Garantie usw

Der Händler von dem ich ihn habe sagt er hat ihn auch mit Vertrag und km stand so gekauft.

Was sagt ihr dazu ?

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 23. März 2020 um 9:13

So nimmt es seinen Lauf wenn das Thema von alleine sein Lauf nimmt

Zu aller erst danke ich allen die mich nicht beschuldigen und die mir geholfen haben.

An alle anderen die mich hier anscheinend ja schon ganz genau wissend beschuldigen, ihr könnt mich mal ! Ganz genau hatte der Wage 133t km runter somit sind es mehr als 4 gefahren tausend km oder ? Nämlich 7000. zum zweiten habe ich einen Firmenwagen(wenn ihr mich ausspioniert dann macht richtig die Augen auf Ford Transit letztens erstelltes Thema)

Ein unverschämtes Verhalten ist das ihr mich nichts wissend beschuldigt für etwas was ich nicht getan habe. Gibt’s denn sonst noch irgendwas ? Hab ihr von irgendwem die Bremsen manipuliert oder corona verteilt? Lasst es mich gern wissen !

Wie gesagt allen anderen vielen Dank für eure Unterstützung

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Themenstarteram 10. Januar 2020 um 19:16

Achso einen Beweis von der Auslesung hat er geschickt scheint also wahr zu sein

 

Achso und ja was hättet ihr gemacht an meiner Stelle. Ihn das Geld geben und ich wende mich an ein Anwalt wegen dem Händler ?

Punkte und Kommata sind schon schön, wenn sie denn da wären.

Zu deinen Fragen.

Was steht im Kaufvertrag bzgl. des Kilometerstand?

Und zwar im Vertrag als du ihn gekauft hast und in deinem Verkaufsvertrag.

Weiter, wie begründet dein Käufer die Mehrkilometer?

Von wie viel reden wir eigentlich?

Themenstarteram 10. Januar 2020 um 19:21

Sorry

Also

126000 - 132000 habe ich ihn gefahren und so stehe. Sie in meinem Kauf Vertrag und im Verkauf Vertrag, sowie auch auf dem Tacho. Nur auf dem Diagnose gerät von ihm stehen 165.000

Themenstarteram 10. Januar 2020 um 19:22

Der Käufer sagt die sind halt einfach im Gerät steht mehr wie auf dem Tacho gefälscht

Zitat:

@xBluelinex schrieb am 10. Januar 2020 um 19:22:19 Uhr:

Der Käufer sagt die sind halt einfach im Gerät steht mehr wie auf dem Tacho gefälscht

Wenn zweifellos bewiesen ist, das der Wagen mehr Kilometer runter hat, hat er meiner Meinung nach ein Recht auf Rückabwicklung.

Du könntest dann den entstehenden finanziellen Schaden bei deinem Verkäufer geltend machen.

Themenstarteram 10. Januar 2020 um 19:31

Sprich obwohl ich von dem Schaden nicht gewusst habe entschädige ich den aktuellen Käufer. Ich gehe dann zum Anwalt( nach dem ich eine Rechtsschutz Versicherung ) gemacht habe und lasse den Anwalt auf den Händler los und alles weitere klärt sich dann ? Der Käufer hat gesagt er würde auch ein Gutachten für mich erstellen lassen das ich so vorgehen könnte.

Und Vertrag neu aufsetzten km ändern Preis ändern und fertig ?

Wenn nicht schon jetzt eine Rechtsschutzversicherung besteht, wird es schwierig (eher sogar unmöglich!) noch Versicherungsschutz für einen Rechtsfall aus der Vergangenheit zu bekommen.

nun mal die die Füße still halten.

Erstmal abwarten und durchatmen.

Er hat ein Auslesegerät genutzt. was für ein Gerät? Irgendeins aus dem Baumarkrt oder ein geeichtes und zugelassenes wohlmöglich aus einer BMW Werkstatt?

Klar schützt Unwissenheit nicht vor Strafe ABER wenn ihr vereinbart habt das der Tachostand entscheidend ist, dann ist das erstmal so.

Da Du den Tacho ja nicht manipuliert hast hättest Du in dem Fall nix zu befürchten. Habt Ihr etwas anderes vereinbart (bei vorgedruckten Kaufverträger eher unwahrscheinlich) könnte das von Dir befürchtete durchaus passieren.

