Auto für Langstrecke und Stadt gesucht
Hi ihr Auto-fahrendes Völkchen 😉
ich bin der Flo und bin momentan auf der Suche nach einem neuen Auto und bin hierbei schon bei so manchem Autohändler gewesen... Audi, BMW, Opel, Mazda und was weiß ich wo überall.
Ich werde jährlich auf etwa 25.000 km kommen mit dem Streckenprofil München und Umgebung unter der Woche, wegen der Arbeit und am Freitag fahre ich meist in meine Heimat, das sind dann ca. 90 km einfach, am Sonntag Abend gehts wieder zurück.
Deswegen wird es wohl auf einen Diesel im Leistungsbereich von ca. 120-150 PS hinauslaufen. In Frage kämen Jahreswägen, Vorführwägen etc., da ist der schlimmste Wertverlust schonmal vorbei. Kosten soll das Ganze nicht mehr als 25.000, da ich eine Finanzierung, bzw. Leasing anpeile.
Ich habe mir bisher den BMW 1er, Audi A1, Opel Astra und den Mazda näher angeschaut und bin die Modelle auch Probe gefahren.
Mir persönlich gefällt der 1er am Besten, aber er ist eben auch am teuersten in der Anschaffung, wobei BMW ja recht attraktive Finanzierungs- bzw. Leasinkonditionen hat.
Der Astra würde mir optisch auch gefallen, aber ein Opel ist halt immer so eine Sache...
Der A1 ist meiner Meinung nach schlichtweg zu teuer, der Mazda 3 ist vom Komfort her nicht so der Burner.
Hinzu kommt, dass ich erst 21 werde und daher noch ordentlich von den Versicherungen geschröpft werde, obwohl ich noch nie einen Unfall hatte. 😠😠😠😠
Was würdet ihr in meiner Situation machen?
Habt ihr vllt einen anderen Tipp für mich? Vllt gibt es ja noch gute Modelle, die ich noch gar nicht auf dem Schirm hatte...
Vielen Dank schon mal für eure Tipps, Hilfe etc. 🙂
lion_man
Beste Antwort im Thema
Kann gut sein, ist ein Motor von VW 😁
39 Antworten
Bei der Volvorechnung fehlt mir der Wiederverkaufswert. Der ist beim Diesel meistens höher, da größere Autos mehr als Diesel nachgefragt werden. Und schon kann die ganze Rechnung kippen. Bei anderen Autos sieht sie dann wieder anders aus.
Man kann übrigens auch problemlos 500.000km mit einem Diesel zurücklegen, und eine Gasanlage in der Zeit schon mehrmals zur Reparatur gewesen sein. Das ist doch immer eine Einzelfallentscheidung...
Zitat:
Original geschrieben von meehster
Kannst Du nicht ohne zu lügen? Ich unterscvheide sehr wohl zwischen Benziner und Gaser. Und bei dem Volvo ist das inklusive dem benzin, das ich in DK getankt habe. Dank Gas reiht sich der Volvo nur trotz flotter Fahrweise spritkostenseitig auf dem Niveau eines Prius ohne Gasanlage ein.
Ich lüge nicht, warum sollte ich auch? Wer deine Beiträge etwas mitverfolgt wird von ganz allein merken, dass du des öfteren irgendwelche Märchenrechnungen aufgestellt hast für Benziner, die sich dann letztlich als Gas-Umbauten herausgestellt haben.
Gleiches hast du ja in diesem Thread hier beim Volvo auch gemacht. "Spritkosten". Und jetzt, 2 Antworten später stellt sich dann (oh Wunder) heraus, dass er auf Gas umgebaut ist.
Zitat:
Original geschrieben von meehster
Nein. Wie gesagt hat es der User der-deppen-daemel anhand seines Volvo C30 genau errechnet, daß er bei 30.000 km im Jahr finanziell mit dem Benziner besser fahren würde als mit dem Diesel. Da ich das schon erwähnt hatte ,sich das leicht googlen läßt und Du trotdem an der Falschbehauptung festhältst.Ich stelle noch einmal die Originalrechnung alz Zitat hier ein:
Wie du an meiner Rechnung siehst, lohnt sich der Diesel durchaus. Und jetzt stehen 2 Rechnungen im Raum.
