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Auto in Amerika zulassen...

Themenstarteram 13. November 2005 um 17:39

Hallo Forengemeinde!

Ich hätte da mal eine Frage:

Könnte theoretisch ein Bekannter von mir in Amerika ein Auto kaufen, auf sich zulassen und dann per Fähre an mich "schicken", sodass ich als sog. Dritter in einem fremden Land das Auto fahren kann?

Ich weiß, das ist eine schwierige Frage...

Bieten Versicherungen so etwas überhaupt an, bzw. ist das erlaubt?

 

Gruß

Mexx

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22 Antworten

Hi,

Anleitungen zur Steuerhinterziehung wird es hier nicht geben.

Grüße

Schreddi

Eine gute Frage ...

... für einen amerikanischen Insurance Broker.

Ich würde mir allerdings einen chinesischen Freund ausssuchen. ;)

Ansonsten wirst du früher oder später Ärger mit Polizei und Finanzamt bekommen.

Zitat:

Original geschrieben von madcruiser

Ansonsten wirst du früher oder später Ärger mit Polizei und Finanzamt bekommen.

Die deutschen Behörden drücken auch bei einer chinesischen Zulassung kein Auge zu...;)

und selbst wenn es gehen würde....versicherungen sind fürs ausland meist nur auf bestimmte zeit versichert,und meist auch nicht jedes land....

am 14. November 2005 um 8:41

was soll das bringen????

TÜV........

Grüße

Schreddi

hm, auch wenn der "TÜV" inamerika deutlich lockerer ist, müsste dann das fzg. nicht regelmässig wieder nach USA um gecheckt zu werden? wäre ja ein ganz schöner aufwand...

Wäre mir neu, dass es in USA (bzw. in allen Bundesstaaten der USA) eine regelmäßige Vorführung gibt.

am 14. November 2005 um 10:39

Das Fahrzeug muss nach STVZO dort zugelassen werden wo es überweigend in den verkehr gebracht wird. Mit deutschen Fahrer dauerhaft in DE wird Dir niemand abnehem dass das ein US Fahrzeug ist.

-> amtlich angeordnete Ummeldung -> kein Tüv,....

manche Regelungen haben hier durchaus ihren Sinn, auch wenn das manchen Tuneren nicht gefällt.

Mal abgesehn davon: Fast and the Furios tunen und dann 70mph??? nee, dann lieber Serie und 200 auf der Autobahn,...

en kollege fährt mit dem wagen seiner olnischen schwiegermutter

klappt ganz gut würd ich sagen

Ist die olnische Schwiegermutter zufällig Polin? ;)

Ich hätte jedenfalls kein Interesse daran, regelmäßig am Steuer eines Autos zu sitzen, das keine deutsche Haftpflichtversicherung hat.

Mag sein, dass Versicherungen im Ausland sich nicht daran stören, dass das Fahrzeug dauerhaft in Deutschland steht - aber weiß man's vorher? Und wenn sich die Versicherung in den USA, olen oder wo auch immer dann querstellt, muss man dort erstmal einen Rechtsstreit gegen die führen - und das ist umständlich, ärgerlich und wahrscheinlich mit hohen Kosten verbunden, selbst wenn man im Recht sein sollte.

Nein, danke. Da fahre ich lieber alle 2 Jahre zu HU/AU und zahle meine Steuern und Versicherungsprämien in Deutschland.

am 14. November 2005 um 11:48

das mit den olnischen oder merikanischen Autos geht solange gut solange die Zulassungsstelle nix davon mitkriegt. Mit einer getunten merikanischen Schüssel wird das nicht lange klappen. Zudem sind merikanische Versicherungen FAHERER gebunden, nicht Fahrzeug!!!!!! Dass Du also eine erlaubnis von einer merikanischen versicherung kriegen wirst wage ich mal zu bezweifeln.

Mit einer olnischen versicherung rumzufahren würde ich mir überlegen. Die deckungssummen der Grünen Karten die die Rumänen kaufen (2 Wochen 80€!!!!!!!) haben ne Deckungssumme von 5000€.

Erkundige Dich lieber mal was die olnische Versicherung überhaupt versichert.

Themenstarteram 14. November 2005 um 11:59

Hallo,

es geht mir garnicht mal um den TÜV, denn für die kisten, die den nicht mal mehr bekommen, würde sich der Aufwand garnicht lohnen. Wohnsitz wäre nur eine Formalität. Ist nur schwierig, weil man für eine dauerhafte Wohnerlaubnis ein Arbeitsverhältnis benötigt, soweit ich weiß. Also geht das nicht.

Klar wäre das alles am Rande der Legalität, auch wenn der Staat mir wahrscheinlich nichts anhaben könnte...

Das Auto wäre zwar ein Gebrauchtwagen, aber keiner, der demnächst auseinanderfällt!

Gruß

am 14. November 2005 um 14:05

Wenn die das spitzkriegen kommt eine Verfügung von der Zulassung. Das mit dem Wohnsitz bringt Dir nix (abgesehen davon dass du eh keinen Aufenthalt kriegen wirst) da Du ja 180 tag in DE bist.

Zudem versicherungsfrage. In USA gibt es kein Pflichtversicherungsgesetz. dementsprechend wäre ich seeeeehr vorsichtig mit ausländischen versicherungen.

Zum TÜV: Ich dachte es ginge ums tunen. Wenn du das auto hier legal zugelassen kriegst was soll das ganze dann noch?

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