Mal angenommen er würde es auf eine Anzeige ankommen lassen, dann müßte er den Nachweiß des Betrugs erstmal erbringen. Da geht es schon los, dann müßte da ggf. ein Gutachter tätig werden usw. Dann das Gegengutachten etc. PP. Dazu kommt noch: Betrug bedeutet das DU mit ABSICHT etwas falsches angegeben hast. Also mußt Du von dem falschen Tachostand gewußt haben. Wie will man das nachweisen?

Dazu kommt noch das Problem der Verhälnissmäßigkeit 130.000 gegenüber 165.000 sind nicht so erheblich mehr. Wären es beispielsweise jetzt 300.000 statt 132.000 dann sieht die Sache schon ganz anders aus. Ich weiß ja nicht wieviel er für das Auto bei Dir gezahlt hat. aber wenn Du gerade mal knapp 6.000 gezahlt hast, dann denke ich mal das wir hier um ein 5.000€ Fahrzeuig reden. bei 30.000 km mehr (ca 25 % mehr Fahrleistung) kann nicht eine Preisnachlaß von 1.000 € rechtfertigen (das sind ca. 20% ) bei einem rund 10 Jahre alten Auto.

Was mir noch einfällt: Was hat er für einen Beweis? Ein Ausdruck eines geeichten Gerätes oder nur seine Aussage? Reden kann der Viel.

Ich hätte ihm garnix gezahlt, nicht einen Cent. Soll er doch zum Anwalt rennen (siehe oben)

Wer von privat kauft unter Ausschluß der Gewährleistung hat Pech gehabt sobald er mit dem Auto vom Hof ist.

Themenstarteram 10. Januar 2020 um 20:29

Danke erstmal bis hier her für die Hilfe. Also er hat ein Foto gemacht von einem Delphi Laptop dort steht das.

Gekauft habe ich für 5900 und verkauft für 4300

Ich habe auch so ein Delphi Laptop aber ich hab dort keine km stand sehen können habe damit Fehler ausgelesen.

Ich habe ihn aber auch noch nicht lange und mich nicht dort reingefuchst. Kann er denn sehen ob ich schon mal ausgelesen habe ? Hatte mir den eigentlich nur geholt weil der bmw ständig elektronische Probleme hatte und ich mir das ständige auslesen bei bmw sparen wollte.

Der Kaufvertrag ist handgeschrieben aber dort stehen alle Einzelheiten zum Kfz und privat Verkauf ohne jegliche Gewährleistung Garantie oder Rücknahme, gekauft wie gesehen und probegefahren.

Themenstarteram 10. Januar 2020 um 20:31

Dazu kommt das er noch nicht umgemeldet ist dies wollte er binnen 7 Tagen machen steht auch im Vertrag ebenfalls drin

@StephanRE

Es ist falsch, was du geschrieben hast.

Ist der Kilometerstand vertraglich zugesichert, ist es eine zugesicherte Eigenschaft.

Da spielt es keine Rolle, ob der TE den Kilometerstand manipuliert hst oder nicht.

Er haftet!

Er kann wiederum seinen Verkäufer in Regress nehmen.

Das der Kilometerstand nur um 30tkm gedreht ist, kann gut sein.

Wenn er zum Beispiel auf unter 100tkm mal gedreht wurde, um so eine andere Käuferschicht zu erreichen.

Das muss aber alles Bewiesen werden. Vom Käufer, vom TE und dessen Verkäufer.

Einmal in die BMW-Vertragswerkstatt, Historie und Steuergeräte auslesen. Sollte als Beweis genügen.

Zitat:

@xBluelinex schrieb am 10. Januar 2020 um 20:31:25 Uhr:

Dazu kommt das er noch nicht umgemeldet ist dies wollte er binnen 7 Tagen machen steht auch im Vertrag ebenfalls drin

Biete ihm an, dass du den Wagen zurück nimmst.

Da er noch nicht umgemeldet hat, sollte das kein Problem sein.

Dann kümmerst du dich in aller Ruhe um den Sachverhalt, ob und wieviel am Tacho gedreht wurde.

Geht er darauf ein, gut!

Wenn nicht, versucht er nur nachträglich den Preis zu drücken.

Stell doch beide Verträge mal hier ein (Namen schwärzen).

Zitat:

@xBluelinex schrieb am 10. Januar 2020 um 20:29:06 Uhr:

Danke erstmal bis hier her für die Hilfe. Also er hat ein Foto gemacht von einem Delphi Laptop dort steht das.

So ein Foto kann jeder machen wenn er will.

Ich würde es so machen wie Nordmann vorgeschlagen hat.

Rücknahme anbieten und keinen Preisnachlass.

Es könnte einfach ein Trick sein um dir 1000,- Euro aus der Tasche zu ziehen.

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