Die von deppen-daemel hapert jedoch an mehreren Punkten. Zum einen nimmt er die Werksangaben beim Verbrauch. Damit lügt er sich schon selbst die Taschen voll, da die Normverbräuche der Downsizing-Benziner im Alltag wirklich äusserst schwer zu erreichen sind. Sieht man am Beispiel des 1.4T im Astra ja ganz gut. Normverbrauch 5,5 Liter; Realverbrauch nach Spritmonitor: ~7,8 Liter. Beim 130PS-Diesel ist's ~1 Liter Unterschied. Jeweils die günstigeren EcoFlex-Varianten verglichen.
Zum anderen scheinen sich die Motoren konzeptbedingt zu unterscheiden, anders kann ich mir die so deutlich höheren Wartungskosten nicht erklären.
Bei Opel laufen die 1.7 und auch 2.0 CDTI über Steuerkette, da fallen keine Zahnriemenwechsel an. Gleiches gilt für den 1.4T.
Einziger Mehraufwand gegenüber den Benzinern ist der DPF, der ca. alle 200.000km fällig ist.
Obendrein haben die Diesel (bzw. die meisten Opel-Motoren generell) ein Wartungsintervall von 30.000km, nicht wie der Volvo vom deppen-daemel 20.000km.
Zitat:
Original geschrieben von meehster
Da solltest aber Modelle mit gleicher Leistung nehmen oder eine stärkere Version von dem, was Du als kostensparender bezeichnen willst. Ansonsten könnte man auch sagen, daß hier der Diesel weniger Kosten verursacht, weil er schwächer ist - und schon ist so eine Rechnung wertlos.
Also bitte...
Ich vergleiche einen 140PS-Benziner mit einem 130PS-Diesel.
Willst du mir da jetzt wirklich vorwerfen, das wäre nicht vergleichbar? 🙄
Es gibt keinen 140PS-Diesel im Astra-Programm. Ebenso wenig wie einen 130 oder 165PS-Benziner.
Man könnte die Rechnung noch für den 1.6 SIDI mit 170PS und den 165PS-CDTI aufmachen. Ich behaupte einfach mal, dass der Unterschied ähnlich ausfallen wird.
Kaufpreisdifferenz und auch Verbrauchsdifferenz nach NEFZ sind da sehr ähnlich wie beim 1.4T und dem 1.7CDTi; in der Versicherung liegt der Diesel eine Stufe höher in der VK, KH ist identisch.
PS:
Wenn man bei der Rechnung noch den Wertverlust betrachtet, dürfte sich der Diesel wieder deutlich früher rechnen. Benziner werden gebraucht eben auch deutlich günstiger gehandelt.
Zitat:
Original geschrieben von Moers75
Äh, der alte Pumpe-Düse ist ein Drehmomentwunder untenrum gegen den 1.7CDTI. Bin gerade vom 130PS CDTI im Astra auf einen Golf V mit dem 1.9er 110PS PumpeDüse umgestiegen. Welten die dazwischen liegen.
Subjektiv. 😉
Objektiv bietet der 1.7CDTi mehr Drehmoment, auch unter 2.000 Umdrehungen liegt er nahezu gleichauf mit dem alten Rumpel-Düse. 😉 Zumindest die 130PS-Version.
Darum habe ich ja auch geschrieben "ein bischen PD-Feeling".
http://www.angurten.de/Bilder/is_bilder/A4040024.jpeg
http://data.motor-talk.de/.../...ment-angelegt-8157199328575348877.jpg
Zitat:
Original geschrieben von flosen23
Ich lüge nicht. Wer deine Beiträge etwas mitverfolgt wird von ganz allein merken, dass du des öfteren irgendwelche Märchenrechnungen aufgestellt hast für Benziner, die sich dann letztlich als Gas-Umbauten herausgestellt haben.Zitat:
Original geschrieben von meehster
Kannst Du nicht ohne zu lügen? Ich unterscvheide sehr wohl zwischen Benziner und Gaser. Und bei dem Volvo ist das inklusive dem benzin, das ich in DK getankt habe. Dank Gas reiht sich der Volvo nur trotz flotter Fahrweise spritkostenseitig auf dem Niveau eines Prius ohne Gasanlage ein.
Und der Prius wird ignoriert. Klar. Das würde ja auch Dein komplettes Konstrukt zusammenbrechen lassen...
Und daß ich angeblich Benziner als Gaser bezeichne, ist eie klare Lüge. Ich differenziere klar zwischen Benzinern und Gasern. Wenn ich beide zusammenfasse, spreche ich von "Ottos"
Tatsache ist auf jeden fall, daß Deine dummen Lügen nicht gerade hilfreich sind.
Zitat:
Original geschrieben von flosen23
Wie du an meiner Rechnung siehst, lohnt sich der Diesel durchaus. Und jetzt stehen 2 Rechnungen im Raum.Zitat:
Original geschrieben von meehster
Nein. Wie gesagt hat es der User der-deppen-daemel anhand seines Volvo C30 genau errechnet, daß er bei 30.000 km im Jahr finanziell mit dem Benziner besser fahren würde als mit dem Diesel. Da ich das schon erwähnt hatte ,sich das leicht googlen läßt und Du trotdem an der Falschbehauptung festhältst.Ich stelle noch einmal die Originalrechnung alz Zitat hier ein:
Die von deppen-daemel hapert jedoch an mehreren Punkten. Zum einen nimmt er die Werksangaben beim Verbrauch. Damit lügt er sich schon selbst die Taschen voll, da die Normverbräuche der Downsizing-Benziner im Alltag wirklich äusserst schwer zu erreichen sind.
Daß Du einen Zweiliterbenziner mit 135 PS als "Downsizing-Benziner" bezeichnest, spricht auch Bände.
Und daß es leichter ist, einen solchen Saugbenziner auf Normverbrauchsniveau zu fahren als alle anderen, sollte eigentlich jeder wissen.
Aber gut, wer einen Sauger mit weniger Literleistung als ein VW Golf I als "Downsizing-Benziner" bezeichnet...
Die nächste Stufe wäre dann der Gaser. Ich fahre meinen Volvo mit weniger Spritkosten als ein vergleichbarer Diesel (wenn es ihn denn geben würde) verursachen würde. Ich fahre sogar für weniger Spritkosten als der 1,9er-Diesel mit 95 PS im gleichen Modell brauchen würde. Finanziell bin ich gegenüber dem auch beim Finanzamt und der Versicherung im Vorteil. Bei den Bremsen und den Reifen bin ich da zugegeben im Nachteil, aber der Diesel schafft weder offiziell noch tatsächlich die 235 km/h,, mit denen mein T4 eingetragen ist. Dann kommt eigentlich nur noch die Gasprüfung alle zwei jahre für 20 €. Das ist aber mehrfach rausgespart.
Dazu noch einmal die aktuellen Tankstellenpreise von heute auf Energiegehalt umgerechnet:
CNG kostet aktuell 79,92 €/MWh.
LPG kostet aktuell 103,22 €/MWh.
Diesel kostet aktuell 144,80 €/MWh.
Benzin (E5) kostet aktuell 181,39 €/MWh.
Das ändert aber noch nichts daran, daß bei dem Budget der Spritkostenunterschied kurz- und mittelfristig gegenüber dem Wertverlust schier eine lächerliche Größe darstellt.
Deswegen ja auch meine Empfehlung zum Hybriden, der sich vor allem durch den immensen Komfort auszeichnet.
Allein schon daß der Antrieb nicht so nervig ist, wäre mir einen Aufpreis bei den Spritkosten wert. Und es ist ja nicht gesagt, daß die Spritkosten damit tatsächlich höher wären als be einem Diesel oder Gaser.
Das Einzige, was mich vom Kauf eines Prius abgehalten und mich zu dem Volvo hat greifen lassen war die fehlende Anhängerzugmöglichkeit. Ansonsten würde ich seit ca. 80.000 km Prius fahren. Und sehr wahrscheinlich ohne Gasanlage drin.
Sorry, dass ich mich schon länger nicht mehr gemeldet habe, hatte viel zu arbeiten 😉
Ihr macht mich fertig, hab mich jetzt mal zu einer Probefahrt mit einem Auris Hybrid angemeldet, der Prius geht optisch mal gar nicht und ist zu groß 😉
Das mit den Kleinwägen à la Corsa habe ich mir auch schon überlegt, aber da ist der Kofferraum meistens zu klein und wegen des kürzeren Radstandes ist der Fahrkomfort auch nicht so toll wie in einem Kompakten.
Was die Diesel/Gas/Benzin-Diskussion angeht, muss ich mich erstmal noch schlau machen, habe da zu wenig Ahnung.
Die Autos die ich jetzt momentan auf dem Schirm habe sind:
- BMW 1er F20, als 116d oder 118d. Der E87 gefällt mir einfach nicht so wirklich...
- Toyota Auris als Hybrid (Die Probefahrt wird zeigen, was er auf der Autobahn kann)
- Opel Astra als 1.7 CDTI
- Evtl. noch der Honda Civic, allerdings finde ich in meiner näheren Umgebung keinen Honda-Händler, mal in München gucken.
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Ich bin heute doch tatsächlich den Auris als Hybrid gefahren.
In der Executive Ausstattung natürlich. 😉
Aber er ist leider durchgefallen, mir gefällt das Fahrgefühl überhaupt nicht...
Er ist irgendwie teigig und sehr zäh.
Schade.
Danach bin ich mal bei einem VW-Händler vorbei.
Eigentlich bin ich kein Freund von VW, der Scirocco hat allerdings etwas, zumindest optisch.
Mal gucken, vllt rückt der auch noch in meine engere Auswahl.
Zitat:
Original geschrieben von lion_man
Eigentlich bin ich kein Freund von VW, der Scirocco hat allerdings etwas, zumindest optisch.
der hat in der tat etwas...etwas problematische steuerketten beim 1.4 tsi
Zitat:
Original geschrieben von John-Doe1111
der hat in der tat etwas...etwas problematische steuerketten beim 1.4 tsiZitat:
Original geschrieben von lion_man
Eigentlich bin ich kein Freund von VW, der Scirocco hat allerdings etwas, zumindest optisch.
Betrifft mich nicht, da für mich nur ein Diesel in Frage kommt, also der 2.0 tdi mit 140 PS bzw. 170 PS 😉
Wobei der "kleinere" wahrscheinlich auch schon reichen dürfte 😉
Wenn VW Diesel, dann nimm den 170PS starken. Mein Kumpel dachte der kleinere reicht aus, aber heute wünscht er sich, er hätte sich anders entschieden.
Ich bin heute noch auf das 3er Coupé E92 gestoßen... fuhr eine ganze Weile auf de A99 hinter mir her.
Ein seeeeeeeehr schönes Auto :-)
Ich habe mich schon etwas schlau gemacht, viele nörgeln anscheinend am 320d herum, wobei der meiner Meinung nach mit 170, bzw. 177 PS mehr als ausreichend sein sollte...
Wie auch immer, er ist jetzt noch zu meinen Favoriten hinzu gekommen.
Zitat:
Original geschrieben von lion_man
Ich habe mich schon etwas schlau gemacht, viele nörgeln anscheinend am 320d herum, wobei der meiner Meinung nach mit 170, bzw. 177 PS mehr als ausreichend sein sollte...
Was natürlich Jammern auf sehr hohem Niveau ist.
Der 177PS-Diesel beschleunigt in 8,x-Sekunden 0-100 und rennt ~230km/h.
Das ganze bei einem Verbrauch zwischen 5,x-7,x Liter.
Beim Durchzug merkt man zwar, dass es eben kein 3.0-Sechszylinder ist, aber mehr Performance als die anderen von dir genannten Motoren bietet er da auch.
Ich fahre etwa alle 3-4 Wochen 250km (einfacher Weg) wirklich zügig über die BAB und da kam bisher sehr sehr selten der Wunsch nach mehr Leistung auf.
Einzig mit der Steuerkette kann es Probleme geben.
Die kann es beim 16d und 18d aber genau so geben, sind schliesslich ebenso N47-Motoren wie der 20d.
Wie auch immer: der E92 ist wirklich ein sehr schönes Auto! Vor allem die LCI-Modelle gefallen mir auch wirklich gut.
Mir würde es reichen und ja, der LCI hat was, vor allem Dank der schöneren Angel Eyes.
Nur wird es wahrscheinlich mit der Versicherung etwas problematisch, der ist ziemlich hoch eingestuft...
Zitat:
Original geschrieben von lion_man
Nur wird es wahrscheinlich mit der Versicherung etwas problematisch, der ist ziemlich hoch eingestuft...
hoch ist relativ.